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    Bitcoin zwischen Erholung, Volatilitätsrisiko und Führungswechsel bei XXI

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    22.07.2026 33 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin erholt sich nach dem zwischenzeitlichen Rückgang auf 57.950 US-Dollar wieder in Richtung 65.000 Dollar. Niedrigere US-Inflationsdaten und neue Zuflüsse in Spot-Bitcoin-ETFs stützten den Kurs. Von einer nachhaltigen Trendwende kann jedoch noch keine Rede sein.
    Gleichzeitig warnt der Volatilitätsindikator BVIV vor möglichen Turbulenzen. Mit rund 38 Prozent liegt er in einer historischen Unterstützungszone, auf die in der Vergangenheit teils starke Kursbewegungen und Rückgänge folgten. Auch internationale Risikoindikatoren liefern ein uneinheitliches Bild.
    Zusätzliche Spannung bringt der Führungswechsel bei XXI: Jack Mallers tritt als CEO zurück und konzentriert sich künftig auf Strike. Der geplante Merger mit Strike wurde gestrichen, während Raphael Zagury die Führung übernimmt. Die XXI-Aktie fiel nach der Nachricht um mehr als 19 Prozent und liegt 92,6 Prozent unter ihrem Allzeithoch.
    Die Erholung wird außerdem durch die Diskussion über den Halving-Zyklus begleitet. Einige Anleger erwarten ab Oktober oder November eine neue Aufwärtsbewegung, doch der Zeitpunkt eines möglichen Bodens bleibt offen. Zyklische Muster können Orientierung bieten, ersetzen aber keine Analyse von Liquidität, Zinsen und Nachfrage.
    Kurzfristig bleibt Bitcoin zwischen Hoffnung und Risiko gefangen. Die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli könnte neue starke Bewegungen auslösen, während anhaltende ETF-Zuflüsse die Erholung bestätigen müssten. Der aktuelle Markt zeigt daher eher eine fragile Stabilisierung als den Beginn eines sicheren Aufwärtstrends.

    Bitcoin steht zwischen Erholung und neuer Volatilitätsgefahr: Während sinkende Inflationsdaten und ETF-Zuflüsse den Kurs stützen, warnen Marktindikatoren vor möglichen Turbulenzen. Zugleich sorgen der Rücktritt von Jack Mallers bei XXI und unterschiedliche Einschätzungen zum Halving-Zyklus für zusätzliche Spannung im Kryptomarkt.

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    Bitcoin zwischen Erholung und neuer Volatilitätsgefahr

    Der Bitcoin-Markt steht laut CoinDesk vor einer möglichen Phase deutlich höherer Schwankungen. Im Mittelpunkt steht der 30-Tage-implizite Volatilitätsindex von Bitcoin, BVIV, der als Krypto-Gegenstück zum VIX gilt und durch die Nachfrage nach Optionen beeinflusst wird.

    Der BVIV bewegt sich derzeit zwischen 34 % und 38 %. CoinDesk beschreibt diesen Bereich als historisch relevante Unterstützungszone, auf die in den vergangenen Jahren häufig ein Volatilitätsanstieg und ein Rückgang des Bitcoin-Preises folgten. Ende Mai fiel der Index ebenfalls in diese Zone; anschließend sank Bitcoin von 74.000 $ auf unter 60.000 $ in weniger als einer Woche. Vergleichbare Muster wurden vor dem Crash Anfang Februar sowie während der Korrektur nach den im Oktober erreichten Rekordhochs beobachtet.

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    Eine Garantie für eine Wiederholung gebe es nicht. Der Bericht verweist jedoch darauf, dass Volatilitätskennzahlen häufig zu ihrem Mittelwert zurückkehren: Phasen unterdurchschnittlicher Volatilität können von stärkerer Turbulenz abgelöst werden, während überdurchschnittliche Volatilität den Weg für eine Stabilisierung ebnen kann.

