Bitcoin wartet auf Fed-Entscheidung – Regulierung bleibt Kurstreiber

Autor: Alexander Weipprecht

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Kategorie: News

Zusammenfassung: Bitcoin verharrt vor dem Fed-Entscheid um 64.000 Dollar, während ETF-Abflüsse und wichtige Kursmarken den Markt belasten. US- und EU-Regulierung, Trumps Krypto-Politik sowie Stablecoins und Steuerpläne sorgen zusätzlich für Unsicherheit.

Bitcoin verharrt vor der Fed-Entscheidung in einer engen Handelsspanne, während ETF-Abflüsse, politische Weichenstellungen und neue Regulierung für zusätzliche Spannung sorgen. Der Pressespiegel beleuchtet, welche Marken jetzt zählen, warum die US-Krypto-Offensive unter Donald Trump kritisch betrachtet wird und welche Folgen MiCA, Stablecoins und mögliche Steueränderungen für den Markt haben könnten.

Bitcoin vor der Fed-Entscheidung im Wartemodus

Bitcoin steht am 30.07.2026 im Mittelpunkt mehrerer Marktberichte. Die Beiträge von Wallstreet Online, ZDFheute und Onvista thematisieren die Zinspolitik der US-Notenbank, regulatorische Vorhaben in den USA und Europa sowie die politische Ausrichtung der Vereinigten Staaten gegenüber Kryptowährungen.

Bitcoin bewegt sich in enger Handelsspanne

Wallstreet Online berichtet in mehreren Meldungen von einer verhaltenen Entwicklung des Bitcoin-Kurses vor der Fed-Sitzung. In einem Beitrag wird Bitcoin am Mittwoch, dem 29. Juli, bei rund 64.000 Dollar beschrieben. Der Kurs bewegte sich dabei zwischen 63.646 und 64.533 Dollar und notierte laut Investing.com am Mittwochmorgen bei 64.075 Dollar.

Auf Sieben-Tage-Sicht lag Bitcoin laut Wallstreet Online rund vier Prozent beziehungsweise 3,8 Prozent im Minus. Als Ausgangspunkt wird das Wochenhoch von 66.719 Dollar genannt. Der Angst-und-Gier-Indikator stand bei 28 Punkten, was laut Bericht eine zurückhaltende Marktstimmung widerspiegelt.

IndikatorWert
Bitcoin-Kurs64.075 Dollar
Handelsspanne63.646 bis 64.533 Dollar
Wochenhoch66.719 Dollar
Angst-und-Gier-Indikator28

In einem weiteren Bericht von Wallstreet Online wird die technische Spanne zwischen 62.500 und 65.500 Dollar hervorgehoben. Oberhalb von 65.500 Dollar könnte laut der Meldung eine Erholung Richtung 68.000 Dollar einsetzen, während ein Rückfall die Unterstützung bei 62.500 Dollar in den Fokus rücken würde.

Ein dritter Beitrag beschreibt Bitcoin bei 63.929 Dollar, was einem Anstieg von 0,28 Prozent innerhalb von 24 Stunden entspricht. Auf Wochensicht wurde ein Minus von 3,78 Prozent genannt. Gleichzeitig lag der Kurs unter dem EMA 20 bei 64.277 Dollar und dem 200-Tage-EMA bei 71.770 Dollar.

Zusammenfassung: Bitcoin notiert laut Wallstreet Online rund um 64.000 Dollar. Als wichtige Marken werden 62.500 Dollar auf der Unterseite sowie 65.500 Dollar und 68.000 Dollar auf der Oberseite genannt.

Fed-Zinsentscheid erhöht die Unsicherheit

Die anstehende Entscheidung der US-Notenbank ist laut Wallstreet Online der wichtigste kurzfristige Impuls für den Bitcoin-Markt. Der Zinskorridor liegt demnach seit Januar bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Die Terminmärkte sahen in einem Bericht eine Wahrscheinlichkeit von 70,6 Prozent für unveränderte Zinsen.

