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    Bitcoin-Erholung trifft auf geopolitische Risiken und Fed-Zinsentscheid

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    23.07.2026 64 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin zeigt im Juli 2026 eine vorsichtige Erholung: ETF-Zuflüsse, Käufe großer Wallets und die überraschend niedrigere US-Inflation stützten den Kurs zeitweise über 65.000 US-Dollar. Dennoch liegt Bitcoin noch deutlich unter dem Allzeithoch und das Marktvertrauen bleibt angeschlagen.
    Die Erholung steht zugleich unter Druck durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten, steigende Ölpreise und die Schwäche bei Technologieaktien. Auch der Wettbewerb durch chinesische KI-Modelle belastet risikoreiche Anlagen. Bitcoin reagiert damit weiterhin empfindlich auf globale Risiko- und Konjunktursignale.
    Hoffnung kommt vom Kapitalmarkt: In zwei aufeinanderfolgenden Wochen flossen insgesamt mehr als 270 Millionen US-Dollar in US-Spot-Bitcoin-ETFs, während große Wallets rund 270.000 BTC kauften. Für eine bestätigte Trendwende wären laut Analysten jedoch anhaltende Zuflüsse von mehr als 500 Millionen US-Dollar pro Woche nötig.
    Im Mittelpunkt steht nun die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli 2026. Die Märkte erwarten überwiegend eine Zinspause bei 3,5 bis 3,75 Prozent, doch ein überraschend restriktiver Ton könnte die Erholung schnell bremsen. Die Optionsmärkte wetten zugleich auf Kurse von 70.000 bis 72.000 US-Dollar.
    Auch strukturell bewegt sich der Markt: Ein neuer institutioneller Krypto-Index von S&P Dow Jones Indices und Pantera kommt ohne Bitcoin aus, während Tether das Treasury-Modell von Twenty One neu ausrichtet. Künftig sollen neben dem Bitcoin-Bestand stärker Cashflow, operative Geschäfte und bitcoinbasierte Kredite zählen. Fazit: Bitcoin befindet sich in einer möglichen Erholungsphase, aber ein nachhaltiger Aufwärtstrend ist noch nicht bestätigt.

    Bitcoin kämpft im Juli 2026 an mehreren Fronten: ETF-Zuflüsse und Großkäufe stützen die Erholung, während geopolitische Spannungen, der KI-Wettbewerb und die bevorstehende Fed-Entscheidung für neue Unsicherheit sorgen. Der Pressespiegel zeigt, welche Marken, Kapitalströme und Unternehmensentscheidungen jetzt den Kryptomarkt bewegen.

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    Bitcoin zwischen Erholung, geopolitischen Risiken und geldpolitischem Countdown

    Bitcoin steht im Juli 2026 im Mittelpunkt widersprüchlicher Marktsignale. Während ETF-Zuflüsse, eine überraschend niedrigere US-Inflation und Käufe großer Wallets die Erholung stützen, belasten geopolitische Spannungen, Technologie-Volatilität und die bevorstehende Entscheidung der US-Notenbank den Markt.

    Bitcoin unter Druck durch Nahost-Spannungen und KI-Wettbewerb

    Wie Wallstreet Online berichtet, fiel Bitcoin am Montag zwischenzeitlich auf 63.785 US-Dollar und erholte sich anschließend auf zuletzt 64.228 US-Dollar. Der Tagesverlust lag bei rund 0,56 Prozent, während auf Wochenbasis ein Plus von 1,8 Prozent verblieb.

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    Als wesentlicher Belastungsfaktor wurden eskalierende Spannungen im Nahen Osten genannt. Neue Zwischenfälle in der Straße von Hormus schürten Sorgen über mögliche Lieferunterbrechungen und trieben die Ölpreise deutlich nach oben. Höhere Energiepreise verschlechterten laut dem Bericht die allgemeine Risikoneigung der Anleger.

    Zusätzlichen Druck erzeugte die Schwäche bei Technologie- und Halbleiteraktien. Die Vorstellung des chinesischen KI-Modells Kimi K3 durch Moonshot AI, das angeblich 2,8 Billionen Parameter besitzt und auf Programmierung sowie KI-Agenten optimiert ist, verstärkte die Befürchtung, kostengünstige chinesische KI-Angebote könnten westliche KI-Unternehmen und deren Zulieferer unter Druck setzen.

    Diese Entwicklung belastete Tech-Titel und übertrug sich auf risikoreichere Anlageklassen wie Bitcoin. Der Bericht unterstreicht damit die hohe Empfindlichkeit der Kryptowährung gegenüber geopolitischen und makroökonomischen Signalen.

    Am Optionsmarkt wurden laut Wallstreet Online 20.000 Call-Optionen mit einem Ausübungskurs von 70.000 US-Dollar gekauft. Parallel dazu wurden 20.000 Calls bei 72.000 US-Dollar verkauft. Insgesamt entsprach dies 40.000 Kontrakten mit einem Volumen von etwa 2,5 Milliarden US-Dollar.

    Die Optionen laufen zwei Tage nach der US-Notenbanksitzung am 29. Juli aus. Die Markterwartung lautete, dass die Fed den Leitzins in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent belässt. Ein weniger restriktiver Ausblick könnte Risikoanlagen wie Bitcoin Rückenwind geben.

    Bitcoin zwischenzeitliches Tief63.785 US-Dollar
    Bitcoin zuletzt64.228 US-Dollar
    Tagesverlustrund 0,56 Prozent
    WochenentwicklungPlus von 1,8 Prozent
    Call-Ausübungskurse70.000 US-Dollar und 72.000 US-Dollar
    Optionsvolumenetwa 2,5 Milliarden US-Dollar
    Erwartete Fed-Leitz भzins-Spanne3,5 bis 3,75 Prozent

    Zusammenfassung: Bitcoin wird laut Wallstreet Online durch Nahost-Spannungen, steigende Ölpreise und den chinesischen KI-Wettbewerb belastet. Der Optionsmarkt und die erwartete Fed-Entscheidung am 29. Juli bilden zugleich wichtige positive beziehungsweise richtungsweisende Faktoren.

    ETF-Zuflüsse bringen Bitcoin über 65.000 US-Dollar

    Ein weiterer Bericht von Wallstreet Online beschreibt eine Erholung von Bitcoin über die Marke von 65.000 US-Dollar. Auslöser waren institutionelle Nettomittelzuflüsse in Spot-ETFs, die zum zweiten Mal in Folge verzeichnet wurden, sowie eine Entspannung der geopolitischen Lage.

    Die 13 US-Spot-Bitcoin-ETFs zogen in der vergangenen Woche 75,7 Millionen Dollar an. In der Vorwoche waren 197,4 Millionen Dollar in die Fonds geflossen. Damit endete eine zweimonatige Abflussphase, in der mehr als 8,2 Milliarden Dollar die Fonds verlassen hatten.

    BlackRocks IBIT führte die Zuflüsse an. Analysten werteten dies laut dem Bericht als Signal, das über reines Dip-Buying hinausgehen könnte. Am 14. Juli waren nach den damaligen US-Iran-Spannungen 424,7 Millionen Dollar abgeflossen.

    Berichte über mögliche Gespräche zwischen den USA und Iran lockerten die Spannungen. Bitcoin stieg gemeinsam mit den breiteren Märkten über 65.000 Dollar. Eric Balchunas von Bloomberg Intelligence zog Parallelen zu Gold-ETF-Mustern und deutete an, die Zuflüsse könnten den Beginn einer stabileren Erholungsphase markieren.

    Bitcoin lag dem Bericht zufolge 49 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.198 Dollar aus dem Oktober 2025. Die Marktkapitalisierung bewegte sich bei rund 1,33 Billionen Dollar. Standard Chartered hielt an einem Jahresziel von 100.000 Dollar fest, was einem Gewinn von 54 Prozent entspricht.

    Gleichzeitig blieb die Jahresbilanz der Spot-ETFs negativ. Seit Jahresbeginn verzeichneten sie netto Abflüsse von 5,4 Milliarden Dollar, von denen zuletzt 273 Millionen wieder aufgeholt wurden. Der Crypto Fear and Greed Index stand bei 31 und signalisierte Vorsicht.

    Bei Polymarket lag die höchste Wahrscheinlichkeit für einen Jahresschluss zwischen 70.000 und 75.000 Dollar. Analysten betonten laut Wallstreet Online, dass erst Zuflüsse von über 500 Millionen pro Woche eine Trendwende bestätigen würden.

