Bitcoin unter Druck: Fed-Sitzung, ETF-Zuflüsse und neue Phishing-Gefahren
Autor: Alexander Weipprecht
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Bitcoin steht wegen Fed-Zinsentscheid, Inflationsdaten und ETF-Zuflüssen unter Druck, während Cyberrisiken und spekulative Cloud-Mining-Versprechen Anleger verunsichern. Changpeng Zhao warnt zudem vor einem Bitcoin-All-in und empfiehlt regelmäßige Käufe mit kleinen Einkommensanteilen.
Bitcoin steht vor einer richtungsweisenden Phase: Zinsentscheid, Inflationsdaten und milliardenschwere ETF-Zuflüsse treffen auf wachsende Sicherheitsrisiken und kontroverse Renditeversprechen. Der Pressespiegel zeigt, was Anleger jetzt bewegt – von der Fed und institutionellem Kapital bis zu Cyberangriffen, Cloud Mining und gefährlichen Phishing-Mails.
Bitcoin zwischen Zinsdruck, institutionellen Zuflüssen und neuen Sicherheitsrisiken
Bitcoin verliert an Dynamik – Fed-Termin und Inflationsdaten im Fokus
Bitcoin geriet laut Wallstreet Online zuletzt unter Druck. Am Dienstagnachmittag fiel die Kryptowährung um 1,01 Prozent auf rund 78.634 US-Dollar, nachdem der Kurs wenige Tage zuvor noch die Marke von 82.000 Dollar überschritten hatte.
Die Aufmerksamkeit der Anleger richtet sich nun auf die US-Inflationsdaten, deren Veröffentlichung für Freitag erwartet wird, sowie auf die nächste Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve am 16. September. Hintergrund der Unsicherheit ist der robuste US-Arbeitsmarkt: Im August entstanden 162.000 neue Stellen, während die Arbeitslosenquote bei 4,1 Prozent blieb.
In der Folge stieg die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed die Zinsen um 25 Basispunkte anheben könnte, zeitweise auf 60 Prozent. Höhere Zinsen gelten als Belastung für risikoreiche Anlagen wie Kryptowährungen, da verzinsliche Investments dadurch an Attraktivität gewinnen.
Marktbeobachter bewerten die Situation dennoch nicht grundsätzlich negativ. LMAX-Stratege Joel Kruger verwies darauf, dass Bitcoin im August deutlich zugelegt habe und sich trotz steigender Ölpreise, geopolitischer Spannungen zwischen den USA und Iran sowie jüngster Hackerangriffe stabil gehalten habe.
Bitfinex sieht Bitcoin derzeit in einer Handelsspanne zwischen etwa 77.200 und 82.100 Dollar. CoinEx-Analyst Jeff Ko erwartet bis zur Fed-Entscheidung eine weitere Einengung dieser Spanne, während eine klarere Richtung möglicherweise erst danach entsteht.
Unterstützung kommt weiterhin von institutioneller Seite. US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten in der vergangenen Woche Nettozuflüsse von 987 Millionen Dollar und damit bereits die dritte Woche in Folge positive Mittelbewegungen.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Bitcoin-Veränderung am Dienstagnachmittag | 1,01 Prozent |
| Bitcoin-Kurs am Dienstagnachmittag | rund 78.634 US-Dollar |
| Zuvor überschrittene Marke | 82.000 Dollar |
| Neue Stellen im August | 162.000 |
| Arbeitslosenquote | 4,1 Prozent |
| Mögliche Zinserhöhung | 25 Basispunkte |
| Zeitweise Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung | 60 Prozent |
| Handelsspanne laut Bitfinex | 77.200 bis 82.100 Dollar |
| Nettozuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs | 987 Millionen Dollar |
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurde Bitcoin laut Wallstreet Online mit einem Plus von +0,13 % und einem Kurs von 78.394USD auf dem CryptoCompare Index gehandelt. Als Zeitpunkt nannte der Artikel den 10. September 2026 um 07:43 Uhr.
Infobox: Bitcoin steht laut Wallstreet Online zwischen geldpolitischem Gegenwind und anhaltenden ETF-Zuflüssen. Die Fed-Sitzung am 16. September gilt als möglicher Impuls für die weitere Kursrichtung.
Berlin reagiert auf Cyberangriff und Veröffentlichung von 1,2 Millionen Datensätzen
Parallel zum Marktgeschehen berichtet Wallstreet Online über die Folgen eines schweren Cyberangriffs auf Teile der Berliner Verwaltung. Die Hackergruppe Rhysida hatte 30 Bitcoin Lösegeld gefordert, doch der Berliner Senat lehnte eine Zahlung ab.
