Was ist GCoin?

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Einleitung

Die Geschichte der GCoin verläuft zunächst wie die jeder anderen Kryptowährung. Es gibt ein Entwicklerteam mit einer Vision. In diesem Fall war es das Ziel, eine fairere Aufteilung aller Münzen zwischen den einzelnen Nutzern zu fördern. Auch jene, die nicht so viel Geld hätten, um sich teure PC-Ausstattung für das Mining zuzulegen, sollten von diesem System profitieren. Es ist möglich, für etwa 1$ um die 5 Millionen GCoins zu kaufen. Kauft man sie mit Dogecoins, dann kommt man auf 20 Cent je einer Million GCoins.

Die anfängliche Distribution

In der Geburtsstunde der GCoin gab es also ein einzigartiges Aufteilungsverfahren. 150.000 Coins sollten durch einen einzelnen Block gemint werden können. Ein Block benötigt zwei Minuten Bearbeitungszeit. Der technische Hintergrund basiert auf dem Scrypt Algorithmus. Die Begrenzung beläuft sich auf insgesamt 200 Billionen Coins. Momentan befinden sich fast 150 Billionen im Umlauf. Das mag sich im ersten Moment nicht nach viel anhören, aber wer jetzt einsteigt, hat die Möglichkeit, noch einiges zu minen.

Bis hierhin ist also noch nicht viel Unterschied. Allerdings trat 2017 ein amerikanisches Unternehmen an das Entwicklerteam heran und bat ihnen einen Kaufpreis an, den sie nicht abschlagen konnten. Sie veräußerten die Rechte am Namen der GCoin, dem Logo und sämtlichen Websiteadressen. Doch die Kryptowährung besteht weiterhin. Es folgt eine Umbenennung in GCN und sonst hat sich nichts geändert.

Die Ziele des Entwicklerteams

Ein so umfassendes Projekt benötigt möglichst viele Nutzer. Denn es soll schließlich auch eine Vielzahl an Personen langfristig vom Aufteilungsverfahren profitieren. Von vornherein hat sich das Entwicklerteam zum Ziel gesetzt, mit dieser Kryptowährung eine lange Zeit auf dem Markt zu bestehen. An einem kurzweiligen Mitwirken auf dem Markt der Kryptowährungen besteht kein Interesse. Kaum, dass das neue Jahr 2018 angebrochen war, gewann die GCN an einer Menge Aufmerksamkeit. Der Kurs stieg um das Dreizehnfache und die Prognosen für die nächste Zeit sehen auch sehr positiv aus.

Was die GCN so besonders macht

Die GCN arbeitet sehr schnell, ohne Transaktionsgebühren und baut auf den über die Jahre gesammelten Erfahrungen auf. Dadurch, dass es diese Kryptowährung bereits seit 2014 gibt, überrascht es, dass man bis vor Kurzem kaum von ihr gehört hat. Auf der Website kann man zwar eine „About Us“-Seite finden, um das dahinterstehende Team etwas besser kennenlernen zu können, aber es gibt kein White Paper.

Abseits der Währung selbst bestehen auch ein paar nicht allzu alltägliche Umstände, was ein Entwicklerteam betrifft. Es handelt sich nicht um eine Stiftung, sondern um ein Unternehmen. Neben der GCN gibt es ein von dem Unternehmen entwickeltes Gamblingtool sowie auch eine App, die sich mit Autovermietung befasst. Im hauseigenen Webshop bieten die Entwickler zudem die Möglichkeit, ihre eigenen GCoins gegen diverse Gadgets einzutauschen.


Passives Einkommen durch Masternodes
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