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In aller Regel wird die von einem Staat anerkannte Geldart als Währung bezeichnet. Wird von Geld selbst gesprochen, kann damit eine oder mehrere Währungen gemeint sein. Währungen sind demnach eine Untermenge des Geldes. Normalerweise bestehen Währungen aus Banknoten, umgangssprachlich auch Geldscheine genannt, und dem dazugehörigen Münzgeld. Fast alle Währungen benutzen das Dezimalsystem.

Kleinere Scheine und Münzen unterteilen größere Geldeinheiten. Eingeführt wurden Währungen, um das Bezahlen von Waren und Gütern möglich zu machen, ohne dass ein Tauschhandel stattfinden musste. Weltweit gibt es um die 160 Währungen, die als offizielle Zahlungsmittel anerkannt sind. Darunter fallen das britische Pfund, der Schweizer Franken, der US-amerikanische Dollar und auch der europäische Euro. Lange Jahre war der US-Dollar die einzig anerkannte Leitwährung. In den letzten Jahren hat sich jedoch der Euro dazugesellt und wird von den meisten Ländern als zweite Leitwährung anerkannt. Leitwährungen werden deshalb so genannt, da sie über Währungsregionen hinaus, also international, als Zahlungsmittel für Transaktionen benutzt werden, obwohl eine Landeswährung zur Verfügung steht. In den letzten Jahren sind zu den herkömmlichen Währungen die Kryptowährungen hinzugekommen. Kryptowährungen sind elektronisches Geld. Geldscheine oder Münzen gibt es nicht.

Die allererste elektronische Währung war der BItcoin. Auf diesen sind im Laufe von knapp zehn Jahren Tausende neuer Kryptowährungen gefolgt. Kryptowährungen werden nicht von den Zentralbanken der Länder ausgegeben. Vielmehr sind es Unternehmen, die eigene Kryptowährungen für Zahlungen in einem separaten Eco-System verwenden. Dabei wird beispielsweise ein virtueller Marktplatz gegründet, auf dem Produkte und Dienstleistungen nur mit dem für die Plattform vorgesehenen Kryptogeld bezahlt werden können. Auf sogenannten Sekundärmärkten können Kryptowährungen untereinander getauscht werden. Genau wie bei herkömmlichem Geld entsteht ein Wechselkurs zwischen den Währungen. Neuerdings verschwimmen die Grenzen zwischen Geldschein- und Kryptowährungen. Elektronisches Geld kann auf Börsen und elektronischen Handelsplattformen gegen Realgeld eingetauscht werden. Im Gegenzug kann mit Realgeld Kryptogeld erstanden werden. Die Wechselkurse unterliegen zum Teil starken Schwankungen und sind bis dato nicht reguliert.