Coldcard-Sicherheitslücke und Bitcoin-Markt im Fokus: Die wichtigsten Krypto-News

Autor: Alexander Weipprecht

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Der Pressespiegel warnt vor Coldcard-Sicherheitslücken, meldet Uniswap als Juli-Gewinner und diskutiert Bitcoin-Prognosen bis 1,5 Millionen US-Dollar für 2030.

Eine Coldcard-Sicherheitslücke, auffällige Bitcoin-Abflüsse und ein Kryptomarkt zwischen Uniswap-Rally und Bitcoin-Prognosen von bis zu 1,5 Millionen US-Dollar: Der aktuelle Pressespiegel zeigt die wichtigsten Entwicklungen, Risiken und Debatten rund um digitale Vermögenswerte – von technischer Sicherheit bis zur institutionellen Nachfrage.

Coldcard-Sicherheitslücke: Warnungen vor schwach erzeugten Seeds und verdächtigen Bitcoin-Abflüssen

Der Hersteller Coinkite warnt laut Blocktrainer vor einer schweren Schwachstelle bei der Erzeugung privater Schlüssel auf mehreren Coldcard-Modellen. Besonders betroffen sind Coldcard Mk2 und Mk3; laut einer technischen Analyse von Sicherheitsforschern gelten zudem Mk4, Q und Mk5 als betroffen.

Ausgangspunkt waren Berichte über eine vollständig geleerte Wallet, deren Seed nach Angaben des Nutzers ausschließlich auf der Coldcard erzeugt worden war. Im weiteren Verlauf wurden innerhalb von etwa 25 Minuten rund 594 BTC aus ungefähr 500 Wallets bewegt. Eine Analyse nennt 1.324 UTXOs, die in 500 Transaktionen innerhalb eines Zeitfensters von drei Blöcken zusammengeführt beziehungsweise ausgegeben wurden. Anschließend wurden 562 BTC an eine neue Adresse übertragen.

Die betroffenen UTXOs stammen aus dem Zeitraum von 2021 bis 2026. Alle betroffenen Adressen waren laut der Analyse zu 100 Prozent Single-Sig-Adressen; keine der geleerten Adressen war eine Taproot-Adresse. Ob sämtliche rund 594 BTC tatsächlich durch den Coldcard-Fehler gestohlen wurden, ist laut Blocktrainer bislang nicht abschließend bewiesen.

Die technische Ursache soll in einem vorhersehbaren Software-Fallback bei der Zufallserzeugung liegen. Statt der vorgesehenen Hardware-Zufallsquelle griff die Firmware offenbar auf einen schwächeren Softwaregenerator zurück, der unter bestimmten Bedingungen Geräte- und Zeitwerte verwendete.

Coinkite nennt zunächst Seeds als betroffen, die mit einer Coldcard Mk3 unter Firmware 4.0.1 oder einer späteren Version erzeugt wurden. Für ältere Firmwarestände auf Mk4, Mk5 und Coldcard Q spricht der Hersteller von ungefähr 72 Bit Entropie anstelle der erwarteten 128 Bit. Tapsigner, Opendime und Satscard sollen wegen einer anderen Codebasis nicht betroffen sein.

Entscheidend ist laut Blocktrainer nicht, welche Coldcard heute verwendet wird, sondern auf welchem Gerät und mit welcher Firmware der Seed ursprünglich erzeugt wurde. Ein späterer Import auf eine neue Hardware-Wallet oder ein Firmware-Update macht einen bereits schwach erzeugten Seed nicht sicher.

Der fehlerhafte Zufallsmechanismus soll außerdem für temporäre Wallet-Seeds, Paper-Wallet-Schlüssel, Seed-XOR-Masken, bestimmte Schlüssel für Device Cloning, USB-Verschlüsselung, Web2FA und Passwörter für Secure Notes verwendet worden sein. Die konkrete Auswirkung hängt laut Bericht davon ab, wie der jeweilige Wert eingesetzt wird und ob ein Angreifer öffentliches Material zur Überprüfung seiner Kandidaten besitzt.

