Stellar Fund - Scam, oder Seriös ? Mein Erfahrungsbericht

JakBlume

New member
Guten Tag in die Runde,

ich habe mich neu hier angemeldet und lese diesen Thread mit sehr großem Interesse. Ich will es nicht verhehlen: Ich kenne mich im Kryptobereich nicht besonders gut aus, würde aber behaupten, dass ich von Edelmetall-Investments etwas Ahnung habe und auch die deutsche Edelmetallbranche aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit ganz gut kenne.
Daher ist mir die "Gold Standard Banking Corporation AG" sowie Herr Josip Heit sehr wohl ein Begriff. Ich kann nur ausdrücklich davor warnen in IRGENDEIN Projekt zu investieren, hinter dem Herr Heit steht.
Vielleicht sind unter den Foren-Teilnehmern keine Handelsblatt-Leser. Allerdings haben wir dort ausführlich über den Fall der angeblich durch Gold gedeckten Kryptowährung "Karatgold Coin" https://coinmarketcap.com/de/currencies/karatgold-coin/" (KBC) berichtet, zu dem die Finanzaufsicht Bafin eine Warnung veröffentlicht hat, sowie Herr Heits Verbindungen zu dem Projekt. Der KBC wurde mit Versprechen, dass der Coin jederzeit in Gold umtauschbar sei, auf eine Marktkapitalisierung von über 140 Millionen Dollar getrieben. Jetzt ist der Coin praktisch wertlos. Im Hintergrund werden KBC-Anleger in das neue Blockchain-Projekt "G999" von Heit gelotst.
Ich erwarte auch nicht, dass man mir groß Glauben schenkt, aber wer sich ein Bild machen möchte, wie das Projekt KBC ausgegangen ist, der kann sich gern die Mühe machen und sich im Telegram-Chat Karatbars Lawsuit discussion (http://t.me/karatbarslawsuit) einlesen.
Bei Fragen bin ich auch per PN erreichbar.
Cheers, JakBlume
 

Bitcoinpabst

New member
Was hat Josip Heit und Karatbar mit BitcoinPOS zu tun? Hier wird wieder Halbwissen und Unwahrheiten in einem schamlosen Cocktail der Warnausschreibungen einfach zusammengewirbelt dem Leser präsentiert .BITTE recherchiert doch mal richtig bevor Ihr was schreibt!
 
P

Peterjo

Guest
Was hat Josip Heit und Karatbar mit BitcoinPOS zu tun? Hier wird wieder Halbwissen und Unwahrheiten in einem schamlosen Cocktail der Warnausschreibungen einfach zusammengewirbelt dem Leser präsentiert .BITTE recherchiert doch mal richtig bevor Ihr was schreibt!
Informier du dich doch erst mal bevor du anderen „Halbwissen“ vorwirfst!

 

JakBlume

New member
Der Herr Bitcoinpabst hat schon recht, ich bin hier höchstens mit Halbwissen beschlagen - nur: Ich glaube, das geht allen so. Außer Herrn Heit selbst versteht glaube ich niemand, was hier wirklich läuft. Dass Herr Heit Chef der GSB ist und ein Blockchain-Projekt namens G999 betreibt, darüber sind wir uns einig oder?
Nun halten wir uns doch an die Pressemitteilungen der GSB selbst.
https://www.presseportal.ch/de/pm/100076881/100856814
Darin steht:
Nachdem die GSB Gold Standard Banking Corporation AG, mit Sitz am Hamburger Hafen, ihr technisches "G999" Feuerwerk als revolutionäres Blockchain-Ökosystem und einzigartiges elektronisches Geldsystem, Kartengerät und App in einem, inspiriert vom deflationären Token-Wirtschaftsmodell, vorgestellt hatte, welches schnelle Zahlungen, Mikrogebühren und eine Vielzahl weiterer Optionen ermöglicht, darunter ein Kommunikationsnetzwerk, welches den Kunden eine absolute Privatsphäre garantiert, war es der Neuheiten nicht genug - es folgte im Fürstentum Monaco die Implementierung des BitCoin POS!
und weiter:
Josip Heit, Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard Banking Corporation AG, erklärte dann auch in Monte-Carlo (Monaco), zusammen mit den Entwicklern des BitCoin POS, was es mit den jüngsten Entwicklungen zum Thema "Bitcoin (BTC)", oder gar solcher Worte wie "Proof-of-Stake (PoS)" auf sich hat und führte hierzu aus: "Als "Proof of Stake" bezeichnet man ein Verfahren, mit dem ein Blockchain-Netzwerk einen Konsens darüber erzielt, welcher Teilnehmer den nächsten Block erzeugen darf.
Um das krude Deutsch sehen wir mal hinweg. Aber würde ich mal als Beleg ansehen, dass Heit bei dem BitcoinPoS mitmischt.

