Genesis Mining Lifetime Contract

Veröffentlicht am: 04.12.2017
Genesis Mining lifetime contract

Genesis Mining Lifetime Contract

Kryptowährungen genießen im Jahr 2017 ein besonders hohes Maß an Aufmerksamkeit. Insbesondere die Marktkapitalisierung des Bitcoins konnte ein massives Wachstum verzeichnen. Doch auch die anderen großen und bekannten Währungen wie Ethereum, Dogecoin oder Litecoin vollzogen eine außergewöhnliche Entwicklung.

Wer jedoch keine Tokens dieser Kryptowährungen kaufen möchte, der muss nach Alternativen Ausschau halten. Einerseits können andere Tokens umgetauscht oder Provisionen für die Vermittlung von Kunden in den entsprechenden Währungen ausgezahlt werden. Zusätzlich erfahren die Kryptowährungen eine immer wichtigere Rolle im Onlinehandel, sodass bekannte Plattformen wie Steam bereits die Zahlung durch Tokens akzeptieren. Doch auch der bekannte Onlinehändler Amazon spielt die Integration von Bitcoin als valides Zahlungsmittel durch, sodass eine steigende Marktakzeptanz die logische Schlussfolgerung wäre.

Um Zahlungen, welche mithilfe von Kryptowährungen durchgeführt wurden, zu validieren, müssen sogenannte Blöcke abgeschlossen werden. Ein Block enthält Transaktionen und wird mithilfe der Hashfunktion geschrieben. Hierbei müssen die Miner eine Nonce finden, welche der aktuellen Schwierigkeit entspricht. Die Schwierigkeit hingegen wird von der aktuellen Rechenleistung im Netzwerk beeinflusst, sodass diese auf lange Sicht stark steigen wird.

Diese Entwicklung hat eine direkte Auswirkung auf die Miner, sodass der Bedarf an performanter Hardware permanent zunimmt und Neuinvestitionen die Folge wären. Langfristig wird diese Entwicklung das Solo-Mining negativ beeinflussen. Alternativ bietet sich das Pool-Mining an, bei dem sich Miner zusammenschließen und einen sogenannten Mining-Pool gründen. Hier werden die Rechenkapazitäten zusammengeschlossen, sodass die Erfolgschancen für den Blockabschluss ansteigen. Allerdings spielen hier auch die persönlichen Rechenkapazitäten eine wichtige Rolle, da die Belohnung auf alle Mitglieder aufgeteilt wird.

Als Verteilungsschlüssel wird die zur Verfügung gestellte Rechenleistung herangezogen. Als weitere Alternative stellt sich das sogenannte Cloud-Mining heraus. Bei dieser Methode kaufen die Miner Rechenleistung bei einem Cloud-Mining-Anbieter und teilen diese Rechenleistung auf das Mining verschiedener Kryptowährungen auf. Des Weiteren können die Rechenkapazitäten frei skaliert werden, sodass zusätzliche Investitionen zu einer direkten Erhöhung der Rechenleistung führen.

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Was ist Genesis Mining?

Bei Genesis Mining handelt es sich um einen Cloud-Mining-Anbieter, der eine besonders hohe Akzeptanz genießt. Dabei besitzt Genesis-Mining Serverarchitekturen in Island, welche bereits im Rahmen mehrerer Fernsehdokumentationen vorgestellt wurden. Zudem handelt es sich bei Island um ein Mitglied der Europäischen Union, weshalb Genesis Mining den europäischen Regularien unterliegt.

Hierdurch kann eine gute Qualität und Konformität zu geltenden Gesetzten unterstellt werden. Für die Nutzer ergibt sich aufgrund des Standortes ein weiterer Vorteil, denn insbesondere die variablen Stromkosten gelten als Kostentreiber beim Mining. Diese werden aufgrund des Standortes stark gesenkt, da insbesondere bei großen Serverzentren Kühlungskosten einen hohen Anteil einnehmen. Aufgrund der niedrigen Durchschnittstemperatur können diese Kosten gesenkt werden, sodass die Preise niedriger sind und die Profitabilität beim Mining erhöht werden kann.

Genesis Mining unterstützt das Mining verschiedener Kryptowährungen, sodass insbesondere die bekannten Vertreter geschürft werden können. Hierzu gehören Bitcoin, Dogecoin, Litecoin, Zcash, Ethereum sowie andere Altcoins.

Wie kann ich Genesis Mining benutzen?

Um bei Genesis Mining zu schürfen, wird lediglich ein aktivierter Account benötigt, welcher jederzeit auf Homepage des Anbieters angelegt werden kann. Hierbei muss lediglich eine Registrierung durchgeführt werden. Im Rahmen dieser Registrierung sind eine E-Mail-Adresse sowie ein Passwort zu hinterlegen. Anschließend wird eine Bestätigungsmail an die angegebene E-Mail-Adresse versandt.

Durch das Anklicken des Bestätigungslinks wird der Account verifiziert und kann aktiv genutzt werden. Bei der Angabe der E-Mail wird empfohlen, dass eine regelmäßig genutzte E-Mail angegeben wird, da alle News sowie Account-Aktualisierungen über diese kommuniziert werden. Das bedeutet, dass auch eine Änderung des Wallets über diese E-Mail-Adresse bekannt gegeben wird.

Nach der Registrierung kann die Anmeldung bei Genesis Mining erfolgen. Hierfür werden lediglich die vorher definierten Login-Daten benötigt. Nach der Anmeldung findet der Nutzer sich auf dem Dashboard wieder, welches die aktuellen Mining-Aktivitäten wiedergibt. Um diese zu erwerben, muss nun der Button „Hashpower erweitern“ geklickt werden.

Hier finden sich Schieberegler für die verschiedenen Kryptowährungen wieder. Durch das Verschieben eines Reglers kann die Hashpower angepasst werden. Dabei gilt allerdings, dass mindestens ein MH/s gekauft werden muss.

Wie funktioniert der Genesis Mining Lifetime Contract?

Bei Genesis Mining gibt es für die verschiedenen Kryptowährungen unterschiedliche Verträge. Während insbesondere bei Ethereum, Zcash, Dogecoin sowie anderen Altcoins eine Vertragslaufzeit von lediglich zwei Jahren definiert wurde, gilt dies für Bitcoin nicht. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen Genesis Mining Lifetime Contract. Das bedeutet, dass gekaufte Rechenkapazitäten für Bitcoin eine unendliche Verfügbarkeit haben und das Mining immer weitergeführt wird.

Allerdings hat Genesis Mining hier eine Bedingung zur Beendigung des Vertrages implementiert, denn wenn das Mining unprofitabel wird, so darf der Vertrag mit sofortiger Wirkung beendet werden. Diese Vertragsbedingung soll Genesis Mining und den Kunden vor steigenden Kosten beim Mining schützen, welche insbesondere durch eine stark steigende Schwierigkeit eintreten können. Werden beim Mining permanent mehr Rechenkapazitäten benötigt, so sinkt der Ertrag, welcher durch die verfügbaren Recheneinheiten generiert wird. Steigt die Schwierigkeit permanent an, so kann auch ein negativer Ertrag erwirtschaftet werden. Um dies zu verhindern, hat Genesis diese Vertragsbedingung implementiert.

Wurde die passende Hashpower ausgewählt, so muss diese im Anschluss bezahlt werden. Nach dem Bezahlvorgang ist die Rechenleistung im Dashboard ersichtlich und kann auf das Mining der verschiedenen Kryptowährungen verteilt werden. Dabei sollte immer eine Vollauslastung angestrebt werden, da sonst die Profitabilität sinkt.

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