Für Mk4 und Mk5 gilt laut Blocktrainer die Firmware 5.6.0 als sicher, für die Coldcard Q mindestens Version 1.5.0Q. Für eine betroffene Mk3 empfiehlt der Bericht, den neuen Seed auf einem anderen aktuellen Gerät zu erzeugen. Coinkite kündigte an, voraussichtlich kein Update für die Mk3 zu veröffentlichen.

„Airgapped“ bedeutet laut Blocktrainer nicht automatisch „sicher“.

Der Fall stellt zudem das Sicherheitsverständnis rund um sogenannte Airgap-Wallets infrage. Eine Hardware-Wallet müsse neben der möglichst zufälligen Seed-Erzeugung auch private Schlüssel sicher speichern, Transaktionsdetails korrekt anzeigen, manipulierte Firmware erkennen, Updates authentisch überprüfen und Fehlerzustände sicher behandeln.

Infobox: Blocktrainer berichtet von 594,48 BTC aus 500 Transaktionen, 1.324 UTXOs und 562 BTC, die anschließend an eine neue Adresse übertragen wurden. Als sichere Firmware-Versionen werden 5.6.0 für Mk4 und Mk5 sowie mindestens 1.5.0Q für Coldcard Q genannt.

Kryptowährungen im Juli 2026: Uniswap führt das Ranking an

Finanzen.net stellt die Gewinner und Verlierer ausgewählter Kryptowährungen im Juli 2026 vor. Grundlage sind die Kurswerte zum US-Dollar zwischen dem 01.07.2026 und dem 31.07.2026; Stand des Rankings ist der 31.07.2026.

PlatzKryptowährungEntwicklung
30Worldcoin-16,17 Prozent
29Stellar-12,89 Prozent
28Toncoin-11,24 Prozent
27Polkadot-8,73 Prozent
26Solana-5,68 Prozent
25Ethereum Classic-5,65 Prozent
24Neo-4,66 Prozent
23Dogecoin-4,59 Prozent
22Avalanche-4,14 Prozent
21Tezos-3,86 Prozent
20Bitcoin Cash-1,51 Prozent
19Tether-0,03 Prozent
18Dai0,00 Prozent
17USD Coin0,00 Prozent
16Ripple0,65 Prozent
15Wrapped TRON3,15 Prozent
14Tron3,19 Prozent
13Wrapped Bitcoin4,20 Prozent
12Bitcoin4,42 Prozent
11Litecoin5,20 Prozent
10Binance Coin6,25 Prozent
9VeChain7,08 Prozent
8Cardano9,08 Prozent
7SHIBA INU9,18 Prozent
6Chainlink10,17 Prozent
5Monero13,99 Prozent
4Ethereum15,64 Prozent
3Lido stETH15,72 Prozent
2Uniswap51,97 Prozent

In der von Finanzen.net veröffentlichten Darstellung wird Uniswap mit 51,97 Prozent als stärkster Wert ausgewiesen. Dahinter folgen Lido stETH mit 15,72 Prozent, Ethereum mit 15,64 Prozent und Monero mit 13,99 Prozent.

Am unteren Ende des Rankings steht Worldcoin mit -16,17 Prozent. Ebenfalls deutliche Rückgänge verzeichneten Stellar mit -12,89 Prozent, Toncoin mit -11,24 Prozent und Polkadot mit -8,73 Prozent.

Infobox: Das Ranking von Finanzen.net bezieht sich auf den Zeitraum vom 01.07.2026 bis zum 31.07.2026. Uniswap liegt mit 51,97 Prozent an der Spitze, Worldcoin bildet mit -16,17 Prozent das Ende der ausgewählten Werte.

