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Der Kryptomarkt steht zwischen Kursdruck, Sicherheitskrisen und einer beschleunigten institutionellen Integration: Während Advanced Blockchain mit hohen Verlusten und einer spekulativen Neuausrichtung kämpft, sorgt eine Bitcoin-Notfallbewegung für außergewöhnliche Netzwerkaktivität. Zugleich treiben Ondo Finance, Wells Fargo und Riot Platforms die Tokenisierung und Nutzung von Blockchain-Infrastruktur im Finanz- und Energiesektor voran.
Advanced Blockchain unter Druck: Aktie fällt auf 1,29 Euro
Die Aktie der Advanced Blockchain AG hat am Mittwoch laut Börse Global deutlich nachgegeben. Das Papier verlor 8,52 Prozent und notierte bei 1,29 Euro; seit Jahresbeginn summierte sich der Rückgang damit auf 49,69 Prozent.
Trotz der Kursverluste bestätigte die GBC AG am 22. Juli ihre Kaufempfehlung. Die Analysten Matthias Greiffenberger und Cosmin Filker sehen ein Kursziel von 2,00 Euro bis zum Ende des Jahres 2027, stufen die Aktie wegen der Abhängigkeit von volatilen Token-Märkten jedoch weiterhin als spekulativ ein.
Belastet wird das Unternehmen durch die Geschäftszahlen für 2025. Der Umsatz stieg von 0,23 Millionen Euro auf 0,31 Millionen Euro, während sich der Jahresfehlbetrag von 1,78 Millionen Euro auf 3,48 Millionen Euro erhöhte. Wertberichtigungen in Höhe von 1,5 Millionen Euro betrafen Forderungen gegenüber der nakamo.to GmbH und der Incredulous Labs Ltd.
Die zypriotische Tochtergesellschaft Incredulous Labs Ltd. verzeichnete für 2025 einen Fehlbetrag von 16,98 Millionen US-Dollar. Im bereinigten Vorjahr hatte sie noch einen Gewinn von 0,95 Millionen US-Dollar ausgewiesen; infolge der Verluste sank ihre Bilanzsumme auf 5,39 Millionen US-Dollar.
Für die strategische Neuausrichtung und den laufenden Betrieb sicherte sich Advanced Blockchain am 1. Juni ein Gesellschafterdarlehen in sechsstelliger Höhe. Als operativen Fortschritt nennt der Bericht den Start der zweiten Version der Panoptic-Plattform am 15. Juni, die den On-Chain-Handel mit tokenisierten Vermögenswerten ermöglicht.
Zusammenfassung: Der Kurs liegt bei 1,29 Euro, während GBC ein Kursziel von 2,00 Euro bis Ende 2027 bestätigt. Hohe Verluste, Abschreibungen und die Abhängigkeit von Token-Märkten prägen weiterhin das Risikoprofil.
Advanced Blockchain: Strategieprogramm „ABAG 2.0“ und KI-Fokus
Auch Börse Express berichtet über einen deutlichen Rückgang der Advanced-Blockchain-Aktie. Vorbörslich notierte das Papier bei 1,30 €, was einem Minus von 7,67 % entsprach; zugleich lag die Aktie 31,18 % über ihrem 52-Wochen-Tief von 0,9910 €.
Im Mittelpunkt des Ecosystem Updates für Juni steht die Reaktivierung der operativen Einheit „FinPro“. Dafür stellte das Unternehmen Anfang Juni ein Gesellschafterdarlehen in sechsstelliger Höhe bereit, mit dem der Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotics verstärkt werden soll.
Panoptic startete Mitte Juni die zweite Version seiner On-Chain-Handelsplattform. Diese ermöglicht unter anderem den Handel mit tokenisierten Vermögenswerten, darunter Anteilen am Raumfahrtunternehmen SpaceX.
Im Zuge der Neuausrichtung kündigte Mathias Roch an, sein Mandat im Aufsichtsrat niederzulegen. Er soll künftig direkt operative Führungsaufgaben innerhalb der Konzerngesellschaften übernehmen.
