Der Krypto Tagesrückblick am 22.11.2017

Liebe Leser, wie an jedem Tag, hier unser Krypto Tagesrückblick für euch zusammengefasst:

Masterpayment übernimmt Abwicklung von Kreditkartenzahlungen

Masterpayment ist einer der größten Zahlungsdienstleister im E-Commerce-Bereich. Der Finanzdienstleister übernimmt mit sofortiger Wirkung die Zahlungsabwicklungen über Mastercard und Visa auf der Krypto-Börse Bitstamp. Über die Kooperation beider Unternehmen, können Kryptowährungen, wie Bitcoin oder Ethereum, sicher per Kreditkarte erworben werden. Der Head of Business Developement von Bitstamp, Miha Grčar, sagt dazu:

„Wir bei Bitstamp haben immer als oberstes Ziel, den Zugang zu digitalen Währungen so sicher und einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb freuen wir uns über unsere Partnerschaft mit Masterpayment, die uns perfekt bei der Umsetzung dieser Ziele unterstützt.“

Bitcoin in Simbabwe nicht rechtens

Simbabwe ist ein Land in dem ein Bitcoin bis zu 10.000 US-Dollar kosten kann. Nun erklärte ein Vertreter der Zentralbank in Simbabwe, dass Bitcoin nicht wirklich legal sei. Weiterhin sei Bitcoin im Süden Afrikas auf den Märkten nicht erlaubt. Dennoch wird nicht ganz klar, inwiefern der rechtliche Status von Kryptowährungen in Simbabwe geregelt ist. Das äußerte der Direktor der der Reserve Bank of Zimbabwe, Norman Mataruka. Weiterhin werde der rechtliche Status von Kryptowährungen in Simbabwe momentan geprüft. Angesichts der desolaten Lage des Landes, bietet Bitcoin vielen Bürgern noch ein effektives Zahlungsmittel. Die Zentralbank habe außerdem Bürger bereits davor gewarnt, dass ihre Krypto-Guthaben auf einmal verschwinden könnten. Dennoch nimmt das Land keine ablehnende Haltung gegenüber Kryptowährungen ein.

Nishiawakura – Japanisches Dorf startet ICO

Das Dorf Nishiawakura in Japan plant ein eigenes ICO, um die eigene Wirtschaftslage anzukurbeln. Das Dorf hat insgesamt 1.500 Einwohner. Noch ist unklar, welches ICO sie starten werden, aber angesichts der desolaten Wirtschaftslage, könnte das Dorf Subventionen von der japanischen Regierung bekommen. Zudem könnten weitere private Investoren hinzukommen. Das Dorf möchte mit den Unternehmen chaintope Inc., Murashiki Inc. und A-Zero Inc. zusammenarbeiten. Die Unternehmen sind in den Bereichen Blockchain-Entwicklung, E-Commerce und Revitalisierung von Gemeinden tätig. Momentan gibt es noch keine rechtliche Regulierung für das geplante ICO. Das stellt noch eine Hürde dar, von der abzuwarten bleibt, ob sie überwunden wird.

Mario Draghi – Update zu Kryptowährungen

Mario Draghi äußerte sich diesen Monat in einem Gespräch mit dem Europäischen Parlament über Kryptowährungen. Ihm zufolge sind Kryptowährungen noch zu unbedeutend, haben zu wenig Einfluss, um reguliert zu werden. Kryptowährungen stellten keine Gefahr für die Kontrolle der EZB und den Euro dar. Weiterhin finden sie in den Mitgliedsstaaten eine geringe Annahmequote. Alles in allem seien Kryptowährungen noch kein Risiko für Zentralbanken. Trotzdem sagte Draghi vor einiger Zeit aus, dass Zentralbanken Kryptowährungen wie Bitcoin nicht regulieren werden können.

Das war es wieder von uns. Schauen Sie morgen wieder zum Krypto Tagesrückblick wieder rein!

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