Gleichzeitig stieg die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung. Wallstreet Online nennt dafür 29,4 Prozent nach 10,7 Prozent Mitte Juli. In einem weiteren Beitrag ist von rund 30 Prozent die Rede, während ein anderer Bericht ein Anhebungsrisiko von 35,8 Prozent nennt.

Citadel Securities rechnet laut Wallstreet Online mit einem Zinsschritt auf 3,75 bis 4,00 Prozent. Die Bank of America geht demnach davon aus, dass eine Erhöhung die für 2026 eingepreiste Straffung von 45 auf 60 Basispunkte anheben würde.

Der Zinsentscheid sollte laut den Berichten um 20 Uhr deutscher Zeit beziehungsweise um 20.00 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht werden. Eine halbe Stunde später sollte Kevin Warsh sprechen. Da diesmal ein Projektionsbericht mit Zinspfad fehlt, misst Wallstreet Online der Pressekonferenz besondere Bedeutung bei.

Zusammenfassung: Die Marktteilnehmer warten auf die Zinsentscheidung und vor allem auf den Ausblick für September. Die Quellen nennen unterschiedliche Wahrscheinlichkeiten für eine Erhöhung, stimmen aber darin überein, dass die Fed-Kommunikation den Bitcoin-Kurs stark bewegen könnte.

ETF-Abflüsse stehen Unternehmenskäufen gegenüber

Wallstreet Online berichtet, dass die amerikanischen Spot-ETFs am 28. Juli 49,75 Millionen Dollar abgezogen haben. Damit habe sich der vierte Abflusstag in Folge ergeben. In einem weiteren Bericht wird für den 27. Juli ein Nettoabfluss von 11,6 Millionen Dollar genannt, nachdem eine Serie von sieben Handelstagen mit Zuflüssen beendet worden sei.

Parallel dazu meldete Hyperscale Data am 28. Juli einen Bestand von 1.106 Bitcoin im Wert von 71,7 Millionen Dollar. Wallstreet Online stellt damit Fondsabflüsse und fortgesetzte Käufe durch Unternehmen gegenüber.

Die Marktkapitalisierung von Bitcoin wird in den Wallstreet-Online-Berichten mit 1,27 Billionen Dollar beziehungsweise 1,28 Billionen Dollar angegeben. Ein Bericht bezeichnet Bitcoin bei einer Bewertung von 1,27 Billionen Dollar als weniger beweglich bei prozentualen Kursveränderungen.

Zusammenfassung: Während aus den Spot-ETFs Kapital abfloss, meldete Hyperscale Data einen Bestand von 1.106 Bitcoin. Die Bitcoin-Marktkapitalisierung lag laut den Quellen bei 1,27 Billionen Dollar beziehungsweise 1,28 Billionen Dollar.

Pepeto wird in Wallstreet Online als Presale-Alternative dargestellt

Alle drei Bitcoin-Berichte von Wallstreet Online verweisen im weiteren Verlauf auf das Projekt Pepeto. Beschrieben werden eine Cross-Chain-Bridge und die Handelsplattform PepetoSwap. Die Bridge soll Token zwischen Netzwerken bewegen, während PepetoSwap laut Quelle ohne Gebühren arbeitet.

In einem Bericht wird als technischer Leiter ein früherer Binance-Fachmann genannt. Ein anderer Beitrag beschreibt die Bridge als Verbindung zwischen Ethereum und BNB Chain. Außerdem wird PepetoSwap als Plattform für den Tausch von Meme-Token bezeichnet.

Wallstreet Online berichtet, dass der Presale mehr als 10 Millionen Dollar eingesammelt habe. Der Einstiegspreis wird mit 0,000000188 Dollar angegeben. Die Gesamtmenge wird in einem Bericht mit 420 Billionen Token beziffert.

Als Sicherheitsprüfung nennt die Quelle ein Audit von SolidProof. Der vollständige Programmcode sei vor der Öffnung des Vorverkaufs untersucht und freigegeben worden. Eine erwartete Notierung an Binance wird mehrfach erwähnt.

AngabeWert
Presale-Einnahmenmehr als 10 Millionen Dollar
Presale-Preis0,000000188 Dollar
Gesamtmenge420 Billionen Token
AuditSolidProof

Die Darstellung von Pepeto dient in den Wallstreet-Online-Artikeln als Vergleich zu Bitcoin. Während Bitcoin laut den Beiträgen bereits eine Marktkapitalisierung von 1,27 Billionen Dollar beziehungsweise 1,28 Billionen Dollar erreicht habe, befinde sich Pepeto noch im Vorverkauf.

Zusammenfassung: Wallstreet Online nennt für Pepeto einen Presale von mehr als 10 Millionen Dollar, einen Preis von 0,000000188 Dollar und ein Audit von SolidProof. Eine erwartete Binance-Notierung wird als weiterer Schritt beschrieben.

USA unter Trump mit proaktiver Krypto-Politik

ZDFheute untersucht die Frage, ob die USA unter Präsident Donald Trump zu einer „Bitcoin-Supermacht“ werden. Trump habe sich nach einer früheren skeptischen Haltung im zweiten Präsidentschaftswahlkampf zum Befürworter von Kryptowährungen entwickelt. ZDFheute berichtet, dass die Kryptoindustrie den Wahlkampf finanziell unterstützt habe.

Zu den ersten Amtshandlungen der zweiten Präsidentschaft habe im April 2025 die Ernennung von Paul Atkins zum Chef der US-Börsenaufsicht SEC gehört. Atkins wird von ZDFheute als Krypto-Fan beschrieben. Die Regierung habe den Handel mit Digitalwährungen vorangetrieben und Auflagen gelockert.

„Wenn man nur die Handelsvolumina in den Blick nimmt, sind die USA weltweit kryptoführend, insbesondere im Bereich der Stablecoins“, sagt Roland Broemel laut ZDFheute.

Zusammenfassung: ZDFheute beschreibt unter Trump eine krypto-freundlichere US-Politik. Als Beispiel wird die Ernennung von Paul Atkins zum SEC-Chef im April 2025 genannt.

Nationale Bitcoin-Reserve und Stablecoins

Am 6. März 2025 unterzeichnete Donald Trump laut ZDFheute eine Anordnung zum Start einer nationalen Bitcoin-Reserve. Sie sollte die nationale Wirtschaft stärken. Die Reserve bestehe bisher hauptsächlich aus Bitcoins, die bei Strafverfolgungsmaßnahmen beschlagnahmt wurden, und nicht aus freien Marktkäufen.

Nach Angaben von Bitcoinfoundation.org umfasst die Reserve mehr als 320.000 Bitcoins im Wert von rund 20 Milliarden Dollar. ZDFheute stellt damit die politische Ankündigung der Reserve ihrer bisherigen Finanzierung gegenüber.

Als weiteren Schwerpunkt nennt ZDFheute Stablecoins. Diese sollen im Gegensatz zu Bitcoin stabil im Wert bleiben und als digitales Zahlungsmittel dienen. Meist seien sie an den US-Dollar gekoppelt, sodass ein Stablecoin in der Regel etwa einem Dollar entspreche.

Der US-Kongress verabschiedete auf Drängen Trumps mit dem Genius Act 2025 erstmals einen umfassenden Rechtsrahmen für Stablecoins. Der Wert aller Stablecoins weltweit lag laut ZDFheute bei mehr als 300 Milliarden Dollar.

