Gibt es seriöse Arbitrage Software dafür?

admin

Alexander Weipprecht
Teammitglied
Kennst jemand eine seriöse Softwarelösung für das Thema Krypto Arbitrage?
 

ghjkl

New member
Die erste Frage ist: Was bedeutet seriös?
Vermutlich meinst Du damit, dass die Softwarelösung wirklich das macht, was sie vorgibt.

Ein Freund nutzt seit Ende letzten Jahres eine solche Softwarelösung. Der Namen fällt mir gerade nicht ein, irgendwas mit Jubiläum, bloß auf englisch. Dort mietet man ein Full-Service-Paket, also einen Bot mit Hosting, gibt dem Geld mit und erhält wöchentlich seine Erträge. Meines Wissens läuft das recht gut.
 

thor.alexander

New member
Ich denke, die Bedeutung von seriös liegt im Auge des Betrachters. Ich kenne Leute, die Banken als unseriöse Geschäftspartner ansehen. Meine Mutter sieht das anders. Ich denke dabei auch an Norbert Härings Artikel im Handelsblatt: Betreiben Banken staatlich gestützte Schneeballsysteme?

Ich hab mir in den letzten Jahren zahlreiche Softwarelösungen und Bots im digitalen Bereich angeschaut, manche nur oberflächlich, weil ich deren Geschäftsmodell nicht als nachhaltig erachtete, andere intensiver.

Das Arbitrage-System, welches mich begeistert, hat ghjkl erwähnt. Der richtige Name lautet Jubilee Ace: https://jubileeace.com/?lang=de

Meine Tests und Erfahrungen möchte ich an dieser Stelle kundtun und das System kurz vorstellen. Ich könnte noch viel mehr dazu sagen, schließlich nutze ich es seit einiger Zeit. System deshalb, weil es nicht einfach nur eine Softwarelösung ist, sondern sich gerade ein Ökosystem drumherum entwickelt. Ich muss mir nichts auf meinem Rechner installieren, sondern erhalte ein Full-Service-Paket – getreu dem Spruch von Warren Buffet:

„Wer keine Möglichkeit findet, wie er im Schlaf Geld verdient,
wird hart arbeiten, bis er stirbt.“



Wie funktioniert es?

Jeder schließt mit dem Unternehmen einen Mietvertrag ab, der nicht auf Zeit läuft, sondern an die Erfüllung eines Ergebnisses gekoppelt ist - nämlich das Dreifache des Einsatzes wieder herauszuverdienen.

Da etwas gemietet wird (eine Software), ist das Geld für die Miete weg!

Anfangs dachte ich, das sei schlecht. Ist es aber nicht. Es hat zwei essentielle Vorteile und ist clever gemacht. Da ich mein Geld nicht zurückbekomme, ist es kein Finanzprodukt. Es unterliegt in fast allen Ländern nicht irgendwelchen Finanzaufsichten. Dies spart jede Menge Kosten für Anwälte, Wirtschaftsprüfer, Übersetzer und viel Zeit. Ähnlich der Miete eines Ferienhauses an der Adria bekomme ich mein Geld also nicht zurück, auch wenn ich das Ferienhaus in der Mietzeit nicht bewohne.

Vorteil Eins: Dadurch, dass die Mietdauer an die Erreichung eines Ergebnisses gekoppelt ist, hilft das Unternehmen mir als Nutzer, möglichst schnell das Ziel zu erreichen. Denn je schneller ich das Dreifache zurückverdient habe, umso eher gehört dem Unternehmen mein Geld!

Vorteil Zwo: Wenn die Jungs früher mit dem Geld stiften gehen, haben sie das ganze Netzwerk der Nutzer gegen sich. Bei der heutigen Digitalisierung = Überwachung kann man sich nicht mehr so einfach verstecken, wie das noch vor zehn Jahren möglich war. China will beispielsweise in nächster Zeit weitere 150 Mio. Videokameras aufstellen, um innerhalb von 17 Sekunden jeden Bürger im Land ausfindig zu machen. Also, wo sollten die Jungs mit dem unterschlagenen Geld hin?