    Zuflüsse der vergangenen Woche75,7 Millionen Dollar
    Zuflüsse der Vorwoche197,4 Millionen Dollar
    Abflüsse während der zweimonatigen Phasemehr als 8,2 Milliarden Dollar
    Bitcoin-Allzeithoch126.198 Dollar
    Abstand zum Allzeithoch49 Prozent
    Marktkapitalisierungrund 1,33 Billionen Dollar
    Standard-Chartered-Jahresziel100.000 Dollar
    Crypto Fear and Greed Index31

    Zusammenfassung: ETF-Zuflüsse und eine geopolitische Entspannung haben Bitcoin laut Wallstreet Online über 65.000 Dollar geholfen. Die weiterhin negative Jahresbilanz, der Fear and Greed Index von 31 und die Schwelle von über 500 Millionen Dollar wöchentlichen Zuflüssen zeigen jedoch, dass eine bestätigte Trendwende noch aussteht.

    CPI-Wende, ETF-Zuflüsse und Fed-Entscheidung im Fokus

    In einer weiteren Analyse prognostiziert Wallstreet Online für den 22. Juli 2026 einen Bitcoin-Kurs von rund 65.800 Dollar. Der Kurs lag demnach 48 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.198 Dollar aus dem Oktober 2025.

    Die US-Inflation fiel im Juni überraschend auf 3,5 Prozent. Analysten hatten 3,8 Prozent erwartet. Die Differenz löste laut dem Bericht eine unmittelbare Kursreaktion aus und trieb Bitcoin innerhalb weniger Tage über 65.000 Dollar.

    Bitcoin war am 1. Juli 2026 auf 57.950 Dollar gefallen. Wallstreet Online bezeichnete dies als tiefsten Stand seit 21 Monaten. Der Juni endete mit einem Verlust von mehr als 20 Prozent und damit mit dem stärksten Monatseinbruch seit Juni 2022.

    Spot-Bitcoin-ETFs beendeten nach acht Wochen ihre Abflussserie. In der zweiten Juliwoche flossen 75,7 Millionen Dollar in die Fonds, nachdem bereits in der Vorwoche 197,4 Millionen Dollar zugeflossen waren. Über fünf aufeinanderfolgende Tage kamen insgesamt mehr als 600 Millionen Dollar in die Fonds.

    Die größten Wallets kauften nach Angaben des Berichts 270.000 BTC im Wert von 16,7 Milliarden Dollar nahe dem Tiefpunkt. Diese Käufe wurden als Hinweis interpretiert, dass erfahrenes Kapital den Bereich nahe 59.000 Dollar als Einstieg bewertete.

    Bei den Kurszielen gingen die Einschätzungen auseinander. Citi senkte das 12-Monats-Kursziel auf 82.000 Dollar, während Standard Chartered weiterhin 100.000 Dollar bis Jahresende für möglich hielt.

    Die Fed sollte am 28. und 29. Juli tagen. Die Märkte sahen eine Wahrscheinlichkeit von rund 82 Prozent für eine Zinspause. Ein aggressiverer Ton der Notenbank könnte laut der Analyse die ETF-Zuflüsse erneut stoppen.

    Bitcoin-Kurs am 22. Juli 2026rund 65.800 Dollar
    Tiefpunkt am 1. Juli 202657.950 Dollar
    US-Inflation im Juni3,5 Prozent
    Analystenerwartung zur Inflation3,8 Prozent
    Bitcoin-Käufe großer Wallets270.000 BTC
    Wert dieser Käufe16,7 Milliarden Dollar
    Citi-Kursziel82.000 Dollar
    Fed-Zinspausenwahrscheinlichkeitrund 82 Prozent

    Zusammenfassung: Die niedrigere US-Inflation von 3,5 Prozent, fünf Tage ETF-Zuflüsse und Käufe großer Wallets verbesserten laut Wallstreet Online die Bitcoin-Prognose. Die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli bleibt entscheidend, weil ein restriktiverer Ton die Erholung gefährden könnte.

    Bitcoin fehlt in neuem Krypto-Index von S&P Dow Jones Indices und Pantera

    BTC-ECHO berichtet über den Start des S&P Pantera Digital Asset Index. S&P Dow Jones Indices und Pantera Capital stellten den neuen Krypto-Index am 21. Juli vor.

    Das Produkt richtet sich an institutionelle Investoren und verfolgt einen regelbasierten Ansatz. Die Konzeption orientiert sich an klassischen Finanzmarktindizes wie dem S&P 500.

    Besonders auffällig ist, dass Bitcoin nicht Bestandteil des Indexes ist. Die Datengrundlage liefert Artemis, ein Anbieter, der auf On-Chain-Fundamentaldaten spezialisiert ist.

    Damit setzt der Index laut BTC-ECHO einen anderen Schwerpunkt als Produkte, die vor allem nach Marktkapitalisierung gewichten. Die konkrete Meldung hebt insbesondere die institutionelle Zielgruppe, den regelbasierten Ansatz und den Ausschluss von Bitcoin hervor.

    Zusammenfassung: Der am 21. Juli vorgestellte S&P Pantera Digital Asset Index richtet sich an institutionelle Investoren und nutzt On-Chain-Fundamentaldaten von Artemis. Bitcoin ist entgegen der Erwartung nicht Teil des neuen Indexes.

    Tether überdenkt Bitcoin-Treasury-Modell von Twenty One Capital

    Yahoo Finanzen Deutschland berichtet, dass Jack Mallers am Montag als CEO von Twenty One Capital zurückgetreten ist. Der Rücktritt erfolgte sieben Monate nach dem Börsengang des Unternehmens.

    Zugleich gab Tether den Plan auf, den Bitcoin-Treasury-Anbieter mit Mallers’ Zahlungsunternehmen Strike zu verbinden. Strike bleibt unabhängig. Eine Zusammenarbeit mit dem Bitcoin-Mining-Unternehmen Elektron Energy bleibt laut dem Bericht möglich, befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium.

    Tether hatte am 29. April einen umfangreichen Plan vorgestellt. Twenty One, Strike und Elektron Energy sollten in einer gemeinsamen Bitcoin-Plattform zusammengeführt werden. Laut Galaxy Research hätte diese Gruppe mit Strategy als institutioneller Bitcoin-Halter konkurrieren können.

    Die geplante Verbindung geriet nach dem Führungswechsel und der Neuorientierung von Twenty One unter Druck. Da Tether Mehrheitsanteile auf beiden Seiten hält, müsste jede Vereinbarung laut Yahoo Finanzen Deutschland besonders geprüft werden, weil es sich um Geschäfte unter verbundenen Parteien handeln würde.

    Der neue CEO Raphael Zagury kommt aus dem Finanzbereich. Er hatte leitende Positionen bei Goldman Sachs, der Deutschen Bank und Merrill Lynch inne und leitete später die Finanzen bei OpenCo, das einst zu den größten Fintech-Kreditgebern Brasiliens zählte.

    Zagury will Unternehmen kaufen und aufbauen, die Einnahmen erzielen, während der Bitcoin-Bestand erhalten bleibt. Twenty One vergleicht dieses Modell mit Berkshire Hathaway. Zusätzlich soll die Vergabe von Krediten auf Basis von Bitcoin ermöglicht werden, damit Halter Geld erhalten können, ohne Bitcoin verkaufen zu müssen.

    „Meine Aufgabe ist es, das operative Geschäft darum herum aufzubauen, mit Disziplin, klaren Regeln und dem Durchsetzungsvermögen einer Institution. Ich bin überzeugt, unser Geschäft funktioniert am besten, wenn wir uns nicht nur auf unseren Bitcoin-Bestand konzentrieren, sondern auch auf den Cashflow, den wir erarbeiten, sowie darauf, wie sorgfältig wir Kapital einsetzen“, erklärte Zagury laut Yahoo Finanzen Deutschland.

    Tether hatte im Mai die vollständige Kontrolle übernommen, indem das Unternehmen den 25-%-Anteil von SoftBank kaufte. Twenty One hielt weiterhin 43.514 BTC und lag damit laut BitcoinTreasuries.net auf Platz zwei hinter Strategy.

    Die Bitcoin-only-Treasury-Politik blieb laut dem Bericht bestehen. Offen ist jedoch, ob die zweitgrößte Bitcoin-Treasury künftig neben Bitcoin weitere Geschäftsbereiche benötigt. Die Gespräche mit Elektron Energy könnten hierfür einen ersten Hinweis liefern.

    Rücktritt von Jack Mallersam Montag
    Zeitraum seit dem Börsengangsieben Monate
    Von SoftBank gehaltener Anteil25-%-Anteil
    Bitcoin-Bestand von Twenty One43.514 BTC
    Aktienkurs zum Montagsschluss5,32 USD
    Entwicklung der Aktie in diesem Jahrrund 43% im Minus
    Unternehmenswertetwa 1,85 Milliarden USD

    Zusammenfassung: Tether beendet die geplante Verbindung von Twenty One mit Strike, während Jack Mallers als CEO zurücktritt. Der neue CEO Raphael Zagury will den Bitcoin-Bestand erhalten, gleichzeitig aber stärker auf Cashflow, operative Unternehmen und bitcoinbasierte Kredite setzen.

    Bitcoin-Preis in indischen Rupien

    Revolut weist für die Umrechnung von Bitcoin in indische Rupien einen Kurs von 1 BTC = ₹6,348,975.58 aus. Zusätzlich nennt die Plattform einen aktuellen Preis von ₹6,342,842.98 je Bitcoin.

    Nach Angaben von Revolut entsprach dies einer Veränderung von +0.15% innerhalb der letzten Stunde und von -0.11% innerhalb der letzten 24 Stunden. Die Marktkapitalisierung wurde mit ₹127,072,842,223,324.3 angegeben und veränderte sich innerhalb von 24 Stunden um -0.13%.

    Die umlaufende Menge lag bei 20,060,028 BTC. Als maximale Menge nennt Revolut 21,000,000 BTC. Das Handelsvolumen innerhalb von 24 Stunden betrug ₹2,574,268,836,148.52.

    Bitcoin belegte im Vergleich zu anderen Token den Rang 1. Die vollständig verwässerte Bewertung wurde mit ₹127,325,194,927,432 angegeben.

    Über sieben Tage veränderte sich der Bitcoin-Preis laut Revolut um +2.06%. Über ein Jahr wurde eine Veränderung von -38.05% ausgewiesen. Das höchste Niveau der vergangenen zwölf Monate lag bei ₹11,100,801.87 je BTC, das niedrigste bei ₹5,533,880.1.

    Das Allzeithoch lag laut Revolut bei ₹11,187,013 je BTC und wurde am 6 October 2025 erreicht. Der aktuelle Preis lag damit 43.26% unter diesem Höchststand. Das Allzeittief wurde mit ₹3,993.42 am 5 July 2013 angegeben; gegenüber diesem Wert lag der aktuelle Preis um +158840.31% höher.

    Umrechnungskurs1 BTC = ₹6,348,975.58
    Aktueller Preis₹6,342,842.98
    Veränderung in der letzten Stunde+0.15%
    Veränderung in den letzten 24 Stunden-0.11%
    Marktkapitalisierung₹127,072,842,223,324.3
    Umlaufende Menge20,060,028 BTC
    Maximale Menge21,000,000 BTC
    24-Stunden-Handelsvolumen₹2,574,268,836,148.52
    Veränderung in sieben Tagen+2.06%
    Veränderung in einem Jahr-38.05%

    Revolut weist zugleich auf die hohe Volatilität von Kryptowährungen hin. Kryptowährungen seien nicht durch Anlegerentschädigungssysteme abgedeckt; außerdem bestehe das Risiko, das gesamte eingesetzte Kapital zu verlieren.

    Zusammenfassung: Revolut nennt für Bitcoin einen Kurs von 1 BTC = ₹6,348,975.58 und einen aktuellen Preis von ₹6,342,842.98. Die Plattform weist außerdem auf die Kursveränderungen, die Umlaufmenge, die maximale Menge und die erheblichen Risiken des Kryptohandels hin.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Erholung wirkt bislang fragil und stark von kurzfristigen Liquiditäts- sowie Makrofaktoren abhängig. ETF-Zuflüsse und Käufe großer Wallets sind zwar konstruktive Signale, reichen angesichts der weiterhin negativen Jahresbilanz und des niedrigen Sentiment-Index jedoch noch nicht für eine belastbare Trendwende aus.

    Der entscheidende Risikofaktor bleibt die Geldpolitik: Eine Zinspause könnte Bitcoin unterstützen, während ein restriktiverer Fed-Ton die jüngste Erholung schnell ausbremsen dürfte. Geopolitische Spannungen und die Schwäche bei Technologiewerten erhöhen zusätzlich die Anfälligkeit des Marktes.

    Strukturell ist bemerkenswert, dass institutionelle Bitcoin-Modelle zunehmend zwischen bloßem Halten und operativem Cashflow unterscheiden. Das kann die Professionalisierung fördern, zeigt aber zugleich, dass selbst große Marktteilnehmer die Abhängigkeit von reiner Kurssteigerung als unzureichend bewerten.

    Kernaussage: Bitcoin befindet sich in einer möglichen Erholungsphase, aber noch nicht in einem bestätigten Aufwärtstrend. Nachhaltigkeit entsteht erst, wenn institutionelle Zuflüsse, geldpolitische Unterstützung und eine stabilere Risikostimmung gleichzeitig anhalten.

    Quellen:

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    Spannender Überblick, aber die vielen Zahlen machen auch deutlich, wie vorsichtig man das Ganze einordnen muss. ETF-Zuflüsse klingen erstmal positiv, 75,7 Millionen Dollar sind im Vergleich zu den vorherigen Abflüssen von über 8 Milliarden aber noch kein Befreiungsschlag. Dass gleichzeitig große Wallets angeblich 270.000 BTC gekauft haben, ist natürlich ein starkes Signal – sofern diese Daten wirklich sauber interpretiert werden und nicht nur bekannte Bewegungen neu verpackt werden.

    Interessant finde ich vor allem den Punkt mit dem neuen S&P-Pantera-Index ohne Bitcoin. Viele werden sich vermutlich fragen, wie ausgerechnet Bitcoin in einem Krypto-Index fehlen kann. Für mich zeigt das eher, dass institutionelle Anbieter inzwischen unterschiedliche Konzepte ausprobieren und nicht mehr automatisch die Marktkapitalisierung als alleinige Wahrheit ansehen. Vielleicht ist das auch ein Hinweis darauf, dass bei größeren Investoren zunehmend Nutzungsdaten und Cashflows zählen und nicht nur die Hoffnung auf den nächsten Kursanstieg.

    Beim Thema Twenty One Capital bin ich allerdings skeptisch. Bitcoin behalten und gleichzeitig operative Einnahmen aufbauen klingt vernünftig, aber am Ende muss sich erst zeigen, ob daraus ein belastbares Geschäftsmodell entsteht oder nur eine weitere Konstruktion mit viel Bitcoin im Tresor und schönen Zukunftsversprechen. Gerade verbundene Unternehmen und wechselnde Pläne sollte man sich sehr genau anschauen. Der Vergleich mit Berkshire Hathaway ist jedenfalls ziemlich ambitioniert, da liegen in Sachen Diversifizierung, Erträgen und Krisenerfahrung doch noch ein paar Welten dazwischen.

    Die Fed bleibt wahrscheinlich der kurzfristig wichtigste Faktor. Eine Zinspause ist zwar eingepreist, entscheidend wird aber der Tonfall danach sein. Wenn die Notenbank wegen Inflation oder geopolitischer Risiken wieder deutlich härter klingt, können die ETF-Zuflüsse vermutlich genauso schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Bei Bitcoin reichen dafür manchmal schon ein paar Sätze auf einer Pressekonferenz.

    Und dann sind da noch Ölpreis, Nahost-Spannungen und der KI-Wettbewerb. Bitcoin wird zwar gerne als unabhängiges alternatives Geldsystem dargestellt, handelt sich in solchen Phasen aber offensichtlich wie ein klassischer Risiko-Asset. Das muss kein Widerspruch sein, ist für Anleger aber wichtig zu wissen. Von einem sicheren Hafen ist bei solchen Kursbewegungen jedenfalls wenig zu spüren.

    Unterm Strich sehe ich deshalb eher eine Erholung innerhalb eines angeschlagenen Marktes als schon den Beginn eines neuen Bullenlaufs. Wenn die Zuflüsse mehrere Wochen deutlich anziehen, der Kurs die wichtigen Widerstände zurückerobert und die Fed nicht dazwischenfunkt, kann sich das Bild ändern. Bis dahin bleibe ich bei Bitcoin lieber geduldig und kaufe höchstens in kleinen Tranchen. Die 100.000 Dollar klingen nett, sind aber eben ein Kursziel und keine Garantie.

    Krypto-Kassenwart

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin erholt sich dank ETF-Zuflüssen, niedrigerer Inflation und Großkäufen, bleibt aber durch Geopolitik, KI-Wettbewerb und die Fed-Entscheidung unter Druck.

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