Hashflare Histore – Die Geschichte von Hashflare

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Einleitung

Die Hashflare Historie beginnt am 23. April 2015. Hashflare ist ein Cloudmining-Anbieter, bei dem Kunden zwischen fünf verschiedenen Mining-Verträgen wählen können. Mining-Interessierte können sich bei diesem Anbieter Hashleistung mieten, wenn ihnen die Beschaffung und Wartung einer eigenen Mining-Hardware zu kostenintensiv ist. Nachdem HashCoins, das Mutterunternehmen von Hashflare, Ende 2014 gehostete Mining-Verträge anbot, entschied sich das Unternehmen einen eigenen Cloudmining-Anbieter ins Leben zu rufen.

HashCoins

HashCoins ist ein estnischer Mining-Hardware-Anbieter. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, jedem die Möglichkeit zu bieten, an der Kryptowährungs-Ökonomie teilzuhaben. HashCoins wurde zwei Jahre vor Hashflare von Sergei Potapenko gegründet. Es beschäftigt mittlerweile mehr als 12 Angestellte und steht mit mehreren Geschäftspartnern in Verbindung. HashCoins bietet Mining-Hardware, wie den SHA-256 28nm ASIC für Bitcoin-Mining und den Scrypt 28nm ASIC für Litecoin-Mining an. Des Weiteren ist das Unternehmen in den Bereichen Software-Entwicklung, Hardware- und Chipentwicklung und Datenzentrumsbau tätig. Außerdem fördert HashCoins Blockchain-Startups durch Investitionen. Für Mining-Hardware-Entwickler bietet es sich an die eigene Hardware auch zu vermieten. Das beugt Lieferengpässen vor und die Unternehmen können die Hardware, die sie nutzen wollen, selbst entwickeln. Das ist in der Cloudmining-Branche nicht unüblich. BitMain, ebenfalls ein Anbieter von Mining-Hardware, verkauft seine Miner und deren Hashleistung über den eigenen Cloudmining-Anbieter Hashnest.

Hashflare

Der Cloudmining-Anbieter Hashflare wurde 2015 von Sergei Potapenko gegründet und hat seinen Sitz in Talinn, Estland. Bereits im Juni verzeichnete der Anbieter mehr als 10.000 Kunden. Kunden aus elf verschiedenen Ländern, vor allem aus dem europäischen Raum, können für eine Gebühr Cloudmining-Verträge erwerben. Der Anbieter stellt in diversen Datenzentren, auch Mining-Farmen genannt, Miner zur Verfügung. Benutzer können zwischen fünf Mining-Arten wählen und bekommen täglich ihren Gewinn ausgezahlt. Jeder Benutzer tritt dabei einem Mining-Pool bei, je nach Pool wird der Mining-Vertrag für Kunden rentabler. Hashflare kümmert sich um die Stromkosten, Verbindungsprobleme und weitere Wartungsarbeiten. Nutzer haben außerdem die Möglichkeit durch das Anwerben von neuen Kunden einen Rabatt von 10 % auf eigene Käufe zu erhalten. Hashflare bietet nicht nur Cloudmining an, sondern kümmert sich auch um die gesellschaftliche Akzeptanz von Kryptowährungen. Daran arbeiten, neben Sergei Potapenko, auch Nikolay Pavlovsky, Renna Reemet, Christine Shapiro, Alexander Gromov und Vitali Pavlov. Sie bilden das Kernteam von Hashflare. Wie es mit der Hashflare Historie weitergeht, wird sich in der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens zeigen.

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3 commentsOn Hashflare Histore – Die Geschichte von Hashflare

  • Alexander, entschuldige die naive Frage, aber warum sollten heutzutage (Difficulty, Strompreise, Bitcoinwert…) die ASIC Mining Hersteller nicht einfach eigene riesiege Serverfarmen aufbauen und direkt profitieren?
    (oder sogar IBM/Intel, die wären ja prädestiniert für das Mining NUR für das Unternehmen)

    • Alexander Weipprecht

      Naja, es geht um das Auslagern von Risiko. Um Grunde zahlen wir den Anbietern die Hardware und dafür bekommen wir einen Teil ab. Die Anbieter tragen nur noch das Betreiberrisiko. Außerdem liegt der Gewinn im Einkauf. Bei 400.000 Grafikkarten sind 5% Rabatt je Grafikkarte eine Hausnummer.

  • mhh, es ist doch viel risikoreicher, ein Cloud-Mining-Anbieter zu sein? Andersgesagt, hat z.B. IBM fast kein Risiko, hauseigene Mining-Prozessoren für den Eigengebrauch herzustellen oder zu optimieren, das ist ja ihr Business, mit den gigantischen Ressourcen und Know-how wäre dies ja leichtverdientes Geld, bzw. Sackgeld.

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