Russland plant regulierten Kryptomarkt mit Bitcoin, Ethereum und USDT

Autor: Alexander Weipprecht

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Russland plant zunächst einen regulierten Handel für Bitcoin, Ethereum und USDT, während GSR Solana kurzfristig am stärksten gewichtet. US-Inflationsdaten entsprachen den Erwartungen und beeinflussten Zinsspekulationen nur begrenzt.

Russland öffnet seinen regulierten Kryptomarkt zunächst für Bitcoin, Ethereum und USDT, während GSR Solana deutlich höher gewichtet und US-Inflationsdaten neue Zinsspekulationen auslösen. Der Pressespiegel beleuchtet außerdem Bitcoins schwache relative Entwicklung, institutionelle Kapitalflüsse und Metaplanets Klarstellung zu seinen BTC-Beständen.

Russland bereitet regulierten Kryptomarkt mit Bitcoin, Ethereum und USDT vor

Russland konkretisiert wenige Tage nach der Unterzeichnung seines neuen Krypto-Gesetzes die Regeln für den digitalen Vermögensmarkt. Wie Blocktrainer.de berichtet, schlägt die russische Zentralbank Bitcoin, Ethereum und Tether (USDT) als erste Kryptowährungen vor, die auch nicht-qualifizierte beziehungsweise private Anleger im regulierten Markt handeln dürfen.

Die russische Staatsduma verabschiedete am 21. Juli 2026 Bestimmungen zur Nutzung und zum Handel von Kryptowährungen, zu den Voraussetzungen für Dienstleister sowie zu unterschiedlichen Anlegerkategorien. Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am 4. August das Gesetz „Über digitale Währungen und digitale Rechte“ (Föderales Gesetz Nr. 282-FZ). Die wesentlichen Bestimmungen sollen am 1. September in Kraft treten, wobei für einzelne Vorschriften und Marktteilnehmer längere Übergangsfristen gelten.

Am 11. August veröffentlichte die Zentralbank einen Richtlinienentwurf für Privatanleger. Dieser befindet sich bis zum 24. August in öffentlicher Konsultation und kann vor dem Erlass der endgültigen Weisung noch angepasst werden.

Der Entwurf begrenzt die zunächst zugänglichen Kryptowährungen auf Bitcoin, Ethereum und USDT. Im Juni war noch von Bitcoin, Ethereum, USDT, BNB und USDC als möglichen Assets die Rede. Bei Stablecoins gab es zudem Diskussionen über ihre rechtliche Einordnung und über Risiken wie die Abhängigkeit von ausländischen Emittenten sowie ein mögliches Einfrieren von Geldern.

Für die Zulassung zum öffentlichen Handel gelten laut dem von Blocktrainer.de dargestellten Gesetz drei Bedingungen: Eine Kryptowährung muss über die beiden vorangegangenen Kalenderjahre eine durchschnittliche Marktkapitalisierung von mehr als 5 Billionen Rubel, ein durchschnittliches tägliches Handelsvolumen von mehr als 1 Billion Rubel sowie eine mindestens 5-jährige Preishistorie auf einer lizenzierten ausländischen Handelsplattform vorweisen. Diese Plattform muss durchschnittlich ein Krypto-Handelsvolumen von mindestens 100 Milliarden Rubel erreichen.

KriteriumAnforderung
Durchschnittliche MarktkapitalisierungMehr als 5 Billionen Rubel
Durchschnittliches tägliches HandelsvolumenMehr als 1 Billion Rubel
PreishistorieMindestens 5 Jahre
Durchschnittliches Krypto-Handelsvolumen der lizenzierten PlattformMindestens 100 Milliarden Rubel

Für eine Zulassung im Jahr 2026 sind die Daten aus den Jahren 2024 und 2025 maßgeblich. Nach der im Artikel beschriebenen Berechnungsmethodik erfüllen neben BTC, ETH und USDT derzeit keine weiteren großen Kryptowährungen sämtliche Voraussetzungen. Eine Obergrenze für die Zahl zugelassener Kryptowährungen sieht die gesetzliche Regelung nicht vor.

Privatanleger dürfen jährlich 300.000 Rubel pro Vermittler in die gelisteten Coins investieren. Qualifizierte Anleger können im organisierten Handel auch andere Kryptowährungen ohne diese Beschränkung handeln. Zusätzlich kann der Verwaltungsrat der Zentralbank weitere digitale Vermögenswerte, die die Kriterien nicht erfüllen, für bis zu sechs Monate im Rahmen einer zeitlich begrenzten Ausnahme zulassen.

