Der Krypto Tagesrückblick am 12.12.2017

Liebe Leser, wie an jedem Mittwoch, hier unser Krypto Tagesrückblick für euch zusammengefasst:

Hongkong warnt vor Bitcoin Futures

Die Securities and Futures Commission (SFC) in Hongkong warnte in einem öffentlichen Schreiben vor Bitcoin Futures. Im Schreiben geht es in erster Linie um nicht lizenzierte Handelsangebote. Das betrifft Anleger aus Hongkong die zukünftig Bitcoin Futures über einen Intermediär handeln können. Diese Intermediäre müssen die entsprechenden Lizenzen der SFC in Hongkong besitzen, um die Dienstleistung Bitcoin Futures US-amerikanischer Krypto-Börsen wahrnehmen zu können. Weiterhin wies die Behörde darauf hin, dass es noch andere Krypto-Anlageprodukte gibt. Weiterhin warnte die SFC erneut vor den Risiken, welche mit dem Handel von Krypto-Assets verbunden sind.

Deutsche Bank stuft Bitcoin als Hochrisikofaktor ein

Die Perspektive der Deutschen Bank auf die Kryptowährung Bitcoin ist zweigeteilt. Einerseits sieht sie in der Kryptowährung Bitcoin ein Investmentrisiko, andererseits steht sie der Blockchain-Technologie positiv gegenüber. Nun wurde Bitcoin durch die DB Global Markets Research in die Top 30 der risikoreichsten Investments aufgenommen. Bitcoin belegt den 18. Platz. Auf den ersten beiden Plätzen sind die mögliche Inflation des US-Dollars und der mögliche Strategiewechsel der EZB angesiedelt. Die gelisteten Risikofaktoren haben einen Einfluss auf den Volatilitätsindex VIX. Der Index wird in Fachkreisen auch als Stimmungsbarometer zurate gezogen. Dementsprechend kann die Kryptowährung den Markt durch die eigene Volatilität stark beeinflussen.

Die Deutsche Bank, mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, stuft Bitcoin als Hochrisikofaktor ein.

Krypto-Wallet-Anbieter Parity und eingefrorene Ether

Vor vier Wochen kam der Wallet-Anbieter Parity mit Sitz in London aufgrund eingefrorener Ether im Wert von 230 Millionen US-Dollar in die Medien. Aufgrund eines Bugs in Multi-Signatur-Wallets können die Coins nicht mehr bewegt werden. Der Bug selbst war ein Bugfix, der eine Sicherheitslücke schließen sollte, durch die es Hackern gelang 32 Millionen US-Dollar in Ether zu stehlen. Ironischerweise führte der Bugfix zu einem erneuten Problem. Der Wallet-Anbieter will jetzt mit einer Hard Fork das bestehende Problem lösen. Dazu äußerte sich Nick Johnson, ein Ethereum-Entwickler. Er äußerte, dass eine Änderung eines festgelegten Wertes in der EVM dazu führen könne, dass neue unerwartete Fehler auftreten. Es wird sich zeigen, ob Parity das Problem endgültig lösen kann.

IOTA-Kurs stieg letzten Monat um 1000 %

IOTA ist die fünftgrößte Kryptowährung auf dem Krypto-Markt. Der Wert einer IOTA-Coin stieg zwischen dem 07. November und dem 07. Dezember von 0,38 US-Dollar auf 4,14 US-Dollar. Das ist ein Kurs-Zuwachs von 980 % allein in einem Monat. IOTA stellt einen Ledger für das Internet-of-Things zur Verfügung. Das kann durchaus an der zukünftigen Partnerschaft zwischen IOTA und Microsoft liegen. IOTA ist dennoch noch nicht voll einsatzfähig. Statt einer Blockchain verwenden die Entwickler sogenannte “Tengles”. Momentan dauert es noch eine Weile, bis Transaktionen vollständig transferiert wurden.

Das war es wieder von uns. Schauen Sie morgen wieder vorbei!

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