Howto Krypto: Was man beim Einstieg in den Krypto-Handel beachten soll

    KI-generiert
    06.08.2026 86 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Solana basieren auf der Blockchain, einem öffentlichen und fälschungssicheren digitalen Kassenbuch. Sie ermöglichen dezentrale Transaktionen ohne zentrale Bank und können für Zahlungen oder Vermögensaufbewahrung genutzt werden.
    Doch der Einstieg ist mit Risiken verbunden: starke Kursschwankungen, fehlender klassischer Anlegerschutz und Betrugsversuche durch unseriöse Plattformen oder falsche ICO-Versprechen. Hohe Renditeversprechen sollten deshalb stets kritisch geprüft werden.
    Mehr Orientierung bietet die EU-Verordnung MiCA. Sie schafft klare Regeln für Krypto-Unternehmen und mehr Verbraucherschutz. Prüfe daher, ob der Anbieter als Crypto-Asset-Service-Provider in der EU zugelassen ist.
    Informiere dich vor dem Kauf: Was macht der jeweilige Kryptowert, wofür wird er genutzt und wie transparent sind die Informationen? Starte mit kleinen Beträgen, setze dir feste Limits und investiere nur Geld, dessen Verlust du verkraften kannst.
    Für die Aufbewahrung eignet sich eine Wallet, bei langfristigen Investments besonders eine Offline-Wallet. Schütze sie mit einem einzigartigen Private Key und bewahre ihn sicher auf, denn bei Verlust kann auch der Zugriff auf deine Kryptowerte verloren gehen.

    Berlin/Wien, 6. August 2026 – Der europäische Anbieter Cryptonow vereinfacht den Einstieg in die Welt der Kryptowährungen: Dessen Gutscheine können unter anderem bei MediaMarktSaturn und EDEKA erworben werden – und danach simpel online in eine ausgewählte Kryptowährung umgewandelt werden. Als eines der wenigen Unternehmen mit MiCA-Zulassung gibt Cryptonow Verbrauchern ein transparentes „Howto Krypto“ mit an die Hand.

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    Beginnend mit einer kurzen Erklärung, was Kryptowährungen (Kryptos) sind: Bitcoin ist die erste und bekannteste Kryptowährung. Zu den Altcoins – also alternativen Kryptos – gehören unter anderem Ethereum und Solana. Diese unterscheiden sich bei den Funktionen und Eigenschaften, wie zum Beispiel der Transaktionsgeschwindigkeit“,erklärt Clemens Pachta, Managing Director von Cryptonow. Daneben zählt er Vorteile der Kryptowährungen auf, wie Dezentralität und Sicherheit durch fortschrittliche Verschlüsselungstechniken.

    Risiken: Volatilität, Nichtregulierung und Betrugsfälle
    Auch einer der Vorteile: Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie – also einem digitalen, öffentlichen Kassenbuch, das alle Transaktionen fälschungssicher und chronologisch speichert. Daneben basieren viele Kryptos auf dezentralen Netzwerken: Keine zentrale Instanz, wie eine Bank, ist involviert. Kontrolle und Verwaltung erfolgen dabei auf vielen unabhängigen Computern, deren Nutzer am Krypto-Handel teilnehmen.

    „Das nutzen leider einige User aus – insbesondere durch unseriöse Handelsplattformen oder betrügerische ICOs (Initial Coin Offerings). Das sind Kryptos mit falschen Versprechungen, wie sehr hohen Gewinnen“, erläutertPachta.

    Daneben sind hohe Kursschwankungen möglich. Anlegerschutz als Regulierung, wie bei traditionellen Finanzinstrumenten, ist nicht gegebenen.

    Auf EU-Ebene bietet die MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets Regulation) jedoch mehr Verbraucherschutz, klare Regeln für Krypto-Unternehmen und feste Vorgaben für digitale Währungen.