Wie bereits im Artikel zu den Kriterien für ein gutes MLM-System erwähnt ist Transparenz sehr wichtig. Die Gründer (zwei Bänker aus Singapur) zeigen sich oft in der Öffentlichkeit, waren schon zweimal in Deutschland und planen dies demnächst wieder. Sie zeigen ihre Software öffentlich und sogar Kontoauszüge von Handelskonten. Es gibt hin und wieder Aktionen, bei denen man die Softwarelösung für sich allein kostenlos nutzen und alle Gewinne behalten kann. Es gibt Quartalsberichte sowie eine ISO9001-Zertifizierung.

Wie verdiene ich als Mieter Geld?

Die mietbare Softwarelösung macht Arbitrage. Von diesem Ertrag – je nach Branche, in der ich sie Arbitrage machen lasse – liegen die Monatsrenditen im Bereich zwischen drei und zehn Prozent. Das sieht aber erst einmal nach einer hohen Rendite aus – ist es aber nicht. Dazu gleich mehr. Die Kosten für Vertrieb und Marketing zahlt nicht der Mieter, sondern wird aus dem erwirtschafteten Gewinn bezahlt. Das eingezahlte Geld landet zu 100 % beim eigenen Arbitrage-Bot. Zuvor möchte ich erklären, was Arbitrage ist bzw. bedeutet.

Arbitrage ist das gleichzeitige Kaufen und Verkaufen eines Wertes. Bei Arbitrage weiß ich vorher, was ich nachher an Gewinn habe. Damit ist Arbitrage keine Spekulation, sondern sehr risikoarm.

Aufgrund der Digitalisierung der Märkte kann man Arbitrage automatisch und per Software machen.

Früher wurde Arbitrage meist manuell gemacht. Im Prinzip haben die Kaufleute, die im Mittelalter in China Porzellan kauften und es in Europa teuer verkauften, auch Arbitrage gemacht. Da aber der Zeitunterschied zwischen Kauf und Verkauf groß war, ist es eher Handel und damit spekulativ. Denn die Händler hofften, ihre Ware zu einem höheren Preis zu verkaufen.

Gut an Jubilee Ace ist, dass die Softwarelösung auf vielen verschiedenen Märkten läuft und sogar in drei verschiedenen Branchen (Diversifikation):
  • Rohstoffe (z.B. verschiedene Öle, Gold, Silber)
  • Kryptowährungen (drei große asiatische Kryptobörsen, weitere in Vorbereitung)
  • Sportwetten mit über 90 Brokern.

Ich hatte vor zwei Jahren mit zwei Programmierern (nacheinander und in zwei Programmiersprachen) eine Software entwickelt, die auf Kryptobörsen Triangle-Arbitrage macht (das ist Arbitrage über drei Währungen: A -> B; B -> C; C -> A). Dabei stellten wir fest:
  • Es bestehen nahe zuständig zahlreiche Arbitrage-Möglichkeiten, manchmal über zehn Prozent pro Triangle. Freilich nicht bei großen Volumen, meist so um die 100 USD.
  • Jemand ist schneller und schnappt uns die Möglichkeiten weg.
  • Man muss das professionell machen. Dazu brauche ich Geld und Leute. Müsste ich suchen, wollte ich aber nicht.
Gut in 2019 hab ich die Jungs von Jubilee Ace ausfindig gemacht. Sie waren schneller und hatten in 2018 bereits 50 Mio. USD Gründungskapital bekommen. Sie machen es professionell und sogar recht gut, so dass ich auch einstieg – nachdem ich aus Zeitgründen einen Freund erst mal vorschickte, der es unabhängig von mir auch testen sollte. Schließlich sehen vier Augen mehr als zwei.

Übrigens führt die Mietsoftware, die zentral gehostet ist, die Arbitrage-Konten in USD und nicht in BTC. Vorteil ist, dass wenn der Euro Geschichte oder digitalisiert wird, mein erwirtschaftetes Geld erst mal in der imperialen Währung vorliegt, abverfügbar in BTC oder auch per Debitkarte. Meine Ausgaben in der analogen Welt muss ich noch in FIAT zahlen, daher ist etwas FIAT nicht von Nachteil. Darüber hinaus eignet sich das Mitmachen auch für Jene, die Bitcoin & Co. noch nicht vertrauen oder diversifizieren wollen. Aber es gibt noch weitere Vorteile ...

