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Presseberichte Redaktion Krypto-Magazin · Stand

Blockchain im Corporate Treasury: Neue Studie des Blockchain Bundesverbandes zeigt Status Quo und Ausblick bis 2030

Berlin, [04.09.2025] – Die Arbeitsgruppe ‘Treasury 4.0’ des Blockchain Bundesverbandes e.V. veröffentlicht mit „Blockchain im Corporate Treasury – der Status Quo“ eine Studie, die Chancen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der Blockchain-Technologie im Finanzmanagement großer und mittelständischer Unternehmen beleuchtet.

Die Autor:innen weisen darauf hin, dass es sich dabei um mehr als nur einen weiteren Teilaspekt der Digitalisierung handelt, sondern um einen Wandel des Finanzsystems, der auch signifikante Verschiebungen für Handel, Bankenwelt und internationale Geldflüsse bedeuten wird und somit eine strategische Bedeutung für Wirtschafts- und Exportpolitik hat - gerade für Deutschland und Europa also eine Relevanz hat, die bisher weder auf Seiten der Politik noch der Wirtschaft ausreichend verstanden wird. Die Analyse zeigt jedenfalls: Blockchain ist im Corporate Treasury längst keine Vision mehr, sondern wird bereits produktiv in Bereichen wie grenzüberschreitende Zahlungen, Handelsfinanzierung und Liquiditätsmanagement eingesetzt. Unternehmen profitieren so von höherer Effizienz, Kostenreduktionen und transparenteren Prozessen.

Gleichzeitig verdeutlicht die Studie, dass regulatorische Rahmenbedingungen wie MiCA und DORA in der EU sowie der GENIUS Act in den USA neue Handlungsspielräume eröffnen, während Themen wie Cybersecurity, Interoperabilität und Change-Management zentrale Herausforderungen bleiben. Besonders Unternehmen in Deutschland und Europa sollten sich diesen rasch stellen, da auch in diesem Bereich ein Innovationsrückstand festgestellt werden muss.

Als Ausblick bis 2030 sieht das AG-Papier ein globales, rund um die Uhr verfügbares Liquiditätsnetz auf Blockchain-Basis, automatisierte Finanzprozesse durch Smart Contracts sowie die Integration von KI für präzisere Prognosen, software-basiertes Settlement und Risikokontrolle.

„Blockchain-Technologie ist kein Hype mehr, sondern hat sich zu einem strategischen Werkzeug für Treasurer und CFOs entwickelt“, so fasst Oliver Naegele, Vorstand des Bundesblocks, die vorliegende Studie zusammen. „Wer frühzeitig Kompetenzen aufbaut, Pilotprojekte startet und Partnerschaften eingeht, wird von geringeren Kosten, optimierter Liquidität und neuen Geschäftsmodellen profitieren.

Da Deutschland solche Effizienzgewinne in Industrie und Exportwirtschaft sehr gut tun würden, sind die Ratschläge unserer AG an Politik und Wirtschaft, die durch unsere Mitglieder und andere Unternehmen entwickelten Lösungen zu prüfen und umfassend einzusetzen, eine ernst gemeinte Ermutigung.

Die Zusammenfassung der Studie steht ab sofort auf der Website des Blockchain Bundesverbandes zum Download bereit: https://bundesblock.de

Die Detailversion des Papiers wird allen Mitgliedern und auch Vertretern der Fach-Presse auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Pressekontakt:

Blockchain Bundesverband e. V.
Geschäftsleitung
Sebastian Becker
sebastian@bundesblock.de

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Mehr dazu

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Kommentare (3)

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  1. KryptoKreator

    Echt spannend, was da im Artikel über die Blockchain im Corporate Treasury steht! Ich find's ja mega wichtig, dass Unternehmen die Blockchain nicht nur als Trend oder Hype sehen, sondern tatsächlich überlegen, wie sie das für ihre Prozesse nutzen können. Die Ansichten, dass es um mehr geht als nur um Digitalisierung, sind super nachvollziehbar. Glaube, viele in der Politik verstehen das echt nicht oder sind einfach zu träge, sich daran anzupassen. Die Herausforderungen wie Cybersecurity und Interoperabilität sind tatsächlich massive Themen. Wir sehen ja schon bei vielen großen Unternehmen, dass sie oft noch hinterherhinken, wenn's um neue Technologien geht. Studien wie diese sind echt hilfreich, um das Bewusstsein zu schärfen. Ich mein', wer hätte gedacht, dass wir mal smart contracts in Finanzprozesse integrieren könnten? Das klingt alles so futuristisch, aber es ist der Weg, den wir gehen müssen. Ich finde auch, dass die Idee eines Liquiditätsnetzes bis 2030 faszinierend ist. Kann mir vorstellen, dass das den internationalen Handel extrem verändern könnte. Wenn man sich mal vorstellt, dass alles 24/7 läuft – das würde die Effizienz auf ein ganz neues Level heben. Ich hoffe, dass die Unternehmen und vor allem die Politiker jetzt aufwachen und die Ratschläge ernst nehmen. Gibt’s denn schon Pilotprojekte in Deutschland? Wäre mal interessant zu sehen, wie’s in der Praxis aussieht!

  2. TechNerd1985

    Finde es auch spannend, was du da sagst! Besonders die Idee mit dem Liquiditätsnetz bis 2030 ist verrückt. Das könnte echt einen richtigen Wandel im Handel auslösen. Aber ich hoffe, die Unternehmen fangen bald an, ihre alten Systeme aufzuräumen und sich jetzt schon vorbereiten. Es wird Zeit, dass wir hier nicht nur hinterherlaufen!

  3. Anonymous

    Ich bin auch gespannt, wie schnell die Unternehmen jetzt erkennen, dass Blockchain keine Zukunftsmusik mehr ist und ich hoffe echt, dass endlich Pilotprojekte in Deutschland gestartet werden, um das Ganze mal live zu sehen!

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