    Kleine Investitionen, feste Limits und sichere Krypto-Aufbewahrung
    Deshalb rät Pachta bezüglich eines passenden Krypto-Anlegers: „Verbraucher sollten prüfen, ob ein Anbieter in der EU als Crypto-Asset-Service-Provider zugelassen ist. MiCA schafft dafür erstmals einen einheitlichen Rahmen.“

    Wer neu in Kryptowährungen einsteigt, sollte sich laut Pachta zuerst einen einfachen Überblick verschaffen: Was macht der Kryptowert? Wofür wird er genutzt? Wie transparent sind die Informationen dazu? Und fühlt man sich mit dem Risiko wohl?

    „Gerade am Anfang ist es sinnvoll, mit kleinen Beträgen zu starten, Erfahrungen zu sammeln und sich Schritt für Schritt weiterzubilden“, erklärt Pachta.

    Für die anschließende Aufbewahrung der Kryptos empfiehlt er einen digitalen Geldbeutel, eine sogenannte Wallet. Für langfristige Aufbewahrung eine Offline-Wallet, wie Cryptonow diese auch anbietet. Dabei ist zu beachten: Diese Wallet mit einem sicheren, einzigartigen Private Key schützen, den man sicher aufbewahren sollte. Denn ein Verlust des Keys geht mit Zugriffsverlust auf die Wallet einher.

    „Kryptowerte können neue Möglichkeiten für digitale Zahlungen, Vermögensaufbewahrung und finanzielle Teilhabe schaffen. Damit Verbraucher diese Möglichkeiten verantwortungsvoll nutzen können, braucht es verständliche Informationen, klare Risiken und sichere Zugangswege“, schließt Pachta ab.

    Über Cryptonow

    Cryptonow ist ein europäischer Anbieter für den einfachen Zugang zu Kryptowährungen. Das Unternehmen verbindet stationären Einzelhandel mit einer digitalen Investment-Plattform und baut ein europaweites physisch-digitales Retail-Netzwerk auf.

    Als in der Europäischen Union regulierter Crypto-Asset-Service-Provider (CASP) erfüllt Cryptonow die hohen Anforderungen der EU MiCA und steht für hohe Standards bei Regulierung, Sicherheit, Marktintegrität und Konsument:innen-Schutz. Mit seinem wachsenden Netzwerk ermöglicht Cryptonow über 450 Millionen Menschen einen sicheren und einfachen Zugang zu Kryptowährungen in Europa.

    Kontakt Cryptonow:

    André Glasmacher 
    Senior Communications Manager
    Tel. +49 151 51 40 01 30 (mobil)
    andre@schoesslers.com 

    schoesslers GmbH 
    www.schoesslers.com
    Leipziger Str. 126 | 10117 Berlin

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    Der Artikel erklärt die Grundlagen angenehm verständlich, aber bei den Gutscheinen und der MiCA-Zulassung würde ich trotzdem genau hinschauen. Reguliert heißt ja nicht automatisch, dass der Kurs nicht abstürzen kann oder jede Investition sicher ist. Gerade Einsteiger könnten „sicherer Zugang“ sonst schnell mit „sichere Geldanlage“ verwechseln. Kleine Beträge und feste Limits halte ich für den wichtigsten Tipp überhaupt. Was mir noch fehlt, sind konkrete Hinweise zu Gebühren, Steuern und der Frage, wie man einen Anbieter unabhängig überprüft. Auch bei einer Offline-Wallet bleibt das Thema Private Key heikel: Verliert man den, hilft einem vermutlich auch der beste Kundendienst nicht weiter. Die Gutscheine im Supermarkt oder bei MediaMarkt machen den Einstieg zwar unkompliziert, vielleicht sogar zu unkompliziert. Wer spontan an der Kasse kauft, sollte sich vorher trotzdem informieren und nicht aus einer Laune heraus investieren. Interessant wäre außerdem ein Vergleich gewesen, welche Kryptowährungen überhaupt angeboten werden und ob man die Coins später problemlos auf eine eigene Wallet übertragen kann. Insgesamt ein guter Überblick, solange klar bleibt: MiCA kann Regeln schaffen, aber das persönliche Risiko nimmt sie einem nicht ab. Dawischenlieger

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