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Binance-Hack: FBI nennt Nordkorea als Urheber, Auszahlungen laufen wieder an
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Inhalt 3 Abschnitte
Am 1. November 2026 haben mehrere Medien über den Hackerangriff auf die Kryptobörse Binance berichtet. Die US-Bundespolizei FBI führt den Diebstahl in Milliardenhöhe demnach auf Nordkorea zurück. Zugleich nimmt Binance die zuvor gestoppten Auszahlungen wieder auf, den Anfang macht Bitcoin. Die vorliegenden Meldungen enthalten allerdings nur Schlagzeilen, viele Einzelheiten bleiben deshalb offen.
Was passiert ist
Die Vorwürfe des FBI
Nach den Überschriften von heise online, BTC-ECHO, Tagesspiegel, STERN.de, RP Online, ORF und Finanzen.net sieht das FBI Nordkorea hinter dem Angriff auf Binance. Die Medien sprechen von einem Hack beziehungsweise Kryptodiebstahl im Milliardenbereich. Finanzen.net formuliert, das FBI habe die Urheberschaft „enthüllt“, BTC-ECHO spricht von einer Bestätigung. Welche Beweise oder Ermittlungsergebnisse der Behörde zugrunde liegen, lässt sich aus den Schlagzeilen nicht ablesen.
RP Online ergänzt in der Überschrift, dass Trump zweifle. Worauf sich diese Zweifel genau beziehen und wie sie begründet werden, geht aus der Meldung in der vorliegenden Form nicht hervor.
Auszahlungen und Ausgleich der Verluste
Laut BTC-ECHO und STERN.de hat Binance nach dem schweren Angriff damit begonnen, wieder Auszahlungen zu ermöglichen. Zuerst funktioniert das mit Bitcoin. Ob und wann weitere Kryptowährungen folgen, nennen die Schlagzeilen nicht.
Der imTicker meldet außerdem, Binance gleiche 90 Prozent der Verluste nach dem Cyberangriff aus. Wer genau entschädigt wird, auf welchem Weg das geschieht und welche Summe die Verluste insgesamt ausmachen, bleibt in den vorliegenden Informationen offen.
Ein weiterer Hack im DeFi-Bereich
BTC-ECHO berichtet am selben Tag über einen DeFi-Hack, bei dem Angreifer 15 Websites übernommen und Wallets attackiert haben. Ob dieser Vorfall mit dem Binance-Angriff zusammenhängt, sagt die Schlagzeile nicht. Beide Fälle sollten deshalb getrennt betrachtet werden.
Wochenbilanz am Markt
Finanzen.at veröffentlichte am selben Tag eine Wochenbilanz der Kryptowährungen für die Kalenderwoche 44. Inhalte oder Kursangaben daraus liegen nicht vor, ein Zusammenhang mit dem Hack lässt sich daher nicht herstellen.
Einordnung
Ein Faktenblatt des Portals liegt zu diesem Thema nicht vor. Die Einordnung stützt sich daher allein auf die zwölf Meldungen, und die enthalten nur Überschriften. Mehrere unabhängige Medien berichten übereinstimmend, dass das FBI Nordkorea als Verantwortlichen benennt. Das ist die zentrale Aussage. Sie ist eine Zuschreibung durch eine Behörde, die im Fall von RP Online von Trump infrage gestellt wird.
Für Nutzerinnen und Nutzer der Börse ist vor allem die Wiederaufnahme der Auszahlungen wichtig. Dass sie mit Bitcoin beginnt, ist ein erster Schritt. Ob der Betrieb schon für alle Coins und Konten normal läuft, ist offen. Auch beim Ausgleich von 90 Prozent der Verluste fehlen Angaben dazu, auf welche Beträge oder Gruppen sich die Quote bezieht und ob der Rest später ausgeglichen wird.
Weitere Punkte lassen die Meldungen unbeantwortet: der genaue Zeitpunkt des Angriffs, die Höhe des Schadens, der technische Ablauf und die Frage, ob Gelder sichergestellt werden konnten. Auch regulatorische oder strafrechtliche Folgen werden in den Schlagzeilen nicht erwähnt. Wer sich ein vollständiges Bild machen will, sollte die Berichte der genannten Medien und mögliche Mitteilungen von Binance und dem FBI im Volltext prüfen.
Häufige Fragen
Wen macht das FBI für den Binance-Hack verantwortlich?
Nach übereinstimmenden Schlagzeilen mehrerer Medien sieht das FBI Nordkorea hinter dem milliardenschweren Angriff auf Binance. Die Grundlage dieser Zuordnung ist aus den vorliegenden Meldungen nicht ersichtlich. RP Online berichtet zudem von Zweifeln Trumps.
Kann man bei Binance wieder Geld abheben?
Laut BTC-ECHO und STERN.de hat Binance die Auszahlungen wieder aufgenommen, zunächst mit Bitcoin. Ob weitere Kryptowährungen bereits freigeschaltet sind, geht aus den Meldungen nicht hervor.
Werden Verluste durch den Hack ersetzt?
Der imTicker berichtet, Binance gleiche 90 Prozent der Verluste aus. Wie der Ausgleich abläuft und wer davon profitiert, ist in den vorliegenden Informationen nicht beschrieben.
Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu
Quellen
- Binance startet Auszahlungen nach Milliarden-Hack – zunächst mit Bitcoin · BTC-ECHO, 01.11.2026
- FBI macht Nordkorea für Hackerangriff auf Binance verantwortlich – Trump zweifelt · RP Online, 01.11.2026
- FBI: Nordkorea steckt hinter Milliarden-Kryptodiebstahl bei Binance · heise online, 01.11.2026
- DeFi-Hack: Hacker kapern 15 Websites und greifen Wallets an · BTC-ECHO, 01.11.2026
- FBI macht Nordkorea für Binance-Hack verantwortlich · BTC-ECHO, 01.11.2026
- Krypto-Börse Binance nimmt nach schwerem Hackerangriff Auszahlungen wieder auf · STERN.de, 01.11.2026
- Milliarden-Hack bei Kryptobörse Binance: FBI macht Nordkorea verantwortlich · Tagesspiegel, 01.11.2026
- Binance gleicht 90 Prozent der Verluste nach Cyberangriff aus · imTicker, 01.11.2026
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