Der geprüfte Konzernabschluss für 2025 weist einen Umsatzanstieg von 0,23 Mio. EUR auf 0,31 Mio. EUR aus. Gleichzeitig stieg der Jahresfehlbetrag auf -3,48 Mio. EUR; als wesentliche Ursache nennt der Bericht Wertberichtigungen in Höhe von 1,5 Mio. EUR.
Die GBC-Analysten Matthias Greiffenberger und Cosmin Filker bestätigten am 22. Juli ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 2,00 EUR bis Ende 2027. Sie bezeichneten die Aktie wegen des laufenden Transformationsprozesses jedoch weiterhin als spekulatives Investment.
Die ordentliche Hauptversammlung ist für den 27. August in Frankfurt am Main geplant. Seit Jahresbeginn verzeichnete die Aktie laut Börse Express ein Minus von 49,22 %.
Zusammenfassung: Advanced Blockchain reaktiviert FinPro und setzt auf KI sowie Robotics. Der strategischen Neuausrichtung stehen ein Jahresfehlbetrag von -3,48 Mio. EUR und ein Jahresminus von 49,22 % gegenüber.
Bitcoin-Blockchain zeigt während der Coldcard-Panik außergewöhnliche Aktivität
Nach Angaben von BeInCrypto stieg die Zahl der täglich aktiven Bitcoin-Adressen am 31. Juli von 645.000 am 30. Juli auf rund 980.000. Das war der höchste Wert seit dem 10. Dezember 2024 und ein Anstieg von mehr als 50 Prozent innerhalb eines Tages.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung lag der Bitcoin-Kurs laut BeInCrypto bei 60.347 USD und damit 1,24% über dem Wert 24 Stunden zuvor. Der Anstieg der Blockchain-Aktivität wurde nicht als Zeichen neuer Nachfrage interpretiert, sondern mit der sogenannten Coldcard-Panik in Verbindung gebracht.
Drei bestätigte Angriffswellen standen mit 1.367 BTC in Verbindung. Diese Bitcoin waren zum Zeitpunkt der Angriffe 88,6 Millionen USD wert und wurden von 4.585 Adressen gestohlen; eine mutmaßliche vierte Welle betraf anschließend weitere über 380 BTC.
Die Spent Output Value Bands von CryptoQuant zeigen, dass Transfers unter 1 BTC am 31. Juli insgesamt 39.600 BTC erreichten. Ein vergleichbarer Tageswert wurde laut Bericht am 16. November 2022 mit 39.900 BTC registriert, wenige Tage nach dem FTX-Kollaps.
Die Zahl der Transfers lag mit 761.796 deutlich unter früheren Höchstwerten. Am 13. Dezember 2024, 19. April 2025 und 9. Mai 2026 wurden jeweils mehr als 1 Million Transfers verzeichnet.
Die Kombination aus vielen aktiven Adressen und vergleichsweise wenigen Transfers deutet laut BeInCrypto auf einen massenhaften Notfall-Sweep hin. Alex Thorn von Galaxy Research stellte fest, dass Sweep-Transaktionen mit 13,8 je Block erfolgten, etwa 45-mal so häufig wie vor dem Vorfall.
„Die Bitcoin-Plebs haben seit dem FTX-Zusammenbruch nicht mehr so viele BTC an einem Tag bewegt. Ich finde es gut zu sehen, dass die Menschen offenbar handeln.”
Julio Moreno von CryptoQuant wertete die Migration als gesunde Reaktion und nicht als Kapitulation. Zugleich blieb der Bitcoin-Kurs bei fast 60.000 USD, sodass die hohe Aktivität zunächst kaum auf den Marktpreis durchschlug.
Zusammenfassung: Am 31. Juli wurden rund 980.000 aktive Bitcoin-Adressen und 39.600 BTC in Transfers unter 1 BTC registriert. Die Daten sprechen laut BeInCrypto für eine sicherheitsbedingte Notfallbewegung und nicht für einen neuen Aktivitätstrend.
Ondo Finance ernennt Adam Schlisman zum Finanzvorstand
CoinDesk berichtet, dass Ondo Finance Adam Schlisman zum Chief Financial Officer ernannt hat. Schlisman war zuvor CFO des Makro-Hedgefonds Monashee Investment Management und davor CFO bei Blockchain.com.
Bei Blockchain.com leitete Schlisman während einer Phase schnellen Wachstums die Bereiche Finanzen, Schatzamt und Risikomanagement. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er fast ein Jahrzehnt bei Graham Capital Management in den Bereichen Portfoliomanagement und Risikomanagement.
Ondo Finance wurde 2021 von ehemaligen Goldman-Sachs-Führungskräften gegründet. Das Unternehmen bietet blockchain-basierte US-Staatsanleihen und Aktien an und verfügt über seine Produkte hinweg über ein Volumen von mehr als 3,5 Milliarden US-Dollar.
Die Plattform für tokenisierte Wertpapiere hat laut CoinDesk einen TVL von über 1 Milliarde US-Dollar erreicht. Ondo ist auf Solana, Ethereum und BNB Chain verfügbar und in Börsen, Wallets und Verwahrer wie Binance, Bitget, MetaMask, Ledger und Blockchain.com integriert.
„Ondo hat den Wendepunkt erreicht, nach dem jeder Finanzleiter sucht“, sagte Adam Schlisman laut CoinDesk.
Schlisman verwies dabei auf die Überschreitung von 1 Milliarde US-Dollar TVL bei Ondo Stocks, das Wachstum von Ondo Perps und die Zusammenarbeit mit traditionellen Marktinfrastruktur-Anbietern wie DTCC. Sein Auftrag sei es, die Finanzoperationen für das weitere Wachstum aufzubauen.
CoinDesk berichtete außerdem, dass Ondo eine potenzielle Akquisition im Bereich von 250 Millionen bis 500 Millionen US-Dollar prüfe. Die Information stamme von einer mit der Angelegenheit vertrauten Person.
Zusammenfassung: Ondo Finance verstärkt seine Finanzführung mit Adam Schlisman. Die Ernennung erfolgt vor dem Hintergrund eines TVL von über 1 Milliarde US-Dollar und eines Produktvolumens von mehr als 3,5 Milliarden US-Dollar.
Wells Fargo plant Blockchain-Zahlungen für Firmenkunden
AD HOC NEWS berichtet, dass Wells Fargo im Herbst 2026 tokenisierte Einlagen für Firmenkunden einführen will. Zunächst sollen Transaktionen zwischen US-Dollar und Britischem Pfund für eine ausgewählte Gruppe von Unternehmenskunden möglich werden.
Im Laufe des Jahres 2027 soll das Angebot auf weitere Kunden, Länder und Währungen ausgeweitet werden. Die Bank nutzt dafür eine eigene Blockchain-Plattform, die Zahlungen rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr ermöglichen soll.
Die tokenisierten Einlagen gelten als kommerzielles Bankgeld und sollen denselben Einlagenschutz wie klassische Konten genießen. Außerdem soll das System eine automatische Abwicklung über bestehende Schnittstellen erlauben und mit dem Netzwerk von The Clearing House kompatibel sein.
Parallel dazu schloss das Zentralbankprojekt Agorá seine Tests mit realen Werten für tokenisierte grenzüberschreitende Zahlungen ab. Beteiligt waren 28 Finanzinstitute und fünf Notenbanken, darunter die Bank of England, die Bank of Japan und die Schweizerische Nationalbank.
Während der Erprobung führte die Gruppe rund 30 Transaktionen in 17 verschiedenen Szenarien durch. Dabei wurden etwa eine Million Dollar in sechs Währungen bewegt; die durchschnittliche Abwicklungszeit lag bei rund 80 Sekunden.
Ein zentrales Ergebnis war laut AD HOC NEWS die atomare Abwicklung, die das klassische Settlement-Risiko vollständig eliminiert. In einem konkreten Fall verarbeitete die spanische CaixaBank eine Überweisung von 10.000 Euro von einem Lloyds-Konto bei der Deutschen Bank.
Seit August 2026 ist zudem ein Blockchain-Hauptbuch von SWIFT mit 17 beteiligten Banken in Betrieb. Das Partior-Netzwerk wird von acht großen Instituten unterstützt, darunter DBS, Standard Chartered und die Deutsche Bank.
Die Kinexys-Plattform von JPMorgan wickelt täglich mehr als sieben Milliarden Dollar ab; das kumulierte Volumen liegt bei über vier Billionen Dollar. Laut Marktforschern sind 53 Prozent der Banken bereit, tokenisierte Einlagen einzuführen.
Analysten von Citigroup schätzen, dass der jährliche Umsatz mit tokenisierten Einlagen bis 2030 die Marke von 100 Billionen Dollar überschreiten könnte. Als offene Frage nennt der Bericht die Kompatibilität der konkurrierenden proprietären Netzwerke und die Entwicklung gemeinsamer Standards.
Zusammenfassung: Wells Fargo plant den Start tokenisierter Einlagen im Herbst 2026 und eine Ausweitung im Jahr 2027. Das Projekt Agorá testete rund 30 Transaktionen in 17 Szenarien und bewegte etwa eine Million Dollar in sechs Währungen.
Riot Platforms: ERCOT prüft Rechenzentrum-Projekte mit 474 Gigawatt Anschlusskapazität
Die Aktie von Riot Platforms steht laut AD HOC NEWS im Zeichen regulatorischer Entwicklungen in Texas. Das Unternehmen verschob die für den 5. August um 8:30 Uhr EST geplante Veröffentlichung der Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026, ohne zunächst einen neuen Termin für den Earnings Call zu nennen.
Analysten rechnen im Konsens mit einem Verlust pro Aktie von 0,29 US-Dollar. Beim Umsatz wird für das abgelaufene Quartal ein Wert von etwa 154,29 Millionen US-Dollar prognostiziert.
Parallel ordnete der texanische Netzbetreiber ERCOT ein Audit für sämtliche laufenden Rechenzentrum-Projekte an. Die Warteliste für Netzanschlüsse umfasst rund 474 Gigawatt; etwa 90 Prozent dieses Volumens entfallen auf Datenzentren.
Bernstein bewertet die strengeren Kontrollen und einen möglichen Genehmigungsstopp für neue Projekte als potenziellen Vorteil für bereits etablierte Unternehmen wie Riot Platforms. Bestehende Mining-Standorte und Stromverträge könnten dadurch an Wert gewinnen.
In der Branche wurden laut Bericht bereits Kapazitäten von rund 8 Gigawatt an Hyperscaler vermietet. Das Volumen solcher Deals wird auf über 160 Milliarden US-Dollar geschätzt; Riot wird neben IREN und TeraWulf als relativer Gewinner der aktuellen Marktsituation eingeordnet.
Die Aktie notierte bei 20,41 Euro und lag damit 8,85 Prozent im Plus. Seit Jahresbeginn hatte der Wert 80,84 Prozent zugelegt.
Am 31. Juli ließ Ryan D. Werner, Senior Vice President und Chief Accounting Officer, insgesamt 148.500 Aktien zur Begleichung von Steuerverpflichtungen einbehalten. Danach hielt Werner weiterhin direkt 747.226 Aktien an Riot Platforms.
Zusammenfassung: ERCOT prüft eine Anschluss-Warteliste von rund 474 Gigawatt, von der etwa 90 Prozent auf Datenzentren entfallen. Riot Platforms verschob seine Quartalszahlen, während die Aktie bei 20,41 Euro und 8,85 Prozent Tagesplus notierte.
Einschätzung der Redaktion
Die Entwicklung bei Advanced Blockchain zeigt vor allem ein deutlich erhöhtes Ausführungs- und Finanzierungsrisiko. Die strategische Neuausrichtung auf KI, Robotics und tokenisierte Vermögenswerte kann langfristig Chancen eröffnen, ersetzt kurzfristig jedoch weder belastbare Erträge noch eine stabile Kapitalbasis. Für Anleger bleibt der Titel deshalb klar spekulativ; eine nachhaltige Neubewertung setzt operative Fortschritte und eine überzeugende Verbesserung der Verlustsituation voraus.
Kernaussage: Strategische Chancen stehen einer weiterhin angespannten finanziellen Lage gegenüber.
Die außergewöhnliche Bitcoin-Aktivität ist primär als Reaktion auf ein Sicherheitsereignis zu bewerten. Sie unterstreicht zugleich die Bedeutung eigener Verwahrung und schneller Schutzmechanismen im Kryptomarkt. Dass der Kurs dabei weitgehend stabil blieb, spricht gegen eine unmittelbare marktweite Kapitulation, ändert aber nichts an den erheblichen Vertrauens- und Sicherheitsrisiken für Nutzer.
Kernaussage: Der Vorfall war vor allem ein Sicherheits- und Vertrauensproblem, kein belastbarer Nachfrageimpuls.
Die Verpflichtung eines erfahrenen Finanzvorstands markiert bei Ondo Finance den Übergang von einer stark wachstumsorientierten Plattform zu einer institutionell belastbareren Organisation. Entscheidend wird sein, ob das Unternehmen die hohe Bewertung durch dauerhaft sichere Produkte, regulatorische Anschlussfähigkeit und kontrolliertes Wachstum rechtfertigen kann. Die mögliche Akquisition erhöht zugleich das Expansionspotenzial, aber auch den Integrations- und Kapitalbedarf.
Kernaussage: Professionalisierung stärkt die Wachstumsbasis, erhöht jedoch den Anspruch an Governance und Risikokontrolle.
Tokenisierte Einlagen entwickeln sich von einem Pilotprojekt zu einem strategischen Infrastrukturthema für Banken. Der größte Vorteil liegt in der schnelleren und potenziell automatisierten Abwicklung; der zentrale Engpass bleibt die Interoperabilität zwischen verschiedenen Netzwerken und Rechtsräumen. Gelingt eine Standardisierung, könnte sich der Zahlungsverkehr strukturell verändern. Bis dahin dürfte die Einführung schrittweise und auf ausgewählte Anwendungsfälle begrenzt bleiben.
Kernaussage: Die Technologie gewinnt institutionelle Relevanz, ihr Durchbruch hängt aber an gemeinsamen Standards.
Für Riot Platforms kann die regulatorische Prüfung der Netzanschlüsse einen Wettbewerbsvorteil schaffen, weil bestehende Standorte und gesicherte Stromkapazitäten knapper und wertvoller werden könnten. Gleichzeitig bleibt das Geschäftsmodell stark von Stromkosten, Bitcoin-Preis und regulatorischen Entscheidungen abhängig. Der mögliche Ausbau in Richtung Hochleistungsrechenzentren bietet Diversifikation, verlangt aber hohe Investitionen und belastbare Abnahmeverträge.
Kernaussage: Knappere Netzkapazitäten stärken etablierte Betreiber, beseitigen jedoch nicht die zyklischen Risiken des Geschäfts.
Quellen:
- Advanced Blockchain Aktie: 8,52-Prozent-Rückgang auf 1,29 Euro
- Bitcoins aktivster Tag seit 2024: Was auf der Blockchain während der Coldcard-Panik geschah
- Ondo Finance verpflichtet den ehemaligen Blockchain.com-CFO Adam Schlisman als Finanzvorstand
- Advanced Blockchain Aktie: 7,67 Prozent Minus auf 1,30 Euro
- Wells Fargo: Blockchain-Zahlungen für Firmenkunden ab Herbst
- Riot Blockchain Aktie: ERCOT prüft 474 Gigawatt















