CoinShares senkt Managementgebühr für Bitcoin ETP – Markt unter Druck durch Zoll-Drohungen

CoinShares senkt Managementgebühr für Bitcoin ETP – Markt unter Druck durch Zoll-Drohungen

Autor: Alexander Weipprecht

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Kategorie: News

Zusammenfassung: CoinShares senkt die Managementgebühr für sein Bitcoin ETP von 0,25 % auf 0,15 %, um Anleger zu gewinnen, während der Bitcoin-Kurs unter Druck steht und Liquidationen zunahmen.

CoinShares Digital Securities Limited hat eine bedeutende Anpassung an der Gebührenstruktur seines Bitcoin ETPs angekündigt, die Anlegern zugutekommen soll. Mit der Senkung der Managementgebühr von 0,25 % auf 0,15 % pro Jahr ab dem 23. Februar 2026 zielt das Unternehmen darauf ab, den Wert für Investoren zu steigern und gleichzeitig auf den wachsenden Wettbewerb im Krypto-Markt zu reagieren. Diese Maßnahme könnte das Interesse an dem ETP erhöhen und neue Anleger anziehen, die nach kosteneffizienten Investitionsmöglichkeiten in Bitcoin suchen. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe dieser Entscheidung und die aktuellen Entwicklungen auf dem Krypto-Markt.

CoinShares Digital Securities Limited: CSDS Bitcoin ETP - Management Fee Change

Am 23. Februar 2026 gab CoinShares Digital Securities Limited bekannt, dass die Managementgebühr für das CoinShares Bitcoin ETP von 0,25 % auf 0,15 % pro Jahr gesenkt wird. Diese Änderung tritt ab dem 23. Februar 2026 in Kraft und soll den Anlegern zugutekommen, indem sie die Kosten für die Verwaltung des ETPs reduziert.

„Die Senkung der Managementgebühr ist ein Schritt, um unseren Investoren einen besseren Wert zu bieten“, so ein Sprecher von CoinShares.

Die Anpassung der Gebührenstruktur könnte das Interesse an dem ETP steigern und mehr Investoren anziehen, die nach kosteneffizienten Möglichkeiten suchen, in Bitcoin zu investieren. Diese Maßnahme könnte auch als Reaktion auf den zunehmenden Wettbewerb im Bereich der Krypto-ETPs interpretiert werden.

Zusammenfassung: CoinShares senkt die Managementgebühr für sein Bitcoin ETP von 0,25 % auf 0,15 %, um den Anlegern einen besseren Wert zu bieten.

Bitcoin-Crash: Massenliquidationen am Krypto-Markt

Bitcoin fiel am Montag unter die Marke von 65.000 US-Dollar, nachdem er innerhalb von zwei Stunden um 3.000 US-Dollar abgerutscht war. Der Rückgang wurde durch Unsicherheiten rund um die Handelszölle von US-Präsident Donald Trump ausgelöst, was zu massiven Zwangsliquidationen führte.

In den letzten 24 Stunden wurden über 136.000 Trader liquidiert, was einem Gesamtwert von etwa 458 Millionen US-Dollar entspricht. Der Großteil dieser Liquidationen betraf Long-Positionen, was auf einen starken Verkaufsdruck hinweist.

Zusammenfassung: Bitcoin fiel unter 65.000 US-Dollar, was zu massiven Liquidationen von über 136.000 Tradern führte, die insgesamt 458 Millionen US-Dollar verloren.

Bitcoin erneut unter Druck – folgt jetzt der Rutsch auf 50.000 Dollar?

Der Bitcoin-Markt steht unter Druck, nachdem die US-Regierung angekündigt hat, die Zölle auf 15 % zu erhöhen. Dies führte dazu, dass Bitcoin unter die 65.000-Dollar-Marke fiel und Analysten warnen, dass ein Rückgang auf 50.000 Dollar möglich ist, wenn die Unterstützung bei 60.000 Dollar nicht gehalten werden kann.

