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title: Advanced Blockchain: Polymer verarbeitet Cross-Chain-Transfers über 3,74 Milliarden Dollar
canonical: https://www.krypto-magazin.de/advanced-blockchain-polymer-verarbeitet-cross-chain-transfers-ueber-3-74-milliarden-dollar/
author: Alexander Weipprecht
published: 2026-10-01
updated: 2026-10-01
language: de
category: News
description: Polymer verarbeitete im September 2026 über 500 Millionen US-Dollar, während Advanced Blockchain Verluste meldete und die EZB mit Pontes tokenisierte Märkte an Zentralbankgeld anbindet.
source: Provimedia GmbH
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# Advanced Blockchain: Polymer verarbeitet Cross-Chain-Transfers über 3,74 Milliarden Dollar

> **Autor:** Alexander Weipprecht | **Veröffentlicht:** 2026-10-01

**Zusammenfassung:** Polymer verarbeitete im September 2026 über 500 Millionen US-Dollar, während Advanced Blockchain Verluste meldete und die EZB mit Pontes tokenisierte Märkte an Zentralbankgeld anbindet.

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Tokenisierte Vermögenswerte, schnellere Cross-Chain-Transfers und Blockchain-basierte Zahlungsinfrastrukturen prägen die aktuellen Entwicklungen im Finanzsektor. Der Pressespiegel zeigt, wie Advanced Blockchain, EZB, Swift und Robinhood die Verbindung von klassischem Finanzwesen und digitalem Kapitalmarkt vorantreiben.

## Advanced Blockchain: Polymer verarbeitet Cross-Chain-Transfers im Wert von 3,74 Milliarden US-Dollar

Das Portfoliounternehmen Polymer der Advanced Blockchain AG hat laut *Wallstreet Online* und einer am 01.10.2026 veröffentlichten EQS-Mitteilung, über die *Onvista* berichtet, Cross-Chain-Transfers mit einem kumulierten Wert von 3,74 Milliarden US-Dollar verarbeitet. Das monatliche Transfer-Volumen hat sich seit Dezember 2025 mehr als vervierfacht und überschritt im September 2026 die Marke von 500 Millionen US-Dollar.

Polymer ist als Interoperabilitätsprotokoll darauf ausgerichtet, Aktivitäten verschiedener Blockchains in Echtzeit zu verifizieren. Die Transfers werden anhand kryptografischer Nachweise direkt aus den Aufzeichnungen der Quell-Blockchain geprüft, wodurch laut den Quellen kein vertrauenswürdiger Intermediär erforderlich ist. Eine Cross-Chain-Aktion dauert nach Angaben von Polymer üblicherweise rund 1,5 Sekunden.

Das Netzwerk verbindet inzwischen mehr als 45 produktive Blockchains. Dazu zählen unter anderem Ethereum, Solana, Tron, BNB Chain und Avalanche sowie Circle’s Arc und Robinhood Chain. Bei Robinhood Chain generiert Polymer laut der EQS-Mitteilung derzeit Nachweise in durchschnittlich weniger als einer halben Sekunde.

Das monatliche Volumen stieg laut dem öffentlichen Polymer-Dashboard von rund 100 Millionen US-Dollar im Dezember 2025 auf mehr als 450 Millionen US-Dollar im August 2026. Im September 2026 wurden mehr als 500 Millionen US-Dollar erreicht. Solana und Monad verzeichneten jeweils mehr als 125 Millionen US-Dollar.

Gemeinsam mit LI.FI bietet Polymer eine USDC-Bridge über 16 Blockchains an. USDC wird dabei im Verhältnis 1:1 übertragen. Während einer Stealth-Launch-Phase bewegte die Bridge 1 Million US-Dollar zwischen Base und Ethereum ohne Verluste. Eine schnellere Route wickelt Transaktionen in rund sechs bis zehn Sekunden zu Kosten von etwa 0,02 Prozent ab.

