AlphaTON integriert KI in Telegram für einfache Krypto-Transaktionen per Sprachbefehl
Autor: Alexander Weipprecht
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Kategorie: News
Zusammenfassung: AlphaTON Capital hat eine KI-Integration in Telegram entwickelt, die es Nutzern ermöglicht, Kryptowährungen per Sprachbefehl zu verwalten und somit die Nutzung erheblich vereinfacht. Gleichzeitig wurde das Zug Institute for Blockchain Research gegründet, um die Technologie interdisziplinär zu erforschen und den Standort als führendes Forschungszentrum zu etablieren.
AlphaTON Capital hat mit der Einführung des AlphaTON Claude Connectors eine bahnbrechende Verbindung zwischen Künstlicher Intelligenz und der TON-Blockchain geschaffen. Diese innovative Technologie ermöglicht es Nutzern, Kryptowährungen bequem per Sprachbefehl in Telegram zu verwalten, was die Interaktion mit digitalen Währungen erheblich vereinfacht. In einer Zeit, in der Benutzerfreundlichkeit und Datenschutz immer wichtiger werden, könnte diese Entwicklung den Weg für eine neue Ära der Kryptowährungsnutzung ebnen. Erfahren Sie mehr über diese spannende Fusion von KI und Blockchain und die damit verbundenen Möglichkeiten.
AlphaTON verbindet KI und Blockchain in Telegram
AlphaTON Capital hat eine innovative Verbindung zwischen der KI Claude und der TON-Blockchain geschaffen, die es Nutzern ermöglicht, Kryptowährungen per Sprachbefehl in Telegram zu verwalten. Dieser Schritt zielt darauf ab, ein KI- und datenschutzfokussiertes Super-App-Ökosystem zu entwickeln, das die Interaktion mit Kryptowährungen erheblich vereinfacht.
Die neue Technologie, bekannt als AlphaTON Claude Connector, ermöglicht es Nutzern, einfache Sprachbefehle wie „Überweise 10 TON an @MaxMustermann“ zu verwenden, um Transaktionen durchzuführen. Die komplexen Blockchain-Interaktionen geschehen im Hintergrund, was die Nutzererfahrung nahtlos und benutzerfreundlich gestaltet.
„Die Entwicklung mit Claudes Technologie war zentral für unsere interne Zusammenarbeit“, sagt Logan Golema, CTO von AlphaTON Capital.
Zusammenfassung: AlphaTON Capital hat eine KI-Integration in Telegram entwickelt, die es Nutzern ermöglicht, Kryptowährungen einfach per Sprachbefehl zu verwalten. Die Technologie zielt darauf ab, die Nutzung von Kryptowährungen zu vereinfachen und die Massenadaption zu fördern.
Zug und Uni Luzern gründen Blockchain-Institut
Der Kanton Zug hat zusammen mit der Universität Luzern das „Zug Institute for Blockchain Research“ ins Leben gerufen, um die Blockchain-Technologie interdisziplinär zu erforschen. Das Institut wird in den nächsten fünf Jahren mit insgesamt 25 Millionen Franken finanziert, um die Auswirkungen der Blockchain-Technologie auf Gesellschaft, Wirtschaft, Recht und Politik zu untersuchen.
Das Ziel des Instituts ist es, eines der führenden Forschungszentren für Blockchain-Technologie weltweit zu werden. Diese Initiative ist Teil der Standortförderung des Kantons Zug, der sich als „Crypto-Valley“ positioniert.
Zusammenfassung: Zug und die Universität Luzern haben ein neues Blockchain-Institut gegründet, das mit 25 Millionen Franken gefördert wird, um die Technologie interdisziplinär zu erforschen und die Region als führenden Standort für Blockchain-Forschung zu etablieren.
Der Schweizer Blockchain-Friedhof
Die Zahl der erfassten Kryptotoken liegt bei über 30,5 Millionen, wobei die Mehrheit der Kryptowährungen als nicht überlebensfähig angesehen wird. Branchenexperten schätzen, dass über 90 Prozent dieser Währungen letztendlich verschwinden werden. Ein Beispiel für das Scheitern in der Branche ist die Handelsplattform Lykke, die 2025 Konkurs anmeldete, nachdem ein Hackerangriff Bitcoin und Ethereum im Wert von 20 Millionen Franken entwendete.
Ein weiteres Beispiel ist das Unternehmen Envion, das 2017 mit einem ICO 100 Millionen Dollar sammelte, jedoch nie operativ tätig wurde und schließlich Konkurs anmeldete. Diese Fälle verdeutlichen die Herausforderungen und Risiken, die mit der Blockchain-Technologie verbunden sind.
Zusammenfassung: Die Mehrheit der über 30,5 Millionen Kryptotoken wird als nicht überlebensfähig angesehen, mit prominenten Beispielen wie Lykke und Envion, die gescheitert sind. Dies wirft Fragen zur Nachhaltigkeit und Zukunft der Blockchain-Technologie auf.
Telegram: Vom Messenger zur deutschen Super-App mit KI und Blockchain
Telegram entwickelt sich zu einer umfassenden Plattform, die Gamification-Apps und KI-Tools integriert, um eine geschlossene Ökonomie auf Basis der TON-Blockchain zu schaffen. Diese Strategie zielt darauf ab, Nutzer zu binden und Entwickler anzuziehen, indem sie eine Vielzahl von Mini-Apps anbieten, die sowohl Unterhaltung als auch Bildung fördern.
Die Einführung des AlphaTON Claude Connectors ist ein Beispiel für diese Strategie, da er komplexe Krypto-Transaktionen durch natürliche Sprache vereinfacht. Telegram strebt an, eine Super-App zu werden, die Kommunikation, Unterhaltung, Bildung und Handel in einer einzigen Plattform vereint.
Zusammenfassung: Telegram transformiert sich zu einer Super-App, die KI und Blockchain integriert, um eine geschlossene Ökonomie zu schaffen. Die Plattform zielt darauf ab, Nutzer durch Gamification und innovative Tools zu binden und die Nutzung von Kryptowährungen zu vereinfachen.
Einschätzung der Redaktion
Die Integration von KI und Blockchain durch AlphaTON in Telegram stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Benutzerfreundlichkeit von Kryptowährungen dar. Durch die Möglichkeit, Transaktionen per Sprachbefehl durchzuführen, wird die Hemmschwelle für den Einstieg in die Krypto-Welt erheblich gesenkt. Dies könnte nicht nur die Massenadaption von Kryptowährungen fördern, sondern auch das Potenzial haben, Telegram als zentrale Plattform für Finanztransaktionen zu etablieren.
Die Gründung des Zug Institute for Blockchain Research ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Blockchain-Technologie interdisziplinär zu erforschen. Mit einer finanziellen Unterstützung von 25 Millionen Franken wird das Institut voraussichtlich eine Schlüsselrolle in der Entwicklung und Anwendung von Blockchain-Technologien spielen, was die Region Zug als führenden Standort für Blockchain-Forschung stärken könnte.
Im Kontrast dazu steht die alarmierende Realität, dass über 90 Prozent der existierenden Kryptotoken als nicht überlebensfähig gelten. Die Beispiele von gescheiterten Unternehmen wie Lykke und Envion verdeutlichen die Risiken, die mit der Blockchain-Technologie verbunden sind. Diese Entwicklungen werfen Fragen zur Nachhaltigkeit und Zukunft der Branche auf und könnten potenzielle Investoren abschrecken.
Insgesamt zeigt sich, dass während innovative Ansätze wie die von AlphaTON und das neue Forschungsinstitut vielversprechend sind, die Branche gleichzeitig mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert ist, die nicht ignoriert werden dürfen.
Quellen:
- AlphaTON verbindet KI und Blockchain in Telegram
- Zug und Uni Luzern gründen Blockchain-Institut
- Zug steigt in Blockchain-Forschung ein
- Der Schweizer Blockchain-Friedhof
- Blockchain verändert die Sicherheit im Online-Gaming – Nachrichten
- Telegram: Vom Messenger zur deutschen Super-App mit KI und Blockchain