Veröffentlicht: 31.05.2018

Der Krypto Tagesrückblick vom 30.05.2018

Liebe Leser, der Krypto Tagesrückblick informiert Sie leicht verständlich über wichtige Neuigkeiten rund um die Krypto-Welt. Wie an jedem Donnerstag haben wir hier unseren Krypto Tagesrückblick für Sie zusammengefasst:

Wenige Investitionen in Kryptowährungen in der Schweiz

Das Meinungsforschungsinstitut Growth from Knowledge, Gfk, führte im Auftrag von Moneyland.ch eine Umfrage unter Schweizern durch. In der Umfrage galt es herauszufinden, inwiefern Schweizer in Kryptowährungen, wie dem Bitcoin, investieren. Kryptowährungen als Anlage- und Investitionsobjekte betrachtet, sind unter Schweizern nicht wirklich beliebt. Insgesamt wurden 1.517 Personen befragt und acht Prozent der Befragten gaben an, in Bitcoin investiert zu haben. Von den acht Prozent investierten drei Prozent eine kleinere Summe, drei Prozent eine mittlere Summe und zwei Prozent eine größere Summe in Bitcoin. Investitionen in Bitcoin sind vor allem bei jüngeren Schweizern beliebt. Weiterhin wird aus der Studie ersichtlich, dass in der französischsprachigen Schweiz mehr in Bitcoin investiert wurde.

ICO-Token steigen durchschnittlich 179 % im Wert

In der Studie „Digital Tulps? Returns to Investors in Initial Coin Offerings“ vom Boston College, fanden Forscher heraus, dass Investitionen in Initial Coin Offerings (ICOs) durchaus gewinnbringend sind. Das College untersuchte insgesamt 4.003 ICOs und stellte fest, dass jedes Token im Durchschnitt um 179 % im Wert steigt. Dieser Wertanstieg findet bereits vor der Listung bei einer Krypto-Börse statt und dauert 16 Tage. Sollte die Listung bei einer Krypto-Börse dennoch länger dauern, erreichen Token im Durchschnitt immer noch einen Zuwachs von 82 %. Sofern ein Token gehalten wird, beträgt der Gewinn durchschnittlich nach drei Monaten 140 % und nach sechs Monaten bereits 430 %.

Token

Im Durchschnitt lohnt sich die Investition in ein Initial Coin Offering (ICO).

Studie über Kryptowährungen in Deutschland

Eine Umfrage der Postbank hat ergeben, dass jeder dritte Deutsche Kryptowährungen als eine interessante Geldanlage bewertet. Die repräsentative Umfrage hat außerdem ergeben, dass grade mal drei Prozent aller deutschen Staatsbürger Kryptowährungen besitzen. Unter den 18- bis 34-Jährigen sind es mehr. In dieser Altersgruppe besitzen rund sechs Prozent Kryptowährungen. Die Studie zeigte jedoch auch Bildungslücken auf. Ein Großteil der Befragten wusste nicht, wie Kryptowährungen richtig versteuert werden müssen. Das Risiko eines vollständigen Kapitalverlustes wurde außerdem auch nicht wirklich berücksichtigt. Immerhin gaben mehr als 50 % der Befragten an, dass sie die Bildungslücken von einem Investment in Kryptowährungen abhalten würden.

Der Verge-Kurs steigt wieder

In den letzten 24 Stunden stieg der Verge-Kurs um 10,08 Prozent. Das ist ein positives Zeichen für die Kryptowährung, da nach dem letzten Hack von Verge der Kurs weiter sank. Auch die Partnerschaft mit Mindgeek, dem Unternehmen hinter der Porno-Webseite Pornhub, sorgte nicht unbedingt für eine positive Kursentwicklung. Der Kursanstieg kann durch neue Partnerschaften von Verge erklärt werden. Die Entwickler der Kryptowährung gingen kürzlich eine Partnscherschaft mit zwei Onlinefitnessshops, myfitstuff.com und doxyme.com, ein. Ein weiterer Partner ist der Onlineshop pexpeppers.com, wo Kunden scharfe Zutaten käuflich erwerben können. Ob der Kursanstieg aufrecht erhalten werden kann, wird sich zeigen. Der letzte Hack von Verge zeigte auf, dass verheerende Sicherheitsmängel nicht wirklich beseitigt wurden.

Das war es wieder von uns. Schauen Sie morgen wieder vorbei!

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