Veröffentlicht: 21.10.2019

Achtung Cryptojacking!

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Was ist Cryptojacking?

Immer wieder taucht der Begriff „Cryptojacking“ im Kryptospace auf und verunsichert dabei viele Anleger. Doch was steckt hinter der „Kryptoentführung“? Cryptojacking bezeichnet die unautorisierte Verwendung von einem Computer, um damit Kryptowährungen zu minen. Hierbei wird ein Programm installiert, das insgeheim Kryptowährungen schürft. In anderen Fällen suchen die Malware-Programme auf dem Gerät gezielt nach Hinweisen zu Kryptowährungen. Dazu nutzt der Angreifer die Rechenleistung seiner Opfer. Das Programm legt den Fokus darauf, möglichst lange unerkannt zu bleiben und die vorhandenen Ressourcen optimal auszunutzen.

Bösartiges Mining

Das Cryptojacking ist auch als bösartiges Mining bekannt. Zunächst wird der Mining-Code ohne Zustimmung auf einem Computersystem installiert. Als Ziele gelten dabei längst nicht nur Webbrowser, sondern auch Netzwerkserver und Smartphones. Das Motiv hinter der kriminellen Masche ist eindeutig. Es geht um Profit. Angreifer möchten sich kostspielige Mininghardware und Stromkosten sparen und nisten ihre Malware auf leistungsstarken Systemen ein. Das Phänomen ist zwar schon länger bekannt, jedoch haben die Betrüger in vielen Fällen Erfolg. Die ahnungslosen Opfer rätseln oft verzweifelt an dem Ursprung ihrer Computer-Probleme.

Probleme

Die Malware bleibt in vielen Fällen unentdeckt und mindert die Rechenleistung enorm. Die Opfer stehen vor der Frage, wieso ihr Computer langsamer geworden ist. Zusätzlich entstehen Stromkosten, die teilweise schmerzhaft sein können. Durch die Wärmeentstehung wird nicht nur der Akku in Mitleidenschaft gezogen, auch Grafikkarten können unter dem Verschleiß leiden. Die Tricks der Betrüger werden immer professioneller. Die Malware kann auf mehrere Arten auf das Endgerät übertragen werden.

Wie erreichen Cryptojacker ihr Ziel?

Cross Site Scripting (XSS) und SQL Injection (SQLi) helfen den Betrügern dabei, mit der Malware mehreren Rechnern zu erreichen. Wenn eine Webseite das Cryptojacking-Skript einbindet, werden mehrere Benutzer gleichzeitig aufgefordert, das Skript auszuführen. So startet ein regelrechtes Lauffeuer und die Betrüger können mit XSS und SQLi unzählige Rechner angreifen. Oftmals reichen hierzu schon kompromittierte Webseiten oder Browsererweiterungen, um ein System mit der Malware zu infizieren.

Wie kann man sich schützen?

Es gibt mehrere Wege, um sich vor dem Cryptojacking zu schützen. Zunächst sind mittlerweile gute Anti-Mining Add-Ons erhältlich. Zudem eignen sich Werbeblocker zum Schutz des eigenen Computers. Gute Werbeblocker verfügen über mehrere Funktionen, welche die lästige Werbung in Schacht halten. Des Weiteren bieten Programme wie „No Coin“ Funktionen, die Miningaktivitäten erspähen und melden. Eine einfache Installation reicht in den meisten Fällen aus. Das Cryptojacking boomt bereits seit 2017. Kryptoentführer wittern das schnelle Geld und die Malware ist einfach zu implementieren. User sollten deshalb Tests durchführen und sich vor möglichen Angriffen schützen.

Augen auf im Kryptospace!

Im Kryptospace sind SCAMs, Ponzi-Schemata und Co an der Tagesordnung. Immer wieder geistern Meldungen von Diebstählen in Millionenhöhe durch die Medien. Wenige Regulierungen und die Exklusivität der Blockchain-Branche entpuppen sich Teilweise als optimale Spielwiese für Kriminelle. Von daher sollte man sich im Kryptospace vorsichtig bewegen.

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