Advanced Blockchain hält an Polymer ein SAFE, das bei einer künftigen Eigenkapitalfinanzierung in Aktien umgewandelt wird. Zusätzlich besteht eine Token-Allokation mit einer mehrjährigen Lock-up-Periode nach dem öffentlichen Token-Launch. Der nächste wichtige Termin bei Advanced Blockchain ist laut *Wallstreet Online* der Halbjahresabschluss 2026 am 30.10.2026.

| Kennzahl | Angabe | 

| Kumuliertes Cross-Chain-Transfer-Volumen | 3,74 Milliarden US-Dollar | 

| Monatliches Volumen im September 2026 | Mehr als 500 Millionen US-Dollar | 

| Produktive Blockchains | Mehr als 45 | 

| USDC-Bridge | 16 Blockchains | 

| Übliche Dauer einer Cross-Chain-Aktion | Rund 1,5 Sekunden | 

| Kurs von Advanced Blockchain zum Zeitpunkt der Nachricht | 1,2530 EUR | 

| Veränderung zum Vortag | +1,38 % | 

**Infobox:** Polymer überschritt 3,74 Milliarden US-Dollar an kumulierten Cross-Chain-Transfers und mehr als 500 Millionen US-Dollar im September 2026. Das Protokoll ist auf mehr als 45 Blockchains aktiv und verifiziert Transaktionen mit kryptografischen Nachweisen.

## Advanced Blockchain meldet Halbjahresverlust von -703,5 TEUR und richtet Strategie neu aus

Die Advanced Blockchain AG hat laut *boerse.de* am 30.09.2026 ihren Halbjahresbericht 2026 veröffentlicht. Das erste Halbjahr stand demnach im Zeichen eines strategischen und organisatorischen Neustarts sowie der Umsetzung der Strategie „ABAG 2.0“.

Nach Abschluss wesentlicher Berichts-, Audit- und Governance-Prozesse verlagerte sich der Fokus auf die Sicherung zusätzlicher Finanzierung, die Monetarisierung ausgewählter Portfoliobeteiligungen und den Aufbau neuer operativer Geschäftsaktivitäten. Als besonderes Projekt nennt die Gesellschaft ABX Analytics.

Die Umsatzerlöse lagen unter dem Vorjahresniveau, weil keine weiteren Beteiligungsverkäufe erfolgten. Das Halbjahresergebnis belief sich auf -703,5 TEUR nach -586 TEUR im Vorjahreszeitraum. Belastend wirkten laut Bericht insbesondere Rechts- und Beratungskosten im Zusammenhang mit der Vermögenssicherung sowie dem Insourcing externer Tätigkeiten.

Ein zentraler Bestandteil der Neuausrichtung ist die Reaktivierung von FinPro. Die im Mai abgeschlossene sechsstellige Finanzierung über ein Gesellschafterdarlehen soll dazu beitragen, FinPro als operative Plattform an der Schnittstelle von Blockchain, künstlicher Intelligenz und Robotik weiterzuentwickeln.

Bei den Portfoliounternehmen peaq, Polymer, zCloak und Panoptic verzeichnete Advanced Blockchain operative Fortschritte. Diese Entwicklungen sind laut der Mitteilung mit Blick auf mögliche Monetarisierungen ausgewählter Beteiligungen von Bedeutung.

Für das zweite Halbjahr 2026 liegt der Schwerpunkt weiterhin auf der Umsetzung von „ABAG 2.0“. Die Projekt- und Budgetplanung für ABX Analytics wurde finalisiert und Fördermittel wurden beantragt. Das gemeinsam mit einem strategischen Partner entwickelte Projekt Nutrivo hat die Proof-of-Concept-Phase abgeschlossen und befindet sich in der MVP-Phase.

> „Wir haben im ersten Halbjahr wichtige Grundlagen geschaffen, um die ABAG strategisch neu auszurichten und wieder eine verlässliche Investitionsbasis für unsere Aktionärinnen und Aktionäre aufzubauen“, sagt Maik Laske, Vorstand der Advanced Blockchain AG.

| Kennzahl | Angabe | 

| Halbjahresergebnis 2026 | -703,5 TEUR | 

| Halbjahresergebnis Vorjahreszeitraum | -586 TEUR | 

| Finanzierung von FinPro | Sechsstellige Finanzierung über ein Gesellschafterdarlehen | 

| Projekt Nutrivo | Proof-of-Concept abgeschlossen, MVP-Phase | 

**Infobox:** Advanced Blockchain verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein Ergebnis von -703,5 TEUR. Mit „ABAG 2.0“, FinPro, ABX Analytics und Nutrivo soll die operative Neuausrichtung vorangetrieben werden.

## EZB verbindet Zentralbankgeld mit tokenisierten Kapitalmärkten

Die Europäische Zentralbank hat laut *private banking magazin* mit Pontes erstmals eine direkte Verbindung zwischen ihrem Zahlungssystem und blockchainbasierten Kapitalmärkten geschaffen. Seit dem 21. September 2026 können Banken Transaktionen mit tokenisierten Wertpapieren über digitale Handelsplattformen in Zentralbankgeld abwickeln.

