Veröffentlicht: 30.05.2018

Der Krypto Tagesrückblick vom 29.05.2018

Liebe Leser, der Krypto Tagesrückblick informiert Sie leicht verständlich über wichtige Neuigkeiten rund um die Krypto-Welt. Wie an jedem Mittwoch haben wir hier unseren Krypto Tagesrückblick für Sie zusammengefasst:

Krypto-Regulierung in Israel

Das Finanzministerium in Israel veröffentlichte einen Entwurf für ein neues Anti-Geldwäsche-Gesetz. Im selben Zuge fordert das Ministerium eine Aufsicht für Kryptowährungen innerhalb Israels. Hinzu kommt ein zweiter Gesetzesentwurf, der vorsieht, dass verdächtige Aktivitäten von Kunden von Krypto-Börsen gemeldet werden müssen. Die vom Finanzministerium unternommenen Schritte deuten darauf hin, dass der Handel mit Kryptowährungen in Israel nicht verboten werden wird. Eher wird er reguliert werden. Die Gesetzesentwürfe bieten Krypto-Händlern eine wichtige rechtliche Handhabe und Orientierung. Weiterhin sichern sich die israelischen Behörden durch den Anti-Geldwäsche-Entwurf gegen kriminelle Aktivitäten ab. Die Gesetzesentwürfe können zukünftig dafür sorgen, dass eine legale, reibungslose Zusammenarbeit zwischen Akteuren des Krypto-Marktes und den israelischen Behörden stattfinden kann.

Hohe Gefängnisstrafe für Hacker aus Großbritannien

In Großbritannien wurde ein Hacker festgenommen. Ihm wird vorgeworfen über 63.000 Debit- und Kreditkartendaten gestohlen zu haben. Das erzielte der Hacker durch Pishing-E-Mails. In den E-Mails gab er vor, vom Lieferservice „Just Eat“ zu sein. Dabei forderte er Kunden dazu auf, ihre Daten online einzupflegen. Im selben Zuge kopierte er die Originalseite und sammelte auf diese Weise die Daten. Für die Eingabe der Daten nutzte er Gutscheine als Köder. Die Polizei fand bei ihm unter anderem 25.000 Britische Pfund Bargeld, ein halbes Kilo Cannabis und 500.000 Britische Pfund in der Kryptowährung Bitcoin. Er wurde insgesamt zu 10 Jahren Haft verurteilt.

 

In Großbritannien wurde ein Hacker zu 10 Jahren Haft verurteilt.

Mao Zedong auf einer Blockchain-Konferenz in China

Auf der 2018 Boao Blockchain Conference auf Hainan Island, China, trat ein Schauspieler mit einem Kostüm von Mao Zedong auf. Der Schauspieler wurde engagiert, um den Veranstaltern zu gratulieren und in ihrem Vorhaben viel Erfolg zu wünschen. Dabei gab es nur ein Problem: Es ist verboten ehemalige nationale Führungspersönlichkeiten für kommerzielle Werbezwecke zu nutzen. Das Gesetz wird von der State Administration for Industry and Commerce (SAIC) überwacht. Dem Gesetz zufolge ist jegliche Repräsentation, Verbildlichung, Kalligraphierung ehemaliger oder aktueller Staatspräsidenten verboten. Wegen eines Verstoßes gegen das Gesetz kann unter anderem eine Haftstrafe drohen. Die Veranstalter der Konferenz entschuldigten sich über WeChat. Es ist bisher noch unklar, ob die Veranstalter eine Strafe erwartet.

Deutsche Behörden verkaufen Kryptowährungen für 14 Millionen US-Dollar

Die bayrische Staatsanwaltschaft verkaufte ab dem 20. Feburar 2018 über zwei Monate lang 1,312 Bitcoin, 1,399 Bitcoin Cash, 1,312 Bitcoin Gold und 220 Ether über eine deutsche Handelsplattform. Die Krypto-Bestände stammen aus laufenden Ermittlungen einer bayrischen Behörde gegen Cyberkriminalität. Normalerweise ist es unüblich beschlagnahmte Mittel während einer laufenden Ermittlung zu verkaufen. In diesem Fall wurden die Verkäufe jedoch gebilligt, weil es sich um „Not-Verkäufe“ handelt. Dabei geht es um das Risiko eines rasanten Wertverlustes der beschlagnahmten Mittel. Da Kryptowährungen einer hohen Volatilität und einem damit einhergehenden Verlustrisiko unterliegen, wurden die Verkäufe angeordnet. Die Verkäufe wurden zu einem Zeitpunkt verkauft, wo ein Bitcoin einen Wert von knapp 10.000 Euro hatte.

Das war es wieder von uns. Schauen Sie morgen wieder vorbei!

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