Veröffentlicht: 10.07.2019

Crash am Kryptomarkt? Altcoins brechen ein

Bitcoin sinkt über 600 Dollar innerhalb von zwei Stunden

Der Tageschart des Bitcoins sah zunächst gut aus. Bereits in den Morgenstunden konnte der Bitcoin die 13000 USD-Marke durchbrechen und den Aufwärtstrend in den Folgestunden fortsetzen. Vieles deutete auf einen direkten Bull Run Richtung Jahreshoch (13880 USD) hin. Doch gegen 16 Uhr deutscher Zeit schoss der Kurs nach unten.

Altcoins sinken noch stärker

Während beim Bitcoin im 24 Stunden-Chart lediglich ein Minus von ca. 1,4 Prozent zu Buche steht, liegen die Verluste bei vielen Altcoins im zweistelligen Prozentbereich. Über 80 Prozent der Top 100 Coins schreiben demnach rote Zahlen gegenüber dem Bitcoin.

Die Altcoins im Detail

Im 24 Stunden-Chart mussten die Altcoins gegenüber dem Bitcoin herbe Verluste einstecken. Ethereum (ETH) steht nach einem Down von ca. 8 Prozentpunkten aktuell wieder unter der 300 USD-Grenze (286 USD). Ripple (XRP) stockt seit einiger Zeit an der 0,40 USD-Marke und wird durch den jüngsten Abwärtstrend ganze 9 Prozentpunkte zurückgeworfen. EOS und Cosmos verzeichnen als einzige Coins aus den Top 20 Downtrends im zweistelligen Bereich.

Wale, Crash oder Korrektur?

Nachdem der Bitcoin Kurs innerhalb von Tagen knappe 2000 US-Dollar zulegen konnte, wäre eine normale Korrektur nicht ungewöhnlich. Die Volatilität ist seit Wochen gestiegen und Kursschwankungen von über 10 Prozent innerhalb weniger Stunden erschrecken viele Anleger längst nicht mehr. Eine anderer Vermutung könnte mit den Walen am Markt zusammenhängen. Erst gestern bewegten Bitcoin Wale über 50000 BTC in weniger als 24 Stunden. Twitter-Profile wie Whale Alert melden unzählige Signale.

Abverkäufe nach 13000 USD-Marke

Viele Experten bezeichnen die 13000 USD-Marke als Schlüsselstelle für einen möglichen Bull Run. Das nachhaltige Durchbrechen der Widerstandslinien in diesem Bereich würde den weiteren Aufwärtstrend befeuern. Aktuell sieht es danach aus, dass sich Trader wohl noch ein Wenig gedulden müssen. Zudem haben viele Trader und Investoren die 13000 USD-Grenze anscheinend als guten Ausstiegspunkt ausgemacht, um ihre Gewinne zu sichern.

Keine Panik

Nach den Monaten der Seitwärtsbewegungen herrscht am Markt aktuell eine Mischung aus Hype und Panik . Allerdings sind Kursschwankungen im zweistelligen Bereich alles andere als ein Novum in dem volatilen Kryptomarkt. In diesen Zeiten sind Ruhe und Kalkül gefragt.

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