Neue Sicherheitsrisiken für Kryptobesitzer – zwei Hardware-Bugs wurden entdeckt

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Wer aktuell Kryptowährung besitzt und diese in einem Wallet verwahrt hat, sollte derzeit über ein Hardware-Wallet nachdenken. Forscher entdeckten vor Kurzem die Hardware-Bugs „Meltdown“ und „Spectre“. Bei diesen handelt es sich um Prozessor-Sicherheitslücken. Betroffen sein können alle Geräte, die einen Intel-, AMD- oder ARM-Prozessor verbaut haben. Folge kann einerseits eine enorme Verlangsamung des Geräts sein, andererseits können jegliche Daten vom Gerät gestohlen werden. Auch Kryptowährung.

Auswirkung der Hardware-Bugs

Betroffen sein können nahezu alle Geräte, Computer, Tablet und Smartphone. Fast jeder Computer heutzutage hat Intel-Chips verarbeitet. Microsofts Vizepräsident Terry Myerson äußerte sich über Meltdown und Spectre. Er sagte, dass Nutzer mit einem aktuellen Prozessor ab „Intel Skylake, Core i-6000“ wenig Sorge tragen müssten. Dabei bezieht er sich jedoch nur auf die Leistungseinbuße des Geräts. Diese liege bei weniger als 1%. Bei Geräten, die einen „Intel-Generation Haswell, Core i-4000“ eingebaut haben, sei die Leistungseinbuße deutlich signifikanter. Microsoft arbeitet längst an einer Lösung für diese Sicherheitslücken.

Lösung für Kryptobesitzer

Leistungseinbußen sind das eine Problem, der mögliche Datenklau ein ganz anderes. Die Daten und Private Keys der Nutzer sind gefährdet. Der Bitcoin Kernentwickler, Jonas Schnelli, äußerte sich dazu via Twitter. Er sagte, man solle zurzeit seinem Computer nicht vertrauen oder glauben, dass spezielle Programme die Private Keys schützen könnten. Er empfiehlt die Verwendung eines Hardware Wallets. Bereits Ende letzten Jahres investierten viele Kryptobesitzer beispielsweise in das „Ledger Nano S-Hardware“ Wallet. Momentan boomt der Verkauf dieser Hardware, spätestens seit der Twittermeldung von Schnelli.

Eine Investition in ein solches Hardware-Wallet lohnt sich in jedem Fall, vor allem bei dem stetig steigenden Interesse in Kryptowährung und deren Kurssteigerungen. Dennoch bleibt zu hoffen, dass auch nachhaltige Lösungen gegen diese Sicherheitslücken gefunden werden.


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