Genesis Mining bezahlen

Veröffentlicht am: 12.12.2017
Genesis Mining bezahlen

Genesis Mining bezahlen – welche Möglichkeiten bietet der Anbieter seinen Kunden?

Heutzutage gibt es eine schier unübersichtliche Anzahl an Kryptowährungen. Durch die immer höher werdende Komplexität der Blockchains, lohnt sich das private Minen im heimischen Wohnzimmer schon lange nicht mehr. Zumindest nicht bei den heiß begehrten Währungen Bitcoin und Ethereum.

Eine kurzfristige Lösung stellte das Aufrüsten und Minen mit Grafikkarten und leistungsoptimierten ASICs („Application-Specific-Integrated-Circuit“) dar, auch Miningpools zum Zusammenschluss mehrerer Rechner in einem Netzwerk war eine Möglichkeit. Doch auch diese Anpassungen versprechen im stark umkämpften Markt „Kryptowährung“ inzwischen nur noch magere Erfolgsaussichten, wenn es darum geht neue Blöcke zu minen und dafür einen Gewinn einzustreichen.

Lösungen versprechen hier sogenannte Cloud-Mining-Unternehmen. Hier bezahlen die Kunden einen bestimmten Betrag, um bei einem Anbieter Rechenleistung zu mieten. Diese Rechenleistung wird verwendet um neue Blöcke einer Kryptowährung zu schürfen. Einer der größten Anbieter von Cloud-Mining ist das Unternehmen Genesis Mining. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Hong Kong, die Server und Rechenanlagen stehen auf Island.

Erfahren Sie hier alles über den Anbieter, seinen Service und wie sie bei Genesis Mining bezahlen.

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Was versteht man unter dem Begriff Mining?

Als Mining (im deutschen auch schürfen genannt) wird im Bereich der Kryptowährungen der Vorgang bezeichnet, der dazu führt, dass neue Einheiten einer Währung geschöpft werden. Ähnlich wie bei einer greifbaren Fiat-Währung (etwa Euro oder US-Dollar) werden im Laufe der Zeit auch mehr Einheiten einer Kryptowährung herausgegeben. Dies geschiet durch das sogenannte Mining. Dabei stellen die Teilnehmer einer Kryptowährung die Rechenleistung ihres eigenen Computers zur Verfügung, um mathematische Probleme zu lösen, die bei klassischen Kryptowährungen (etwa Bitcoin) mit zunehmender Anzahl an Währungseinheiten komplexer werden. Gewinne werden dann an diejenigen Nutzer ausgezahlt, die maßgeblich dazu beigetragen haben, das letzt Problem zu lösen („den letzten Block zu minen“). Um einer unendlichen Inflationierung vorzubeugen ist die Gesamtmenge aller verfügbaren Einheiten der meisten Kryptowährungen von vornherein durch einen bestimmten Algorithmus festgelegt. Bei Bitcoin werden das vorläufigen Berechnungen zufolge 21.000.000 Bitcoins sein. Im Moment wird etwa alle zehn Minuten ein neuer Block geschürft und etwa alle zwei Wochen die Komplexität der Rechenaufgaben erhöht.

Andere Kryptowährungen verfügen natürlich über unterschiedliche Obergrenzen und da die Algorithmen sich auch teilweise voneinander unterscheiden, oder die Komplexität der Rechenaufgaben noch nicht so fortgeschritten ist wie bei Bitcoin, kann das Schürfen anderer Währungen unter Umständen schneller von statten gehen. In den seltensten Fällen haben diese alternativen Währungen (auch „Altcoins“ genannt) ein so großes Marktpotential wie die etablierten Kryptowährungen. Darauf sollte man beim Schürfen achten.

Die Vorteile von Gemeinschaftlichem Mining

In den Anfangstagen von Bitcoin war es noch relativ einfach im eigenen Wohnzimmer eigenen Bitcoins zu schürfen. Da die mathematischen Probleme, die zum Schürfen einer Kryptowährung benötigt werden allerdings über die Zeit eine immer größer werdende Komplexität aufweisen, reicht die Rechenleistung eines einzelnen Heim-CPU heutzutage kaum noch aus, um sich im Kampf um die neu geschürften Blöcke durchzusetzen und eine kleine Gewinnausschüttung zu erreichen.

Schon früh bemerkten Miner, dass die Prozessoren von Grafikkarten sich besonders gut für das Minen von Kryptowährungen eigneten und bauten sich in ihren Wohnzimmern Rechner mit mehreren Grafikkarten, die nur dem Zweck dienten die begehrten Coins zu schürfen. Da Grafikkarten allerdings stark gekühlt werden müssen und diese Kühler viel Strom verbrauchen, stellte sich diese Methode früher oder später als auch unbrauchbar heraus, denn die Stromkosten überstiegen den Gewinn, der durch das Schürfen von Blöcken erwirtschaftet wurde.

Die nächste Idee der Schürfer betrafen sogenannte ASICs. „Application-Specific-Integrated-Circuits“ (Anwendungsspezifische integrierte Schaltungen) sind Silikon-Chips, die auf einen ganz speziellen Zweck hin programmiert wurden. Theoretisch kann man mit solchen Schaltungen heutzutage alles regeln, Miner programmierten sie darauf, die von den Algorithmen der Blockchain von Kryptowährungen gestellten Rechenaufgaben besonders effizient durchführen zu können. Allerdings stellte auch diese Möglichkeit für einen einzelnen Anwender bald keine gewinnbringende Schürfmethode mehr dar.

Cloud-Mining stellt nun die Evolution dieses Vorganges dar. Riesige Anlagen mit Rechenchips, versammelt an einem Ort können von Kunden angemietet werden. Das Unternehmen schüttet Gewinne fair an seine Kunden aus. Jeder Kunde bekommt den Prozentsatz am Gewinn, den die von ihm bezahlte Rechenleistung an der Lösung des Rechenproblems geleistet hat.

Der Anbieter Genesis Mining

Genesis Mining ist einer der größten Anbieter von Cloud-Mining. Das Unternehmen wurde 2013 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Hong Kong. Die Rechenzentren von Genesis Mining stehen in Island, was zur Folge hat, dass die Kühlkosten sehr gering gehalten werden können, da es in Skandinavien sowieso etwas kälter ist.

Kunden können bei Genesis Mining Rechenleistung mieten und müssen sich ansonsten um nichts mehr kümmern. Lediglich die gewünschte Kryptowährung muss noch eingestellt werden und schon nach wenigen Stunden beginnen Sie damit Blöcke zu Minen und Geld zu verdienen. Schon mehr als 1.000.000 Kunden vertrauen dem Unternehmen.

Bezahlmöglichkeiten bei Genesis Mining

Um direkt mit dem Minen loszulegen, müssen Sie sich lediglich einen Account bei Genesis Mining anlegen, ihre gewünschte zu schürfende Kryptowährung angeben und die Rechenleistung mieten, Verträge laufen in der Regel über zwei Jahre.

Als Bezahlmöglichkeiten bei Genesis Mining werden verschiedene Kreditkarten wie Mastercard oder auch VISA angeboten. Natürlich kann auch per Bitcoin bezahlt werden.

Werden Sie noch heute Miner und verdienen Sie morgen Ihr erstes Geld mit dem Schürfen von Kryptowährungen.

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