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    Cardano testet 1.000 TPS und stärkt Governance sowie KI-Zahlungen

    KI-generiert
    20.09.2026 23 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Cardano testet mit dem Leios-Prototyp rund 1.000 Transaktionen pro Sekunde. Der Test lief in einem lokalen Cluster mit einfachen Datenpaketen und ist ein Machbarkeitsnachweis. Eine Aktualisierung des aktiven Hauptnetzes ist damit noch nicht verbunden.
    Ziel von Leios ist mehr Durchsatz bei gleichbleibender Dezentralität. Parallel arbeitet Cardano an Hydra, effizienteren Node-Versionen und weiteren Skalierungsschritten. Der ADA-Kurs lag zuletzt bei 0,2225 US-Dollar und bewegte sich nur leicht.
    Auch die Governance entwickelt sich weiter: Bei Intersect wird über zwei Sitze im Leitungsgremium abgestimmt. Zudem befindet sich ein Portal für Änderungen der Cardano-Verfassung in der Alpha-Phase, mit sieben Anträgen zur Konsultation.
    Im Zahlungsbereich integriert die Cardano Foundation den x402-Standard über Masumi in offizielle Programmpakete. Zusätzlich beteiligt sie sich am Mastercard-Partnerprogramm mit Fokus auf Zahlungen, Stablecoins und grenzüberschreitende Abrechnungen.
    Cardano-Gründer Charles Hoskinson erwartet eine engere Verbindung zwischen Krypto und künstlicher Intelligenz. Kryptowährungen könnten verteilte Rechenleistung koordinieren, Zahlungen zwischen KI-Agenten ermöglichen und die Herkunft digitaler Inhalte dokumentieren. Entscheidend bleibt, ob aus Tests sichere, dezentrale und tatsächlich genutzte Anwendungen werden.

    Cardano rückt mit einem Leios-Test von rund 1.000 Transaktionen pro Sekunde näher an eine neue Skalierungsstufe – während zugleich Governance, Zahlungsstandards und die Verbindung von Blockchain und künstlicher Intelligenz an Bedeutung gewinnen. Der Pressespiegel zeigt, welche technischen und strategischen Weichen das Ökosystem derzeit stellt.

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    Cardano testet 1.000 Transaktionen pro Sekunde – parallel rücken Governance und Zahlungen in den Fokus

    Ein Entwicklungsmodell für das Cardano-Netzwerk hat in einer kontrollierten Testumgebung rund 1.000 Transaktionen pro Sekunde erreicht. Wie AD HOC NEWS berichtet, demonstrierte das Entwicklungsunternehmen InputOutput Global diesen Wert mit einem Prototypen für das Skalierungskonzept Leios.

    Die Messung erfolgte auf einem lokalen Cluster mit emulierten Umlaufzeiten und bezog sich auf einfache Datenpakete von 250 Byte. Der Test gilt als theoretischer Machbarkeitsnachweis für künftige Architekturanpassungen, stellt laut dem Bericht jedoch ausdrücklich noch keine Aktualisierung des aktiven Hauptnetzes dar.

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    Das Ziel der Leios-Architektur besteht darin, den Datendurchsatz des Netzwerks deutlich zu erhöhen und dabei die Dezentralität beizubehalten. Bereits eine Woche zuvor hatte das Entwicklerteam technische Vorarbeiten gemeldet, darunter Leistungsmessungen am Cardano-Knoten v11.1.0 mit verringertem Rechenaufwand sowie formale Spezifikationsarbeiten an der Skalierungslösung Hydra.

    BereichAngabe
    Getesteter Durchsatzrund 1.000 Transaktionen pro Sekunde
    Umgebunglokaler Cluster mit emulierten Umlaufzeiten
    Datengröße250 Byte
    Cardano-Kurs0,2225 USD
    Tagesveränderung0,9 % leichter als am Vortag
    Abstand zum 200-Tage-Durchschnittrund 3,8 % über 0,2143 USD

    Am Markt bewegte sich die Notierung der Kryptowährung laut AD HOC NEWS weiterhin in einer engen Spanne. Cardano notierte bei 0,2225 USD und damit 0,9 % leichter als am Vortag; zugleich lag der Kurs rund 3,8 % über dem 200-Tage-Durchschnitt von 0,2143 USD.

    Neben den technischen Arbeiten läuft die organisatorische Weiterentwicklung des Ökosystems. Bei der Mitgliederorganisation Intersect wird bis zum 25. September über zwei Sitze im Leitungsgremium abgestimmt, für die sich elf Kandidaten bewerben; die Bekanntgabe der Ergebnisse ist für den 28. September vorgesehen.

    Darüber hinaus befindet sich ein Portal für Änderungen der Cardano-Verfassung in der Alpha-Phase. In diesem Portal liegen sieben Anträge zur Konsultation vor.

    Auch bei Zahlungsanwendungen wurden Fortschritte gemeldet. Die Cardano Foundation nahm die Implementierung des x402-Standards über Masumi in die offiziellen Programmpakete auf, wodurch Zahlungsfunktionen in Test- und Hauptnetzwerken ermöglicht werden.

    Zusätzlich nimmt die Stiftung am Krypto-Partnerprogramm des Zahlungsdienstleisters Mastercard teil. Der Schwerpunkt liegt dort auf Zahlungen, Stablecoins und grenzüberschreitenden Abrechnungen zwischen Unternehmen.

    Infobox: Der Leios-Prototyp erreichte in einer kontrollierten Testumgebung rund 1.000 Transaktionen pro Sekunde. Eine Umsetzung im aktiven Hauptnetz ist damit noch nicht verbunden; parallel laufen Governance-Abstimmungen sowie Arbeiten an Zahlungsstandards.

    Charles Hoskinson erwartet stärkere Verbindung zwischen Krypto und künstlicher Intelligenz

    Cardano-Gründer Charles Hoskinson erwartet einen grundlegenden Wandel im Verhältnis zwischen Kryptowährungen und künstlicher Intelligenz. Nach Darstellung von BTC-ECHO könnten Blockchain und Kryptowährungen in den kommenden fünf bis zehn Jahren immer stärker in die Infrastruktur der künstlichen Intelligenz hineinwachsen.

    Derzeit zieht künstliche Intelligenz zunehmend Kapital und Rechenleistung an. Das ist laut BTC-ECHO auch im Krypto-Sektor sichtbar, da mehrere Bitcoin-Miner Teile ihrer Infrastruktur für KI-Anwendungen umbauen, weil diese Geschäfte derzeit attraktiver erscheinen.

    Einige Marktbeobachter sehen in dieser Entwicklung einen Grund dafür, dass Kryptowährungen trotz der jüngsten Erholung hinter früheren Höchstständen zurückbleiben. Hoskinson vertritt jedoch die Einschätzung, dass KI der Krypto-Welt nicht dauerhaft den Rang ablaufen müsse.

    Stattdessen könnte Krypto nach seiner Auffassung zur Grundlage bestimmter KI-Anwendungen werden. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie künstliche Intelligenz künftig betrieben und bezahlt werden kann, ohne immer größere Rechenzentren errichten zu müssen.

    Hoskinson hält es für denkbar, Rechenleistung stärker auf eine Vielzahl von Geräten zu verteilen. Als Beispiele nennt der Bericht Smartphones und Grafikkarten. Damit könnte die für KI benötigte Infrastruktur breiter verteilt werden.

    Die Rolle von Kryptowährungen beschränkt sich in diesem Szenario jedoch nicht auf die Bereitstellung von Rechenleistung. Wenn KI-Agenten künftig selbstständig Dienstleistungen kaufen oder für Daten bezahlen, benötigen sie ein Zahlungssystem, das ohne klassische Bankkonten oder Kreditkarten auskommt.

    „Krypto könnte in den kommenden fünf bis zehn Jahren“ stärker in die KI-Infrastruktur hineinwachsen.

    Kryptowährungen könnten laut dem Bericht Transaktionen zwischen Maschinen automatisieren. Sie würden damit als Zahlungsmedium für KI-Agenten dienen, die eigenständig Dienste beziehen oder Daten erwerben.

    Ein weiterer Anwendungsbereich betrifft die Herkunft digitaler Inhalte. Die Blockchain-Technologie könnte dokumentieren, wo Daten oder Inhalte entstanden sind und welche Rechte mit ihnen verbunden sind.

    In diesem Modell wäre Krypto nicht lediglich ein zusätzliches Werkzeug für künstliche Intelligenz. Vielmehr könnte es Bestandteil der technischen Grundlage werden, auf der Rechenleistung, Zahlungen und die Nachverfolgung digitaler Inhalte organisiert werden.

    Deutlich pessimistischer äußerte sich Hoskinson laut BTC-ECHO zum Clarity Act. Nach dem gescheiterten Senatsvotum rechnet er nicht mehr mit einer schnellen Einigung und hält eine Verabschiedung vor 2029 für unwahrscheinlich.

    • Blockchain und Kryptowährungen könnten laut Charles Hoskinson in den kommenden fünf bis zehn Jahren stärker in die KI-Infrastruktur integriert werden.
    • Rechenleistung könnte auf viele Geräte wie Smartphones oder Grafikkarten verteilt werden.
    • Kryptowährungen könnten Zahlungen zwischen selbstständig handelnden KI-Agenten ermöglichen.
    • Blockchain-Technologie könnte die Herkunft digitaler Inhalte und damit verbundene Rechte dokumentieren.
    • Eine Verabschiedung des Clarity Act vor 2029 hält Hoskinson für unwahrscheinlich.

    Infobox: Charles Hoskinson sieht Krypto langfristig nicht als Verlierer gegenüber künstlicher Intelligenz, sondern als möglichen Bestandteil ihrer Infrastruktur. Im Mittelpunkt stehen verteilte Rechenleistung, automatisierte Zahlungen zwischen Maschinen und die Dokumentation digitaler Herkunft.

    Einschätzung der Redaktion

    Der technologische Fortschritt ist grundsätzlich relevant, bleibt aber ohne Überführung in das Hauptnetz ein Versprechen statt eines belastbaren Leistungsnachweises. Entscheidend wird daher nicht die Testzahl allein, sondern ob Skalierung, Dezentralität, Sicherheit und reale Nutzung gleichzeitig gewährleistet werden.

    Die parallele Arbeit an Governance, Zahlungsstandards und KI-Anwendungen stärkt Cardanos strategische Position. Sie erhöht jedoch auch die Umsetzungskomplexität: Erst eine breite Nutzung im Alltag und durch automatisierte Systeme würde aus technischen Konzepten einen nachhaltigen Netzwerkeffekt schaffen.

    Infobox: Cardanos Potenzial ist erheblich, aber noch nicht bewiesen. Die wichtigste nächste Hürde besteht darin, technische Tests in sichere, dezentrale und tatsächlich genutzte Anwendungen zu überführen.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Cardano testet mit Leios rund 1.000 Transaktionen pro Sekunde, während Governance, Zahlungsstandards und KI-Integration vorangetrieben werden.

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