Isländische Regierung denkt über Mining-Steuer nach

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Island ist das Paradies für viele Mining-Unternehmen und private Bitcoin-Miner. Grund dafür ist eine Infrastruktur, die optimale Bedingungen für ertragreiches Mining schafft. Nun meldet sich ein Abgeordneter des isländischen Parlaments zu Wort, derzeit werde über eine Mining-Steuer diskutiert.

Diskussion über Mining-Steuer

Smári McCarthy ist Aktivist, Autor und Abgeordneter der Piratenpartei im isländischen Parlament. Privat arbeitet er für ein IT-Unternehmen und ist an der Entwicklung verschiedener Open Source Projekte beteiligt. Es ist verwunderlich, dass er derzeit eher als Kritiker von Kryptowährung und Mining-Prozessen ins Licht gerückt wird. Zu Krypto-Mining in Island spricht er sich negativ aus. Es sei nicht gut, dass das Land Tausende und Zehntausende Kilowattstunden verbrauche für etwas, was keinen echten Wert außerhalb einer Finanzspekulation habe. Über Twitter äußerte er kurz darauf jedoch auch, dass er Innovationen im Blockchain- und Kryptobereich unterstützen wolle.

Ein isländischer Stromversorger schätzt für das laufende Jahr einen Stromverbrauch von etwa 100 Megawatt. Das ist mehr, als die gesamten Einwohner Islands in einem Jahr verbrauchen. Island ist für Viele Miner und Mining-Unternehmen zu einem lukrativen Standort ihres Geschäfts geworden. Das kalte Klima kühlt die Rechneranlagen und durch Geothermie und Wasserwerke kann Strom zu günstigen Preisen erworben werden, sodass für Miner gewaltige Erträge übrigbleiben. Auch wenn viele in Kryptowährungen keinen richtigen Wert sehen, bei den Prozessen eines Mining-Unternehmens handelt es sich um Wertschöpfung. Und diese muss besteuert werden. Viele Unternehmen tun dies nicht ordnungsgemäß, sodass aktuell über die Verabschiedung eines Gesetzes nachgedacht wird.

McCarthy ist einer von 6 Abgeordneten der Piratenpartei im isländischen Parlament, welches insgesamt 63 Sitze umfasst. Um seine Forderung durchzusetzen, müsste er auch andere Parteien überzeugen. Es wird sich zeigen, ob künftig eine Steuer anfallen wird und ob dies die Popularität des Landes für Mining-Unternehmen beeinträchtigen wird.


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