Nach Ablauf des Ultimatums wurden mindestens 1,2 Millionen Datensätze im Darknet veröffentlicht. Besonders betroffen waren die Senatsverwaltungen für Bauen und Verkehr.
Für möglicherweise betroffene Bürger und Unternehmen soll eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet werden, zunächst wahrscheinlich per E-Mail. Eine Telefon-Hotline ist ebenfalls denkbar.
Die Analyse der gestohlenen Daten und die forensische Überprüfung des Landesnetzes dürften laut dem Bericht Wochen dauern. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner kündigte zugleich an, das Landesnetz schnell umfassend abzusichern.
Der Artikel verweist außerdem auf Fortschritte bei der Digitalisierung staatlicher Identitäten. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger stellte die App „d-you“ vor, die ab Januar 2027 als deutsche EUDI-Wallet digitale Ausweisdokumente auf dem Smartphone ermöglichen soll.
Die Nutzung der App bleibt freiwillig. Zum Start sollen unter anderem Altersnachweise, Vertragsabschlüsse und Kontoeröffnungen bei rund 40 Anbietern möglich sein.
- Geforderte Lösegeldsumme: 30 Bitcoin
- Im Darknet veröffentlichte Datensätze: mindestens 1,2 Millionen
- Besonders betroffene Bereiche: Senatsverwaltungen für Bauen und Verkehr
- Geplanter Start der App „d-you“: Januar 2027
- Vorgesehene Nutzung: unter anderem Altersnachweise, Vertragsabschlüsse und Kontoeröffnungen
Infobox: Der Berliner Senat zahlte das geforderte Lösegeld nicht. Nach der Veröffentlichung von mindestens 1,2 Millionen Datensätzen stehen nun Datenanalyse, Bürgerinformation und die Absicherung des Landesnetzes im Mittelpunkt.
EiCrypto wirbt mit Cloud-Mining und täglichen Einnahmen von bis zu 1.000 US-Dollar
Wallstreet Online stellt in einem weiteren Beitrag eine Bitcoin- und XRP-Anlagestrategie vor, die durch Cloud Mining passives Einkommen ermöglichen soll. Im Mittelpunkt steht EiCrypto, eine Plattform für das Mining digitaler Assets, die Cloud-Computing-Leistung nutzt.
Nach Angaben des Artikels sollen Nutzer keine physische Hardware anschaffen oder warten müssen. Der Zugriff auf die Rechenkapazitäten erfolge per Smartphone oder Computer.
EiCrypto wurde laut Wallstreet Online 2019 in Großbritannien gegründet und sei eine globale Plattform für Rechenleistungsdienste, die von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert werde. Als Merkmale nennt der Beitrag komfortable Services, Sicherheitsmechanismen, automatisierte Abläufe sowie einen rund um die Uhr verfügbaren System- und Kundenservice.
Die beschriebene Nutzung erfolgt in vier Schritten: Zunächst wird ein Konto registriert, wobei eine Neukundenprämie von 15–50 $ genannt wird. Danach können Nutzer Ein- und Auszahlungen mit BTC, USDT, ETH, LTC, USDC, XRP, SOL, BNB, DOGE, ADA und BCH vornehmen, einen Vertrag auswählen und diesen aktivieren.
Nach der Aktivierung sollen Einnahmen automatisch innerhalb von 24 Stunden dem Konto gutgeschrieben werden. Der Beitrag erklärt außerdem, dass Einnahmen abgehoben oder reinvestiert werden können.
| Vertragsplan | Einzahlung | Laufzeit | Gesamtgewinn |
|---|---|---|---|
| Einsteiger-Vertragsplan | 100 $ | 2 Tage | ca. 108 $ |
| Basis-Vertragsplan | 500 $ | 5 Tage | ca. 532 $ |
| Basis-Vertragsplan | 1800 $ | 10 Tage | ca. 2039 $ |
| Stabiler Vertragsplan | 5000 $ | 20 Tage | ca. 6480 $ |
| Stabiler Vertragsplan | 24000 $ | 30 Tage | ca. 38040 $ |
| Fortgeschrittener Vertragsplan | 80000 $ | 40 Tage | ca. 139520 $ |
Zum Abschluss stellt Wallstreet Online die Möglichkeit heraus, mit der EiCrypto-Cloud-Mining-Strategie bis zu 1.000 US-Dollar pro Tag zu verdienen. Der Beitrag verweist für weitere Einzelheiten auf die offizielle Website www.eicrypto.com.
Infobox: EiCrypto wird als Cloud-Mining-Plattform für digitale Vermögenswerte beschrieben. Der Beitrag nennt sechs Vertragspläne, Laufzeiten zwischen 2 Tage und 40 Tage sowie Gesamtgewinne zwischen ca. 108 $ und ca. 139520 $.
