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News Redaktion Krypto-Magazin · Stand

Kryptomarkt: Bitcoin leicht im Plus, Chainlink und Sui deutlich stärker

Inhalt 6 Abschnitte

Der Kryptomarkt zeigt am Freitag ein gemischtes Bild: Während Bitcoin und Ethereum nur leicht zulegen, setzen Chainlink, Sui und Avalanche deutlichere Akzente. Im Fokus stehen zudem Dogecoins Kampf um die Marke von 0,10 Dollar, mögliche Chancen und Risiken bei Presale-Projekten sowie ein bemerkenswerter Rückblick auf die historische DOGE-Rendite.

Bitcoin erhöhte sich laut Finanzen.net um 12:31 um 0,40 Prozent auf 84.737,46 US-Dollar. Am Vortag hatte der Kurs bei 84.395,74 US-Dollar gelegen.

Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP1 zeigte am Freitag eine Entwicklung von -0,1 Prozent. Seit der Erstnotiz am 24.09.2024 betrug die Veränderung 22,4 Prozent.

KryptowährungKurs um 12:31VeränderungVortag
Bitcoin84.737,46 US-Dollar0,40 Prozent84.395,74 US-Dollar
Ethereum2.713,43 US-Dollar0,91 Prozent2.689,05 US-Dollar
Litecoin70,58 US-Dollar-1,67 Prozent71,78 US-Dollar
Bitcoin Cash338,82 US-Dollar0,46 Prozent337,27 US-Dollar
Ripple1,551 US-Dollar1,04 Prozent1,535 US-Dollar
Monero564,84 US-Dollar-0,71 Prozent568,87 US-Dollar
Binancecoin776,10 US-Dollar-0,08 Prozent776,74 US-Dollar
Solana118,65 US-Dollar1,39 Prozent117,02 US-Dollar
Avalanche10,40 US-Dollar2,09 Prozent10,19 US-Dollar
Chainlink13,93 US-Dollar5,48 Prozent13,21 US-Dollar
Sui1,045 US-Dollar3,34 Prozent1,011 US-Dollar

Ethereum zog um 0,91 Prozent auf 2.713,43 US-Dollar an, nachdem am Vortag 2.689,05 US-Dollar gemeldet worden waren. Bitcoin Cash stieg um 0,46 Prozent auf 338,82 US-Dollar, während Ripple 1,04 Prozent auf 1,551 US-Dollar zulegte.

Auf der Verliererseite standen Litecoin und Monero. Litecoin verringerte sich um 1,67 Prozent auf 70,58 US-Dollar, Monero verlor 0,71 Prozent und notierte bei 564,84 US-Dollar.

Bei Cardano, Stellar, Tron und Dogecoin waren laut Finanzen.net nur geringe Bewegungen zu beobachten. Cardano wurde mit 0,2527 US-Dollar nach 0,2484 US-Dollar am Vortag bewertet, Stellar tendierte bei 0,2196 US-Dollar nach 0,2156 US-Dollar und Tron lag bei 0,3372 US-Dollar nach 0,3402 US-Dollar.

Dogecoin notierte um 12:31 bei 0,0964 US-Dollar, nachdem der Kurs am Vortag bei 0,0957 US-Dollar gelegen hatte. Solana gewann dagegen 1,39 Prozent auf 118,65 US-Dollar, Avalanche stieg um 2,09 Prozent auf 10,40 US-Dollar.

Die stärksten im Artikel genannten Bewegungen entfielen auf Chainlink und Sui. Chainlink legte um 5,48 Prozent auf 13,93 US-Dollar zu, Sui stieg um 3,34 Prozent auf 1,045 US-Dollar.

Infobox: Bitcoin und Ethereum bewegten sich leicht nach oben. Chainlink, Sui und Avalanche gehörten zu den stärkeren Gewinnern, während Litecoin und Monero nachgaben.

Dogecoin nach 15-Prozent-Rallye: Rückfall auf 0,093 Dollar rückt in den Mittelpunkt

Wallstreet Online berichtet, dass Dogecoin am 22. September um 15 Prozent gestiegen und erstmals seit Juni wieder 0,10 Dollar erreicht hatte. Innerhalb von 24 Stunden folgte jedoch ein Rückfall von zehn Prozent auf 0,093 Dollar.

Damit stellt sich laut dem Bericht die Frage, ob 0,10 Dollar zu einer neuen Unterstützung wird oder weiterhin als Widerstand gilt. DOGE handelte am 24. September bei 0,093 Dollar und lag damit zehn Prozent unter dem Wochenhoch von 0,104 Dollar.

Als Auslöser der Rallye nennt Wallstreet Online einen Short Squeeze. Laut KuCoin wurden insgesamt 844 Millionen Dollar an Short-Positionen liquidiert.

