Der Krypto Wochenendrückblick vom 14.04. – 15.04.2018

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Liebe Leser, wie an jedem Montag, hier unser Krypto Wochenendrückblick für euch zusammengefasst:

Samstag, den 14.04.2018

Hoher Bitcoin Preis für 2018 erwartet

Seit dem Anstieg des Bitcoin Kurses diese Woche, die Ursache liegt in einer gestiegenen Anzahl institutioneller Investoren, äußern sich wieder viele Spezialisten über den zukünftig möglichen Bitcoin Preis. Tim Draper, ein Risikokapitalgeber, sieht den Bitcoin Preis bei 250.000 US-Dollar pro Bitcoin im Jahr 2022. Mittelfristig, so Tom Lee, Gründer von Fundstrat, werde der Bitcoin bis Ende 2018 einen Wert von 25.000 US-Dollar erreichen. Das übertrifft das Allzeithoch im Dezember 2017. Viele Analysten und Finanzexperten sind der Ansicht, dass der Krypto Markt nicht so schnell verschwinden wird. Immerhin erreichte der gesamte Markt in Spitzenzeiten einen Wert von bis zu 900 Milliarden US-Dollar.

Börse in Stuttgart betreibt Bison App

Die Bison App ist eine Krypto-Trading App. Über die App können Trader Ethereum, Bitcoin, Ripple und Litecoin traden. Weitere Coins werden zukünftig folgen. Die Besonderheit der App besteht unter anderem darin, dass für Trades keine Gebühren anfallen. Bison App wird von Sowa Labs entwickelt. Ab September 2018 ist zu erwarten, dass die App kostenfrei zur Verfügung stehen wird. Die Bison App wird mit AML- und KYC-Standards arbeiten. Ein weiteres, geplantes Feature ist der Krypto Radar. Das Radar analysiert Tweets im Zusammenhang mit Kryptowährungen und fasst die Stimmung von Investoren zusammen. Die App wird vielen Tradern einen einfachen Zugang zum Krypto Markt ermöglichen.

Kommunale Kryptowährung in Louisiana

Der Bürgermeister von Lafayette in Louisiana, Joel Robideaux, erklärte gestern öffentlich, dass die Kommune eine eigene Kryptowährung entwickelt. Über ein ICO soll zukünftig ein Blockchain-Entwicklungszentrum aufgebaut werden. Robideaux ist der Ansicht, dass eine Kryptowährung die lokale Wirtschaft stärken und die lokale Infrastruktur finanzieren kann. Finanztechnologien, wie Kryptowährungen, verändern die Finanzwelt langfristig nachhaltig, so Robideaux. Der Bürgermeister stellte außerdem die Frage an Bürger in den Raum, inwiefern künstliche Intelligenz und Augmented Reality die lokale Wirtschaft stärken können. Wann das ICO abgehalten wird und wie die Kryptowährung heißen wird, dazu äußerte sich der Bürgermeister noch nicht.

In Lafayette, Louisiana, soll es bald eine kommunale Kryptowährung geben.

Sonntag, den 15.04.2018

Erneuter Bitcoin Scam in Nigeria

Ein Bitcoin-Unternehmen hat sich in Calabar, in Nigeria, mit Millionen Naira von über 1.000 Kunden aus dem Staub gemacht. Das Unternehmen versprach den Investoren einen Bonus von 30 % der eigenen Investments. Nachdem das Unternehmen auf Anrufe von Kunden nicht reagierten, machten sie sich auf, um das Büro des Unternehmens aufzusuchen. Infolge dessen kam es zu einem Protest. Sogar das Militär versuchte die Menschenmenge zu beruhigen, schaffte es jedoch nicht. Nigeria ist innerhalb der Krypto Welt als Land bekannt, in dem es viele Scams gibt. Selbst Warnungen der Nigerian Deposit Insurance Corporation (NDIC) scheinen da nicht zu helfen.

Bisher über 70 Bitcoin Forks

Die bisher bekannteste Bitcoin Fork ist Bitcoin Cash. Der Coin spaltete sich am 01. August 2017 von der Bitcoin Blockchain ab. Dieses Datum wird als das Ende der Skalierungsdebatte des Bitcoin angesehen. Seitdem schossen Bitcoin Forks wie Pilze aus dem Boden. Bitcoin Gold, Bitcoin Diamond und Bitcoin Private sind da nur drei Beispiele von vielen. Für Bitcoin Inhaber hat das Vorteile, weil sie oftmals kostenlose Coins der Fork erhalten. Oftmals halten sich die neuen Kryptowährungen jedoch nicht lange auf dem Markt. Während einige versuchen eine “bessere Version” des Bitcoin zu sein, wollen andere, mutmaßlich, von dem hohen Bekanntheitsgrad des Bitcoin profitieren.

Darktrace veröffentlicht Studie über Bitcoin Mining am Arbeitsplatz

Darktrace ist eine Cybersecurity-Firma veröffentlichte eine Studie über Bitcoin Mining am Arbeitsplatz. Laut Nicole Eagan, CEO von Darktrace, gab es im letzten halben Jahr allein in den USA 1.000 Fälle von Bitcoin Mining am Arbeitsplatz. Das Mining am Arbeitsplatz wird über die Infrastruktur des Unternehmens betrieben. Oftmals bekommen Arbeitgeber das nicht mit. Das Mining am Arbeitsplatz erhöht die Stromkosten des Arbeitgebers. In den meisten Fällen führt die Aufdeckung des Mining zu einer unmittelbaren Beendung des Arbeitsverhältnisses. Darktrace berichtete auch von einem Fall in Italien, wo ein Banker 12 Server aus dem Unternehmen für das Mining von Kryptowährungen verwendete. Der Banker versteckt die Server unter dem Boden im Datenzentrum der Bank.

Das war es wieder von uns. Das Krypto Magazin wünscht Ihnen einen guten Start in die Woche!

 


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