Changpeng Zhao warnt junge Anleger vor einem Bitcoin-All-in
Finanzen.net berichtet über eine frühere Bitcoin-Investition von Changpeng „CZ“ Zhao, dem Gründer von Binance. Zhao verkaufte 2014 seine Wohnung und investierte den Erlös in Bitcoin.
Bei einer Community-Fragerunde des Binance Clubhouse Bali 2026 Ende August sprach er über diese Entscheidung. Zhao hatte sich bereits 2013 intensiver mit Bitcoin beschäftigt und großes Vertrauen in die langfristige Entwicklung der Kryptowährung aufgebaut.
Seine Käufe erfolgten zu unterschiedlichen Kursen. Frühere Aussagen Zhaos bezifferten seinen durchschnittlichen Kaufpreis auf rund 600 US-Dollar je Bitcoin. Nach seinem Einstieg fiel der Kurs zeitweise deutlich, doch Zhao hielt an seiner Position fest.
Heute rät Zhao jungen Anlegern ausdrücklich von einem vergleichbaren Alles-oder-nichts-Ansatz ab. Er würde niemandem empfehlen, eine Wohnung zu verkaufen und das Geld vollständig in Kryptowährungen zu investieren, insbesondere wenn die Immobilie den Großteil des eigenen Vermögens ausmacht.
Für die meisten Anleger empfiehlt Zhao heute regelmäßige Krypto-Käufe mit einem kleinen Teil des Einkommens.
Als Begründung für seine eigene Entscheidung führte Zhao an, dass er damals stark vom langfristigen Potenzial von Bitcoin überzeugt gewesen sei und einen vollständigen Verlust finanziell hätte verkraften können, ohne dass sein Lebensstandard davon abhängig gewesen wäre.
Für die meisten Anleger empfiehlt er laut Finanzen.net einen Dollar-Cost-Averaging-Ansatz. Dabei wird regelmäßig ein festgelegter Betrag investiert, anstatt das verfügbare Kapital auf einmal einzusetzen.
Konkret nannte Zhao einen kleinen Anteil des Einkommens von beispielsweise einem, fünf oder zehn Prozent. Dieser Anteil solle den eigenen Lebensstandard nicht beeinträchtigen. Das Geld könne regelmäßig in ausgewählte Kryptowährungen investiert werden, wobei es sich nicht ausschließlich um Bitcoin handeln müsse.
Gleichzeitig warnte Zhao davor, wahllos in beliebige Projekte zu investieren. Seine langfristig positive Einschätzung des Kryptomarktes hält er jedoch aufrecht und sieht unter anderem bei Bitcoin und BNB weiteres Wachstumspotenzial.
- Wohnungsverkauf und Bitcoin-Investment: 2014
- Intensivere Beschäftigung mit Bitcoin: 2013
- Früher genannter durchschnittlicher Kaufpreis: rund 600 US-Dollar je Bitcoin
- Beispiele für regelmäßige Einkäufe: ein, fünf oder zehn Prozent des Einkommens
- Weiteres Wachstumspotenzial laut Zhao: unter anderem Bitcoin und BNB
Infobox: Zhao beschreibt seinen eigenen Bitcoin-Einstieg als persönliche Entscheidung, die nicht auf alle Anleger übertragbar sei. Für die meisten Anleger empfiehlt er regelmäßige Käufe mit einem kleinen Teil des Einkommens statt eines vollständigen Investments.
Phishing-Welle nutzt Namen von BitBox, Trezor und CoinTracking
Blocktrainer warnt vor einer Phishing-Welle, bei der täuschend echt wirkende E-Mails im Namen von Trezor, BitBox und CoinTracking verschickt werden. Der Bericht wurde am 09.09.2026 um 22:51 veröffentlicht.
Die Nachrichten warnen teilweise vor angeblichen kritischen Sicherheitslücken und fordern Nutzer anschließend dazu auf, ihre Wallet zu „aktualisieren“ oder andere Maßnahmen zu ergreifen. Besonders gefährlich ist laut Blocktrainer, dass die E-Mails offenbar über die echten Absenderdomains der jeweiligen Unternehmen verschickt wurden und bei zahlreichen Nutzern die üblichen E-Mail-Authentifizierungen bestanden.
Der Beitrag betont deshalb, dass es sich offenbar nicht um simples Spoofing handelt, bei dem lediglich eine Absenderadresse gefälscht wird. Nutzer sollen keine Links in entsprechenden E-Mails anklicken und unter keinen Umständen die 12 oder 24 Wörter einer Wallet irgendwo eingeben.
