Veröffentlicht: 29.05.2018

Der Krypto Tagesrückblick vom 28.05.2018

Hashflare News

Liebe Leser, der Krypto Tagesrückblick informiert Sie leicht verständlich über wichtige Neuigkeiten rund um die Krypto-Welt. Wie an jedem Dienstag haben wir hier unseren Krypto Tagesrückblick für Sie zusammengefasst:

Cortex plant KI-Blockchain-Plattform

Cortex bezeichnet eine Plattform, die sich künstliche Intelligenz zunutze macht. Die Blockchain-Plattform kombiniert Smart Contracts mit Künstlicher Intelligenz, die selbständig lernen kann. Das ist jedenfalls der Plan für die Zukunft. Cortex hat seinen Sitz in Singapur und arbeitet mit den Universitäten Shanghai, Tsinghua und Kalifornien zusammen. Weiterhin finanziert sich das Projekt durch Kapital-Investment-Gesellschaften. Auf der Plattform sollen KI-Apps entwickelt werden können, die Problemaufgaben selbstständig lösen können. Dabei werden Statistiken, Informationen und Algorithmen verwendet. Im Endeffekt sollen die Apps dabei helfen, Berechnungen anzustellen und Entscheidungen treffen zu können. Für diesen Zweck verwendet Cortex eine eigene Virtual Machine, die Cortex Virtual Machine.

TRON Virtual Machine gestartet

TRON (TRX) startete vor Kurzem eine eigene Virtual Machine. Die TVM soll mit der Virtual Machine von Ethereum kompatibel sein. Im Kern heißt das, dass alle DApps, die auf Basis der Ethereum-Blockchain programmiert wurden, problemlos auf der TRON Virtual Machine platziert werden können. Weiterhin soll die TRON Virtual Machine ein stabiles und sicheres Ökosystem für DApps bieten, das skalierbar ist. Im Vergleich zur Ethereum Virtual Machine werden für Transaktionen innerhalb der TRON Virtual Machine keine Transaktionsgebühren fällig. Für Entwickler bedeutet das, dass sie die TRON Virtual Machine experimentell ausprobieren können. Für den 31. Mai ist der Start des TRON Mainnets vorgesehen.

TRON startete vor Kurzem die TRON Virtual Machine.

Bithumb verbietet Handel in Nordkorea, Iran und Co.

Bithumb ist eine der größten Krypto-Börsen in Südkorea. Die Krypto-Börse verbot den Handel digitaler Assets in Nordkorea, Irak, Sri Lanka, Iran und weiteren Ländern. Insgesamt wurde der Handel digitaler Assets in elf Ländern verboten. Die Länder wurden von der Non-Cooperative Countries and Territories (NCCT) als „risikoreich“ eingestuft. Im Klartext heißt das, dass diese Länder keine ausreichende, politische Regulierung von Geldwäsche deklarierte. Die Krypto-Börse will sich durch diesen Schritt selbst schützen, damit über sie kein Geld gewaschen wird. Um glaubwürdig und transparent zu bleiben, passen sich viele Krypto-Börsen den Gesetzesvorgaben des Landes an, was positiv zu bewerten ist. Das bedeutet jedoch auch, dass besonders anonyme Kryptowährungen zukünftig aus Portfolios gestrichen werden könnten.

Zentralbank in Singapur verwarnte Krypto-Börsen

Die Zentralbank von Singapur und die Finanzaufsichtsbehörden des Staates, die MAS, verwarnten insgesamt acht Krypto-Börsen, weil diese über keine gültigen Lizenzierungen verfügten. In Singapur müssen sich Krypto-Börsen von den Finanzaufsichtsbehörden eine Lizenz einholen, bevor sie den Betrieb aufnehmen können und einen Wertpapierhandel betreiben dürfen. Bisher wurden die Namen der Krypto-Börsen noch nicht veröffentlicht. Sollte das geschehen, dürfte es für einige Krypto-Börsen schwierig werden, weil Kunden abspringen könnten. Weiterhin müssen die Krypto-Börsen ihren Betrieb vorübergehend einstellen, bis eine entsprechende Lizenz von der MAS eingeholt wurde. In Singapur gibt es sonst eine sehr magere Gesetzgebung für Krypto-Börsen, Kryptowährungen und ICOs.

Das war es wieder von uns. Schauen Sie morgen wieder vorbei!

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