Bitcoin-Prognosen für 2030 reichen von 300.000 bis 1,5 Millionen US-Dollar

Der Merkur berichtet über die Frage, wie realistisch ein Bitcoin-Kurs von einer Million US-Dollar im Jahr 2030 ist. Während Prognosen von 100.000 US-Dollar noch vor wenigen Jahren auf Skepsis stießen, diskutieren inzwischen Banken und Vermögensverwalter über deutlich höhere Kursziele.

ARK Invest hat laut Merkur drei Szenarien für 2030 berechnet. Im pessimistischsten Szenario könnte Bitcoin bei rund 300.000 US-Dollar stehen, das Basisszenario sieht 710.000 Dollar vor. Im Best-Case seien 1,5 Millionen Dollar möglich.

Für diese optimistischen Szenarien müssten Vermögensverwalter, Unternehmen und möglicherweise auch Staaten deutlich stärker in Bitcoin investieren. Standard Chartered ist vorsichtiger, hält bis 2030 aber dennoch einen Kurs von rund 500.000 Dollar für möglich.

Als zusätzlicher Nachfragefaktor werden börsengehandelte Bitcoin-Fonds genannt. Seit der Zulassung der US-Spot-ETFs können Anleger über klassische Wertpapierdepots investieren, ohne Bitcoin selbst verwahren zu müssen.

Auch BlackRock-Chef Larry Fink bezeichnet Bitcoin laut Merkur inzwischen als ein „internationales Asset“. Eine zentrale Grundlage der hohen Kursziele sei die begrenzte Menge: Mehr als 21 Millionen Bitcoin werde es nie geben. Wenn eine steigende Nachfrage auf dieses begrenzte Angebot treffe, könne der Kurs entsprechend stark reagieren.

Der Bericht nennt zugleich mehrere Risiken. Pensionsfonds und Versicherungen könnten Bitcoin wegen der starken Schwankungen weiterhin meiden. Strengere Regeln könnten den Zugang für Banken und andere Großanleger erschweren.

JPMorgan-Chef Jamie Dimon wird als langjähriger Kritiker dargestellt. Er habe Bitcoin als weitgehend wertlos bezeichnet und den langfristigen Nutzen der Kryptowährung infrage gestellt. Dass JPMorgan trotzdem Dienstleistungen rund um digitale Vermögenswerte anbietet, erklärt Merkur mit der Nachfrage der Kunden.

Der Ökonom Kenneth Rogoff warnt dem Bericht zufolge vor einfachen Vergleichen mit Gold. Bitcoin fehle die lange Geschichte als Wertaufbewahrungsmittel; außerdem müsse sich die Kryptowährung in größeren Krisen erst noch beweisen.

Szenario oder InstitutionAngabe für 2030
ARK Invest, pessimistischstes Szenariorund 300.000 US-Dollar
ARK Invest, Basisszenario710.000 Dollar
ARK Invest, Best-Case1,5 Millionen Dollar
Standard Charteredrund 500.000 Dollar

Infobox: Merkur nennt für Bitcoin im Jahr 2030 Kursziele von rund 300.000 US-Dollar, 500.000 Dollar, 710.000 Dollar und 1,5 Millionen Dollar. Ob eines dieser Szenarien eintritt, hängt laut Bericht insbesondere von der institutionellen Nachfrage und den regulatorischen Rahmenbedingungen ab.

Gold und Bitcoin verlieren im Sommer an Attraktivität

Wallstreet Online beschreibt Gold und Bitcoin als „unsexy im Sommer“ und stellt eine deutliche Diskrepanz zwischen verschiedenen Anlageklassen fest. Während der Nasdaq 100 seit Jahresbeginn seine Bestmarke mehrfach verbessert habe und rund 20 Prozent im Plus liege, sei Bitcoin zuletzt auf den tiefsten Stand seit 2024 gerutscht und habe rund ein Viertel an Wert verloren.