Markus Thielen von 10x Research äußerte, dass die Unsicherheiten in der geopolitischen Lage und die schwache Liquidität den Markt belasten. Die Stimmung unter den Anlegern ist angespannt, und viele warten auf eine klare Trendwende.

Zusammenfassung: Bitcoin steht unter Druck und könnte auf 50.000 Dollar fallen, wenn die Unterstützung bei 60.000 Dollar nicht gehalten wird, während geopolitische Unsicherheiten die Marktstimmung belasten.

Der Bitcoin-Kurs durchbricht die 65.000-Dollar-Marke

Am 23. Februar fiel der Bitcoin-Kurs aufgrund der Unsicherheiten in Bezug auf die US-Zollpolitik um mehr als 5 % und erreichte zeitweise 64.300 US-Dollar. Diese Entwicklung wurde durch die Ankündigung von Präsident Trump, die Zölle auf 15 % zu erhöhen, verstärkt.

Analysten sehen die 65.000-Dollar-Marke als entscheidende technische Unterstützung für Bitcoin. Sollte der Kurs unter diese Marke fallen, könnte dies zu weiteren Verlusten führen.

Zusammenfassung: Bitcoin fiel am 23. Februar unter 65.000 US-Dollar, was auf die Unsicherheiten in der US-Zollpolitik zurückzuführen ist. Analysten warnen vor weiteren Verlusten, wenn die Unterstützung nicht gehalten wird.

Bitcoin fällt nach Trumps neuen Zoll-Drohungen auf 65.000 Dollar

In der Nacht auf Montag fiel Bitcoin um etwa 3,4 % und erreichte zeitweise die 65.000-Dollar-Marke. Diese Entwicklung ist auf die Unsicherheiten bezüglich der US-Handelspolitik zurückzuführen, nachdem Trump angekündigt hatte, die Zölle zu erhöhen.

Die Marktfragilität zeigt sich auch in den massiven Liquidationen von Handelspositionen, wobei innerhalb einer Stunde fast 360 Millionen Dollar an Long-Positionen liquidiert wurden. Analysten erwarten, dass die 60.000-Dollar-Marke als kritische Unterstützungszone fungiert.

Zusammenfassung: Bitcoin fiel auf 65.000 US-Dollar aufgrund von Trumps Zoll-Drohungen, was zu massiven Liquidationen führte. Die 60.000-Dollar-Marke wird als kritische Unterstützung angesehen.

Einschätzung der Redaktion

Die Senkung der Managementgebühr für das CoinShares Bitcoin ETP könnte als strategischer Schritt gewertet werden, um in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt für Krypto-ETPs attraktiv zu bleiben. Eine niedrigere Gebühr könnte nicht nur bestehende Anleger halten, sondern auch neue Investoren anziehen, die nach kosteneffizienten Anlagemöglichkeiten suchen. Dies könnte langfristig zu einem Anstieg des verwalteten Vermögens führen und die Marktposition von CoinShares stärken.

Im Gegensatz dazu steht die aktuelle Marktentwicklung, die durch geopolitische Unsicherheiten und die Ankündigung von Zollerhöhungen geprägt ist. Der Rückgang des Bitcoin-Kurses und die massiven Liquidationen deuten auf eine hohe Volatilität und Unsicherheit im Markt hin. Sollte die Unterstützung bei 60.000 US-Dollar nicht gehalten werden, könnte dies zu einem weiteren Rückgang auf 50.000 US-Dollar führen, was das Vertrauen der Anleger zusätzlich erschüttern würde. Die Kombination aus einer positiven Maßnahme von CoinShares und den negativen Marktentwicklungen zeigt die Komplexität der aktuellen Situation im Krypto-Markt.

Wichtigste Erkenntnisse: Die Senkung der Managementgebühr könnte CoinShares helfen, im Wettbewerb zu bestehen und neue Investoren zu gewinnen. Gleichzeitig steht der Bitcoin-Markt unter Druck, was zu Unsicherheiten und möglichen weiteren Rückgängen führen könnte.

Quellen: