Veröffentlicht: 31.10.2017

Satoshi Nakamoto

Satoshi-Nakamoto

Schöpfer von Bitcoin:

Nakamoto Satoshi ist nicht nur der Erfinder und Gründer von Bitcoin, sondern auch der Verfasser des Original Bitcoin Client und ein Pseudonym. Nakamoto gab bis 2016 an, aus Japan zu stammen. Es wurde jedoch weder eine japanische Seite noch eine japanische Version von Bitcoin entdeckt.

Pseudonym:

Es handelt sich also um ein Pseudonym. Jahrelang war nicht bekannt, ob sich dahinter lediglich eine Person versteckte oder ob mehrere Personen an der Entwicklung von Bitcoin beteiligt waren.
Das Pseudonym Satoshi Nakamoto ist außerhalb der Kryptowährung Bitcoin unbekannt. Gewiss war jedenfalls, dass er zwar mit der Mailing-Liste der virtuellen Währung sehr vertraut ist, er allerdings keine Mails hinterlässt, die nicht in direktem Zusammenhang mit Bitcoin stehen.
Nakamoto greift auf die E-Mail-Adresse eines anonymen Hosting Service zu, er verwendet den gratis Web-Mail Account gmx.com und er versendet Mails mit Tor.

Outing?

Nach den jahrelangen Spekulationen hat sich der Schöpfer von Bitcoin im Jahre 2016 endlich geoutet. Hinter dem Pseudonym verbirgt sich Craig Steven Wright, ein Unternehmer und Computer-Experte aus Australien.
Craig Steven Wright legte nicht nur seinen Krypto-Schlüssel vor, er demonstrierte diese wahre Identität auch bei BBC und dem Economist-Magazin.
Wright wählte das Pseudonym Satoshi Nakamoto nach einem japanischen Philosophen aus. Dieser lebte im 17. Jahrhundert und hieß Tominaga Nakamoto.

Motive für das Versteckspiel:

Der Erfinder von Bitcoin hat einige Hinweise darauf hinterlassen, warum er die virtuelle Währung geschaffen hat, jedoch hat er sich bis 2016 nie in der Öffentlichkeit gezeigt und seine Beweggründe und Ideen verbal ausgesprochen.
Es wurde spekuliert, dass er eine Pseudo-Identität geschaffen hat, um einerseits sich selbst, andererseits Bitcoin zu schützen.
Nach dem Outing 2016 erfuhr die Welt das wahre Motiv dafür, dass sich der Australier jahrelang hinter einem Pseudonym versteckte. Wright möchte keinesfalls Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregen, da er sein Leben lieber unerkannt und ohne öffentlichen Druck genießen möchte.

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