Ethereum unter Druck: Wallet-Streit, Netzwerkwandel und ETF-Abflüsse
Autor: Alexander Weipprecht
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Ethereum steht zwischen technischer Fragmentierung, sinkenden Börsenbeständen, ETF-Abflüssen und Verkaufsdruck, während große Wallets gezielt kaufen. Wachstum durch Staking und Layer-2-Netzwerke steht zugleich sinkenden Mainchain-Einnahmen gegenüber.
Ethereum steht im Spannungsfeld zwischen technischer Neuordnung, institutionellen Käufen und wachsendem Verkaufsdruck. Der Pressespiegel zeigt, warum Wallet-Standards, ETF-Abflüsse, Staking und Layer-2-Netzwerke die weitere Entwicklung des zweitgrößten Kryptoprojekts prägen.
Ethereum und Base beenden Pläne für gemeinsamen Wallet-Standard
Ethereum und die von Coinbase entwickelte Layer-2-Blockchain Base werden keinen gemeinsamen Wallet-Standard umsetzen. Wie BTC-ECHO berichtet, haben die Entwickler ihre Zusammenarbeit beendet und wollen künftig unterschiedliche technische Lösungen verfolgen.
Im Mittelpunkt standen die Vorschläge EIP-8141 und EIP-8130. Beide Modelle sollten die Nutzung von Krypto-Wallets vereinfachen, unter anderem durch die Möglichkeit, Transaktionsgebühren ohne ETH-Bestand zu bezahlen und sich über Passkeys auf dem Smartphone zu authentifizieren.
Nach Angaben des an EIP-8141 beteiligten Ethlabs-Entwicklers Derek Chiang scheiterte die Einigung daran, dass beide Seiten bei ihren Kernzielen hätten Abstriche machen müssen. Ethereum legte demnach besonderen Wert auf Zensurresistenz, Datenschutz und langfristige Offenheit des Systems. Vorgesehen war ein flexibles Modell, bei dem eine Transaktion in mehrere programmierbare Abschnitte zerlegt wird.
Base priorisierte dagegen eine vorhersehbare Verarbeitung von Transaktionen sowie regulatorische Anforderungen. Das Modell sollte stärker standardisiert sein und Authentifizierung und Kontoverwaltung klar voneinander trennen.
Für Nutzer dürften die technischen Unterschiede laut BTC-ECHO insgesamt nur begrenzt sichtbar sein. Größere Auswirkungen ergeben sich für Wallet-Anbieter, die künftig zwei unterschiedliche Transaktionsmodelle unterstützen müssen, wenn sie sowohl Ethereum als auch Base anbieten wollen.
| Quelle | Kernpunkt |
|---|---|
| BTC-ECHO | Ethereum und Base verfolgen nach gescheiterten Verhandlungen getrennte Wallet-Modelle. |
| EIP-8141 und EIP-8130 | Vorgesehen waren vereinfachte Gebührenzahlungen und Passkey-Authentifizierung. |
Zusammenfassung: Der gemeinsame Wallet-Standard von Ethereum und Base ist gescheitert. Die Trennung betrifft vor allem Wallet-Anbieter, die künftig unterschiedliche technische Modelle integrieren müssen.
Charles Hoskinson diskutiert Blockchain, KI und den Rechenzentrumsboom
Der Mitentwickler von Ethereum, Cardano-Gründer und Gründer von Midnight, Charles Hoskinson, spricht in einer neuen Folge des Podcasts „deeptech INSIGHTS“ über die Zukunft von Blockchain, Krypto und Künstlicher Intelligenz. Die Folge wird von Sascha Roehrer moderiert und behandelt laut Der Aktionär die Auswirkungen technologischer Entwicklungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.
Hoskinson ist außerdem CEO und Gründer der Input Output Group, die hinter der Cardano-Blockchain und der Privacy-Chain Midnight steht. Das Mainnet von Midnight ist im März 2026 gestartet.
Der Aktionär ordnet Hoskinson als eine der einflussreichsten und zugleich kontroversesten Persönlichkeiten im Blockchain-Bereich ein. Als einer der Ethereum-Mitgründer und erster CEO verließ er das Projekt 2014 nach einem Streit über die künftige Ausrichtung. Im Zentrum stand dabei insbesondere die Frage, ob Ethereum als For-Profit- oder Non-Profit-Projekt organisiert werden sollte.
Mit Cardano verfolgt Hoskinson einen wissenschaftlich geprägten Ansatz. Zu den erklärten Bestandteilen der Produktstrategie gehören Peer-Reviews in der Kryptografie und formale Verifikation.
Im Podcast geht es auch um den Bärenmarkt als wiederkehrende Phase im Kryptosektor. Hoskinson beschreibt ihn als Übergangsphase, auf die häufig eine neue Generation von Blockchain-Projekten und Anwendungen folgt.
Weitere Themen sind der Vergleich zwischen Google und JPMorgan bei digitalen Zahlungserfahrungen sowie das Verhältnis von Krypto und Künstlicher Intelligenz. Hoskinson spricht darüber, welche Folgen der KI-Boom für die Wirtschaft haben könnte, ob der Boom bei Rechenzentren an seine Grenzen stößt und warum eine größere Vielfalt in der Wirtschaft erforderlich sein könnte, um einer möglichen „KI-Depression“ entgegenzuwirken.
„deeptech INSIGHTS“ erscheint laut Der Aktionär immer mittwochs auf Amazon Music, Apple Podcasts, Spotify, YouTube und weiteren Plattformen.
- Charles Hoskinson ist Mitentwickler von Ethereum, Gründer von Cardano und Midnight sowie CEO und Gründer der Input Output Group.
- Das Mainnet von Midnight startete im März 2026.
- Die Podcast-Folge behandelt Blockchain, Krypto, digitale Zahlungssysteme, KI und Rechenzentren.
- Hoskinson ordnet Bärenmärkte als Übergangsphasen im Kryptosektor ein.
Zusammenfassung: Der Podcast stellt die Verbindung zwischen Blockchain, Künstlicher Intelligenz und digitalen Zahlungssystemen in den Mittelpunkt. Hoskinson hinterfragt dabei unter anderem die Nachhaltigkeit des KI-Rechenzentrumsbooms und mögliche wirtschaftliche Folgen.
Ethereum: Malware-Bericht von Investing.com Deutsch nicht auswertbar
Die von Investing.com Deutsch bereitgestellte Meldung mit dem Titel „Bitcoin, Ethereum, Solana: Diese Malware ist jetzt unzerstörbar“ konnte nicht ausgewertet werden. Die Quelle enthält lediglich den Hinweis, dass die Anfrage fehlgeschlagen ist und geschützte Domains zusätzliche Parameter benötigen.
Konkrete Informationen zur Malware, zu Bitcoin, Ethereum oder Solana liegen in den übermittelten Inhalten daher nicht vor.
Zusammenfassung: Zur Meldung von Investing.com Deutsch sind keine nutzbaren inhaltlichen Angaben verfügbar.
Ethereum fällt auf 2.400 Dollar, während große Wallets kaufen
Ethereum stand laut FinanzNachrichten.de am 16. September 2026 unter Druck. Der Kurs fiel am Dienstag um rund 5 Prozent auf 2.400 Dollar, während große Wallets innerhalb einer Woche rund 200.000 ETH kauften.
Laut Yahoo Finance startete Ethereum am Mittwoch bei 2.397,64 Dollar in den Handel und lag damit 4,6 Prozent unter dem Vortag. Bis zum Morgen an der US-Ostküste erholte sich der Kurs auf 2.404 Dollar.
Als Auslöser nennt FinanzNachrichten.de das Scheitern des CLARITY Act im US-Senat. Der Gesetzesvorschlag verfehlte die erforderlichen 60 Stimmen. Gleichzeitig verweist die Meldung auf Daten von FXStreet und CryptoQuant, wonach in fünf Tagen mehr Coins von den Börsen abflossen als zuflossen.
Die Börsenreserven sanken um 159.000 ETH. Große Wallets mit 10.000 bis 100.000 ETH kauften in einer Woche rund 200.000 ETH, während kleinere Adressen etwa 192.000 ETH abgaben.
Die US-Spot-ETFs verzeichneten am Montag Zuflüsse von 121 Millionen Dollar, nachdem am Freitag 216,4 Millionen Dollar registriert worden waren. Ethereum verlor die Marke von 2.431 Dollar, während die 50-Tage-Linie bei rund 2.270 Dollar als Unterstützung genannt wird. Widerstände liegen bei 2.544, 2.626 und 2.786 Dollar.
Zusätzlich wurden an einem Tag rund 220 Millionen Dollar liquidiert. FinanzNachrichten.de beschreibt die Entwicklung als Gegensatz zwischen langfristig orientierten großen Käufern und nervösen Verkäufen von Kleinanlegern.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Mittwochshandel | 2.397,64 Dollar |
| Erholung am Morgen | 2.404 Dollar |
| Rückgang am Dienstag | rund 5 Prozent |
| Abfluss von Börsenreserven | 159.000 ETH |
| Käufe großer Wallets | rund 200.000 ETH |
| Verkäufe kleinerer Adressen | etwa 192.000 ETH |
| ETF-Zuflüsse am Montag | 121 Millionen Dollar |
| ETF-Zuflüsse am Freitag | 216,4 Millionen Dollar |
| 50-Tage-Linie | rund 2.270 Dollar |
Zusammenfassung: Während Ethereum nach dem Scheitern des CLARITY Act auf 2.400 Dollar zurückging, kauften große Wallets rund 200.000 ETH. Der Markt bleibt zwischen Abgaben kleinerer Adressen, ETF-Bewegungen und technischen Unterstützungs- und Widerstandsmarken umkämpft.
Ethereum-Netzwerk: Börsenbestände sinken, Mainchain-Einnahmen brechen ein
BTC-ECHO untersucht die Entwicklung des Ethereum-Netzwerks anhand von Onchain-Daten. Der Token liegt demnach derzeit bei rund 2.480 US-Dollar und damit ungefähr auf dem Niveau des Einstiegs im Sommer 2025.
Im August des vergangenen Jahres erreichte Ether ein Allzeithoch von 4.953,73 US-Dollar. Heute notiert der Token laut BTC-ECHO rund 50 Prozent darunter. Der Kurs allein zeige jedoch nur begrenzt, was sich in den vergangenen vierzehn Monaten im Netzwerk verändert habe.
Eine zentrale Entwicklung betrifft das verkaufsbereite Angebot. Am 8. September verzeichnete CryptoQuant auf Börsen 14,7 Millionen Token. Laut BTC-ECHO war dieser Wert seit Jahren nicht mehr so niedrig. Die Abflusskurve fällt demnach seit Juli 2025 Woche für Woche, auch in Phasen steigender Kurse.
Als einen Grund nennt der Artikel börsennotierte Unternehmen, die Ether als Firmenvermögen halten. BitMine begann im Sommer des vergangenen Jahres mit Käufen. Im selben Zeitraum wurden 6,4 Millionen Ether von den Börsen abgezogen.
Auch das Staking nimmt laut BTC-ECHO an Bedeutung zu. In der vergangenen Woche waren 43,1 Millionen Ether festgelegt, was gut 35 Prozent aller umlaufenden Token entspricht. Dies sei der höchste Anteil, den das Netzwerk je erreicht habe.
BitMine hat rund 5,07 Millionen Ether hinterlegt. Das entspricht gut 85 Prozent seiner Bestände. Die Token verschwinden dadurch zunächst von den Börsen und anschließend in die Sperre.
Gleichzeitig sind die Einnahmen der Ethereum-Mainchain gesunken. Ethereum hat Nutzer zu großen Teilen auf Layer-2-Netzwerke verlagert. Die Kennzahl „Chain Fees“ summiert die täglichen Transaktionsgebühren der Mainchain, bevor diese zwischen Verbrennung und Validatoren aufgeteilt werden.
Seit März 2024 können Layer 2 ihre Daten über einen eigenen, sehr billigen Kanal ablegen. Zudem stieg das Gaslimit von 30 auf 45 Millionen und mit dem Update Fusaka im Dezember auf 60 Millionen. Eine Transaktion auf der Mainchain kostet heute ein bis zwei US-Cent, während sie in den Spitzen des Jahres 2024 mehr als fünf Dollar kostete.
Ein Teil jeder Gebühr wird vernichtet, während das Netzwerk neue Ether als Verzinsung an Staker ausgibt. In hektischen Marktphasen wurde mehr Ether vernichtet als ausgegeben. Bei Kosten von ein bis zwei Cent pro Transaktion reicht die Vernichtung laut BTC-ECHO jedoch nicht mehr aus, sodass die Gesamtmenge wieder wächst.
Der MVRV-Wert, der den aktuellen Kurs mit dem durchschnittlichen Einstand des gesamten Marktes vergleicht, liegt derzeit bei 1,44. Der Markt liegt damit 44 Prozent über seinem Einstand. Im Juni waren es 12 Prozent, vor einem Jahr das Doppelte.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Aktueller Ether-Kurs | rund 2.480 US-Dollar |
| Allzeithoch im August des vergangenen Jahres | 4.953,73 US-Dollar |
| Ether auf Börsen am 8. September | 14,7 Millionen Token |
| Von Börsen abgezogene Ether | 6,4 Millionen |
| Ether im Staking | 43,1 Millionen |
| Anteil der umlaufenden Token im Staking | gut 35 Prozent |
| BitMine hinterlegte Ether | rund 5,07 Millionen |
| Anteil der BitMine-Bestände | gut 85 Prozent |
| Gaslimit vor den Anpassungen | 30 Millionen |
| Gaslimit nach der ersten Anpassung | 45 Millionen |
| Gaslimit mit dem Update Fusaka | 60 Millionen |
| Aktuelle Transaktionskosten | ein bis zwei US-Cent |
| Transaktionskosten in den Spitzen des Jahres 2024 | über fünf Dollar |
| MVRV | 1,44 |
Zusammenfassung: Das verkaufsbereite Ether-Angebot auf Börsen ist auf 14,7 Millionen Token gesunken, während 43,1 Millionen Ether im Staking gebunden sind. Gleichzeitig drücken Layer-2-Netzwerke und niedrigere Transaktionskosten auf die Einnahmen der Ethereum-Mainchain.
Ethereum zwischen ETF-Abflüssen, Fed-Entscheidung und technischen Marken
Eine weitere Analyse von FinanzNachrichten.de beschreibt Ethereum am 16. September 2026 im Kampf um die Marke von 2.400 Dollar. Der Rückgang folgte auf das Scheitern des CLARITY Act im US-Senat; zusätzlich wurde eine Zinsentscheidung der Fed erwartet.
Allein am Dienstag zogen Anleger laut der Meldung 141 Millionen Dollar aus Ethereum-ETFs ab. Der Kurs lag nach Daten von CoinDesk bei etwa 2.397 Dollar und damit 3,5 Prozent niedriger als 24 Stunden zuvor.
Zuvor hatte Ethereum wochenlang zwischen 2.350 und 2.550 Dollar bewegt. Viele Händler hatten laut FinanzNachrichten.de auf ein positives Votum zum CLARITY Act als Signal für einen weiteren Ausbruch gesetzt. Stattdessen wurden innerhalb von 24 Stunden rund 220 Millionen Dollar an Positionen liquidiert, darunter 194 Millionen Dollar bei Wetten auf steigende Kurse.
Die Spot-ETFs auf Ethereum verloren am Dienstag laut SoSoValue 141 Millionen Dollar. Der Trader Machi Big Brother hält laut Lookonchain noch eine Long-Position über 20.000 ETH, die bei 2.380 Dollar liquidiert würde.
Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die Fed wurde mit rund 92 Prozent angegeben. Als wichtigster Widerstand gilt 2.544 Dollar, während der 50-Tage-Durchschnitt bei rund 2.270 Dollar Unterstützung bieten soll.
Für die weitere Entwicklung sei entscheidend, ob ETH die Marke von 2.431 Dollar schnell zurückerobert. Unterhalb dieser Marke nennt die Quelle 2.172 Dollar und später 1.961 Dollar als mögliche Ziele nach unten. Ein Anstieg bis 2.786 Dollar würde laut der Meldung rund 16 Prozent Gewinn bedeuten.
| Kennzahl | Angabe |
|---|---|
| Ethereum-Kurs | etwa 2.397 Dollar |
| Veränderung binnen 24 Stunden | 3,5 Prozent |
| ETF-Abflüsse am Dienstag | 141 Millionen Dollar |
| Liquidierte Positionen | rund 220 Millionen Dollar |
| Liquidierte Long-Wetten | 194 Millionen Dollar |
| Long-Position von Machi Big Brother | 20.000 ETH |
| Liquidationsmarke dieser Position | 2.380 Dollar |
| Erwartete Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung | rund 92 Prozent |
| Unterstützung | rund 2.270 Dollar |
| Wichtiger Widerstand | 2.544 Dollar |
| Weitere genannte Ziele nach unten | 2.172 Dollar und 1.961 Dollar |
Zusammenfassung: Ethereum steht nach ETF-Abflüssen von 141 Millionen Dollar und umfangreichen Liquidationen unter Druck. Die weitere Entwicklung hängt laut FinanzNachrichten.de vor allem an den Marken 2.431 Dollar, 2.544 Dollar und rund 2.270 Dollar.
Einschätzung der Redaktion
Die gescheiterte Einigung zwischen Ethereum und Base zeigt, dass technologische Offenheit, Zensurresistenz und regulatorische Planbarkeit derzeit schwer in einem einheitlichen Standard zu verbinden sind. Kurzfristig erhöht die Trennung den Integrationsaufwand für Wallet-Anbieter und kann die Fragmentierung im Ökosystem verstärken. Langfristig bleibt der Wettbewerb verschiedener Modelle jedoch sinnvoll, sofern kompatible Schnittstellen und verlässliche Nutzererfahrungen erhalten bleiben.
Kernaussage: Kein unmittelbarer Einschnitt für Nutzer, aber ein strategisches Signal gegen eine schnelle Standardisierung der Wallet-Infrastruktur.
Quellen:
- Wallet-Pläne gescheitert: Ethereum und Base konnten sich nicht einigen
- Ethereum-Mitentwickler Hoskinson: Platzt der KI-Rechenzentrumsboom?
- Bitcoin, Ethereum, Solana: Diese Malware ist jetzt unzerstörbar
- Ethereum Prognose am 16. September nach dem Rutsch auf 2.400 Dollar, warum Wale trotzdem kaufen
- Wie gesund ist das Ethereum-Netzwerk?
- Ethereum Prognose am 16. September, hält ETH nach Clarity-Aus und ETF-Abflüssen die 2.400 Dollar?