    Der BVIV liegt derzeit unter seinem 30-Tage- und seinem 200-Tage-Durchschnitt. CoinDesk wertet dies als Hinweis darauf, dass die Volatilität vergleichsweise günstig ist und sich in einer historisch verlässlichen Unterstützungszone befindet. Der Index liegt bei etwa 38 % und damit nahe der oberen Grenze des Bereichs.

    Bitcoin notiert laut CoinDesk weiterhin knapp über 64.000 US-Dollar und bewegt sich seit dem vergangenen Mittwoch seitwärts. Zwar wurden zwei aufeinanderfolgende Wochen mit Zuflüssen in Spot-ETFs registriert, im Verhältnis zu den Milliarden, die während der vorherigen achtwöchigen Abflussphase aus dem Markt abgezogen wurden, seien diese Bewegungen jedoch vernachlässigbar gering.

    Auch die internationalen Volatilitätsindikatoren liefern kein einheitliches Bild. Der KOSPI VIX Südkoreas liegt über 70 %, dem höchsten Niveau seit den 1990er Jahren. Der Wall-Street-VIX stieg am Freitag um über 12 % auf 18 % und verharrt seitdem auf diesem Niveau. Der MOVE-Index für US-Staatsanleihen bleibt dagegen bei etwa 70 % stabil, wie bereits seit April.

    IndikatorWert oder BereichEinordnung laut CoinDesk
    BVIV34 %–38 %Historische Unterstützungszone
    BVIV aktuelletwa 38 %Nahe der oberen Grenze
    KOSPI VIXüber 70 %Höchstes Niveau seit den 1990er Jahren
    Wall-Street-VIX18 %Nach einem Anstieg um über 12 %
    MOVE-Indexetwa 70 %Seit April stabil

    Infobox – CoinDesk: Der BVIV bewegt sich bei etwa 38 % in einer Zone, die in der Vergangenheit mehrfach steigender Turbulenz und fallenden Bitcoin-Preisen vorausging. Gleichzeitig hält sich Bitcoin knapp über 64.000 US-Dollar seitwärts.

    Jack Mallers verlässt XXI als CEO

    Wie Blocktrainer berichtet, tritt Jack Mallers als CEO von Twenty One Capital, kurz XXI, zurück. Das Unternehmen gilt als zweitgrößter börsennotierter Bitcoin-Halter der Welt. Gleichzeitig wurde der geplante Merger mit Mallers’ Bitcoin-Dienstleister Strike aufgegeben.

    XXI war mit großen Erwartungen gestartet. Ende April des vergangenen Jahres wurde angekündigt, dass Mallers gemeinsam mit Tether und der japanischen Holdinggesellschaft SoftBank eine Bitcoin-Treasury-Gesellschaft aufbauen wolle. Für den Börsengang über einen SPAC wurde mit Cantor Fitzgerald zusammengearbeitet.

    Im Dezember 2025 wurde der Deal abgeschlossen und XXI als eigenständiges Unternehmen an die Börse gebracht. Zu diesem Zeitpunkt standen 43.514 BTC in der Bilanz. Mallers hatte angekündigt, die Bitcoin-Position substanziell zu vergrößern und XXI zum größten BTC-Halter der Welt zu machen.

    Nach dem Börsengang tätigte XXI laut Blocktrainer jedoch keine Bitcoin-Käufe und legte zunächst auch keine konkrete Strategie vor. Ende April wurde schließlich bekannt, dass das Unternehmen Strike von Mallers sowie das Mining-Geschäft Elektron von Tether übernehmen wollte. Mallers beschrieb das Ziel als Kombination aus operativen Gewinnen und einer großen Bitcoin-Bilanz.

    Diese Pläne werden nun teilweise verworfen. Der Merger mit Strike wird nicht weiterverfolgt; Strike soll als eigenständiges Unternehmen fortgeführt werden. Mallers konzentriert sich künftig auf Strike und legt sein Amt als CEO von XXI nieder.

    „Herr Zagury tritt die Nachfolge von Jack Mallers an, der sein Amt niederlegt, um sich in der nächsten Wachstumsphase ganz auf Strike zu konzentrieren.“

    Zum Nachfolger wurde Raphael Zagury ernannt, der Gründer von Elektron. Seine Ernennung erfolgte mit Wirkung zum 20. Juli. Die Übernahme von Tethers Mining-Plattform Elektron soll weiterhin bestehen bleiben.

    Mallers erklärte, seine Vision habe nicht mehr mit der des Boards übereingestimmt. Er habe kein Unternehmen gewollt, das ausschließlich Bitcoin auf der Bilanz hält, sondern eine Gesellschaft mit Bitcoin-Geschäften, die Cashflow generieren. Nach seiner Darstellung habe es unterschiedliche Auffassungen über den Weg zur Umsetzung dieser Vision gegeben.

    „Ich habe beschlossen, als CEO von Twenty One zurückzutreten. Das war keine leichte Entscheidung, aber es war die richtige.“

    Die Zukunft von XXI bleibt laut Blocktrainer offen. SoftBank sei bereits vor einigen Monaten ausgestiegen; die Anteile seien an Tether verkauft worden. In Reaktion auf die aktuellen Nachrichten fiel die XXI-Aktie um mehr als 19 % auf ein neues Tief und liegt 92,6 % unter ihrem Allzeithoch.

    Blocktrainer ordnet den Vorgang in die Schwierigkeiten mehrerer Bitcoin-Treasury-Unternehmen ein. Nakamoto von David Bailey musste bereits einen Teil der zuvor mit Investorengeldern gekauften BTC wieder verkaufen; die NAKA-Aktie liegt seit ihrem Hoch aus dem Sommer vergangenen Jahres um mehr als 99,6 % zurück. Auch der SPAC-Deal für BSTR von Adam Back wurde auf Eis gelegt, während die Konditionen neu verhandelt werden sollen.

    Unternehmen oder AktieAngabe aus der Quelle
    XXI-Bilanz zum Börsenstart43.514 BTC
    XXI unter dem Allzeithoch92,6 %
    Rückgang der XXI-Aktie nach der Meldungmehr als 19 %
    NAKA-Aktie unter dem Sommerhoch des vergangenen Jahresmehr als 99,6 %

    Infobox – Blocktrainer: Jack Mallers tritt als CEO von XXI zurück, der Merger mit Strike entfällt. Raphael Zagury übernimmt die Geschäftsführung; XXI hält laut Bericht 43.514 BTC in der Bilanz.

    Bitcoin erholt sich nach CPI-Daten und ETF-Zuflüssen

    Wallstreet Online berichtet von einer Erholung des Bitcoin-Kurses auf rund 65.000 Dollar in der dritten Juliwoche. Zu Monatsbeginn war der Markt auf ein 21-Monats-Tief bei 57.950 Dollar gefallen.

    Die geopolitischen Spannungen mit Iran belasteten den Kurs Mitte Juli erneut. Am 14. Juli fiel Bitcoin auf rund 62.000 Dollar. US-Luftangriffe auf iranische Militärziele erschütterten die globalen Märkte und ließen den Ölpreis um vier Prozent steigen; Bitcoin verlor dabei laut Wallstreet Online weniger als zwei Prozent.

    Für eine Stabilisierung sorgten überraschend niedrige US-Inflationsdaten. Die CPI-Daten für Juni zeigten eine Gesamtinflation von 3,5 Prozent, während 3,8 Prozent erwartet worden waren. Nach der Veröffentlichung erholte sich Bitcoin in Richtung 65.000 Dollar.

    Parallel endete die achtwöchige Abflussserie bei Spot-Bitcoin-ETFs. Zwischen dem 6. und 10. Juli verzeichneten die Fonds Nettomittelzuflüsse von 197 Millionen Dollar. Bereits am 3. Juli flossen an einem einzigen Tag 221 Millionen Dollar in die Fonds zurück.

    Dem Bericht zufolge kauften Wal-Wallets innerhalb von zwei Wochen über 270.000 BTC im Wert von 16,7 Milliarden Dollar, während ETF-Anleger in Panik verkauften. Der Fear and Greed Index stieg von extremer Angst bei 15 auf aktuell 25, wobei Wallstreet Online betont, dass dies noch keine echte Zuversicht widerspiegele.