Zusätzliche Unterstützung kam dem Bericht zufolge von Wal-Adressen. Zwischen dem 9. und 14. September sammelten diese rund 240 Millionen DOGE ein, als der Preis noch bei 0,080 Dollar lag. In der darauffolgenden Woche stieg der Kurs um 25 Prozent.

Dogecoin-KennzahlWert
Anstieg am 22. September15 Prozent
Wochenhoch0,104 Dollar
Kurs am 24. September0,093 Dollar
Liquidierte Short-Positionen844 Millionen Dollar
Von Wal-Adressen angesammelte DOGE240 Millionen DOGE
RSI48,18
Signaldurchschnitt62,90
Erster Widerstand0,09788 Dollar
Erste Unterstützung0,09117 Dollar

Der RSI fiel auf 48,18 und lag damit unter seinem Signaldurchschnitt von 62,90. Auf dem Vier-Stunden-Chart hielt sich DOGE laut Wallstreet Online über einer steigenden Trendlinie, die am 19. September begann.

Der erste Widerstand wurde bei 0,09788 Dollar gesehen, die erste Unterstützung bei 0,09117 Dollar. Laut CoinGabbar könnte ein Schlusskurs unter der Trendlinie den Weg zu 0,087 Dollar und anschließend zu 0,082 Dollar öffnen.

Zusätzlich verweist der Bericht auf die Schließung des Dogecoin ETF von Bitwise am 10. September. Als Grund wird eine zu geringe institutionelle Nachfrage genannt.

Wallstreet Online beschreibt Dogecoin damit als Vermögenswert zwischen kurzfristiger Stärke durch Hebelwirkung und fehlender institutioneller Unterstützung. Nach dem Ende der durch Liquidationen ausgelösten Käufe seien echte Spot-Käufer erforderlich, damit DOGE über 0,10 Dollar bleibt.

„Wird 0,10 Dollar zur neuen Unterstützung, oder bleibt es ein Widerstand, den der Kurs nur kurz berührt hat?“

Infobox: Dogecoin fiel nach der 15-Prozent-Rallye auf 0,093 Dollar zurück. Der Bericht nennt 0,09117 Dollar als erste Unterstützung und 0,09788 Dollar als ersten Widerstand.

Presale-Projekte im Fokus: Pepeto mit mehr als 10,38 Millionen Dollar

Wallstreet Online stellt neben der Dogecoin-Analyse das Presale-Projekt Pepeto vor. Nach Angaben des Berichts wurden mehr als 10,38 Millionen Dollar in den Presale eingezahlt.

Der genannte Preis liegt bei 0,000000188 Dollar. Pepeto betreibt dem Artikel zufolge eine Börse namens PepetoSwap, die bei jedem Trade null Gebühren berechnet.

Als Beispiel nennt Wallstreet Online einen Swap über 1.000 Dollar. Auf Uniswap koste dieser drei Dollar, während derselbe Trade auf PepetoSwap nichts koste. Bei 200 Trades mit je 5.000 Dollar summiere sich die Ersparnis laut dem Bericht auf 3.000 Dollar.

In die Plattform sei außerdem ein Risikoscanner integriert, der jeden Token mit 42 Live-Tests prüfe, bevor ein Trade freigegeben wird. Der Scanner soll Verträge mit versteckten Fallen blockieren und Verkaufssperren erkennen, bevor Geld fließt.

Der Smart Contract habe ein vollständiges Audit von SolidProof bestanden. Auch die Identitätsprüfung des Teams sei bei derselben Firma abgeschlossen worden.

  • PepetoSwap berechnet laut Bericht null Gebühren pro Trade.
  • Der Risikoscanner arbeitet mit 42 Live-Tests.
  • Der Smart Contract wurde von SolidProof auditiert.
  • Mehr als 10,38 Millionen Dollar wurden im Presale eingezahlt.
  • Der Presale-Preis beträgt 0,000000188 Dollar.

Der Artikel hebt zudem hervor, dass der Gründer des allerersten Pepe-Tokens Pepeto mitgegründet habe. Außerdem gehöre ein Entwickler mit Binance-Erfahrung zum Team.

Infobox: Pepeto wird als Presale-Projekt mit null Gebühren, einem Risikoscanner, einem SolidProof-Audit und mehr als 10,38 Millionen Dollar eingeworbenem Kapital vorgestellt.

Dogecoin und ICP im Vergleich zu INVEST Network

The Portugal News berichtet am 25. Sep. 2026 um 11:08 über Kapitalbewegungen im Kryptomarkt. Im Mittelpunkt stehen Dogecoin, Prognosen für Internet Computer und das INVEST Network.

Das INVEST Network habe in Phase 3 seines Vorverkaufs bei einem Preis von 0,00048 US-Dollar pro Token die Marke von 7,1 Millionen US-Dollar überschritten. Der Artikel beschreibt dabei eine zunehmende Suche nach Frühphasen-Investitionen mit Nutzwert und Bewertungsspielraum.