Auch Gold habe laut Wallstreet Online zuletzt seine gesamten Gewinne seit Jahresbeginn wieder abgegeben. Als Hauptauslöser werden steigende Renditen genannt, die als direkte Reaktion auf aufflammende Inflationssorgen wegen anziehender Energiepreise beschrieben werden.

Steigende Renditen erhöhen dem Bericht zufolge die Attraktivität verzinslicher Anlagen. Dadurch werde Liquidität aus renditestarken, aber zinslosen Vermögenswerten wie Gold und Bitcoin abgezogen.

Der Effekt habe in den vergangenen Monaten jedoch selektiv gewirkt. Amerikanische Tech-Aktien, insbesondere mit KI-Bezug, seien lange stark gefragt gewesen. Thomas Soltau vom Smartbroker wird mit dem Hinweis zitiert, dass beliebte Highflyer wie SK Hynix vom Top trotzdem ein Drittel ihres Wertes verloren hätten.

„Bei Anlegern beliebte Highflyer wie SK Hynix haben vom Top trotzdem ein Drittel ihres Wertes verloren“, sagt Thomas Soltau vom Smartbroker laut Wallstreet Online.

Wallstreet Online sieht beim Bitcoin eine besondere Schwachstelle darin, dass es keine fundamental gerechtfertigte Bewertung und keinen greifbaren „fairen Wert“ gebe. Die Nachfrage beruhe demnach primär auf dem Glauben, dass Bitcoin wegen seiner begrenzten Stückzahl begehrt bleibe und als Inflationsschutz diene.

Als weiteren Belastungsfaktor nennt der Bericht Kapitalabflüsse aus Bitcoin-ETFs. Gleichzeitig verschiebe sich der Risikoappetit der Investoren in andere Themenfelder, insbesondere in den KI-Sektor. Erwartungen an Börsengänge von OpenAI und Anthropic sowie der IPO von SpaceX verstärkten diesen Effekt.

Diese Entwicklung wird als Liquiditätswechsel innerhalb des Risiko-Segments eingeordnet. Krypto werde nicht grundsätzlich verlassen, biete den Marktteilnehmern derzeit aber nicht ausreichend Fantasie und Volatilität.

Gleichzeitig sieht Wallstreet Online in der antizyklischen Positionierung eine Chance. Im Artikel werden außerdem Unterschiede bei den Kosten verschiedener Bitcoin-Anbieter thematisiert; CMC Markets wird mit einem Indextracker auf Bitcoin und einem Cent Spread genannt.

Infobox: Laut Wallstreet Online liegt der Nasdaq 100 seit Jahresbeginn rund 20 Prozent im Plus, während Bitcoin rund ein Viertel an Wert verloren hat und zuletzt den tiefsten Stand seit 2024 erreichte. Als Gründe werden steigende Renditen, Inflationssorgen, ETF-Abflüsse und die Kapitalbindung im KI-Sektor genannt.

SRF prüft nicht genehmigten Bitcoin-Podcast-Auftritt von Sibylle Eberle

20 Minuten berichtet über einen Podcast-Auftritt der SRF-Sportmoderatorin Sibylle Eberle beim Zürcher Bitcoin-Anbieter House of Satoshi. Eberle sprach dort offen über ihre Begeisterung für Bitcoin, ohne SRF zuvor zu informieren.

Der Sender bestätigte laut 20 Minuten, dass der Auftritt nicht bewilligt worden sei. SRF stehe nun mit Eberle im Austausch und prüfe den Fall.

Der Auftritt sorgt dem Bericht zufolge für politische Diskussionen. Elisa Jeanneret, Mediensprecherin der SP, fordert, dass SRF für solche Fälle klare Regeln habe und diese anwende.

Die Meldung ordnet Eberles öffentlichen Auftritt als Engagement für Bitcoin ein. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie der Sender mit öffentlichen Aktivitäten seiner Moderatoren bei Unternehmen aus dem Bereich digitaler Vermögenswerte umgeht.

Infobox: Sibylle Eberle trat laut 20 Minuten ohne vorherige Information von SRF in einem Bitcoin-Podcast von House of Satoshi auf. SRF bestätigt, dass der Auftritt nicht bewilligt war, und prüft den Vorgang.

Einschätzung der Redaktion

Die Coldcard-Sicherheitslücke ist der mit Abstand gravierendste Vorgang: Bei Hardware-Wallets ist die Integrität der Seed-Erzeugung keine Zusatzfunktion, sondern die zentrale Vertrauensbasis. Betroffene Nutzer sollten einen potenziell gefährdeten Seed nicht weiterverwenden, sondern die Vermögenssicherung priorisieren und einen vollständig neuen Seed auf verlässlich aktualisierter Hardware erzeugen. Der Fall zeigt zugleich, dass „airgapped“ allein kein ausreichendes Sicherheitsversprechen ist.

Kernaussage: Ein bereits schwach erzeugter Seed bleibt kompromittierbar; entscheidend ist daher nicht ein Gerätewechsel, sondern die Neuerzeugung des Seeds.

Das Juli-Ranking verdeutlicht vor allem die hohe Streuung innerhalb des Kryptomarktes. Die starke Outperformance von Uniswap gegenüber etablierten und kleineren Projekten ist kein belastbarer Beleg für einen breiten Marktaufschwung, sondern eher ein Hinweis auf eine selektive, narrativegetriebene Kapitalrotation. Anleger sollten Monatsranglisten deshalb nicht mit nachhaltiger Stärke oder geringem Risiko verwechseln.

Kernaussage: Einzelne Kursgewinner können den Gesamtmarkt deutlich übertreffen, ohne dass daraus eine stabile Trendwende folgt.

Bitcoin-Prognosen bis 2030 besitzen einen hohen Orientierungs-, aber nur begrenzten Prognosewert. Die Spannweite von 300.000 US-Dollar bis 1,5 Millionen Dollar macht deutlich, wie stark die Ergebnisse von Annahmen zu institutioneller Nachfrage, Regulierung und Marktakzeptanz abhängen. Hohe Kursziele sind daher Szenarien und keine belastbaren Erwartungen. Gerade die extreme Bandbreite sollte Anleger zu einer nüchternen Gewichtung statt zu spekulativer Sicherheit verleiten.

Kernaussage: Die langfristige Bitcoin-Story bleibt relevant, doch die Unsicherheit zwischen den Szenarien ist außerordentlich groß.

Die aktuelle Schwäche von Gold und Bitcoin unterstreicht, dass Liquidität, Zinsen und Anlagemoden kurzfristig stärker wirken können als langfristige Knappheitsargumente. Bitcoin bleibt damit ein besonders sensibles Risikoasset: Steigende Renditen und konkurrierende Zukunftsthemen können Nachfrage schnell umlenken. Eine antizyklische Positionierung kann Chancen eröffnen, setzt aber hohe Verlusttoleranz und einen langen Anlagehorizont voraus.

Kernaussage: Bitcoin wird kurzfristig nicht nur durch Fundamentaldaten, sondern maßgeblich durch Liquiditätsströme und Risikoappetit bewegt.

Der nicht genehmigte Podcast-Auftritt ist weniger eine Bitcoin-Marktfrage als ein Problem institutioneller Neutralität und Compliance. Für öffentlich-rechtliche Moderatoren sind klare Regeln zu Werbung, Interessenkonflikten und privaten Unternehmensauftritten unverzichtbar. Transparente und einheitliche Maßstäbe schützen sowohl die Glaubwürdigkeit des Senders als auch die betroffene Person.

Kernaussage: Entscheidend ist nicht die persönliche Meinung zu Bitcoin, sondern die nachvollziehbare Trennung zwischen privatem Engagement und öffentlicher Funktion.

Quellen: