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    Bitcoin erholt sich trotz Regulierungsstreit und ETF-Abflüssen

    KI-generiert
    20.09.2026 40 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin steht zwischen Regulierung, Gold-Konkurrenz und einer überraschend schnellen Erholung. Das Scheitern des US-amerikanischen Clarity Act mit 49 zu 50 Stimmen verstärkt die Unsicherheit. Gleichzeitig bleibt die zentrale Frage offen: Ist Bitcoin digitales Gold oder weiterhin ein spekulativer Risiko-Asset?
    Der Streit geht auch in den sozialen Medien weiter. Peter Schiff bezeichnet Bitcoin als wertlos und nicht als sicheren Hafen. Anthony Pompliano hält dagegen, dass Bitcoin regulatorisch bereits vergleichsweise klar eingeordnet sei und das Gesetz vor allem für andere digitale Assets wichtig gewesen wäre.
    Auch der Vergleich mit Gold rückt in den Fokus. JPMorgan sieht für Bitcoin mögliches Aufholpotenzial, falls institutionelle Anleger ihre Short- und Absicherungsgeschäfte bei Bitcoin-ETFs reduzieren. Damit könnten ETF-Ströme und neue Positionierungen zusätzlichen Kaufdruck erzeugen.
    Kurzfristig blieb der Markt dennoch volatil: Bitcoin fiel zeitweise auf rund 75.350 US-Dollar, während ETF-Abflüsse und Liquidierungen den Kryptomarkt belasteten. Nach der Zinserhöhung der US-Notenbank auf 3,75 bis 4,00 Prozent erholte sich Bitcoin jedoch wieder und stieg über 81.000 US-Dollar.
    Rückenwind kam anschließend von neuen ETF-Zuflüssen und einem Vorstoß der US-Terminaufsicht CFTC. Innerhalb von zwei Tagen flossen rund 591 Millionen US-Dollar in US-Spot-Bitcoin-ETFs, zugleich wurden mehr als 603 Millionen US-Dollar an gehebelten Positionen liquidiert. Die Erholung ist ein positives Signal, zeigt aber auch: Bitcoin bleibt stark abhängig von Liquidität, Regulierung und der Risikobereitschaft der Anleger.

    Bitcoin steht zwischen politischem Gegenwind, wachsender Konkurrenz durch Gold und einer überraschend dynamischen Markterholung. Während das Scheitern des Clarity Act die Regulierungsdebatte neu entfacht, sorgen ETF-Zuflüsse, Fed-Signale und institutionelle Positionierungen für Bewegung. Der Pressespiegel zeigt, welche Faktoren jetzt über die Richtung des Kryptomarkts entscheiden könnten.

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    Bitcoin zwischen Regulierung, Gold-Konkurrenz und Markterholung

    Clarity Act scheitert – Streit über den fundamentalen Wert von Bitcoin

    Der US-Senat hat den Clarity Act bei einer Verfahrensabstimmung an der erforderlichen Zahl von 60 Stimmen scheitern lassen. An den Prognosemärkten wird die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesetz noch 2026 verabschiedet wird, nur noch auf 8 Prozent taxiert.

    Wie Ariva berichtet, löste das Scheitern eine Diskussion auf der Social-Media-Plattform X aus. Anthony Pompliano vertritt dort die Auffassung, dass Bitcoin den Clarity Act nicht benötige, weil die regulatorische Einordnung der größten Kryptowährung bereits ausreichend klar sei.

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    Peter Schiff widersprach dieser Einschätzung scharf. Der langjährige Bitcoin-Kritiker und Gold-Befürworter schrieb auf X: „Es ist sehr klar, dass Bitcoin wertlos ist. Dafür ist kein Gesetz des Kongresses notwendig.“

    Schiff stellt laut Ariva seit Jahren infrage, dass Bitcoin als Alternative zu Gold dienen kann. Seiner Auffassung nach erfülle die Kryptowährung nicht die Eigenschaften eines verlässlichen sicheren Hafens, sondern verhalte sich vielmehr wie ein spekulativer Risiko-Asset.

    Pompliano argumentiert dagegen, dass Bitcoin im Vergleich zu anderen Teilen der Kryptobranche bereits eine vergleichsweise klare regulatorische Stellung besitze. Das Gesetz sei seiner Ansicht nach insbesondere für andere digitale Assets und Krypto-Geschäftsmodelle wichtig gewesen.

    „Es ist sehr klar, dass Bitcoin wertlos ist. Dafür ist kein Gesetz des Kongresses notwendig.“ – Peter Schiff, zitiert von Ariva

    Zusammenfassung: Der Clarity Act scheiterte im US-Senat an 60 erforderlichen Stimmen. Während Peter Schiff Bitcoin weiterhin als wertlos und spekulativ bezeichnet, hält Anthony Pompliano das Gesetz für Bitcoin nicht notwendig.

    JPMorgan sieht mögliches Aufholpotenzial gegenüber Gold

    Analysten von JPMorgan prognostizieren laut FinanzNachrichten.de, dass Bitcoin gegenüber Gold an Attraktivität gewinnen könnte. Ein entscheidender Faktor sei die hohe Short- und Hedging-Aktivität institutioneller Investoren bei Bitcoin-ETFs.

    Sollten diese Absicherungsgeschäfte zurückgefahren werden, könnte dies nach Einschätzung der Analysten einen zusätzlichen Wachstumsimpuls für Bitcoin auslösen. Zuvor verzeichneten sowohl Bitcoin- als auch Gold-ETFs nach der US-Notenbanksitzung Ende Juli neue Kapitalzuflüsse.

    Damit rückt das Verhältnis zwischen Bitcoin und Gold erneut in den Mittelpunkt. Die Analyse stellt nicht eine konkrete Kurszahl für Bitcoin oder Gold in den Vordergrund, sondern die mögliche Veränderung institutioneller Positionierungen über ETF-Produkte.

    Zusammenfassung: JPMorgan-Analysten sehen bei Bitcoin gegenüber Gold mögliches Aufholpotenzial. Als möglicher Treiber gilt ein Rückgang der Short- und Hedging-Aktivität institutioneller Bitcoin-ETF-Investoren.

    Kryptomarkt am Sonntagmittag überwiegend schwächer

    Finanzen.net meldete am Sonntagmittag nachgebende Kurse bei zahlreichen großen Kryptowährungen. Um 12:31 Uhr fiel Bitcoin um 1,10 Prozent auf 80.377,04 US-Dollar, nachdem der Kurs am Vortag noch bei 81.267,47 US-Dollar gelegen hatte.

    Auch Ethereum gab nach. Der Ethereum-Kurs verringerte sich um 2,25 Prozent auf 2.574,96 US-Dollar, während am Vortag 2.634,11 US-Dollar erreicht worden waren.

    KryptowährungKurs um 12:31 UhrVeränderungVortagswert
    Bitcoin80.377,04 US-Dollar-1,10 Prozent81.267,47 US-Dollar
    Litecoin56,94 US-Dollar-2,00 Prozent58,10 US-Dollar
    Ethereum2.574,96 US-Dollar-2,25 Prozent2.634,11 US-Dollar
    Bitcoin Cash245,65 US-Dollar-4,03 Prozent255,97 US-Dollar
    Ripple1,377 US-Dollar-2,41 Prozent1,412 US-Dollar
    Monero524,17 US-Dollar-4,05 Prozent546,27 US-Dollar
    Cardano0,2190 US-Dollar-3,92 Prozent0,2280 US-Dollar
    Stellar0,1892 US-Dollar-3,66 Prozent0,1964 US-Dollar
    Tron0,3425 US-Dollarkeine Prozentangabe0,3398 US-Dollar
    Binancecoin750,59 US-Dollar-1,50 Prozent762,00 US-Dollar
    Dogecoin0,0846 US-Dollar-3,64 Prozent0,0878 US-Dollar
    Solana108,08 US-Dollar-2,68 Prozent111,06 US-Dollar
    Avalanche9,744 US-Dollar-3,46 Prozent10,09 US-Dollar
    Chainlink11,98 US-Dollar-3,61 Prozent12,43 US-Dollar
    Sui0,8141 US-Dollar-5,50 Prozent0,8615 US-Dollar

    Bei den genannten Kursen verzeichnete Sui den stärksten prozentualen Rückgang. Der Kurs fiel um 5,50 Prozent von 0,8615 US-Dollar auf 0,8141 US-Dollar. Monero gab um 4,05 Prozent nach, Bitcoin Cash um 4,03 Prozent.

    Tron entwickelte sich vergleichsweise stabil. Nach 0,3398 US-Dollar am Vortag wurde Tron um 12:31 Uhr bei 0,3425 US-Dollar gehandelt; eine prozentuale Veränderung nennt Finanzen.net an dieser Stelle nicht.

    Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP gewann laut Quelle am selben Tag 5,5 Prozent. Seit dem Start im September 2024 betrug die Veränderung 17,9 Prozent.

    Zusammenfassung: Bitcoin und die meisten beobachteten Kryptowährungen lagen am Sonntagmittag im Minus. Sui, Monero und Bitcoin Cash verzeichneten die stärksten genannten Rückgänge, während der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP 5,5 Prozent zulegte.

    Fed-Zinsentscheidung und Bitcoin-Erholung über 81.000 US-Dollar

    Wallstreet Online berichtet, dass die US-Notenbank den Leitzins am 17. September 2026 um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent angehoben habe. Die Entscheidung sei einstimmig gefallen und habe die erste Zinserhöhung seit Juli 2023 dargestellt.

    Der Zinsschritt war laut Quelle weitgehend erwartet worden. CME FedWatch hatte eine Wahrscheinlichkeit von 93 Prozent für die Entscheidung angezeigt.

    Bitcoin fiel zunächst kurz auf 75.350 US-Dollar, sprang innerhalb von Minuten über 76.100 US-Dollar und kletterte am Freitag auf 81.247 US-Dollar. Gleichzeitig verlor der Dollar-Index 0,17 Prozent, die Nasdaq-Futures legten 1,04 Prozent zu und die zweijährige US-Rendite fiel um zwei Basispunkte auf 4,71 Prozent.

    Die stärkere Erschütterung des Kryptomarktes setzte laut Wallstreet Online am 16. September ein. Der CLARITY Act scheiterte beim Cloture-Votum mit 49 zu 50 Stimmen, während BTC- und ETH-ETFs zusammen 592 Millionen US-Dollar an einem Tag verloren.

    Auf Ethereum-Fonds entfielen davon 141 Millionen US-Dollar. Wallstreet Online bezeichnet dies als den stärksten Tagesabfluss seit 155 Handelstagen. Zusätzlich trafen innerhalb von 24 Stunden Liquidierungen im Umfang von 373 Millionen US-Dollar den Markt.

    Die Dot-Plot-Prognose signalisiere laut Quelle maximal eine weitere Zinserhöhung bis Jahresende und keinen Straffungszyklus. Der Gesamtmarkt erreichte wieder eine Bewertung von 2,795 Billionen US-Dollar.

    Zusammenfassung: Nach einer Zinserhöhung der Federal Reserve auf 3,75 bis 4,00 Prozent erholte sich Bitcoin von 75.350 US-Dollar auf 81.247 US-Dollar. Parallel belasteten das Scheitern des CLARITY Act, ETF-Abflüsse und Liquidierungen den Kryptomarkt.

    Bitcoin springt nach CFTC-Vorstoß auf rund 81.055 US-Dollar

    In einem weiteren Bericht beschreibt Wallstreet Online eine Erholung von Bitcoin innerhalb von 24 Stunden um fast fünf Prozent auf rund 81.055 US-Dollar. Anfang der Woche war der Kurs demnach in Richtung 75.000 US-Dollar gefallen.

    Als Auslöser nennt die Quelle zwei Nachrichten aus Washington. Die Terminaufsicht CFTC schickte ihre Krypto-Regeln ins Weiße Haus, nachdem der Senat den CLARITY Act mit 49 zu 50 Stimmen gestoppt hatte.

    CryptoRank bezifferte die Nettozuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs innerhalb von zwei Tagen auf 591 Millionen US-Dollar. Davon entfielen 433 Millionen US-Dollar allein auf den 18. September.

    Gleichzeitig wurden mehr als 603 Millionen US-Dollar an gehebelten Positionen aufgelöst. Nach Darstellung von Wallstreet Online beschleunigte dies die Kursbewegung.

    Bitcoin-KennzahlWert
    Kursrund 81.055 US-Dollar
    Marktkapitalisierungetwa 1,63 Billionen US-Dollar
    Veränderung über 30 Tagemehr als 17 Prozent
    Nettozuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs innerhalb von zwei Tagen591 Millionen US-Dollar
    ETF-Zuflüsse am 18. September433 Millionen US-Dollar
    Aufgelöste gehebelte Positionenmehr als 603 Millionen US-Dollar

    Für die weitere Kursentwicklung nennt Wallstreet Online 82.917 US-Dollar als Marke, deren Überschreiten den Weg in Richtung 99.000 US-Dollar öffnen könnte. Der nächste große Widerstand liege bei rund 115.751 US-Dollar; im stärksten Szenario entspreche dies einem Plus von rund 42 Prozent.

    Die Quelle verweist zugleich auf die bereits hohe Bewertung von Bitcoin. Bei einer Marktkapitalisierung von 1,63 Billionen US-Dollar seien größere Vervielfachungen nach dieser Darstellung schwieriger zu erreichen.

    Zusammenfassung: Bitcoin erholte sich auf rund 81.055 US-Dollar, unterstützt durch ETF-Zuflüsse und die Nachrichten zur CFTC. Wallstreet Online nennt 82.917 US-Dollar als mögliche nächste Marke und 99.000 US-Dollar als mögliches Kursziel der beschriebenen Bewegung.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung zeigt einen Markt, dessen kurzfristige Erholung weiterhin stark von ETF-Kapital, geldpolitischen Erwartungen und gehebelten Positionen abhängt. Das Scheitern des Clarity Act erhöht zugleich die regulatorische Unsicherheit und schwächt die These, Bitcoin entwickle sich bereits zu einem vollständig etablierten institutionellen Anlagewert.

    Die Konkurrenz zu Gold bleibt deshalb offen: Bitcoin besitzt zwar erhebliches Aufholpotenzial, muss seine Rolle als langfristiger Wertspeicher aber erst über stabilere Marktphasen hinweg bestätigen. Die schnelle Erholung ist ein positives Signal für die Nachfrage, kein Beleg für dauerhaft geringeres Risiko.

    Kernaussage: Bitcoin bleibt chancenreich, aber hochgradig abhängig von Liquidität, Regulierung und Risikobereitschaft. Die aktuelle Stärke sollte daher nicht mit struktureller Stabilität verwechselt werden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin bewegt sich zwischen Regulierungsstreit, Gold-Konkurrenz und Erholung, während ETF-Zuflüsse, Fed-Signale und institutionelle Positionierungen den Markt prägen.

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