    Als nächster großer Marktkatalysator gilt die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli. Standard Chartered hält an einem Jahresziel von 100.000 Dollar fest. Citigroup hatte das 12-Monats-Kursziel am 1. Juli dagegen von 112.000 auf 82.000 Dollar gesenkt.

    Wallstreet Online stellt im weiteren Verlauf des Artikels das Projekt Pepeto vor. Genannt werden PepetoSwap, gebührenfreier Handel und eine Cross-Chain-Brücke. Der Presale habe mehr als 10 Millionen Dollar angezogen; außerdem wird auf eine Prüfung durch SolidProof und eine erwartete Binance-Listung verwiesen.

    Der Beitrag enthält dabei werbliche Aussagen zu möglichen Kurszielen und zum Presale. Diese Angaben werden von Wallstreet Online als Projektinformationen dargestellt und nicht als unabhängige Marktprognose belegt.

    Marktdatum oder KennzahlWert
    Bitcoin-Tief zu Monatsbeginn57.950 Dollar
    Bitcoin-Erholung in der dritten Juliwocherund 65.000 Dollar
    Bitcoin-Kurs am 14. Julirund 62.000 Dollar
    Gesamtinflation im Juni3,5 Prozent
    Erwartete Gesamtinflation3,8 Prozent
    ETF-Zuflüsse vom 6. bis 10. Juli197 Millionen Dollar
    ETF-Zufluss am 3. Juli221 Millionen Dollar
    Käufe von Wal-Walletsüber 270.000 BTC
    Wert der Wal-Käufe16,7 Milliarden Dollar
    Fear and Greed Indexvon 15 auf aktuell 25
    Fed-Sitzung28. und 29. Juli

    Infobox – Wallstreet Online: Niedrigere CPI-Daten und das Ende der ETF-Abflussserie unterstützten die Erholung auf rund 65.000 Dollar. Die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli gilt als nächster entscheidender Impuls für den Markt.

    Halving-Zyklus als mögliche Erklärung für eine spätere Erholung

    n-tv.de beschreibt die Lage am Bitcoin-Markt als vorläufig beruhigt, nachdem der Kurs in den vergangenen Monaten deutlich zurückgegangen war. Offen sei jedoch, ob sich der Preisrückgang fortsetzt oder bereits ein Boden für eine Erholung gefunden wurde.

    Viele Anleger setzen laut n-tv.de auf den sogenannten Halving-Zyklus. Nach dieser Theorie könnte der Bitcoin-Kurs ab Oktober oder November wieder ansteigen. Im Gespräch mit Friedhelm Tilgen erläutert Dirk Heß von NxtAssets, welche Überlegungen hinter dieser Erwartung stehen.

    Der Bericht stellt die mögliche saisonale und zyklische Entwicklung als Hoffnung vieler Anleger dar. Eine Aussage darüber, dass der Boden tatsächlich erreicht wurde, enthält die Meldung nicht.

    Infobox – n-tv.de: Der Halving-Zyklus wird als mögliche Grundlage für eine Bitcoin-Erholung ab Oktober oder November genannt. Ob der Kurs bereits einen Boden gefunden hat, bleibt offen.

    Bitcoin, Ethereum und Dogecoin im Fokus am Dienstagnachmittag

    Finanzen.net führt Bitcoin, Ethereum und Dogecoin als zentrale Kryptowährungen im Marktüberblick am Dienstagnachmittag. Der Beitrag ist im bereitgestellten Quelltext überwiegend als Markt- und Navigationsseite aufgebaut.

    Als sichtbarer Marktwert wird Bitcoin mit 66.154 angegeben. Weitere nutzbare Kursdaten zu Ethereum oder Dogecoin enthält der bereitgestellte Inhalt nicht und werden daher nicht ergänzt.

