Veröffentlicht: 11.01.2018

Der Krypto Tagesrückblick am 10.01.2018

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Liebe Leser, wie an jedem Donnerstag, hier unser Krypto Tagesrückblick für euch zusammengefasst:

Kodak kündigt KodakCoin an

Kodak kündigte am Dienstag eine eigene Kryptowährung an, den KodakCoin. Auf der zugehörigen Plattform KodakOne können Fotografen und Autoren Urheberrechte absichern und für eigene Bilder Marketing betreiben. Sie können außerdem Urheberrechtsverletzungen im Internet ausfindig machen und unterbinden. Das Kerngeschäft von Kodak besteht im Druck digitaler Fotografien. Aufgrund der Ankündigung der Kryptowährung stieg der Aktienkurs des Unternehmens kurzfristig um 120 % auf 12,40 US-Dollar pro Aktie. Mit der Etablierung der Kryptowährung positioniert sich Kodak wieder stärker auf dem Markt. Das Unternehmen verpasste in den letzten Jahren wichtige Innovationen. Mit der Einführung des KodakCoin wird das Unternehmen zu einem Vorreiter auf dem Markt.

Microsoft entfernt Bitcoin als Zahlungsmittel

Bis vor kurzem konnten Nutzer des Microsoft Stores Bitcoin als Zahlungsmittel für Apps, Filme und Spiele nutzen. Doch aufgrund der hohen Volatilität entfernte Microsoft Bitcoin als Zahlungsmittel aus dem eigenen Portfolio. Nutzer können zwar noch Bitcoin auf das eigene Microsoft Konto aufladen, aber nicht mehr damit bezahlen. Das Unternehmen war eines der ersten, welches Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel etablierte. Neben den erheblichen Kursschwankungen der Kryptowährung, könnten hohe Transaktionskosten eine weitere Rolle spielen. Microsoft ist Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie jedoch nicht abgeneigt. Davon zeugt unter anderem die Mitgliedschaft in der Ethereum Enterprise Alliance und in der Beteiligung im R3 Konsortium.

Kryptowährungen in Israel als Vermögenswerte eingestuft

Nach dem Knesset Finance Committee Meeting am Montag, gab die israelische Zentralbank offiziell bekannt, dass sie Kryptowährungen als Vermögenswerte einstufe. Der Grund für die rechtliche Einstufung besteht unter anderem in Komplikationen bei Zahlungsvorgängen mit Kryptowährungen an diversen israelischen Börsen. Kryptowährungen seien weder als Eigenwährungen noch als Fremdwährungen einzustufen. Währungen im Allgemeinen seien vertrauenswürdig. Sie seien als gesetzliches Zahlungsmittel verfügbar und rechtlich abgesichert. Aufgrund dessen seien sie als Zahlungsmittel, Rechnungseinheit und Wertspeicher verfügbar. Das sei nur möglich, weil es eine garantierte Stabilität der Währung gebe. Kryptowährungen hingegen erfüllen diese Kriterien laut der israelischen Zentralbank nicht. Durch eine hohe Volatilität und die Undurchsichtigkeit bei Zahlungsvorgängen seien sie als Währung eher ungeeignet.

Bitcoin Futures in Thailand

Die Phillip Securities Thailand Ltd. bietet seit diesem Montag Bitcoin Futures an. Kunden, welche mit Bitcoin Futures handeln wollen, müssen sich offiziell bewerben. Sie müssen zudem für die eigenen Gewinnspannen Rücklagen bei der Börse aufbewahren. Die Höhe des zu hinterlegenden Betrags muss die eigene, mögliche Gewinnspanne um 20 – 30 % übertreffen. Die Preise für die Futures werden in US-Dolla angegeben. Die thailändische Zentralbank nahm dazu Stellung und betonte, dass der offizielle Handel mit Bitcoin nicht erlaubt sei. Dennoch erlaube sie den Handel mit ausländischen Währungen. Investoren sollten bei Investitionen in Kryptowährungen auf hohe finanzielle Risiken beachten.

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