Ich würde nicht von mir behaupten, dass ich das "Proof of Stake"-Konzept durchdrungen habe - lasse mich da gerne "educaten". Aber für mich klingt es nach einem Vorwand, den Anlegern eine fixe Pseudo-Verzinsung in Aussicht zu stellen, um sie zum kaufen und halten zu bewegen. Ganz ähnliche Muster waren auch schon beim KBC zu sehen: Da wurden irgendwelche "Supernodes" und "Masternodes" un die man seine Coins "staken" konnte um dadurch noch mehr Coin zu bekommen. Hat leider nichts gebracht, weil der Coin einfach wertlos wurde.

Wenn ich die Erfahrungen des Threaderstellers richtig deute, ist folgendes passiert. Man hat in einen "Stellarfund" investiert, durch Handelsgewinne ist es beständig mehr geworden. Früher konnte man alles jederzeit in Bitcoin tauschen Doch plötzlich fällt die Bitcoin-Tauschfunktion weg, man kann nur noch in BitcoinPoS tauschen.
Abstrahiert man von den technologischen Umschreibungen, so ähnelt die Methode doch frappieren dem KBC/G999. Zunächst wird zugesichert, dass der Coin jederzeit in ein sicheres Asset (hier: Gold) umtauschbar ist, dann auf einmal ist er nicht mehr umtauschbar, schließlich muss man seine KBC in das G999-Projekt migrieren.

Also, ich kann echt nur zur Zurückhaltung appellieren. Zum Glück weiß jeder hier, was er tut ;)
 

Coinmuli

Member
Ich kann bei deiner Überheblichkeit und aus der Luf gegriffenen Argumenten nur den Kopf schütteln. Ich habe den Thread von Anfang durchgelesen und kann von deiner voreingenommener Meinung nur herauslesen, daß Du dem Coin keinerlei Chance lässt, aber das ist nur das halbe Übel, die Argumentation, die Du hier auf einem Oberschulniveau hervorbringst ist echt ein Witz, leider bietet Dir hier keiner Gegenargumente, weil das Thema entweder komplett uninteressant oder weil Du Dich wie ein Platzhirsch hier benimmst.
1. Man druckt keine Coins, sondert entwickelt ein Protokoll, das auf einem Code und Blockchain basiert. Je nach Verwendung wird demnach ein Whitepaper erstellt, um den Zweck der Community nahe zu legen, um es mit deinen Worten kurzfassend zu erklären.
2. BitcoinPOS basiert auf dem Bitcoin Code, mit dem Unterschied, dass der Coin den Proof of Work Konsensus benutzt, worauf jetzt auch Ethereum übergegangen ist und wahrscheinlich auch andere Coins folgen. Jeder kann mit dem BPS, das Core Wallet von der offiziellen Webseite herunterladen und "staken", was auch prima funktioniert. Die Transaktionszeiten sind um vielfaches schneller als beim Bitcoin und beim jetzigen Kurs kann man einsteigen und sicher sein, dass man nichts falsch macht, da sich aktuell eine Community um den BPS bildet und der Coin immer mehr an Popularität gewinnt.

Dass Du hier im Thread nur "der Coin is Bullshit" und " das ist der nächste Scam" von Dir gibst ohne das richtig zu argumentieren, zeigt wie wenig Du recherchiert hast und voreingenommen gegenüber BitcoinPOS bist. Ich rate den Menschen, die wenig Ahnung haben und auf dieses Forum kommen um mehr davon zu erfahren, deine Kommentare zu ignorieren, da sie weder fachlich sind noch eine unabhängige Meinung aufweisen.
Ohne dein Post komplett gelesen zu habe erlaube ich mir zu behaupten das man sich Coins „drucken“ kann natürlich. Jeder kann sein Token erstellen, alles im kryptoversum ist spekulativ, und fast alles ist höchst riskant. Einzig BTC und wenige andere haben wirklich einen fundamentalen Nutzen für die Menschen. BPS wurde erfunden um dummgläubige stellarinvestoren Legal zu berauben, wer das nicht wahr haben will auch gut.
 