    KryptowährungAngabe aus der Quelle
    Bitcoin66.154

    Infobox – Finanzen.net: Bitcoin steht im Mittelpunkt des Dienstagnachmittags-Überblicks. Im Quelltext ist ein Wert von 66.154 für Bitcoin angegeben.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Botschaft ist nicht die kurzfristige Erholung, sondern die weiterhin fragile Marktstruktur. Niedrige implizite Volatilität, nur begrenzte ETF-Zuflüsse und uneinheitliche globale Risikoindikatoren sprechen gegen eine belastbare Trendwende. Die anstehende Fed-Sitzung kann deshalb überproportional starke Kursbewegungen auslösen.

    Zusammenfassung: Die Erholung bleibt anfällig; kurzfristig überwiegt das Risiko erhöhter Schwankungen gegenüber der Aussicht auf einen stabilen Aufwärtstrend.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Rückzug von Jack Mallers ist ein erheblicher Vertrauensbruch für das Geschäftsmodell von XXI. Die fehlende Umsetzung angekündigter Bitcoin-Käufe und der gescheiterte Merger zeigen, dass eine große Bitcoin-Bilanz allein keine tragfähige Unternehmensstrategie ersetzt. Für vergleichbare Treasury-Projekte steigt damit der Druck, operative Erträge, Finanzierung und Governance überzeugend nachzuweisen.

    Zusammenfassung: Der Vorgang verschärft die Zweifel an Bitcoin-Treasury-Unternehmen, deren Bewertung primär auf gehaltenen Coins und ambitionierten Versprechen beruht.

    Einschätzung der Redaktion

    Die positiven Inflations- und ETF-Signale verbessern zwar die kurzfristige Stimmung, belegen aber noch keine nachhaltige Nachfrage. Der Anstieg des Fear and Greed Index aus extremer Angst bleibt ein Erholungssignal, kein Beweis für breite Zuversicht. Entscheidend wird sein, ob die Kapitalzuflüsse nach dem Ende der Abflussserie anhalten.

    Werbliche Krypto-Projekte sollten in diesem Umfeld besonders strikt von belastbaren Marktdaten getrennt werden. Presale-Erfolge oder erwartete Listings sind ohne unabhängige Bestätigung kein verlässlicher Maßstab für Qualität oder Anlagechancen.

    Zusammenfassung: Die Erholung ist vorerst stimmungsgetrieben und muss durch anhaltende Zuflüsse sowie verbesserte Marktbreite bestätigt werden.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Halving-Zyklus kann als historischer Orientierungsrahmen dienen, ersetzt aber keine aktuelle Marktanalyse. Ein erwartetes Zeitfenster ab Oktober oder November ist deshalb keine belastbare Prognose, sondern lediglich ein Szenario. Anleger sollten insbesondere Liquidität, Zinsentwicklung und Nachfrageentwicklung berücksichtigen, statt sich allein auf wiederkehrende Kalenderphasen zu verlassen.

    Zusammenfassung: Zyklische Muster können Erwartungen prägen, liefern jedoch keine Sicherheit für Zeitpunkt oder Stärke einer Erholung.

    Einschätzung der Redaktion

    Ein einzelner Bitcoin-Marktwert besitzt ohne Zeitreihe, Börsenbezug und Vergleichsdaten nur geringe Aussagekraft. Für eine seriöse Bewertung der Marktverfassung sind zusätzlich Handelsvolumen, Volatilität, Kapitalflüsse und die Entwicklung von Ethereum und Dogecoin erforderlich.

    Zusammenfassung: Der isolierte Kurswert reicht nicht aus, um die Marktstärke oder einen neuen Trend zu beurteilen.

    Quellen:

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    Das mit Mallers find ich schon ein ziemlich deutliches warnsignal, vorallem weil die großen ankündigungen dann scheinbar nicht umgesetzt wurden. Aber auch bei der Volatilität bin ich skeptisch, solche indikator-zonen klingen immer sehr genau und am ende macht der markt doch was ganz anderes, fed sitzung wird bestimmt wieder für chaos sorgen lol

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin erholt sich dank niedriger Inflation und ETF-Zuflüssen, während Volatilitätsindikatoren vor Turbulenzen warnen und Jack Mallers XXI verlässt.

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