Veröffentlicht: 03.11.2019

Der Kryptowochenrückblick – Sicherheits-Fauxpas bei Kryptobörse BitMEX

Wochenrückblick – Einführung

Lieber Leser, diese und weitere spannende Krypto-News der Woche haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:

Der Bitcoin-Futures Börse BitMEX ist ein großes Malheur beim Verschicken von Update-Emails an seine Nutzer passiert. Es wurden alle E-Mail-Adressen in Copy, statt in Blind-Copy gesetzt. Dies hatte zur Folge, dass jeder Adressat die E-Mail-Adressen aller anderer Adressaten einsehen konnte.

Problematisch daran ist, dass es sich dabei um die E-Mail-Adressen handelte, welche die Nutzer auch zum Login auf der Plattform nutzten. BitMEX sprach seinen Nutzern daraufhin die Empfehlung aus, die Logindaten zu ändert und entschuldigte sich für das Vorkommnis. Kryptobörse Binance twitterte im gleichen Zuge, dass Nutzer, die sich mit der gleichen E-Mail-Adresse dort registriert hatten, auch auf dieser Plattform ihre Zugangsdaten ändern sollten.

Deutsche Börse Venture Network macht sich DLT für Transaktionen zunutze

Durch eine Kooperation mit dem Fintech Unternehmen Cashlink bietet das Deutsche Börse Venture Network zukünftig Großinvestoren die Möglichkeit, digitale Wertpapiere zu erwerben. Cashlink ist ein Unternehmen, welches die Infrastruktur für die Herausgabe von digitalen Unternehmensanteilen zur Verfügung stellt. So hat das Unternehmen beispielsweise Startups bei der Marktkapitalisierung mittels Distributed Ledger Technologie unterstützt.

Cashlink ist ansässig an der Niederlassung der Deutschen Börse in Frankfurt, wodurch unter anderem die Partnerschaft zustande kam. Der Leiter des Deutsche Börse Venture Networks, Peter Fricke, äußerte, dass die Kooperation mit Cashlink eine Portfolioerweiterung für die Deutsche Börse bedeutet. Die digitalen Investments können von großen Investoren, wie beispielsweise Risikokapitalfonds, getätigt werden.

Bitcoin-Zahlungen bald bei Starbucks mittels App möglich

Die Kryptobörse Bakkt plant eine Consumer-App in Kooperation mit bekannten Unternehmen, um die Reichweite von Bitcoin-Zahlungen zu verbessern. Der Chief Product Officer erklärte in der Bekanntmachung, dass die App bereits 2020 launchen könnte. Konkret bedeutet dies, dass die Nutzer der App bei den kooperierenden Unternehmen indirekt Bitcoin-Zahlungen tätigen können.

Zu den kooperierenden Unternehmen gehören unter anderem Microsoft oder Starbucks. Nutzer könnten zukünftig ihren Kaffee zwar nicht in der Filiale via Bitcoin zahlen, jedoch Zahlungen indirekt über die App bei Starbucks abwickeln. Bakkt hofft, dass sich durch die Kooperation mit solchen Großunternehmen, die Reichweite von Bitcoin-Zahlungen für private Nutzer im öffentlichen Bereich verbessert.

Startup entwickelt Bitcoin-Derivat für Börsengang in Frankfurt und Luxemburg

Das deutsche Startup Iconic hat ein Bitcoin-Finanzprodukt entwickelt, welches ab Dezember an der Börse Frankfurt und Luxemburg herausgegeben werden könnte. Es handelt sich dabei um Bitcoin-ETNs, Exchange Traded Notes, welche sich dem ETF ähnelt. Ein ETN ist jedoch nicht besichert und der Investor geht das gesamte Kreditrisiko beim Kauf ein.

Wie das Handelsblatt diese Woche berichtete, werden die ETNs als offizielles Wertpapier mit Kennnummer an den Börsen gehandelt werden können. Zugelassen wurde das Derivat von der luxemburgischen Börsenaufsichtsbehörde.

Ripple unter Kritik von Investoren

Die Kryptowährung Ripple hat seit seinem Bestehen insgesamt 55 Milliarden Ripple Token, XRP, auf ein eigenes Treuhandkonto eingezahlt und stellt monatlich Teilbestände von diesem Gesamtbestand zum Verkauf zur Verfügung. Diese Teilbestände werden an Kryptobörsen und Großinvestoren verkauft. Die herausgegebenen Bestände sind unterschiedlich groß. Zuletzt musste sich Ripple mit dem Vorwurf auseinandersetzen, dass das Unternehmen zu wenige Token herausgebe und eine positive Preisentwicklung verhindere.

Dabei soll das Verfahren dazu beitragen, dass der Preis möglichst stabil bleibt und nicht einige wenige große Investoren starken Einfluss auf den Preis ausüben können.

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