Bybit EU führt Bitcoin-Cashback ein – Bitcoin-Kurs unter Druck durch geopolitische Spannungen
Autor: Alexander Weipprecht
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Kategorie: News
Zusammenfassung: Bybit EU führt ein Bitcoin-Cashback-Programm auf der Bybit Card ein, das Nutzern bei Einkäufen Prämien in Bitcoin bietet; gleichzeitig belastet geopolitische Unsicherheit den Bitcoin-Kurs.
Bybit EU hat mit der Einführung von Bitcoin-Cashback auf der Bybit Card einen innovativen Schritt in der Welt der Kryptowährungen gemacht. Ab dem 20. Januar 2026 können Nutzer bei ihren täglichen Einkäufen Prämien in Bitcoin erhalten, was den Zugang zu digitalen Vermögenswerten erheblich erleichtert. Mit Cashback-Raten von bis zu 10 % und der Möglichkeit, Bitcoin oder USDC als bevorzugtes Token auszuwählen, wird die Integration von Krypto in den Alltag der Menschen gefördert. Erfahren Sie mehr über diese spannende Entwicklung und die Auswirkungen auf den Kryptomarkt.
Bybit EU führt Bitcoin-Cashback auf der Bybit Card ein
Bybit EU hat am 20. Januar 2026 die Einführung von Bitcoin-Cashback auf der Bybit Card bekannt gegeben. Diese neue Funktion ermöglicht es berechtigten Nutzern, bei ihren täglichen Einkäufen Prämien direkt in Bitcoin zu erhalten, wobei die Cashback-Raten zwischen 2 % und 10 % variieren, abhängig von der Belohnungsstufe.
Die Bybit Card kann überall dort verwendet werden, wo Mastercard akzeptiert wird, und es fallen keine jährlichen Gebühren an. Nutzer haben die Möglichkeit, Bitcoin oder USDC als bevorzugtes Cashback-Token auszuwählen. Diese Einführung zielt darauf ab, den Zugang zu Kryptowährungen zu erleichtern und die Nutzer schrittweise in die Welt der digitalen Vermögenswerte einzuführen. (Quelle: Onvista)
„Bitcoin-Cashback integriert Krypto in die tägliche Routine von Menschen", erklärt Mazurka Zeng, Co-CEO bei Bybit EU.
Zusammenfassung: Bybit EU hat ein Cashback-Programm eingeführt, das es Nutzern ermöglicht, bei alltäglichen Ausgaben Bitcoin zu verdienen. Die Cashback-Raten liegen zwischen 2 % und 10 %.
Bitcoin unter geopolitischem Druck
Die geopolitischen Spannungen, insbesondere die Drohungen der US-Regierung mit Zöllen auf europäische Waren, haben zu einem Rückgang des Bitcoin-Kurses geführt. In den letzten 24 Stunden fiel der Bitcoin-Kurs um rund zwei Prozent und testete die 93.000-Dollar-Marke. Analysten warnen, dass viele Privatanleger impulsiv auf Nachrichten reagieren und dabei bekannte Risiken vernachlässigen.
Der Analyst Timothy Peterson beschreibt den Rückgang als typisches Beispiel für Fehleinschätzungen privater Investoren, die oft zu schnell auf Schlagzeilen reagieren. Trotz der Unsicherheiten bleibt der übergeordnete Aufwärtstrend bei Bitcoin technisch intakt, solange der Kurs über dem 21-Tage-Durchschnitt bleibt. (Quelle: FinanzNachrichten.de)
„Politische Spannungen sorgen zwar für Unruhe, doch der übergeordnete Aufwärtstrend bei Bitcoin bleibt technisch intakt", so Analyst Michaël van de Poppe.
Zusammenfassung: Geopolitische Spannungen haben den Bitcoin-Kurs unter Druck gesetzt, wobei viele Anleger impulsiv auf Nachrichten reagieren. Der technische Aufwärtstrend bleibt jedoch intakt.
Bitcoin-Kurs fällt unter 92.000 Dollar
Am Montag fiel der Bitcoin-Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp zeitweise unter 92.000 Dollar, was auf die Zolldrohungen der US-Regierung zurückzuführen ist. Diese Drohungen führten dazu, dass Anleger fast 100 Milliarden Dollar aus dem Kryptomarkt abgezogen haben. Auch andere Kryptowährungen wie Ether und Solana verzeichneten stärkere Verluste.
Die Unsicherheiten an den Finanzmärkten haben dazu geführt, dass Bitcoin und andere Kryptowährungen als riskante Anlagen gelten, was zu einem schnellen Verkaufsdruck führt. Analysten erwarten, dass die Volatilität kurzfristig anhalten wird, während der Bitcoin-Kurs weiterhin um die 90.000-Dollar-Marke pendelt. (Quelle: RND.de)
Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs fiel aufgrund geopolitischer Spannungen unter 92.000 Dollar, was zu einem massiven Abzug von Kapital aus dem Kryptomarkt führte.
Krypto-Debakel: Bitcoin-Kurs unter 91.000 USD
Der Bitcoin-Kurs ist auf unter 91.000 US-Dollar gefallen, was Experten dazu veranlasst, vor einer möglichen Korrektur auf 80.000 US-Dollar zu warnen. Die geopolitische Unsicherheit hat den Krypto-Markt stark belastet, während Edelmetalle wie Gold und Silber an Wert gewonnen haben.
Die niedrigen Coinbase Premium Gap (CPG) deuten darauf hin, dass US-Investoren einen starken Verkaufsdruck ausüben. Der Fear and Greed Index zeigt eine Abkühlung auf 32 Punkte, was auf eine allgemeine Unsicherheit im Krypto-Markt hinweist. (Quelle: BTC-ECHO)
Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs ist unter 91.000 US-Dollar gefallen, und Experten warnen vor einer möglichen Korrektur auf 80.000 US-Dollar. Die geopolitische Unsicherheit belastet den Krypto-Markt erheblich.
Einschätzung der Redaktion
Die Einführung des Bitcoin-Cashback-Programms durch Bybit EU stellt einen bedeutenden Schritt in der Integration von Kryptowährungen in den Alltag dar. Durch die Möglichkeit, bei alltäglichen Einkäufen Bitcoin zu verdienen, wird das Interesse an digitalen Vermögenswerten potenziell gesteigert. Dies könnte nicht nur die Nutzerbasis von Bybit erweitern, sondern auch die allgemeine Akzeptanz von Kryptowährungen fördern. Die variablen Cashback-Raten von 2 % bis 10 % bieten Anreize für Nutzer, die sich möglicherweise noch nicht intensiv mit Krypto auseinandergesetzt haben.
Gleichzeitig zeigt die aktuelle Marktsituation, dass geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten einen erheblichen Einfluss auf den Bitcoin-Kurs haben. Der Rückgang unter 92.000 Dollar und die Warnungen vor einer möglichen Korrektur auf 80.000 Dollar verdeutlichen die Volatilität des Marktes. Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein und nicht impulsiv auf Nachrichten reagieren. Die technische Analyse bleibt jedoch optimistisch, solange der Kurs über dem 21-Tage-Durchschnitt bleibt.
Insgesamt könnte die Einführung des Cashback-Programms von Bybit in einem unsicheren Marktumfeld sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Marktbedingungen entwickeln und ob die neue Funktion tatsächlich zu einer breiteren Akzeptanz von Bitcoin führt.
Quellen:
- EQS-News: Bybit EU führt Bitcoin-Cashback auf der Bybit Card ein und verwandelt alltägliche Ausgaben in BTC
- Bitcoin unter geopolitischem Druck: Anleger wiederholen klassische Fehler - Bitcoin Hyper im Fokus
- Diese Aktien starten bald durch! CrowdStrike, Baidu, Oklo, Bitcoin, Gold, Silber im Check
- Bitcoin bricht ein: Kurs fällt nach Trumps Zolldrohungen unter 92.000 Dollar
- Bitcoin und Altcoins: Geschäft der Banken bedroht?
- Krypto-Debakel: Bitcoin-Kurs unter 91.000 USD – das sind die Gründe