Zusammenfassung: Es gibt verschiedene Optionen, um Geld anzulegen, jedoch bietet der KaratBank Coin eine attraktive und ausgewogene Kombination aus Gewinnaussicht und Wertstabilität. Während des ICOs werden zudem 10.000 Token für 0,1 Gramm Gold gesichert.
Wer sein Geld heutzutage gewinnversprechend anlegen möchte, hat es schwer: Das Sparbuch lohnt sich aufgrund verschwindend geringer Zinsen nicht mehr. Aktien setzen Know-how voraus und eignen sich nur für Wirtschaftsexperten. Immobilien sind mittlerweile zu teuer und es deutet sich an, dass die Party bald zu Ende sein könnte. Kryptowährungen gelten als hoch spekulativ und sind somit nur etwas für Menschen, die einen eventuellen Totalverlust verschmerzen können. Gold ist zwar krisensicher, wirft aber weder Dividenden noch Zinserträge ab und ist damit nur mäßig gewinnträchtig. Eine interessante Alternative ist der KaratBank Coin – die erste auf Gold basierende Kryptowährung.
„KaratBank Coins verbinden die Aussicht auf attraktive Kursgewinne einer Kryptowährung mit der Sicherheit und Wertstabilität von Gold“, bringt Harald Seiz, CEO der Karatbars International GmbH, die Vorteile der neuen KaratBank Coins auf den Punkt. Während der ICO-Phase, die noch bis zum 19.4.2018 läuft, sichert die KaratBank Foundation 10.000 Token mit je 0,1 Gramm Gold ab. Insgesamt werden 12 Milliarden KaratBank Coins ausgegeben. Nach der Einführungsphase wird der KaratBank Coin losgelöst von der KaratBank Foundation auf allen relevanten Plattformen für Kryptowährungen gehandelt und unterliegt damit den üblichen Mechanismen von Angebot, Nachfrage, Kaufkraft und Goldpreis.
Während klassische Kryptowährungen eine rein spekulative Anlageform sind, ist der KaratBank Coin auch ein reales Zahlungsmittel. So kann man ihn in Gold, jede Zentralbankenwährung oder andere Kryptowährungen eintauschen. Der KaratBank Coin ist Teil des Karatbars-Ökosystems, das auf Gold in extrem kleinen Stückelungen basiert. Neben der KaratBank Foundation und den KaratBank Coins zählen dazu die namensgebenden Karatbars – ein Gramm leichte Goldbarren, die in scheckkartenförmige Trägerkarten eingeschweißt sind. Ein weiteres Karatbars-Produkt ist Cashgold – ein banknotenähnlicher „Goldschein“, in den 0,1 Gramm Gold in dünnen Fäden eingewebt ist. Ergänzt wird das Karatbars-Portfolio von durch das Bezahlsystem KaratPay sowie ein Netzwerk an Akzeptanzstellen, das derzeit unter dem Label „K-Exchange“ aufgebaut wird. Ein KaratBank Wallet sowie eine KaratBank Debit Card werden in Kürze verfügbar sein.
Bei diesem Text handelt es sich um eine Pressemitteilung der Firma KaratBank.