Bitcoinpabst

New member
Informier du dich doch erst mal bevor du anderen „Halbwissen“ vorwirfst!
Das ist sehr schlecht recherchiert und wahrscheinlich auch bezahlt um dem Artikel so zu verfassen, dass BPS schlecht da steht, Harald Seiz, der Expartner von Josip Heit und Geschäftsführer von Karatbats tut alles gerade daran um sich in Szene zu setzen uns seinen nächsten Scam zu platzieren, die beiden sind gerade in einem Rechtsstreit, einfach mal googlen. Fakt ist, was auch mehrfach erklärt worden ist, dass Josip Heit einen hohen Betrag in das Produkt investiert hat und das ganze wird so durch die Medien gedreht und gewendet dass man nicht mehr weiss wo oben und wo unten ist, zu den Behauptungen des Bloggers gibt es klare Nachweise, dass er schlecht bis gar nicht richtig recherchiert hat. Ich zitiere mal einen User, der den Artikel haargenau zusammengefasst und beschrieben hat :

"
Also der Artikel vom Blocktrainer und der von blockchainwelt der fast 1zu1 identisch ist wurde ist in vielen Punkten schlecht bis gar nicht recherchiert, zumindest aus meiner Wahrnehmung heraus. Den Teil um Karatbars und den Heit klammere ich mal aus weil die mit dem BPS eher nicht zusammenhängen. Der Heit arbeitet an G999 und Stellar hat den BPS in das Joint Venture gebracht. Zumindest soweit mein Verständnis/Informationslage. Der BPS ist ein Projekt in das Stellar vor mehr als einem Jahr als ICO investiert hat. Ja Stellar hatte ein ganzes Portfolio an Dingen die sie gemacht haben neben dem Arbitrage Handel um uns diese Renditen zu geben. Eines der Pfeiler war das Investieren in aussichtsreiche ICOs.

Der BPS war so ein Unternehmen in das Stellar investiert hat. Später hat sich eine technische Partnerschaft entwickelt da das BPS Team aus Sicht Stellars sehr viel Potenzial hat.
Es hat also mit dem Heit und G999 wenig bis gar nichts zu tun!

Die technischen Flags die der Autor beim BT aufführt sind meiner Wahrnehmung nach böswillig. Gefühlt will er am BPS kein gutes Haar lassen und bringt sehr viele wage Anschuldigungen ohne dem
BPS auch nur die geringste faire Chance zu geben. Typische Brille eines Bitcoin-Maximalisten!

Zum Beispiel wird argumentiert, dass das Github Repo leer ist und keine commits da sind was absolut falsch ist.
Ja es ist nicht das selbe Repo wie Anfang Oktober, da das BPS mit seinem Code in eine Github Organisation umgezogen wurde welche mehr Freiheit und Flexibilität im DevOps usw lässt. Hätte sich der Gute mal die Mühe gemacht den Code des BPS mit dem des BTC zu vergleichen hätte er die Arbeit des BPS Teams gefunden (die Hauptarbeit ist/war der Consensus Algorithmus, da der BPS auf BitcoinCore aufbaut bezieht er auch sehr viele Anpassungen aus dem BitcoinCore Entwicklungsumfeld mit ein, was genial ist als kleines Entwicklungsteam auf solche Synergien zu setzen)... aber dazu hätte er dem Projekt eine faire Chance zugestehen müssen. Da hätten sie auch mal mit dem EntwicklerTeam sprechen können und hätten dann ganz schnell rausgefunden, dass auch nur das Finale Repo public ist, die ganze Entwicklung aber auf einem privaten, nicht öffentlichen Repo stattfindet (wie bei vielen anderen Projekten auch). Da kann man auch mal was kaputt machen ohne das System zu gefährden. Und in der Software Entwicklung kann auch immer mal was kaputt gehen 😄

Weiter wird ausgeführt, dass keine Transaktionen im Netzwerk stattfinden... und hat als Beweis eine ein Screenshot des Blockexplorers mit leeren Blöcken gezeigt (vom Protokoll her beinhaltet jeder leere BPS Block schon 2 Transaktionen) was auch wieder sehr Grenzwertig ist, da das BPS Netzwerk noch klein ist im Vergleich mit BTC usw. dennoch gibt es täglich Transaktionen innerhalb des Netzwerks. Man hätte halt vielleicht 1-2 Seiten weiter blättern müssen im Blockexplorer.
Auf diesem Niveau zieht es sich durch seinen ganzen Artikel.

Weiter wird der Proof of Work (PoW) in den Himmel gelobt und kein gutes Haar an Proof of Stake gelassen. Die ganzen Schwächen die der PoW besitzt werden ausgeklammert.. da hat man das Gefühl, dass der Artikel tatsächlich von einem Bitcoin Maximalisten geschrieben wurde. Die wollen, zumindest habe ich das gelesen, nicht hören dass der PoW nicht das beste ist und es einige, vielleicht theoretische aber nicht unwahrscheinliche Schwachstellen gibt.

FAKT ist, dass der BPS ein sehr junger Coin ist und sich tatsächlich noch beweisen muss, genauso wie das Entwicklerteam dahinter, sowohl auf technischer- als auch Handelsebene. Aber alles per se schlecht zu machen ohne handfeste Beweise, ohne tiefergehende Recherche (mal das Entwicklerteam anschreiben und mit ihnen sprechen ist wohl zu schwierig) finde ich persönlich nicht so schön und ist in meinen Augen mindestens mal grenzwertig." Zitatende.
 
P

Pepis

Guest
Das ist sehr schlecht recherchiert und wahrscheinlich auch bezahlt um dem Artikel so zu verfassen, dass BPS schlecht da steht, Harald Seiz, der Expartner von Josip Heit und Geschäftsführer von Karatbats tut alles gerade daran um sich in Szene zu setzen uns seinen nächsten Scam zu platzieren, die beiden sind gerade in einem Rechtsstreit, einfach mal googlen. Fakt ist, was auch mehrfach erklärt worden ist, dass Josip Heit einen hohen Betrag in das Produkt investiert hat und das ganze wird so durch die Medien gedreht und gewendet dass man nicht mehr weiss wo oben und wo unten ist, zu den Behauptungen des Bloggers gibt es klare Nachweise, dass er schlecht bis gar nicht richtig recherchiert hat. Ich zitiere mal einen User, der den Artikel haargenau zusammengefasst und beschrieben hat :

"
Also der Artikel vom Blocktrainer und der von blockchainwelt der fast 1zu1 identisch ist wurde ist in vielen Punkten schlecht bis gar nicht recherchiert, zumindest aus meiner Wahrnehmung heraus. Den Teil um Karatbars und den Heit klammere ich mal aus weil die mit dem BPS eher nicht zusammenhängen. Der Heit arbeitet an G999 und Stellar hat den BPS in das Joint Venture gebracht. Zumindest soweit mein Verständnis/Informationslage. Der BPS ist ein Projekt in das Stellar vor mehr als einem Jahr als ICO investiert hat. Ja Stellar hatte ein ganzes Portfolio an Dingen die sie gemacht haben neben dem Arbitrage Handel um uns diese Renditen zu geben. Eines der Pfeiler war das Investieren in aussichtsreiche ICOs.

Der BPS war so ein Unternehmen in das Stellar investiert hat. Später hat sich eine technische Partnerschaft entwickelt da das BPS Team aus Sicht Stellars sehr viel Potenzial hat.
Es hat also mit dem Heit und G999 wenig bis gar nichts zu tun!

Die technischen Flags die der Autor beim BT aufführt sind meiner Wahrnehmung nach böswillig. Gefühlt will er am BPS kein gutes Haar lassen und bringt sehr viele wage Anschuldigungen ohne dem
BPS auch nur die geringste faire Chance zu geben. Typische Brille eines Bitcoin-Maximalisten!

Zum Beispiel wird argumentiert, dass das Github Repo leer ist und keine commits da sind was absolut falsch ist.
Ja es ist nicht das selbe Repo wie Anfang Oktober, da das BPS mit seinem Code in eine Github Organisation umgezogen wurde welche mehr Freiheit und Flexibilität im DevOps usw lässt. Hätte sich der Gute mal die Mühe gemacht den Code des BPS mit dem des BTC zu vergleichen hätte er die Arbeit des BPS Teams gefunden (die Hauptarbeit ist/war der Consensus Algorithmus, da der BPS auf BitcoinCore aufbaut bezieht er auch sehr viele Anpassungen aus dem BitcoinCore Entwicklungsumfeld mit ein, was genial ist als kleines Entwicklungsteam auf solche Synergien zu setzen)... aber dazu hätte er dem Projekt eine faire Chance zugestehen müssen. Da hätten sie auch mal mit dem EntwicklerTeam sprechen können und hätten dann ganz schnell rausgefunden, dass auch nur das Finale Repo public ist, die ganze Entwicklung aber auf einem privaten, nicht öffentlichen Repo stattfindet (wie bei vielen anderen Projekten auch). Da kann man auch mal was kaputt machen ohne das System zu gefährden. Und in der Software Entwicklung kann auch immer mal was kaputt gehen 😄

Weiter wird ausgeführt, dass keine Transaktionen im Netzwerk stattfinden... und hat als Beweis eine ein Screenshot des Blockexplorers mit leeren Blöcken gezeigt (vom Protokoll her beinhaltet jeder leere BPS Block schon 2 Transaktionen) was auch wieder sehr Grenzwertig ist, da das BPS Netzwerk noch klein ist im Vergleich mit BTC usw. dennoch gibt es täglich Transaktionen innerhalb des Netzwerks. Man hätte halt vielleicht 1-2 Seiten weiter blättern müssen im Blockexplorer.
Auf diesem Niveau zieht es sich durch seinen ganzen Artikel.

Weiter wird der Proof of Work (PoW) in den Himmel gelobt und kein gutes Haar an Proof of Stake gelassen. Die ganzen Schwächen die der PoW besitzt werden ausgeklammert.. da hat man das Gefühl, dass der Artikel tatsächlich von einem Bitcoin Maximalisten geschrieben wurde. Die wollen, zumindest habe ich das gelesen, nicht hören dass der PoW nicht das beste ist und es einige, vielleicht theoretische aber nicht unwahrscheinliche Schwachstellen gibt.

FAKT ist, dass der BPS ein sehr junger Coin ist und sich tatsächlich noch beweisen muss, genauso wie das Entwicklerteam dahinter, sowohl auf technischer- als auch Handelsebene. Aber alles per se schlecht zu machen ohne handfeste Beweise, ohne tiefergehende Recherche (mal das Entwicklerteam anschreiben und mit ihnen sprechen ist wohl zu schwierig) finde ich persönlich nicht so schön und ist in meinen Augen mindestens mal grenzwertig." Zitatende.
Es ist sicher vieles richtig was du hier schreibst, dennoch wird BPS niemals Seriös werden. Und im vergleich zum POS wird er niemals Fußfassen. Schon allein die tatsache dass die Anzhal der coins die man im quellcode einsehen kann nicht mit der Anzahl an tatsächlich angegebenen Coins übereinstimmt, sagt mir dass hier bereits von Anfang an Manipuliert wird, was sich mit sicherheit nicht ändern wird. Wenn du sie so sicher bist, dann investiere hab und gut. Aber rate es nicht anderen und schon garnicht im Deckmantel der Anonymität!
 

JakBlume

New member
Der BPS war so ein Unternehmen in das Stellar investiert hat. Später hat sich eine technische Partnerschaft entwickelt da das BPS Team aus Sicht Stellars sehr viel Potenzial hat.
Es hat also mit dem Heit und G999 wenig bis gar nichts zu tun!
(...)
Also der Artikel vom Blocktrainer und der von blockchainwelt der fast 1zu1 identisch ist wurde ist in vielen Punkten schlecht bis gar nicht recherchiert, zumindest aus meiner Wahrnehmung heraus. Den Teil um Karatbars und den Heit klammere ich mal aus weil die mit dem BPS eher nicht zusammenhängen.

Das sind Fehlinformationen, anders kann man es nicht sagen. Ein Indiz liefert die GSB selbst: (Quelle)
In diesem Zusammenhang wird, und davon gehen die innovativen Entwickler des BitCoin POS in Hongkong von der Ma Compusoft Limited aus, sehr bald zum Proof-of-Stake (PoS) übergehen, sobald das Ethereum (ETH)-Netzwerk den Erfolg des Algorithmus beweist

In dem Rechtsstreit zwischen Karatbars ./. GSB geht es um Zahlungen an die Ma Compusoft Limited, von denen Karatbars sagt, sie nicht genehmigt zu haben.
 

Bitcoinpabst

New member
(...)


Das sind Fehlinformationen, anders kann man es nicht sagen. Ein Indiz liefert die GSB selbst: (Quelle)


In dem Rechtsstreit zwischen Karatbars ./. GSB geht es um Zahlungen an die Ma Compusoft Limited, von denen Karatbars sagt, sie nicht genehmigt zu haben.
Du verbreitest Lügen. Du konntest bis jetzt KEINE DEINER BEHAUPTUNGEN UNTERMAUERN UND BEKRÄFTIGEN. In dem Artikel steht nichts darüber dass Josip Heit in irgendeiner Weise BPS gehört oder ähnliches, lediglich, dass dieses Produkt auf dieser Konferenz präsentiert wurde. Du bist einer der vielen die Unwahrheiten verbreiten. Selbst in deinem Kommentar, kann man es herauslesen.
 
P

Pepis

Guest
Du verbreitest Lügen. Du konntest bis jetzt KEINE DEINER BEHAUPTUNGEN UNTERMAUERN UND BEKRÄFTIGEN. In dem Artikel steht nichts darüber dass Josip Heit in irgendeiner Weise BPS gehört oder ähnliches, lediglich, dass dieses Produkt auf dieser Konferenz präsentiert wurde. Du bist einer der vielen die Unwahrheiten verbreiten. Selbst in deinem Kommentar, kann man es herauslesen.
Ich glaube du willst es nur nicht wahr haben, dass du geld verloren hast bzw. gerade dabei bist. Es gibt keinen seriösen bericht über BPS noch wird er bei gängigen Trading seiten angeboten .... was muss man dir für beweise bringen damit du verstehst dass der BPS eine legale art ist Leuten wie dir das Geld ab zu zocken? Sagt dir Bitconnect denn noch was? .... Josip hat zwar Geld investiert aber, nur dass wen er z.B. 2Mio ausgibt zockt er anderen 8Mio ab! Du hingegen läufst anstatt mit 8000€ mit 2000€ raus ...
 

JakBlume

New member
Du verbreitest Lügen. Du konntest bis jetzt KEINE DEINER BEHAUPTUNGEN UNTERMAUERN UND BEKRÄFTIGEN. In dem Artikel steht nichts darüber dass Josip Heit in irgendeiner Weise BPS gehört oder ähnliches, lediglich, dass dieses Produkt auf dieser Konferenz präsentiert wurde. Du bist einer der vielen die Unwahrheiten verbreiten. Selbst in deinem Kommentar, kann man es herauslesen.
Sie haben aber eine kurze Zündschnur. Werden Sie vielleicht von der GSB bezahlt?
 

BurBe

Active member
Witzig, dass sie immer noch über Presseportal solche selbstgeschriebenen Artikel veröffentlichen lassen und jetzt sogar digitale Werbeplätze beim Tagesspiegel gekauft werden um diese darzustellen.
 
Zuletzt bearbeitet:

JakBlume

New member
Witzig, dass sie immer noch über Presseportal solche selbstgeschriebenen Artikel veröffentlichen lassen und jetzt sogar digitale Werbeplätze beim Tagesspiegel gekauft werden um diese darzustellen.
Eine Seuche ist das.
Ich bin auf diesen Artikel gestoßen, dass gegen die bezahlten Lügen im Internet jetzt vorgegangen wird, seitens der GSB

Was vor allem belegt, dass jetzt noch mehr Geld sinnlos für Anwälte ausgegeben wird, statt es in irgendeine Form eines produktiven Geschäftsmodells zu investieren.
 

Das Krypto-Magazin kann man nicht nur lesen, folge uns auch auf YouTube. Auf dem YouTube Kanal erfährst du spannende Hintergründe zu Projekten, exklusive Interviews und bekommst einen Einblick hinter die Kulissen des Krypto-Magazin.

Kanal abonnieren
Oben