Pontes bindet die Plattformen an das Target-System an, über das Banken bereits heute große Eurozahlungen untereinander und mit der EZB abwickeln. Die Übertragung eines tokenisierten Wertpapiers und die zugehörige Eurozahlung laufen synchron. Dadurch können sich bei tokenisierten Anleihen, Geldmarktpapieren oder Fondsanteilen Abwicklungszyklen verkürzen, Gegenparteirisiken sinken und Liquiditätskosten zurückgehen.

Zum Start bietet Pontes einen begrenzten Funktionsumfang. Die volle Ausbaustufe mit erweiterten Funktionen und längeren Betriebszeiten ist erst für 2028 vorgesehen. Eine erste Gruppe großer Institute und DLT-Betreiber ist bereits angebunden, darunter Dekabank, DZ Bank, KfW, die Europäische Investitionsbank, Clearstream und die Deutsche Bundesbank.

Die EZB will mit Pontes die Rolle des Zentralbankgeldes in einem zunehmend digitalen Finanzsystem sichern. Ohne eine solche Infrastruktur könnte sich das Settlement tokenisierter Geschäfte stärker auf Dollar-Stablecoins oder anderes privates Geld verlagern. Damit verbindet die EZB die technische Entwicklung mit der Frage nach der geldpolitischen und infrastrukturellen Souveränität Europas.

Parallel arbeitet die EZB an einem digitalen Euro für Privatpersonen und Unternehmen. Ein zwölfmonatiger Pilotbetrieb ist für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant. Eine erste Ausgabe wäre frühestens 2029 möglich und hängt von den erforderlichen europäischen Rechtsvorschriften ab. Der digitale Euro soll Bargeld ergänzen und nicht ersetzen.

> „Vor dem Hintergrund einer fragmentierten und international geprägten Zahlungslandschaft ist Pontes deshalb ein wichtiger Beitrag, um die geldpolitische und infrastrukturelle Souveränität Europas zu sichern“, sagt Jan Mooren, Analyst bei M.M.Warburg & CO.

- Start von Pontes: 21. September 2026

- Volle Ausbaustufe: 2028

- Pilotbetrieb des digitalen Euro: zweite Jahreshälfte 2027

- Erste Ausgabe des digitalen Euro: frühestens 2029

**Infobox:** Pontes ermöglicht seit dem 21. September 2026 die Abwicklung tokenisierter Wertpapiertransaktionen in Zentralbankgeld. Der Ausbau soll 2028 abgeschlossen werden, während der digitale Euro frühestens 2029 ausgegeben werden könnte.

## Swift kombiniert klassische Zahlungswege mit Blockchain-Ledger

Swift will laut *IT Finanzmagazin* klassische grenzüberschreitende Zahlungswege und tokenisierte Bankeinlagen auf einer gemeinsamen, interoperablen Infrastruktur zusammenführen. Auf der Sibos in Miami zeigte der Finanznachrichtendienst, wie internationale Retail-Zahlungen über bestehende Interbank-Rails innerhalb von Sekunden beim Empfänger ankommen können und wie ein Blockchain-basierter Ledger für 24/7-Zahlungen mit tokenisiertem Geschäftsbankengeld eingesetzt wird.

Mehr als 100 Finanzinstitute sind nach Angaben von Swift bereits mit dem neuen Consumer-Payments-Framework produktiv oder bereiten dessen Einführung vor. Banken sollen ihren Kunden bereits vor der Transaktion Kosten und Wechselkurs nennen und zugleich eine möglichst kurze Ausführungszeit zusagen können.

Swift nennt als Beispiele eine Zahlung von der Türkei nach Spanien in 15 Sekunden, von Australien nach Indien in 37 Sekunden sowie von Brasilien in die USA innerhalb einer Minute. Technisch setzt Swift zunächst auf die bestehende Zahlungsinfrastruktur und konzentriert sich insbesondere auf die letzte Meile zwischen dem Eingang bei der Empfängerbank und der Gutschrift auf dem Kundenkonto.

Nach Angaben von Swift erreichen bereits 75 Prozent der über Swift abgewickelten Zahlungen die Bank des Empfängers innerhalb von zehn Minuten. Rund 80 Prozent der gesamten Bearbeitungszeit einer typischen grenzüberschreitenden Zahlung entstehen demnach anschließend auf der letzten Meile. Das Consumer-Payments-Framework soll diesen Abschnitt stärker standardisieren und beschleunigen.

Parallel entwickelt Swift einen Blockchain-Ledger für digitales Geld. Die Mehrzahl der 17 Institute aus der ersten Gruppe von Banken hat den Ledger inzwischen für 24/7-Echtzeitzahlungen mit tokenisiertem Wert genutzt. Die Transaktionen liefen zwischen Afrika, Asien, Australien, Europa sowie Nord- und Südamerika.

Zum Einsatz kamen bislang Euro, britisches Pfund, Hongkong-Dollar, Singapur-Dollar und US-Dollar. Zu den getesteten Anwendungsfällen gehören das Settlement zwischen Finanzinstituten, Corporate Treasury und Interbank-Funding.

Der erste Anwendungsfall des Ledgers konzentriert sich auf tokenisierte Einlagen. Swift beschreibt diese als digitales Geschäftsbankengeld und grenzt sie von unbesicherten Kryptowährungen ab. Der Ledger soll nicht als abgeschottetes Blockchain-Netzwerk fungieren, sondern traditionelle Zahlungsverkehrsinfrastruktur und neue Formen digitalen Geldes miteinander verbinden.

> „Die Frage lautet nicht mehr TradFi oder DeFi. Es ist kein Entweder-oder. Über die Swift-Plattform wird sich jede Form regulierten Werts bewegen lassen – ob Fiatgeld oder tokenisiert – und das im globalen Maßstab“, sagt Javier Pérez-Tasso, CEO von Swift.

Die Architektur soll nach Angaben von Swift künftig auch programmierbares Geld und Agentic Commerce unterstützen. Damit verfolgt Swift einen Migrationspfad, bei dem Verbesserungen klassischer grenzüberschreitender Zahlungen auf der bestehenden Infrastruktur umgesetzt werden, während der Blockchain-Ledger zusätzliche 24/7-Anwendungsfälle erschließt.

| Kennzahl | Angabe | 

| Finanzinstitute im Consumer-Payments-Framework | Mehr als 100 | 

| Zahlungen, die die Empfängerbank innerhalb von zehn Minuten erreichen | 75 Prozent | 

| Anteil der Bearbeitungszeit auf der letzten Meile | Rund 80 Prozent | 

| Institute in der ersten Ledger-Gruppe | 17 | 

| Zahlung Türkei nach Spanien | 15 Sekunden | 

| Zahlung Australien nach Indien | 37 Sekunden | 

| Zahlung Brasilien in die USA | Innerhalb einer Minute | 

**Infobox:** Swift verbindet bestehende Zahlungswege mit einem Blockchain-Ledger für tokenisierte Einlagen und 24/7-Zahlungen. Mehr als 100 Finanzinstitute sind am Consumer-Payments-Framework beteiligt, während 17 Institute den Ledger in der ersten Gruppe nutzen.

## Tokenisierung: Robinhood profitiert vom wachsenden Handel mit Aktien-Token

Der *Aktionär* berichtet über die zunehmende Bedeutung tokenisierter Vermögenswerte und die Rolle von Robinhood. Marktforscher der Consulting Group prognostizieren demnach, dass tokenisierte Vermögenswerte bis zum Jahr 2030 ein Volumen von 16 Billionen Dollar erreichen könnten.

Während Stablecoin-Tokens laut dem Bericht bereits auf einen Gesamtwert von über 300 Milliarden Dollar kommen, liegt der Wert tokenisierter Aktien erst bei rund drei Milliarden Dollar. Der Handel mit tokenisierten Aktien ermöglicht laut *Der Aktionär* Transaktionen rund um die Uhr, beliebige Stückelungen und eine hohe Geschwindigkeit.

Seit Robinhood seinen Kunden den Handel mit tokenisierten Aktien anbietet, wachsen Volumen und Handelsumsätze. Nach der Genehmigung des Handels mit Aktien-Token in den USA könnte sich diese Entwicklung weiter beschleunigen.

In der Woche vom 14. bis 20. September wurden laut dem Bericht rund 208 Millionen Handelsgeschäfte in der Blockchain durchgeführt. Damit lag die Zahl über den 189 Millionen Handelsgeschäften an der New Yorker Börse im gleichen Zeitraum.

Robinhood bot den Tokenhandel bereits vor der US-Genehmigung in über 120 Ländern an. Dabei erzielte der US-Broker laut *Der Aktionär* bis zu acht Millionen Dollar am Tag mit dem Tokenhandel. Der Bericht sieht darin das Potenzial, dass sich der Bereich zu einem wichtigen Geschäftsbereich für Robinhood entwickelt.

Darüber hinaus nennt der Artikel eine Blockchain als möglichen Gewinner der Aktien-Tokenisierung. Für die zugehörige Kryptowährung wird ein Kurspotenzial von 550 Prozent genannt. Der Bericht verweist dabei auf eine Positionierung des *maydornreport* mit einem Turbo-Call.

- Prognostiziertes Volumen tokenisierter Vermögenswerte bis 2030: 16 Billionen Dollar

- Gesamtwert von Stablecoin-Tokens: über 300 Milliarden Dollar

- Wert tokenisierter Aktien: rund drei Milliarden Dollar

- Blockchain-Geschäfte vom 14. bis 20. September: rund 208 Millionen

- NYSE-Geschäfte im gleichen Zeitraum: 189 Millionen

- Robinhood-Tokenhandel: über 120 Länder

- Robinhood-Einnahmen aus dem Tokenhandel: bis zu acht Millionen Dollar am Tag

- Genanntes Kurspotenzial: 550 Prozent

**Infobox:** Der Handel mit Aktien-Token gewinnt laut *Der Aktionär* an Dynamik. Robinhood ist in über 120 Ländern aktiv, während für tokenisierte Vermögenswerte bis 2030 ein Volumen von 16 Billionen Dollar prognostiziert wird.

## Einschätzung der Redaktion

Die Entwicklung ist strategisch relevant, weil Blockchain-Infrastruktur zunehmend in bestehende Finanzsysteme integriert wird. Entscheidend ist weniger die technische Demonstration als die Fähigkeit, dauerhaft regulatorisch konforme, sichere und wirtschaftlich skalierbare Anwendungen zu etablieren.

Für Advanced Blockchain bleibt Polymer ein wichtiger Werttreiber, doch der operative Fortschritt muss sich erst in belastbaren Erträgen und erfolgreichen Monetarisierungen niederschlagen. Der Halbjahresverlust von **-703,5 TEUR** zeigt, dass technologische Reichweite allein die wirtschaftliche Stabilität noch nicht sicherstellt.

**Zusammenfassung:** Die Relevanz der Meldungen steigt, aber der entscheidende Prüfstein bleibt die Umwandlung von Nutzung und Partnerschaften in nachhaltige Umsätze.

Quellen:
- [Advanced Blockchain: Polymer knackt 3,7 Mrd. USD bei Cross-Chain-Transfers](https://www.wallstreet-online.de/nachricht/21459951-advanced-blockchain-polymer-knackt-3-7-mrd-usd-cross-chain-transfers)
- [EQS-News: Advanced Blockchain AG: Portfoliounternehmen Polymer überschreitet USD 3,7 Milliarden an Cross-Chain-Transfers, während sich das monatliche Volumen vervierfacht](https://www.onvista.de/news/2026/10-01-eqs-news-advanced-blockchain-ag-portfoliounternehmen-polymer-ueberschreitet-usd-3-7-milliarden-an-cross-chain-transfers-waehrend-sich-das-monatliche-volumen-vervierfacht-0-37-26559425)
- [Die EZB holt das Zentralbankgeld auf die Blockchain](https://www.private-banking-magazin.de/die-ezb-holt-das-zentralbankgeld-auf-die-blockchain/)
- [Swift verbindet klassische Zahlungswege mit Blockchain-Ledger für Echtzeit-Zahlungen](https://www.it-finanzmagazin.de/swift-verbindet-klassische-zahlungswege-mit-blockchain-ledger-fuer-echtzeit-zahlungen-251568/)
- [EQS-News: Advanced Blockchain AG veröffentlicht Halbjahresbericht 2026 und treibt Strategie ABAG 2.0 voran - boerse.de](https://www.boerse.de/nachrichten/EQS-News-Advanced-Blockchain-AG-veroeffentlicht-Halbjahresbericht-2026-und-treibt-Strategie-ABAG-20-voran/38641428)
- [Billionenmarkt Tokenisierung: Robinhood und die 550-Prozent-Chance](https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/billionenmarkt-tokenisierung-robinhood-und-die-550-prozent-chance-20409822.html)

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*Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht auf [www.krypto-magazin.de](https://www.krypto-magazin.de/advanced-blockchain-polymer-verarbeitet-cross-chain-transfers-ueber-3-74-milliarden-dollar/)*
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