ThemaAngabe
Start der nationalen Bitcoin-Reserve6. März 2025
Umfang der Reservemehr als 320.000 Bitcoins
Wert der Reserverund 20 Milliarden Dollar
Wert aller Stablecoins weltweitmehr als 300 Milliarden Dollar

Zusammenfassung: Die nationale Bitcoin-Reserve umfasst laut ZDFheute mehr als 320.000 Bitcoins im Wert von rund 20 Milliarden Dollar. Stablecoins erhielten mit dem Genius Act 2025 einen umfassenden Rechtsrahmen.

Clarity Act soll Zuständigkeiten klären

ZDFheute und Onvista berichten über den Clarity Act in den USA. Das Gesetz soll festlegen, welche Kryptoassets als Rohstoff und welche als Wertpapier gelten. Davon hängt ab, ob die Commodity Futures Trading Commission oder die SEC zuständig ist.

Onvista zufolge erzielte der Clarity Act Fortschritte, die Entscheidung im US-Senat verzögerte sich jedoch. ZDFheute berichtet, dass ein zentraler Streitpunkt ein mögliches Verbot persönlicher Kryptoengagements für gewählte Amtsträger und deren Familien sei.

Unter dem früheren SEC-Chef Gary Gensler sei die US-Börsenaufsicht gegen zahlreiche Kryptounternehmen vorgegangen. Dabei habe sie bestehende Wertpapierregeln auf bestimmte Token, Angebote und Plattformen angewandt.

Zusammenfassung: Der Clarity Act soll die regulatorische Einordnung von Kryptoassets in den USA vereinheitlichen. Die Entscheidung im US-Senat war laut Onvista und ZDFheute noch verzögert beziehungsweise nicht abgeschlossen.

Trumps Krypto-Einnahmen sorgen für Kritik

ZDFheute berichtet, dass Donald Trump 2025 rund 1,2 Milliarden Dollar mit Krypto-Geschäften verdient habe. Zudem besitze er Bitcoin im Wert von 100 Millionen Dollar. Die Familie habe allein mit dem Meme-Coin $TRUMP 635 Millionen Dollar an Lizenzgebühren beziehungsweise Einnahmen erzielt.

Darüber hinaus habe World Liberty Financial, das Trump gemeinsam mit seinen Söhnen gründete, unter anderem einen Stablecoin angeboten. Der Blockchain-Experte Co-Pierre Georg kritisiert laut ZDFheute, Trump habe mit dem Stablecoin von World Liberty Financial „mehr als 500 Millionen US Dollar Gewinn gemacht“.

„mehr als 500 Millionen US Dollar Gewinn gemacht“, kritisiert Blockchain-Experte Co-Pierre Georg laut ZDFheute.

ZDFheute stellt die politischen Maßnahmen und die geschäftlichen Aktivitäten der Familie nebeneinander. Kritiker sehen darin eine mögliche Verbindung zwischen politischer Macht und eigenen Krypto-Geschäften.

AngabeWert
Trumps Krypto-Einnahmen 2025rund 1,2 Milliarden Dollar
Trumps Bitcoin-Besitz100 Millionen Dollar
Einnahmen der Familie mit $TRUMP635 Millionen Dollar
Von Georg genannter Gewinn mit dem Stablecoinmehr als 500 Millionen US Dollar

Zusammenfassung: Die von ZDFheute genannten Krypto-Einnahmen Trumps und seiner Familie reichen von 100 Millionen Dollar an Bitcoin-Besitz bis zu rund 1,2 Milliarden Dollar Krypto-Einnahmen im Jahr 2025. Die geschäftlichen Aktivitäten stehen zugleich in der Kritik.

MiCA und Krypto-Steuern in Deutschland

Onvista fasst im BISON-Monatsrückblick für Juli 2026 die regulatorischen und steuerlichen Themen des Kryptomarkts zusammen. Mirco von Bitcoin2Go und Richard „Richy“ Dittrich von der Gruppe Börse Stuttgart diskutieren demnach über die Fed, den Clarity Act, MiCA und mögliche Änderungen bei den Krypto-Steuern in Deutschland.