Noch Fragen oder war es zuviel der Erklärung/Begeisterung?


Thor Alexander

www.thor-alexander.de
 
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Dr. Steiner

New member
Das Wort seriös ist nicht zu unrecht von Alex Verallgemeinert, denn es ist wichtig sich ein Gesamtbild über die Vorstellung einer Softwarelösung zu machen, die insbesondere dann hält was es verspricht. Ich selbst finde natürlich man sollte sich erst mal selbst schlau machen. Einfach mal eine Selbstrecherche durchführen, bevor man sich auf irgendwelche Abenteuer stürzt. Da gebt Ihr mir bestimmt Recht!
 

thor.alexander

New member
Es heißt nicht umsonst:

Probieren geht über studieren!

Jeder Theoretiker kann seine Theorien nur in der Praxis prüfen. Das nennt man wissenschaftliches Arbeiten.

Und von außen sieht vieles anders aus, als von drinnen.

Im Netz gibt es viel Müll von irgendwelchen Leuten, die irgendwas glauben, es aber nie probiert haben. Wenn wir allen Behauptungen geglaubt haben, hätten Kopernikus und Columbus nicht die Vorarbeit für Magellans Weltumsegelung gelegt oder umgekehrt. Allerdings bin ich nicht sicher, ob Magellan erst die Welt umsegelte und Kopernikus später mit seinen Himmelsbeobachtungen das heliozentrische Weltbild publizierte. Auf jeden Fall gab es damals nur schlechtes Internet und kein noch Radio, wohl aber die Idee, dass die Erde keine Scheibe sei. Dies trieb bereits Columbus an, in der falschen Richtung nach Indien zu segeln. Will heißen: Ohne praktischen Beweis bleibt jede Meinung nur eine Theorie und kein Fakt.

In Einem gebe ich recht: Nicht-Abenteurer sollten weiter studieren, bis Pioniere den Weg geebnet haben und es kein Abenteuer mehr ist. Und genau aus diesem Grund schrieb ich eingangs meinen Erfahrungsbericht und keine Theorien!

Abschließend möchte eine Sendung aus dem Bildungsfernsehen zitieren: "... Wer nicht fragt, bleibt dumm." Trotzdem Danke für den konstruktiven Einwurf, denn in der Beurteilung der Glaubwürdigkeit von Quellen liegt die Herausforderung. Ich könnte ja auch nur vorgeben, mich auszukennen. Für Leute, die mich nicht kennen, ist das schwierig einzuschätzen.

Thor Alexander
www.thor-alexander.de
 
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ghjkl

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Ich stimme Thor Alexander zu, dass man die beste Einschätzung erhält, wenn man es probiert. Soweit ich noch weiß, kann man Jubilee Ace schon mal ab 1.000 Euro ausprobieren. (... und ich kontaktiere jetzt mal den Freund, der mich damals darauf ansprach)

Um den Unterschied zwischen Sein und Schein etwas zu untermauern, möchte ich ein Beispiel nachlegen:

Was ist das: 'Es bellt und bewacht das Tor'?

Nur Wenige, die ich fragte, trauten sich überhaupt zu antworten - obwohl es auf der Hand liegt. Doch schaut selbst:
https://duckduckgo.com/?q=bellt+und+bewacht+das+Tor
 

ghjkl

New member
Ich denke, dass Thor Alexander genau solche Artikel meinte, die Fake News verbreiten. Und eine Finanzmarktaufsicht ist gern für alles zuständig, wo es auch nur ein bisschen um Geld geht - also praktisch für alles.

Dass es sich bei JubileeAce eben nicht um ein Finanzprodukt handelt und eine Finanzaufsicht dafür nicht zuständig ist, erklärt sich von selbst bzw. wurde bereits erklärt. Bei Finanzprodukten bekommt man immer sein Geld zurück! Bei JubileeAce nicht. Und warum nicht? Weil eine Miete gezahlt wird. Miete ist KEIN Finanzprodukt. Miete verbraucht sich. Was man zurückbekommt ist eventuell eine Kaution.

Es steht ja jedem frei, jeden Quatsch im Netz zu glauben und sich von allen und jedem verunsichern zu lassen.
DYOR bedeutet auch Quellen zu bewerten, ob diese wirklich Kenntnis haben, über das, was sie sagen bzw. schreiben. Finanzaufsichten sind Papiertiger. Jeder, der Erfahrung mit BAFin-geprüften Finanzprodukten hat, kennt die Krux. Die FMA, die FINMA und die BAFin prüfen nur auf dem Papier, schauen sich keine Anlage und kein Investment an. Bspw. machte die BAFin nachweislich bereits gute Investments kaputt. Daher muss auch immer "Totalverlustrisiko" in jedem Prospekt stehen (was ja leider immer stimmt, wenn man etwas jemand anderen gibt). Schließlich soll das Geld im Banken- und Versicherungssystem bleiben und bloß nicht in Produkte fließen, die eine solche Institution nicht unter Kontrolle hat.

Ich finde das Beispiel "bellt und bewacht das Tor" recht treffend, wenn jemand - ohne selbst zu testen - Dinge hochjubelt oder abwertet.
 
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OThal

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Nur wenn es jemand selbst testet, heißt das ja noch immer nicht, dass man keinem Betrug aufgesessen ist. Meist erkennt man das erst spät (oder zu spät). Dann ist das Geld schon weg. Die besten Beispiele dafür sind Exit Scams im Kryptobereich. Es ist schon schwierig genug, hier die richtigen von den falschen auseinanderzuhalten. Und mit Unternehmen wie Jubilee Ace ist es (zumindest für mich) noch nicht nachvollziehbar, ob sich hier ein Investment für mich lohnt und ich bereit bin, 1000 € so mal zum Testen auszugeben.

Und wie ich ja geschrieben habe, habe ich nur die beiden Begriffe "jubilee ace" in die Suchmaschine eingegeben und mir die ersten paar Ergebnisse angesehen, die ich hier zurückbekommen habe. Ich weiß natürlich nicht, wie "vorsichtig" hier die FMA in Österreich ist oder ob die BaFin in D hier noch restriktiver vorgeht. Es ist für mich auch nur eine Seite, die diese Institutionen beleuchten.

Würde es mich mehr überzeugen, würde ich mich mit dem Thema mehr auseinandersetzen. Und beim Thema Bots scheint es generell sehr viel Mist zu geben - egal ob jetzt im Kryptobereich oder im Aktienmarkt.
 

ghjkl

New member
Man hat doch bei allem, was man aus der Hand gibt, immer ein Verlustrisiko. Auch wenn ich mein Auto oder meinen Kugelschreiber Freunden borge.
 

OThal

New member
je nachdem, wie gut du deine Freunde kennst ;)

aber natürlich gibt es immer das Verlustrisiko. So wie ich das sehe, geht es beim Verlustrisiko immer auch um die Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieses Ereignisses... und das kann man versuchen, so gut wie möglich abzuschätzen (v.a. durch DYOR).
 

thor.alexander

New member
@OThal:
Du hast mit Deinen Bedenken sicher nicht unrecht. Und abgerechnet wird zum Schluss.
Welcher Unsinn alles passiert, den sich fast niemand hätte denken, sehen wir aktuell wieder.

Ich kann Dir nur mitteilen, dass die Jungs von Jubilee Ace das, was sie vorgeben zu tun, auch machen. Sie sind sehr transparent, lassen in ihre Arbitrage-Konten schauen, zeigen ihre Software, wie sie läuft und zeigen sich desöfteren vor Ort, z.B. auch in Deutschland.

Sie gehen sogar noch weiter: Aktuell gibt es wieder eine Aktion, bei der bis zu 10.000 Nutzer sich qualifizieren können, um die Rohstoff-Arbitrage-Bots auf ein eigenes MT4-Konto aufschalten zu lassen. Letztes Jahr gab es die gleiche Aktion für Krypto-Bots auf Binance.

Ansonsten gibt es zweiwöchentlich Besprechungen mit einem der Gründer, bei denen alles besprochen wird, neues und auch das, was nicht passt.

Kleinere Probleme kann man über ein Ticketsystem melden. Meist wird innerhalb weniger Stunden entsprechend reagiert.

Und Jubilee Ace macht das, weil viel Betrug unterwegs ist. Aber in die Köpfe kann ich auch nicht reinschauen. Und was die Zukunft uns bringt, wissen wir alle nicht. Ich denke nur an das weltweite Arbeitsverbot und wer weiß, was noch für andere Nettigkeiten geplant sind.... Aber Jubilee Ace hat auch so etwas auf den Schirm. Das zeigte sich an den beiden letzten Mitglieder-Fragestunden (live) - extra für Europäer. Und da wurden auch einige Fragen bzgl. den Zukunftsaussichten gestellt. Die Antworten zeigten, dass Jubilee Ace noch einiges vor hat, was ich aber an dieser Stelle nicht herausposaunen möchte.

Wer noch Fragen hat oder es selbst mal ausprobieren möchte, darf sich gern bei mir melden.

Thor Alexander
www.thor-alexander.de
 

OThal

New member
Es ist ein positives Zeichen für die Anleger, Investoren, etc., wenn sich die Unternehmer den Problemen stellen und sich die Wünsche, Sorgen, Bedenken,... der Community anhören und auch annehmen. Die Zeit wird zeigen, was am Ende dabei herauskommt. Damit hast du natürlich recht. Es gibt sowieso keine 100%ige Sicherheit. Davon sollte man sich rechtzeitig verabschieden. 😏

Wie schon gesagt, es geht mir um das Abwägen von Wahrscheinlichkeiten. Und das heißt natürlich überhaupt nicht, dass ich damit bei jeder Investentscheidung besser liege und keine Fehler mache/gemacht habe. Woraus auch wieder folgt, dass ich bei veränderten Vorzeichen auch meine Einstellung und Entscheidung für oder gegen eine Unternehmung/Coin/Aktie/... anpasse und eine Neubewertung vornehme und dann entsprechend handle.
 

thor.alexander

New member
Da hast Du Recht. Man sollte seine Entscheidungen von Zeit zu Zeit auf den Prüfstand stellen und sich nicht scheuen, diese anzupassen. Vor dreißig Jahren waren z.B. kapitalgedeckte Lebensversicherungen ein gutes Investment. Aufgrund geänderter Gesetze (VAG §314/316) und der aktuellen Zinslage hat sich das radikal geändert. Man sollte den Mut aufwenden, einmal getroffene Entscheidungen zu korrigieren.

Mit dem Abwägen von Wahrscheinlichkeiten bin ich auch bei Dir. Auch mein Engagement (Strategie) bei Jubilee Ace stelle ich gelegentlich auf den Prüfstand und passe mein Handeln. Aber ich muss sagen, dass das Unternehmen bisher immer gut auf äußere Ereignisse reagierte. Ich bin seit ich dabei bin, nicht enttäuscht worden. Ich hab aber auch Einblicke, was zuvor passierte. Da war es ebenso.
 

OThal

New member
Leider ist mir einmal bei einem schlechten Aktienkauf der typische Fehler unterlaufen, nicht mit Verlust zu verkaufen (eben an der gesetzten Schwelle), sondern das Prinzip Hoffnung anzurufen, um dann die bittere Erfahrung zu machen, dass der Verlust immer größer geworden und ich dann endlich die Reißleine gezogen habe.

Da ist nicht nur die Überprüfung der vorhandenen Sachlage, sondern auch das Beibehalten der Strategie wichtig. Ich denke, dass das sicher für viele sehr schwierig ist, einen Verlust zu realisieren und sich das "Scheitern" einzugestehen.

Ich bin der Meinung, dass - wenn du in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit diesem Unternehmen und deren Produkten gemacht hast - du keinen Grund hast, an der Seriosität und der Zuverlässigkeit der Dienste zu zweifeln. Ehrlichgesagt geht es mir momentan bei StakeCube ähnlich. Und da heißt es dennoch, wachsam bleiben und vor lauter Freude, dass alles so gut läuft, die Realität und nötige Distanz aufrecht zu halten.

Zumindest habe ich jetzt mal von dem Bot gehört und du kannst mir glauben, dass ich das weiter auf dem Radar habe und es weiter verfolgen werde. ;) Es wäre schön, wenn du uns hier weiter am Laufenden halten würdest!
 

thor.alexander

New member
Ich halte Euch gerne auf dem Laufenden.

Bemerkenswert bei Jubilee Ace finde ich die Transparenz, die sich nicht nur in öffentlichen Online-Fragerunden mit einem der Gründer widerspiegelt, sondern auch mit vorzeigbarer Software, die live gezeigt wird. Nachfolgend eine aktuelle Bildschirmkopie aus dem Backend. Die Zeiten sind in Serverzeit angegeben, also 6 Stunden voraus. Gezeigt werden die Ausgaben eines Arbitrage-Bots, der im Kryptobereich läuft. Die angegebenen Renditen sind mathematisch addiert und sagen ohne Basiswert freilich nichts aus.

Bei einer Fragestunde vor einigen Wochen gaben Techniker folgende Informationen bekannt: Ein Threat spiegelt einen Bot wider. Pro Bot werden ungefähr 17.000 Trades pro Tag gemacht. Pro Trade werden im Schnitt 60 bis 350 $ bewegt.

D.h. die vierstellige Prozentangabe im Feld für den 6-Stunden-Wert basiert auf einem geringen Betrag. Zunächst außen vor bleiben die Guthaben in Kryptowährungen, welche mangels Möglichkeiten nicht bewegt werden können. Nach Abzug der Kosten für Handelsgebühren, Mitarbeiter und Rechentechnik bleibt lt. Quartalsberichten ein durchschnittlicher monatlicher Profit im Krypto-Bereich zwischen 35 und 40 % übrig. Davon werden die Ausschüttungen an die Investoren (diejenigen, die Geld zum Arbitrieren geben und die Software mieten) sowie die Kosten für Vertrieb und Marketing bestritten. Was übrig bleibt wird an die Aktionäre ausgeschüttet.

In den anderen beiden Arbitrage-Branchen ist es ähnlich, wobei im Rohstoffbereich aktuell die Renditen sogar über der 40-Prozent-Marke liegen dürften.

Noch Fragen?
Allerdings bitte ich bei detaillierten Fragen mit mir telefonisch Kontakt aufzunehmen, da ich hier nur allgemein informieren möchte. Nicht Jeden interessieren alle Details.

Thor Alexander
www.thor-alexander.de
 

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Mia

New member
Hallo in die Runde,

Ich habe erst seit kurzem angefangen, mich mit dem Thema Kryptowährung / Software Arbitragen / etc. zu befassen. Ich war in der Vergangenheit auch absolut negativ eingestellt gegenüber dem Bitcoin als Geldanlage und Zahlungsmittel. Warum? Weil in vielen Medien nur schlecht darüber berichtet wird und wurde – und klar, es geht viel Mist und Betrug umher, Allein mein Spamordner ist ständig voll von dubiosen Bitcoinprodukten. Aber hey, das war meine Riesterrente ja letztendlich auch für mich – Verarsche halt. Und ich wäre die letzte, die in Risiko Produkte investiert, Geldverluste kann ich mir nicht leisten.
Umso mehr hatte ich Glück, mit vertrauenswürdigen Leuten in Kontakt zu treten, die sich mit der Materie schon lange beschäftigen und viel ausprobiert haben und, ja, ich bin auch Mitglied bei Jubilee Ace. Und auch wenn ich nur als „Kleinanlegerin“ hier stehe- egal, das Unternehmen überzeugt mich mehr und mehr– warum? Weil in kurzer Zeit eine große Community daraus entstanden ist, transparent und für jedermann gut verständlich erklärt, ob z. B. mit Anlagebeispielen, monatlichen Berichten etc.
So, why not? Geht auf die neue coole Webseite.
Probiert es halt auch aus.
 
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