Dogecoin notiere nahe 0,09 US-Dollar und verfüge an wichtigen zentralisierten Handelsplätzen weiterhin über hohe Liquidität. Laut The Portugal News sei der Kurs jedoch stärker an die Stimmung in sozialen Medien als an technologische Innovationen gekoppelt.

Der Bericht führt außerdem an, dass Dogecoin keine integrierten Datenschutzfunktionen oder KI-Anwendungen besitze. Dies schränke laut der Quelle die langfristige industrielle Akzeptanz ein.

ProjektIm Artikel genannter Wert
Dogecoinnahe 0,09 US-Dollar
ICP-PrognoseDurchschnittskurs zwischen 2,15 und 2,81 US-Dollar
INVEST Network, Phase 30,00048 US-Dollar pro Token
INVEST Network, eingesammeltes Kapital7,1 Millionen US-Dollar

Für ICP nennt The Portugal News eine Kursprognose mit einem Durchschnittskurs zwischen 2,15 und 2,81 US-Dollar. Das Internet-Computer-Protokoll setze seine Arbeit im Bereich der dezentralen Cloud fort, während anfängliche inflationäre Mechanismen die Performance belastet hätten.

Das INVEST Network verbinde laut dem Bericht dezentrale physische Infrastrukturnetzwerke, kurz DePIN, mit Zero-Knowledge-Datenschutz. Die Token-Ökonomie sei auf Netzwerkteilnahme, die Verifizierung von Rechenleistungen und langfristiges Staking ausgerichtet.

Knotenbetreiber erhielten Belohnungen, indem sie KI-Workloads über „Proof of Intelligence“ ausführten und verifizierten Speicherplatz über „Proof of Space“ bereitstellten. Die Übermittlung ungültiger KI-Ergebnisse führe zu einer Kürzung des Stakes um 5 Prozent, während die Nichteinhaltung von Speicherplatzverpflichtungen mit einer Strafe von 3 Prozent belegt werde.

Das Protokoll verfüge außerdem über einen dezentralen Datenmarktplatz. Dort könnten Nutzer Datensätze tokenisieren und Erträge erzielen, ohne zugrunde liegende Geheimnisse preiszugeben.

Nach Angaben der Quelle basiert das Projekt auf dem Cosmos SDK und bietet vollständige EVM/WASM-Ausführungsumgebungen. The Portugal News beschreibt diese Kombination als Positionierung im Bereich eines datenschutzorientierten KI-Rechennetzwerks.

Infobox: The Portugal News nennt für INVEST Network in Phase 3 einen Preis von 0,00048 US-Dollar pro Token und mehr als 7,1 Millionen US-Dollar eingesammeltes Kapital. Das Projekt kombiniert laut Quelle DePIN, Zero-Knowledge-Datenschutz und KI-Rechenleistungen.

Dogecoin-Rückblick: 100-Dollar-Investition hätte 44.247,83 Dollar erreicht

finanzen.at blickt auf die Entwicklung von Dogecoin über einen Zeitraum von 10 Jahren zurück. Vor 10 Jahren notierte Dogecoin bei 0,000226 USD.

Hätte ein Anleger damals 100 USD in DOGE investiert, wäre er nun im Besitz von 441 520,60 Dogecoin. Die gehaltenen Coins wären am 22.09.2026 bei einem DOGE-USD-Kurs von 0,1002 USD insgesamt 44 247,83 USD wert gewesen.

KennzahlWert
Historischer Dogecoin-Kurs vor 10 Jahren0,000226 USD
Ursprüngliche Investition100 USD
Anzahl der Dogecoin441 520,60 Dogecoin
Wert am 22.09.202644 247,83 USD
DOGE-USD-Kurs am 22.09.20260,1002 USD
Anstieg der Investition44 147,83 Prozent
52-Wochen-Tief0,068944 USD
Datum des 52-Wochen-Tiefs06.08.2026
52-Wochen-Hoch0,2663 USD
Datum des 52-Wochen-Hochs06.10.2025

Der Wert der Investition hätte sich laut finanzen.at um 44 147,83 Prozent erhöht. Die Berechnung bezieht sich auf den DOGE-USD-Kurs von 0,1002 USD am 22.09.2026.

Als 52-Wochen-Tief nennt finanzen.at 0,068944 USD, erreicht am 06.08.2026. Das aktuelle 52-Wochen-Hoch lag bei 0,2663 USD und wurde am 06.10.2025 erreicht.

Infobox: Laut finanzen.at wären aus 100 USD bei einem Einstieg vor 10 Jahren 44 247,83 USD geworden. Grundlage waren 0,000226 USD als damaliger Kurs und 0,1002 USD am 22.09.2026.

Einschätzung der Redaktion

Die Marktentwicklung zeigt vor allem eine hohe Selektivität: Während Bitcoin und Ethereum nur moderat zulegen, konzentriert sich die Risikobereitschaft auf einzelne Altcoins. Das spricht eher für kurzfristige Umschichtungen als für eine breit getragene Aufwärtsbewegung.

Dogecoin bleibt besonders anfällig für spekulative Übertreibungen. Der schnelle Rückgang nach der Rallye unterstreicht, dass Liquidationen und soziale Dynamik den Kurs kurzfristig stark bewegen können, aber keine stabile Nachfrage ersetzen.

Presale-Projekte wie Pepeto und INVEST Network können durch technologische Konzepte und frühe Kapitalzuflüsse Aufmerksamkeit gewinnen. Für Anleger bleibt jedoch entscheidend, ob daraus tatsächlich belastbare Nutzung, ausreichende Liquidität und nachhaltige Nachfrage entstehen.

Die langfristige Dogecoin-Rendite verdeutlicht das enorme Gewinnpotenzial früher Einstiege, ist aber kein verlässlicher Maßstab für künftige Entwicklungen. Vergangene Kursgewinne und einzelne Prognosen rechtfertigen keine Gleichsetzung von Spekulation mit fundamentaler Stärke.

Zusammenfassung: Der Kryptomarkt bleibt chancenreich, aber stark spekulationsgetrieben. Nachhaltige Signale wären eine breitere Marktteilnahme, dauerhafte Nutzung und weniger Abhängigkeit von Hebelwirkung und Stimmung.

Quellen:

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu

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Kommentare (14)

Archiv, neue Kommentare sind geschlossen.

  1. MünzMops

    Ich finde es schon krass wie stark Chainlink und Sui heute abgehn, aber bei Doge sieht man mal wieder das so ein kurzer Hype mit Shorts noch lange keine echte Nachfrage ist und diese Presales würden mir bei den ganzen Millionen und Versprechen eher Bauchweh machen.

  2. Anonymous

    Sehe ich ähnlich, der kurze Squeeze bei Doge klingt eher nach spekulation als nach stabiler Nachfrage und bei Presales mit millionen Versprechen wär ich auch vorsichtig, Audits allein sind ja noch keine Garantie für irgendwas сол

  3. AltcoinKaffee

    Der historische DOGE-Rückblick ist natürlich ein echter Hingucker, aber solche Rechnungen sind im Nachhinein immer etwas gemein. Damals hätte man ja erstmal zehn Jahre durchhalten müssen, inklusive aller Abstürze und der Frage, ob das Ganze überhaupt noch weiterläuft. Interessanter finde ich aktuell den Unterschied zwischen den Projekten: Bei Dogecoin bewegt sich viel über Stimmung und Liquidationen, während bei Chainlink, Sui oder Avalanche zumindest stärker über konkrete Ökosysteme und Nutzung gesprochen wird. Ob das am Ende reicht, ist natürlich eine andere Frage. Was mir beim Artikel zu den Presales auffällt: Millionen im Presale klingen beeindruckend, sagen aber allein noch nicht viel über die spätere Nachfrage aus. Auch ein Audit und ein Risikoscanner sind keine Garantie dafür, dass ein Token erfolgreich wird oder der Kurs steigt. Gerade bei null Gebühren würde ich mir anschauen, wie das Geschäftsmodell dauerhaft funktionieren soll und ob tatsächlich genug Nutzer da sind. Sonst ist es am Ende nur ein gutes Verkaufsargument. Bei INVEST Network finde ich die Idee mit DePIN und KI zwar spannend, aber die vielen Fachbegriffe machen ein Projekt nicht automatisch solide. Entscheidend wäre für mich, ob wirklich Rechenleistung und Speicher gebraucht werden und nicht nur wegen der Token-Belohnungen künstlich Aktivität entsteht. Die Strafen für falsche Ergebnisse hören sich sinnvoll an, müssen in der Praxis aber auch fair und überprüfbar umgesetzt werden. Und bei DOGE bleibt die Marke von 0,10 Dollar wohl erstmal der Prüfstein. Wenn der Anstieg hauptsächlich durch Short-Liquidierungen kam, kann der Kurs danach eben genauso schnell wieder zurückfallen. Die 240 Millionen eingesammelten DOGE durch Wale sind interessant, aber auch das kann in beide Richtungen ausgelegt werden. Solange keine nachhaltigen Spot-Käufe und breitere Nachfrage dazukommen, wäre ich bei solchen Ausbrüchen eher vorsichtig.акәан

  4. Anonymous

    Beim letzten Kommentar ging es ja schon um die grundsätzliche Skepsis gegenüber Dogecoin, den Shorts und den Presales. Was mir zusätzlich auffällt, ist die erstaunlich selektive Bewegung im Gesamtmarkt. Bitcoin und Ethereum treten mehr oder weniger auf der Stelle, während Chainlink, Sui und Avalanche deutlich stärker zulegen. Das wirkt für mich momentan weniger wie ein breiter neuer Aufwärtstrend, sondern eher wie Kapital, das innerhalb des Kryptomarkts von einem Bereich in den nächsten wandert. Solange Bitcoin nicht nachhaltig aus seiner engen Range ausbricht, würde ich solche Altcoin-Sprünge deshalb nicht überbewerten. Gerade bei Chainlink ist der Anstieg natürlich interessant, weil das Projekt zumindest einen klareren Anwendungsfall als viele reine Meme-Coins hat. Aber auch dort gilt: Ein Plus von fünf Prozent an einem Tag sagt noch nichts darüber aus, ob sich wirklich eine dauerhafte Nachfrage entwickelt. Bei Sui ist die Bewegung ähnlich auffällig, wobei solche schnell laufenden Coins natürlich auch entsprechend schnell wieder zurückkommen können. Litecoin und Monero zeigen gleichzeitig, dass nicht jeder bekannte Name automatisch von der aktuellen Stimmung profitiert. Bei Dogecoin finde ich die Marke von 0,10 Dollar weiterhin eher psychologisch als fundamental wichtig. Der Anstieg durch liquidierte Short-Positionen kann zwar beeindruckend aussehen, aber wenn dabei 844 Millionen Dollar an Shorts aufgelöst werden, ist das zunächst einmal vor allem ein technischer Treiber. Danach braucht es Käufer, die tatsächlich halten wollen und nicht nur auf die nächste Kerze spekulieren. Dass große Wallets vorher 240 Millionen DOGE eingesammelt haben, klingt zwar spannend, man weiß aber nie, ob diese Adressen wirklich langfristig halten oder bei der nächsten Stärke wieder verkaufen. Auch der Hinweis auf den geschlossenen Dogecoin-ETF sollte nicht untergehen. Wenn institutionelle Nachfrage ausbleibt, ist das schon ein anderes Signal als ein kurzfristiger Hype auf Social Media. Dogecoin kann natürlich trotzdem steigen, gerade weil die Community sehr aktiv ist. Für eine stabile Entwicklung über längere Zeit wäre aber mehr nötig als Memes, Hebel und ein paar große Wallets. Die Presale-Abschnitte lesen sich dagegen ziemlich werblich. Null Gebühren, ein Scanner mit 42 Tests, Audit und Millionen im Presale klingt erstmal gut, aber selbst ein Audit ist keine Garantie dafür, dass ein Projekt später funktioniert oder der Token anhaltend nachgefragt wird. Bei solchen Vorverkäufen würde ich vor allem prüfen, wie die Token verteilt sind, wann die Sperrfristen enden, wer die Liquidität kontrolliert und ob die angeblichen Gebührenvorteile auch unter realer Nutzung bestehen. Viele Projekte haben auf dem Papier tolle Funktionen und verschwinden dann trotzdem aus dem Blickfeld. Die historische DOGE-Rechnung mit den 100 Dollar ist natürlich ein schöner Hingucker, aber solche Rückblicke sind immer ein bisschen gefährlich. Im Nachhinein wirkt es leicht, einfach zehn Jahre zurückzugehen und den damaligen Kurs mit heute zu vergleichen. Damals hätte aber niemand gewusst, ob Dogecoin überhaupt noch existiert oder zwischenzeitlich komplett abstürzt. Die Rechnung zeigt also eher, wie extrem einzelne Gewinner im Kryptomarkt sein können, nicht wie wahrscheinlich so ein Ergebnis für den nächsten Coin ist. Unterm Strich finde ich die Einschätzung der Redaktion ziemlich passend: Es gibt Chancen, aber aktuell sehe ich noch keine breite und stabile Marktbewegung. Für mich wären weniger einzelne Tagesgewinne wichtig und mehr die Frage, ob die Kurse auch nach dem Ende von Liquidationswellen und Social-Media-Hype oben bleiben. Bis dahin bleibe ich bei Altcoins vorsichtig und würde mich von großen Presale-Zahlen nicht zu schnell anstecken lassen.

  5. Anonymous

    Der Artikel zeigt eigentlich ganz gut, wie unterschiedlich man dieselben Kursdaten bewerten kann. Bei Chainlink und Sui sind die Tagesgewinne natürlich auffällig, aber 5,48 beziehungsweise 3,34 Prozent sind im Kryptomarkt noch lange kein Beweis für einen neuen nachhaltigen Trend. Dafür müsste man schon sehen, ob die Kurse auch nach ein paar Tagen noch höher stehen und ob das Handelsvolumen mitzieht. Gerade bei Altcoins reichen manchmal wenige größere Orders, um das Bild deutlich besser aussehen zu lassen, als es tatsächlich ist. Bei Dogecoin finde ich die Marke von 0,10 Dollar psychologisch schon interessant. Der schnelle Anstieg und der anschließende Rücksetzer sprechen aber eher dafür, dass dort momentan viel spekulatives Geld unterwegs ist. Ein Short Squeeze kann den Kurs in kürzester Zeit nach oben treiben, sagt aber wenig darüber aus, ob langfristig neue Käufer da sind. Wenn die Shorts liquidiert sind, fehlt dieser zusätzliche Kaufdruck eben wieder. Entscheidend wäre für mich daher, ob DOGE sich mehrere Tage über 0,10 Dollar halten kann und nicht nur kurz daran kratzt. Die Wal-Käufe würde ich ebenfalls nicht überbewerten. Große Adressen können den Markt bewegen, aber man weiß als Außenstehender kaum, was deren eigentlicher Plan ist. Vielleicht wird langfristig gesammelt, vielleicht dient der Anstieg auch nur dazu, später mit Gewinn zu verkaufen. Bei solchen Meldungen entsteht schnell der Eindruck, dass die großen Marktteilnehmer schon mehr wissen, obwohl man die Hintergründe gar nicht kennt. Bei den Presale-Projekten bin ich noch vorsichtiger. Mehr als zehn Millionen Dollar im Presale klingt beeindruckend, ist aber zunächst nur eingesammeltes Geld und kein Beweis für ein funktionierendes Geschäftsmodell. Auch ein Audit ist zwar besser als gar keine Prüfung, schützt aber nicht automatisch vor jedem Risiko. Die eigentliche Frage ist doch, ob PepetoSwap später wirklich genügend Nutzer und Volumen bekommt. Null Gebühren hören sich erstmal super an, aber eine Börse braucht trotzdem Liquidität, Sicherheit und Vertrauen. Ein Risikoscanner mit 42 Tests klingt ebenfalls gut, nur müsste man wissen, wie zuverlässig er im Alltag arbeitet und wer für Fehlentscheidungen haftet. Ähnlich sehe ich das beim INVEST Network. DePIN, Zero-Knowledge und KI sind ohne Frage spannende Schlagworte, aber viele Projekte verbinden gerade besonders viele Trendbegriffe miteinander. Das allein macht noch kein funktionierendes Netzwerk. Bei den Strafmechanismen für falsche KI-Ergebnisse oder fehlenden Speicherplatz stellt sich außerdem die Frage, wie die Leistung objektiv gemessen wird. Je komplizierter das System, desto wichtiger sind nachvollziehbare Regeln und unabhängige Daten. Die 7,1 Millionen Dollar im Vorverkauf zeigen Interesse, aber auch hier bleibt abzuwarten, ob daraus echte Nutzung und nicht nur weiterer Presale-Hype entsteht. Die historische DOGE-Rechnung ist natürlich ein schöner Blick zurück, allerdings auch ein bisschen gefährlich, weil sie im Nachhinein so leicht aussieht. Damals 100 Dollar zu investieren und die Coins zehn Jahre liegen zu lassen klingt heute simpel. In Wirklichkeit hätten die meisten Anleger vermutlich schon bei der ersten Verzehnfachung oder beim nächsten großen Rückgang verkauft. Außerdem gab es zwischendurch erhebliche Schwankungen, die man psychologisch erstmal aushalten muss. Solche Rückrechnungen zeigen das mögliche Potenzial, sagen aber nicht, welcher Coin als Nächstes diese Entwicklung wiederholt. Unterm Strich wirkt der Markt für mich aktuell eher selektiv als wirklich stark. Bitcoin und Ethereum bewegen sich nur vorsichtig, während einzelne Altcoins und Presale-Projekte viel Aufmerksamkeit bekommen. Das kann der Anfang einer breiteren Rotation sein, es kann aber genauso gut eine kurze Phase sein, in der sich das spekulative Kapital von einem Narrativ zum nächsten bewegt. Ich würde deshalb nicht nur auf die Tagesprozente schauen, sondern vor allem auf nachhaltiges Volumen, echte Nutzer und die Frage, ob ein Projekt auch ohne aggressive Werbung noch interessant bleibt. Gerade bei den vielen Versprechen im Kryptobereich ist etwas Skepsis vermutlich die günstigste Versicherung.

  6. Anonymous

    Genau das ist der Punkt: Die Kursgewinne bei Chainlink und Sui sehen zwar stark aus, sagen an einem einzelnen Tag aber noch wenig über einen nachhaltigen Trend aus. Bei Dogecoin zeigt sich gerade, wie schnell ein Short Squeeze verpuffen kann, wenn keine echten Spot-Käufer nachkommen. Und bei den Presales würde ich trotz Audit und großen Fundings erstmal abwarten, ob die Produkte wirklich genutzt werden.

  7. Anonymous

    Ja, der Unterschied zwischen den Coins ist schon interesant. Bitcoin macht grade mal ein kleines plus, während Chainlink mit über 5 Prozent direkt viel stärker aussieht. Aber ob das schon ein neues Signal ist weis ich nicht, bei Krypto reichen ja manchmal ein paar größere Orders und plötzlich sieht alles nach Trend aus obwohl am nächsten Tag wieder alles weg ist. Sui und Avalanche sind auch so Kandidaten, die an einem Tag stark wirken und dann wieder keiner drüber redet. Bei Dogecoin finde ich die 0,10 Dollar Marke ziemlich psychologisch wichtig. Der Sprung dahin war zwar beeindrukend, aber wenn danach wieder auf 0,093 zurück geht, zeigt das eher das die Käufer dort noch nicht wirklich überzeugt sind. Ein Short Squeeze mit hunderten Millionen liquidierten Positionen ist halt keine normale Nachfrage, sondern eher ein Zwangsfeuerwerk. Die Shorts müssen kaufen, egal ob sie wollen, und dadurch sieht der Chart kurz super aus. Danach fehlt dann oft der nächste Käufer. Die Wale die 240 Millionen DOGE gesammelt haben können natürlich helfen, aber man weis ja nie ob die halten oder später genau in die Euphorie verkaufen. Auch diese ganzen Presales klingen immer sehr schön auf dem Papier. Null Gebühren, Scanner mit 42 Tests, Audit und erfahrene Leute im Team, das liest sich natürlich besser als ein Projekt ohne alles. Trotzdem ist ein Audit keine Garantie das der Token später wertvoll wird oder das die Plattform wirklich genutzt wird. Ein Vertrag kann technisch sicher sein und trotzdem kann die Nachfrage fehlen. Gerade bei 10 Millionen eingesammelten Dollar würde ich mich eher fragen woher das Geld kommt und wieviel davon wirklich von normalen Nutzern stammt und nicht aus Marketing oder großen frühen Käufern. Bei diesen winzigen Tokenpreisen wirken die möglichen Gewinne immer riesig, aber die vielen Nullen machen halt auch den Verlust irgendwie unsichtbar. Das INVEST Network mit DePIN und KI hört sich ebenfalls modern an, aber solche Begriffe werden momentan auch für alles benutzt. Proof of Intelligence und Proof of Space klingt kompliziert, doch am Ende müsste man sehen ob wirklich Leute Rechenleistung und Speicher brauchen und dafür dauerhaft bezahlen. Sonst gibt es nur Belohnungen aus dem Token und irgendwann wird alles verwässert. Die Strafen von 5 und 3 Prozent klingen streng, könnten aber auch Teilnehmer abschrecken wenn die Bedingungen nicht klar sind. Der Rückblick mit 100 Dollar und 44.000 Dollar ist natürlich der typische Krypto-Moment, bei dem man sich denkt hätte ich doch damals gekauft. Aber man darf dabei nicht vergessen, das man die 100 Dollar auch zehn Jahre lang hätte halten müssen, während DOGE zwischendurch bestimmt brutal abgestürzt ist. Im Nachhinein sieht jede Rakete einfach aus. Damals wusste aber keiner ob der Coin überhaupt noch existiert oder nur ein Internetwitz bleibt. Genau solche Rechnungen bringen vermutlich viele Leute dazu oben einzusteigen, weil sie nur das Ergebnis sehen und nicht die ganzen Jahre dazwischen. Unterm Strich finde ich die vorsichtige Einschätzung im Artikel am passendsten. Ein paar grüne Zahlen bei Altcoins sind noch kein breiter Markt. Solange Bitcoin nur leicht steigt und gleichzeitig einzelne Coins durch Liquidationen oder Werbung hochgehen, bleibt das ganze ziemlich wackelig. Bei Doge müsste der Kurs meiner Meinung nach erstmal mehrere Tage über 0,10 bleiben und nicht nur kurz drüber springen. Und bei Presales würde ich sowieso nur Geld nehmen, dessen Verlust nicht weh tut, weil schöne Versprechen noch lange keine echte Nutzung sind. unerquicklich

  8. Anonymous

    Bei den Presales bin ich auch eher skeptisch, vorallem wenn mit riesen Summen und null Gebühren geworben wird. Ein Audit klingt zwar gut, sagt aber noch lange nicht das sich das Projekt am ende wirklich durchsetzt oder genug Liquidität da ist. Chainlink und Sui wirken da momentan wenigstens etwas nachvollziehbarer, auch wenn 5 Prozent an einem Tag natürlich noch kein Beweis für einen neuen Aufwärtstrend ist.

  9. Anonymous

    Genau deshalb sollte man bei solchen Presales besonders vorsichtig bleiben und nicht jede Million im Vorverkauf gleich mit echter Nachfrage verwechseln.

  10. KursKeks

    Bei diesen Presales klingeln bei mir auch die Alarmglocken, weil ein Audit und Millionen im Vorverkauf ja noch lange keine echten Nutzer oder dauerhafte Nachfrage garantieren und DOGE nach dem Short-Squeeze erstma beweisen muss das mehr dahinter steckt.

  11. Anonymous

    Bei den Presales bin ich auch eher skeptisch, weil Millionen im Vorverkauf ja noch lange nicht heisen das später echte Nutzer oder Nachfrage da sind.

  12. Anonymous

    Was mir bei dem ganzen Artikel noch fehlt, ist der Blick auf die Größenordnung hinter den Prozentzahlen. 5,48 Prozent bei Chainlink klingt natürlich erstmal stark, aber das ist eben nur eine Momentaufnahme und sagt wenig darüber aus, ob daraus wirklich ein nachhaltiger Trend wird. Gerade bei Altcoins reichen ein paar größere Orders oder gehebelte Positionen, um den Tageschart ziemlich beeindruckend aussehen zu lassen. Bei Dogecoin finde ich den Unterschied zwischen Kursbewegung und echter Nachfrage besonders wichtig. Die 844 Millionen Dollar liquidierten Shorts erklären den schnellen Schub schon zu einem guten Teil. Das ist kein Geld, das langfristig überzeugt in DOGE investiert wurde, sondern eher eine Kettenreaktion. Wenn danach nicht genügend Spot-Käufer nachkommen, fällt der Kurs eben wieder zurück. Die Marke von 0,10 Dollar ist deshalb psychologisch interessant, aber noch lange keine stabile Unterstützung. Auch die Wal-Käufe würde ich nicht automatisch als bullisches Signal werten. Große Adressen können den Kurs bewegen, aber man weiß nicht, ob sie langfristig halten, später schrittweise verkaufen oder einfach nur auf eine kurzfristige Gelegenheit spekulieren. Für Kleinanleger ist es meistens ziemlich schwer, diese Bewegungen rechtzeitig richtig einzuordnen. Der Rückblick mit den 100 Dollar vor zehn Jahren ist natürlich der Teil, bei dem viele sofort rechnen, was heute aus dem eigenen Geld geworden wäre. Solche Beispiele sind spannend, aber sie zeigen vor allem, wie selten man im Rückblick den richtigen Zeitpunkt erkennt. Damals hätte wohl kaum jemand mit Sicherheit gesagt, dass aus einem Meme-Coin einmal über 44.000 Dollar werden. Umgekehrt darf man daraus nicht ableiten, dass jeder aktuelle Presale automatisch der nächste große Treffer wird. Bei Pepeto und INVEST Network wäre ich daher sehr vorsichtig. Ein Audit, ein Risikoscanner oder ein interessantes technisches Konzept sind sicherlich besser als gar keine Prüfung, aber sie ersetzen keine echte Nutzung und sind auch keine Garantie für einen erfolgreichen Token. Vor allem die genannten eingesammelten Millionen klingen schnell nach Bestätigung, können aber genauso gut nur zeigen, dass momentan viel Marketing und Spekulation im Markt steckt. Entscheidend wird erst, ob die Plattformen nach dem Presale tatsächlich Nutzer, Liquidität und dauerhaftes Handelsvolumen bekommen. Die null Gebühren bei einem Swap hören sich ebenfalls gut an, allerdings muss man genauer hinschauen, wie das Modell langfristig funktioniert. Irgendwer muss Infrastruktur, Entwicklung und Sicherheit finanzieren. Und selbst ein geprüfter Smart Contract schützt nicht vor allen Risiken, etwa vor schwacher Liquidität, einem fallenden Gesamtmarkt oder einem Team, das später andere Entscheidungen trifft als ursprünglich angekündigt. Unterm Strich sehe ich bei Chainlink und Sui derzeit die interessanteren Kursbewegungen, weil sie zumindest stärker mit konkreten Netzwerken und Anwendungen verbunden werden. Trotzdem ist auch dort ein Tagesplus kein Beweis für fundamentale Stärke. Bitcoin und Ethereum bewegen sich nur leicht, was eher nach abwartender Marktstimmung aussieht. Solange die breite Nachfrage fehlt, können einzelne Altcoin-Rallyes schnell wieder verpuffen. Genau deshalb würde ich nicht jeder grünen Kerze hinterherlaufen, auch wenn die Versuchung bei solchen Zahlen natürlich groß ist.

  13. Anonymous

    Bei den Presales ist für mich aber vor allem entscheidend, ob nach dem Hype echte Nutzung und Liquidität übrig bleiben.

  14. Anonymous

    Bei DOGE wird halt schnell aus ein bischen Bewegung gleich die nächste Rakete gemacht, dabei zeigt der Rückfall doch eher wie wackelig das ganze ist. Die Presale zahlen klingen auch riesig, aber eingesammeltes Geld ist noch lange kein Beweis das später wirklich jemand die Projekte nutzt. Ansonsten schon interesant das Chainlink und Sui gegen den eher müden Gesamtmarkt so stark laufen.

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