Die europäischen MiCA-Regeln verändern laut Onvista den Kryptomarkt. Einige Anbieter würden sich zurückziehen oder ihr Angebot anpassen, während regulierte Börsen auf mehr Transparenz und neue Produkte setzten. BISON erweitere sein Angebot um neue Listings und einen MiCA-konformen Euro-Stablecoin.

Bei den deutschen Krypto-Steuern steht die einjährige Haltefrist im Mittelpunkt. Onvista berichtet von einer zunehmenden Diskussion über mögliche neue Steuerregeln und rät im Rahmen des Beitrags von vorschnellen Entscheidungen ab.

Zusammenfassung: Der BISON-Monatsrückblick behandelt MiCA, den Clarity Act und die mögliche Änderung der einjährigen Haltefrist. BISON erweitert laut Onvista sein Angebot um neue Listings und einen MiCA-konformen Euro-Stablecoin.

Bitcoin bleibt trotz Tech-Krise über 60.000 Dollar

Onvista beschreibt Bitcoin trotz geopolitischer Unsicherheit, hoher Bewertungen und regulatorischer Veränderungen als widerstandsfähig. Der Kurs habe sich trotz eines schwierigen Technologieumfelds über der 60.000-Dollar-Marke gehalten.

Als Belastungsfaktoren nennt Onvista Risse im KI-Hype, den Markteintritt Chinas mit Open-Source-LLMs sowie den starken Einbruch großer Tech-IPOs wie SpaceX nach dem Start. Bitcoin habe sich davon vergleichsweise robust gezeigt.

Zusammenfassung: Onvista sieht Bitcoin trotz der Schwäche im Technologieumfeld über der 60.000-Dollar-Marke. Für die kommenden Monate gelten laut dem Bericht Zinsentscheidungen, Regulierung und Steuerpolitik als wichtige Einflussfaktoren.

Sparkassen greifen Trade Republic an

Die WirtschaftsWoche widmet sich in ihrem Podcast „Bitcoin & Beyond“ dem Wettbewerb zwischen den Sparkassen und Trade Republic. Der Titel der Podcast-Folge lautet „Jetzt attackieren die Sparkassen Trade Republic“.

Die WirtschaftsWoche weist ausdrücklich darauf hin, dass der Podcast keine Anlageberatung darstellt, sondern der Information und Unterhaltung dient. Für Anlageentscheidungen aufgrund der gehörten Informationen übernähmen die Hosts oder der Verlag keine Haftung.

Zusammenfassung: Die WirtschaftsWoche behandelt im Podcast den Wettbewerb zwischen Sparkassen und Trade Republic. Zugleich wird der Informations- und Unterhaltungscharakter des Formats ausdrücklich betont.

Einschätzung der Redaktion

Bitcoin bleibt kurzfristig vor allem ein Spielball der Geldpolitik. Solange die Fed keinen klaren Lockerungspfad signalisiert, dürfte der Markt anfällig für schnelle Richtungswechsel bleiben. Die enge Handelsspanne spricht eher für abwartende Risikobereitschaft als für einen belastbaren neuen Aufwärtstrend.

Strategisch wichtiger als die kurzfristige Kursreaktion ist jedoch die regulatorische Entwicklung. Klare Zuständigkeiten, Stablecoin-Regeln und MiCA können institutionelles Kapital fördern, erhöhen aber zugleich die Anforderungen an Anbieter und Projekte. Politisch motivierte Krypto-Förderung verliert an Glaubwürdigkeit, wenn private Geschäftsinteressen und staatliche Entscheidungen zu eng miteinander verbunden erscheinen.

Infobox: Kurzfristig dominiert die Fed-Unsicherheit; langfristig entscheiden Regulierung, institutionelle Nachfrage und politische Glaubwürdigkeit über die Tragfähigkeit des Krypto-Wachstums.

Quellen: