Veröffentlicht: 09.11.2017

Physikalische Mining

Physikalische Mining

Physikalische Mining leicht gemacht

Mining ist populär wie nie zuvor. Stellt es doch einen relativ einfachen und kostengünstigen Einstieg in die zwischenzeitlich weite Welt der Kryptowährungen dar. Mining bedeutet immer Nutzung von Hard- und Software zur Erstellung validierender Hashes. Mit anderen Worten, der Hash bestätigt die Richtigkeit von Transaktionen. Immer dann, wenn Coins wie beispielsweise ein Bitcoin von einem Sender zu einem Empfänger verschoben wird.

Physikalisches Mining kommt ins Spiel

Von physikalischem Mining sprechen wir, wenn der Mining-Anbieter zur gleichen Zeit auch als Händler fungiert. Wie müssen wir uns dass vorstellen? Nehmen wir an, eine Firma bietet Geräte, an die speziell für Mining konfiguriert und optimiert sind. Daneben vertreibt die Firma zugehörige Software, über die Sie Mining-Prozesse anstoßen können. Wenn Ihnen derselbe Händler Ihnen nun auch noch den Mining-Prozess selbst für einen Obulus anbietet, dann sind wir beim Physikalischen Mining angekommen. Es wird also die komplette Palette mit Hardware, Software und Mining-Prozess als Paket-Dienstleistung angeboten.

Ausgaben können gemindert werden

Physikalisches Mining kennt keine Zwischenhändler. Damit muss ein erzielter Ertrag, beim Mining sind dass in aller Regel Coins, geteilt werden. Hierbei unterscheidet sich das Physikalische Mining vom Cloud-Mining. Dort sind Zwischenhändler beteiligt, die sich ihren Teil von den gegebenen Hash-Rewards abzwacken.

Weitere Artikel zum Thema

Bitcoin Handelsvolumen erreicht Allzeithoch in Argentinien

BAT: Nutzerzahlen auf Rekordniveau

Flash Crash: Bitcoin für unter 1000 USD

Enjin Coin steigt um 60 Prozent

Binance supportet Tezos Staking

Tether klettert auf Platz 4

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.