Die derzeitige Informationslage deutet laut Blocktrainer auf den gemeinsamen E-Mail- und Newsletter-Dienstleister Brevo hin. In betroffenen Brevo-Accounts sei offenbar unberechtigt ein neuer API-Key erstellt worden, über den anschließend die Phishing-Mails verschickt wurden.
Wie die Angreifer Zugriff erlangten und ob die Infrastruktur von Brevo selbst kompromittiert wurde oder der Zugriff auf anderem Weg auf einzelne Accounts erfolgte, sei noch nicht abschließend geklärt. Dass mehrere voneinander unabhängige Unternehmen nahezu zeitgleich mit ähnlichen Angriffen betroffen waren und Brevo nutzten, gilt laut Bericht als starkes Indiz für eine zentrale Rolle des Maildienstleisters.
Nach derzeitiger Kenntnis gebe es keine Hinweise darauf, dass die Wallet-Infrastruktur, Geräte oder eigentlichen Kundensysteme von Trezor oder BitBox kompromittiert wurden. Auch ein Abfluss von Wallet-Informationen, Bestelldaten oder sonstigen Daten aus den Kernsystemen der Anbieter lasse sich daraus nicht ableiten.
Offen bleibt laut Blocktrainer, ob Empfänger- beziehungsweise Newsletter-Daten, die in den jeweiligen Brevo-Accounts gespeichert waren, eingesehen oder exportiert werden konnten. Die Untersuchungen dazu seien noch nicht abgeschlossen.
Blocktrainer erklärt außerdem, warum Unternehmen externe Dienste wie Brevo für Newsletter einsetzen. Diese Dienste unterstützen unter anderem bei der Zustellbarkeit bei Gmail und Outlook, der Reputation der Versandserver, dem Bounce-Management, An- und Abmeldungen, Verteilerlisten, Spam-Beschwerden, Authentifizierung sowie technischen und regulatorischen Anforderungen.
| Betroffene Namen in den Phishing-Mails | Genannter gemeinsamer Dienstleister |
|---|---|
| Trezor | Brevo |
| BitBox | Brevo |
| CoinTracking | Brevo |
Infobox: Die Phishing-Mails wirken laut Blocktrainer ungewöhnlich echt und wurden offenbar über legitime Versandstrukturen verschickt. Nutzer sollen keine Links anklicken und niemals die 12 oder 24 Wörter ihrer Wallet eingeben.
Einschätzung der Redaktion
Die Kombination aus geldpolitischem Druck, institutioneller Nachfrage und wachsenden Sicherheitsrisiken unterstreicht die hohe Anfälligkeit des Kryptomarktes. Kurzfristig dürfte die Fed-Entscheidung die Kursrichtung stärker bestimmen als langfristige Fundamentaldaten. Die ETF-Zuflüsse begrenzen zwar den Abwärtsdruck, ersetzen aber keine breite Risikostreuung.
Besonders gravierend ist der Berliner Cyberangriff: Die Veröffentlichung von mindestens 1,2 Millionen Datensätzen macht deutlich, dass der Verzicht auf Lösegeldzahlungen allein keine ausreichende Sicherheitsstrategie darstellt. Entscheidend sind nun schnelle Betroffenenhilfe, transparente Kommunikation und eine überprüfbare Härtung der staatlichen Infrastruktur.
Cloud-Mining-Angebote mit hohen, kurzfristig ausgewiesenen Erträgen sind angesichts des Versprechenscharakters besonders kritisch zu prüfen. Ohne unabhängig nachvollziehbare Geschäftsmodelle, transparente Regulierung und belastbare Nachweise besteht ein erhebliches Verlust- und Betrugsrisiko.
Die Warnung vor einem Bitcoin-All-in ist deshalb sachgerecht: Regelmäßige, begrenzte Käufe können das Klumpenrisiko reduzieren, beseitigen aber nicht die hohe Volatilität. Die Phishing-Welle zeigt zusätzlich, dass bei digitalen Vermögenswerten nicht nur Marktpreisrisiken, sondern auch operative Sicherheitsrisiken jederzeit entscheidend sein können.
Zusammenfassung: Bitcoin bleibt langfristig interessant, kurzfristig jedoch stark von Makrodaten abhängig. Für Anleger und Behörden sind Risikobegrenzung, Sicherheitsdisziplin und überprüfbare Strukturen wichtiger als Renditeversprechen.
Quellen:
- Bitcoin unter Druck – und Berlin zieht nach Cyberangriff Konsequenzen
- Wie plant man eine Bitcoin- und XRP-Anlagestrategie, um täglich bis zu 1.000 US-Dollar passives Einkommen zu erzielen?
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