Der Krypto Tagesrückblick am 30.11.2017

» Sie benötigen zum lesen dieses Artikels ca. 2 Minuten
✔ Anbieter des Monats - Passives Einkommen durch Masternodes
Der GetNode Club bietet seinen Mitgliedern eine Beteiligung am bislang einzigen Masternode Pool. zum Anbieter - (https://www.getnode.io).

Liebe Leser, wie an jedem Tag, hier unser Krypto Tagesrückblick für euch zusammengefasst:

Europa großer, digitaler Drogenumschlagsplatz

Ein Bericht des Europäischen Zentrums für Drogen und Drogenmissbrauch (EMCDDA) deckt in der Zusammenarbeit mit Europol auf, dass Europa einer der größten Drogenumschlagsplätze im Online-Drogenhandel ist. Das ergab die Analyse des sogenannten Darkwebs. Im Darkweb gibt es Seiten für den Schwarzhandel mit Drogen, welche durch Kryptowährungen wie Bitcoin, aber in erster Linie Monero, bezahlt werden können. Insgesamt analysierten die Behörden zwischen 2011 und 2015 16 große Marktplätze im Internet. In Europa werden 46 % des weltweiten Drogenhandels online abgewickelt. Innerhalb der EU wird jedoch “nur” 34 % des weltweiten Drogenhandels abgewickelt, da die europäischen Dealer recht wenig Cannabis verkauften. Am “populärsten” sind Drogen wie Ecstasy oder Crystal Meth, gefolgt von Kokain, Cannabis, Pilze und LSD. Heroin ist tatsächlich nicht so weit verbreitet. Den größten Umsatz machen dabei Dealer in Deutschland mit 26,6 Millionen Euro zwischen 2011 und 2015, gefolgt von Großbritannien, den Niederlanden und Belgien. Die Konsequenz, als Reaktion auf den Bericht, wird von europäischer Seite aus folgen.

Coinbase muss Nutzerdaten preisgeben

Die US-amerikanische Krypto-Börse muss den US-amerikanischen Behörden über 14.000 Nutzerdaten preisgeben. Diese hatten im Zeitraum zwischen 2013 und 2015 ein Handelsvolumen von über 20.000 US-Dollar überschritten. Der Verdacht der Behörden: Steuerhinterziehung.  Das ist ersichtlich aus zugehörigen Steuererklärungen. Von mehr als 14.000 Nutzern gaben lediglich 900 an, Gewinne aus dem Handel mit Kryptowährungen erzielt zu haben. Der Rechtsstreit zwischen den US-amerikanischen Behörden und der Krypto-Börse hält bereits seit November 2016 an. Voraussichtlich wird es nicht die letzte Auskunftsanfrage bleiben. Auf jeden Fall kann das Urteil der US-amerikanischen Gerichte in diesem Fall ein Präzedenzfall werden, welcher sich langfristig auf die Krypto-Branche in den USA auswirken könnte. Nachdem bekannt wurde, dass Untersuchungen angestellt werden, fiel der Bitcoin-Kurs.

Joseph Stieglitz: Bitcoin sollte verboten werden

Der Nobelpreisträger und ehemalige Weltbankchef Joseph Stieglitz vertritt die Ansicht, dass Kryptowährungen verboten werden sollten. Stieglitz zufolge sei es die Aufgabe von Regierungen, Währungen zu erschaffen. Kryptowährungen wie Bitcoin seien nur deshalb so erfolgreich, weil sie ein großes Umgehungspotenzial und über eine mangelnde Überwachung verfüge. Bitcoin solle außerdem gesetzlich verboten werden. Die Kryptowährung sei eine Blase und verschaffe Investoren lediglich eine aufregende Zeit, da der Kurs sinke und wieder steige. Stieglitz spricht sich dennoch für eine digitale Ökonomie aus. Mit dieser Haltung ist Stieglitz nicht allein. Weltweit unternehmen Regierungen den Versuch Kryptowährungen zu regulieren, was angesichts des Paradigmas “Geld ist Macht” auch Sinn ergibt. Regierungen fürchten Kontrolle zu verlieren. Chinas Verbot von ICOs und Krypto-Börsen im September 2017 zeugen davon.

Bitcoin sollte, ginge es nach Joseph Stieglitz, verboten werden.

Erklärung der ESMA über ICOs

Die European Securities and Markets Authority (ESMA) erklärte jüngst, dass sich ICO-Teilnehmer nicht an EU-Vorschriften halten würden. Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde hat klare Vorstellungen von ICO-Regulierungen:

„Die BaFin entscheidet im Einzelfall anhand der konkreten vertraglichen Ausgestaltung eines ICOs, ob der Anbieter eine Erlaubnis nach dem Kreditwesengesetz (KWG), dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB), dem Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) oder dem Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) benötigt und ob er Prospektpflichten einzuhalten hat.“

ICO-Veranstalter sowie Teilhaber sollten sich bei der BaFIN informieren, welchen rechtlichen Regulierungen sie unterliegen.

Das war es wieder von uns. Schauen Sie am Montag wieder rein! Das Krypto Magazin Team wünscht Ihnen ein schönes Wochenende!


Passives Einkommen durch Masternodes
Empfehlung der Redaktion: Der Masternode Pool Club GetNode ist der einzige Anbieter seiner Art. GetNode ermöglicht seinen Mitgliedern eine Beteiligung an einem einzigartigen Masternode Pool der bereits über 100 Bitcoin groß ist. Durch ein aktives Management des Pools und ständigen Zukauf neuer Masternodes erzielt GetNode sehr gute Ergebnisse. Wer also schon immer mal ein passives Einkommen durch Masternodes wollte, hier ist die Change. Mit einer Mindestsumme von 1000 Euro oder 0.2 Bitcoin ist ein schneller Einstieg möglich. Die Einzahlung kann via Bitcoin oder Euro erfolgen. Die Auszahlung erfolgt automatisch alle zwei Wochen via Bitcoin. Wir sind selbst mit 1.2 Bitcoin in GetNode investiert und sind bislang sehr zufrieden mit den Ergebnissen.
Weitere spannende Themen ...
Zusammenfassung
Datum
Review von:
Tägliche Krypto Nachrichten
Bewertung
41star1star1star1stargray