Parallel verschärfen laut der Nachrichtenagentur TASS einige große russische Banken ihre Compliance- und KYC-Prüfungen bei Krypto-Transaktionen. Mindestens zwei Banken sollen von Unternehmenskunden zusätzliche Angaben zum wirtschaftlichen Zweck ihrer Krypto- oder Stablecoin-Transaktionen und zu den beteiligten Gegenparteien verlangen. Besonders USDT-Transaktionen stehen demnach im Fokus, auch weil Kryptowährungen für grenzüberschreitende Zahlungen im Außenhandel gestattet sind.

„Es wurde kein Bitcoin verkauft, und unser Bestand bleibt bei 43.000 BTC“, erklärte Metaplanet-CEO Simon Gerovich laut CoinDesk.

Infobox: Russland plant den regulierten Zugang für private Anleger zunächst mit Bitcoin, Ethereum und USDT. Für Unternehmen zeichnen sich zugleich strengere Prüfungen von Krypto- und Stablecoin-Transaktionen ab.

GSR setzt im Core3-Modell stärker auf Solana

Das Krypto-Handelsmodell Core3 des Market-Makers GSR hat seine Gewichtung zugunsten von Solana verändert. Nach Angaben von Yahoo Finanzen Deutschland wurde der Bitcoin-Anteil auf 16,9 Prozent reduziert, während Solana mit 43,6 Prozent zur größten Position des Modells aufstieg.

Die Ether-Gewichtung fiel auf 39,5 Prozent. Beim vorherigen Rebalancing von GSR am 5.8. war Ether noch die größte Position. Core3 wird wöchentlich neu ausbalanciert und bildet die kurzfristige Einschätzung des Trading Desks zur relativen Stärke von Bitcoin, Ether und Solana ab. Das Modell hält keine Kundengelder.

Die Verschiebung basiert laut dem Bericht auf kurzfristigen Kursbewegungen und nicht auf langfristigen Renditeerwartungen. Solana gewann in der vergangenen Woche 2,98 Prozent, während Bitcoin um 1,02 Prozent fiel und Ether um 0,20 Prozent nachgab.

VermögenswertCore3-GewichtungWeitere Angaben
Solana43,6%Gewinn von 2,98% in der vergangenen Woche
Ether39,5%Verlust von 0,20% in der vergangenen Woche
Bitcoin16,9%Verlust von 1,02% in der vergangenen Woche

Über einen längeren Zeitraum blieb Solana dennoch der schwächste der drei beobachteten Coins. Seit Jahresbeginn lag der Kurs etwa 36,69% im Minus, während der Rückgang in den vergangenen zwölf Monaten 60,80% betrug.

Bitcoin wurde laut dem Bericht bei rund 63.513 USD gehandelt. Seine 30-Tage-Volatilität lag bei 26,82% und war damit die niedrigste der drei Vermögenswerte. Solana bewegte sich bei 76 USD; seine 60-Tage-Volatilität lag mit 48,84% am höchsten in der Gruppe und damit fast 19 Punkte über Bitcoins 29,49%.

Das Core3-Modell blieb zugleich hinter einem gleichgewichteten Portfolio aus denselben drei Vermögenswerten zurück. Im vergangenen Jahr verlor Core3 70,28%, verglichen mit 63,44% beim Equal-Weight-Portfolio. Seit Jahresbeginn stand ein Minus von 35,58% einem Minus von 32,22% beim Vergleichsportfolio gegenüber.

Infobox: Core3 gewichtet Solana mit 43,6% am höchsten und Bitcoin mit 16,9% am niedrigsten. Die höhere Solana-Allokation folgt der kurzfristigen relativen Stärke, obwohl Solana auf längere Sicht der schwächste Performer der drei Coins blieb.

US-Inflation entwickelt sich im Juli wie erwartet

Die US-Inflationsdaten für Juli haben an den Finanzmärkten nur begrenzte Überraschungen ausgelöst. BTC-ECHO berichtet, dass der Verbraucherpreisindex gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent stieg und damit exakt den Prognosen der Ökonomen entsprach.

Im Juni war der Index noch um 0,4 Prozent gefallen. Auf Jahressicht lag die Inflationsrate bei 3,4 Prozent und damit leicht unter den 3,5 Prozent im Juni.

Auch die Kerninflation entwickelte sich erwartungsgemäß. Der Core CPI legte im Monatsvergleich um 0,2 Prozent zu. Im Jahresvergleich sank die Rate von 2,6 auf 2,5 Prozent.

IndikatorJuliVergleich
Verbraucherpreisindex monatlich+0,1 ProzentJuni: -0,4 Prozent
Inflationsrate jährlich3,4 ProzentJuni: 3,5 Prozent
Core CPI monatlich+0,2 ProzentErwartung: +0,2 Prozent
Kerninflation jährlich2,5 ProzentVorher: 2,6 Prozent

Bitcoin reagierte zunächst mit leichten Verlusten. Der Kurs fiel unmittelbar nach der Veröffentlichung von rund 64.400 US-Dollar auf etwa 64.000 US-Dollar und stabilisierte sich anschließend wieder. Auf Sicht von 24 Stunden zeigte sich die Kryptowährung weitgehend unverändert, während die Futures auf den Nasdaq 100 rund 0,7 Prozent im Plus notierten.

Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen lag bei rund 4,19 Prozent und damit 3,6 Basispunkte niedriger als am Vortag. Die Rendite zehnjähriger Treasuries fiel um etwa drei Basispunkte auf 4,66 Prozent.

Zusätzliche Bedeutung erhielten die Inflationsdaten durch die schwachen Arbeitsmarktdaten. Im Juli gingen in den Vereinigten Staaten netto 23.000 Stellen verloren, während Ökonomen zuvor mit einem Zuwachs von 80.000 Arbeitsplätzen gerechnet hatten.

Laut dem CME FedWatch Tool preisten Marktteilnehmer nach den CPI-Daten eine Wahrscheinlichkeit von rund 42 Prozent für eine Zinserhöhung der Federal Reserve im September ein. Vor der Veröffentlichung hatte dieser Wert bei 48 Prozent und vor einer Woche bei 54 Prozent gelegen.

Infobox: Die US-Inflation lag im Juli bei 3,4 Prozent, die Kerninflation bei 2,5 Prozent. Bitcoin gab zunächst von rund 64.400 US-Dollar auf etwa 64.000 US-Dollar nach, während die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September auf rund 42 Prozent sank.

Bitcoin bleibt laut XTB hinter den Aktienmärkten zurück

Bitcoin zeigt laut der Analyse von XTB erste Anzeichen einer Bodenbildung, eine bestätigte Trendwende ist jedoch noch nicht erkennbar. Die größten Bitcoin-Halter sollen nach einer längeren Verkaufsphase wieder akkumulieren, während Krypto-Fonds die fünfte Woche in Folge Kapitalzuflüsse verzeichneten.

Nach Angaben von CoinShares verkauften Wale seit Oktober 2025 Bitcoin im Wert von rund 40 Milliarden US-Dollar. Dieser Verkaufsdruck begann laut XTB abzuflachen; zugleich wurden drei aufeinanderfolgende Wochen der Akkumulation unter den größten Haltern festgestellt.

In der Woche bis zum 7. August verzeichneten Anlageprodukte für digitale Vermögenswerte Zuflüsse von rund 1,05 Milliarden US-Dollar. US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs zogen im selben Zeitraum rund 853,5 Millionen US-Dollar an. Davon entfielen rund 700 Millionen US-Dollar auf den iShares Bitcoin Trust von BlackRock, dessen Nettovermögen bei etwa 48,5 Milliarden US-Dollar lag.

BereichWert
Bitcoin-Verkäufe der Wale seit Oktober 2025Rund 40 Milliarden US-Dollar
Zuflüsse in Anlageprodukte bis 7. AugustRund 1,05 Milliarden US-Dollar
Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs bis 7. AugustRund 853,5 Millionen US-Dollar
Zuflüsse in den iShares Bitcoin Trust bis 7. AugustRund 700 Millionen US-Dollar
Nettovermögen des iShares Bitcoin TrustEtwa 48,5 Milliarden US-Dollar

Trotz der verbesserten Kapitalzuflüsse bleibt Bitcoin gegenüber der Wall Street schwach. In den vergangenen 90 Tagen fiel BTC um rund 20 Prozent, während der S&P 500 etwa 5 Prozent zulegte. Seit Jahresbeginn lag Bitcoin rund 35 Prozent im Minus, Altcoins verloren durchschnittlich 57 Prozent. Demgegenüber stiegen Nasdaq und Russell 2000 um etwa 38 Prozent beziehungsweise 31 Prozent. Gold gewann etwa 60 Prozent, Kupfer 66 Prozent und Silber 107 Prozent.

Eine mögliche Veränderung zeigte sich laut XTB im Juli: Während Chip-ETFs um mehr als 20 Prozent fielen und der Nasdaq 100 fast 7 Prozent verlor, stieg Bitcoin um rund 9 Prozent und Ethereum um 20 Prozent. Bitcoins 90-Tage-Korrelation mit dem Nasdaq erreichte im Mai 0,89, während die 30-Tage-Korrelation bis Ende Juli auf 0,43 fiel.

Die kumulierten Nettozuflüsse der US-Spot-Bitcoin-ETFs lagen nach 649 Handelssitzungen seit ihrer Auflegung bei rund 50,9 Milliarden USD. Der iShares Bitcoin Trust von BlackRock verzeichnete Zuflüsse von über 61,2 Milliarden USD, Fidelity mehr als 10,1 Milliarden USD. Der Grayscale Bitcoin Trust meldete dagegen Abflüsse von mehr als 25,6 Milliarden USD.

XTB hebt hervor, dass einzelne ETF-Zuflusstage keine nachhaltige Kapitalrückkehr bestätigen. Bei einem Bitcoin-Kurs von rund 64.200 USD wären demnach anhaltend positive Flüsse über mehrere aufeinanderfolgende Wochen aussagekräftiger als ein einzelner starker Zuflusstag.

Infobox: Nachlassender Verkaufsdruck der Wale und neue institutionelle Zuflüsse verbessern das Marktbild. Bitcoin bleibt jedoch eines der schwächsten Haupt-Assets des Jahres 2026 und muss seine relative Stärke gegenüber den Aktienmärkten erst zurückgewinnen.

Metaplanet weist Bitcoin-Verkaufsgerüchte zurück

Metaplanet hat Berichte über einen umfangreichen Bitcoin-Verkauf zurückgewiesen. Laut CoinDesk erklärte CEO Simon Gerovich, dass die Übertragung von 5.014 BTC im Wert von etwa 320 Millionen US-Dollar lediglich eine routinemäßige Verschiebung zwischen Verwahrungsadressen des Unternehmens gewesen sei.

Gerovich bestätigte, dass Metaplanet weiterhin 43.000 BTC hält. Die Transaktion war am Mittwoch von Blockchain-Trackern registriert worden und hatte Spekulationen ausgelöst, das an der Börse in Tokio notierte Unternehmen könnte seine Bestände liquidieren.

Die Bewegung erfolgte laut Gerovich innerhalb der vergangenen 24 Stunden zwischen Metaplanet-Verwahrungsadressen. Einen Verkauf habe es nicht gegeben. CoinDesk ordnet die Reaktion in die erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber Unternehmen ein, die große Bitcoin-Bestände in ihrer Bilanz halten.

Infobox: Metaplanet bestreitet den Verkauf von 5.014 BTC. Der bestätigte Bestand des Unternehmens bleibt bei 43.000 BTC.

DAX bleibt in Reichweite des Rekordhochs, Bitcoin im Marktüberblick

Der deutsche Leitindex blieb am Donnerstag in Reichweite seines Rekordhochs. Börse Online berichtet, dass der X-Dax knapp eine Stunde vor dem offiziellen Handelsstart einen Anstieg um 0,3 Prozent auf 26.407 Punkte signalisierte.

Am Mittwochnachmittag hatte der DAX seinen Rekordstand auf 26.573 Punkte erhöht, bevor Gewinnmitnahmen einsetzten und der Index den Handel leicht im Minus beendete. Der südkoreanische Kospi und der japanische Nikkei 225 blieben über Nacht auf Erholungskurs.

Am Markt wurde laut Börse Online darauf verwiesen, dass die gesunkene Inflationsrate zusammen mit den schwachen Arbeitsmarktdaten der Vorwoche der US-Notenbank mehr Spielraum geben könnte, ihre Geldpolitik beizubehalten. Die Unsicherheit über die weiteren Pläne der Federal Reserve blieb nach Einschätzung der NordLB jedoch hoch.

Im Krypto-Teil des Marktüberblicks griff Börse Online die Einschätzung von Arthur Hayes auf. Der Krypto-Investor erwartet demnach eine Aufwertung des Yen und ein Ende der Ära des billigen japanischen Geldes, wodurch eine neue Liquiditätswelle an den Finanzmärkten entstehen könnte. Davon könnten nach seiner Einschätzung insbesondere Bitcoin, Ethereum und ausgewählte Altcoins wie Ethena profitieren.

Infobox: Der X-Dax wurde vor Handelsbeginn bei 26.407 Punkten erwartet, nachdem der DAX zuvor 26.573 Punkte erreicht hatte. Arthur Hayes sieht in einer möglichen Yen-Wende und einer neuen Liquiditätswelle einen potenziellen Impuls für Bitcoin, Ethereum und ausgewählte Altcoins.

Einschätzung der Redaktion

Die Meldungen zeigen ein zunehmend selektives Krypto-Marktumfeld: Regulierung und institutionelle Kapitalströme stärken vor allem etablierte Vermögenswerte, während kurzfristige Modellumschichtungen bei volatileren Coins kein belastbares Signal für eine nachhaltige Trendwende darstellen. Entscheidend bleibt, ob sich Zuflüsse und Akkumulation über mehrere Wochen fortsetzen. Bis dahin überwiegt vorsichtiger Optimismus, nicht Euphorie.

Zusammenfassung: Der Markt gewinnt strukturell an Reife, liefert aber noch keine eindeutige Bestätigung für einen neuen Aufwärtstrend.

Quellen: