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    Bitcoin im Spannungsfeld: BIP-110, Sicherheitsdebatte und neue Marktimpulse

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
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    Bitcoin steht vor einer Richtungsentscheidung: BIP-110 will nicht-finanzielle Daten wie Ordinals begrenzen und entfacht damit eine neue Debatte über Blockspace und die Neutralität des Netzwerks. Bis Anfang August 2026 braucht der Vorschlag ausreichend Unterstützung von Minern. Kritiker warnen vor einer möglichen Spaltung, während Adam Back die Aktivierung als technisch umstritten zurückweist.
    Während die Protokolldebatte eskaliert, erhält Bitcoin Rückenwind von den Märkten. Der Kurs stieg über 66.000 US-Dollar, Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten fünf Tage in Folge Zuflüsse von insgesamt 727 Millionen Dollar. Auch große Wallets kauften 270.000 BTC. Trotzdem bleibt die Stimmung mit einem Fear-and-Greed-Index von 28 vorsichtig.
    Neben Bitcoin sorgt der Pepeto-Presale für Aufmerksamkeit: Laut Bericht wurden 10,38 Millionen Dollar eingesammelt. Versprochen werden ein gebührenfreies Swap-Netzwerk, eine Cross-Chain-Bridge und eine erwartete Binance-Listung. Die Redaktion ordnet das Projekt jedoch als spekulatives Frühphaseninvestment mit hohem Verlustrisiko ein.
    Auch politisch bewegt sich etwas: Das Bundesfinanzministerium arbeitet an einer Reform der Krypto-Besteuerung, während die Zukunft der einjährigen Haltefrist diskutiert wird. Konkrete neue Steuersätze liegen bislang nicht vor. Für Anleger bedeutet das vor allem: Die steuerliche Planungssicherheit bleibt offen.
    Für die langfristige Sicherheit von Bitcoin haben Strategy, BlackRock, Coinbase, Fidelity und weitere Unternehmen ein Konsortium gegründet. Über drei Jahre sollen 15 Millionen US-Dollar in Entwickler und Sicherheitsforschung fließen, insbesondere zur Vorbereitung auf mögliche Quantenrisiken. Die Initiative will das Netzwerk stärken, ohne selbst über Protokolländerungen zu entscheiden.

    Bitcoin steht zugleich vor einer Richtungsentscheidung im Protokoll und an den Märkten: BIP-110 verschärft den Streit um Blockspace, während ETF-Zuflüsse und regulatorische Hoffnungen den Kurs stützen. Der Pressespiegel beleuchtet außerdem neue Sicherheitsinitiativen gegen Quantenrisiken, geplante Steueränderungen und den umstrittenen Pepeto-Presale.

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    BIP-110 entfacht neue Debatte über Bitcoin-Blockspace

    Der CEO von Blockstream, Adam Back, hat die Unterstützer von BIP-110 auf X als „Idiocracy“ bezeichnet. Im Mittelpunkt steht der „Flip the Bit“-Plan, mit dem die Aktivierung des Vorschlags unterstützt werden soll, der nicht-finanzielle Daten im Bitcoin-Netzwerk einschränken würde. Quelle: Yahoo Finanzen Deutschland.

    BIP-110 benötigt laut Yahoo Finanzen Deutschland bis Anfang August 2026 eine Mehrheit beim Miner-Signal, um aktiviert zu werden. Die geplante Regel richtet sich gegen Ordinals, also Bild- und Textdateien, die nach Ansicht von Kritikern zu viel Platz auf der Bitcoin-Blockchain beanspruchen.

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    Das Bitcoin-Infrastruktur-Unternehmen Start9 stellte die Aktivierung als risikofreie Erkundung dar und argumentierte, dass das Umschalten des Bits etwa 0,1 % des Jahresumsatzes eines Miners koste. Bei einer Ablehnung drohten demnach eine Spaltung der Blockchain, gestrandete Lightning-Netzwerk-Gegenparteien und der Verlust zahlender Nutzer.

    Back widersprach dieser Darstellung. Seiner Einschätzung zufolge läuft ein Signal ohne breite Unterstützung einfach aus, während die Haupt-Blockchain von Bitcoin keiner Gefahr ausgesetzt sei, wenn die Unterstützung ausbleibe.

    Technische Einwände seien nach Backs Darstellung maßgeblich. Er verwies auf einen „IETF-ähnlichen Konsens“, bei dem nur gültige technische Einwände berücksichtigt würden; ein solcher Prozess könne daher keine Sabotageversuche einbeziehen.

    Die Auseinandersetzung folgt auf die Entscheidung von Bitcoin Core, die Standardbegrenzung für OP_RETURN aufzuheben. Michael Saylor, Mitgründer von MicroStrategy, warnte ebenfalls davor, dass die Änderung die Neutralität des Protokolls beeinträchtigen könnte.

    Das Mining-Signal für BIP-110 bleibt laut Yahoo Finanzen Deutschland bislang gering. Große Mining-Pools halten sich größtenteils zurück, während Exchanges und Node-Betreiber die Frist beobachten, weil sie eine umstrittene Aktivierung und eine mögliche Blockchain-Spaltung befürchten.

    „Idiocracy“ – Adam Back über die Unterstützer von BIP-110

    Infobox: BIP-110 soll nicht-finanzielle Daten im Bitcoin-Netzwerk einschränken. Das verpflichtende Signal-Fenster öffnet Anfang August 2026; innerhalb weniger Wochen soll sich zeigen, ob die Initiative ausläuft oder zu einer tatsächlichen Spaltung führt.

    Bitcoin steigt über 66.000 Dollar – Angst bleibt hoch

    Bitcoin kletterte am 22. Juli über 66.000 Dollar und erreichte damit laut FinanzNachrichten.de das höchste Niveau seit mehr als einem Monat. Als Treiber nennt der Bericht regulatorischen Optimismus im Zusammenhang mit dem CLARITY Act sowie neue Zuflüsse in Spot-Bitcoin-ETFs.

    Das Weiße Haus habe sich auf den Wortlaut des CLARITY Act geeinigt, der die Zuständigkeit zwischen SEC und CFTC für digitale Vermögenswerte regeln soll. Dadurch sei die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass der Entwurf den Senat vor der Sommerpause erreicht.

    Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten erstmals seit April fünf Tage in Folge Zuflüsse von insgesamt 727 Millionen Dollar. BlackRocks IBIT führte den größten Einzelanteil an, während der Gesamtbestand auf rund 79 Milliarden Dollar stieg.

    Die aktuelle ETF-Wende steht einem besonders schwachen Juni gegenüber. Dieser war mit 4,5 Milliarden Dollar an Abflüssen der schlimmste ETF-Monat seit dem Produktstart der Spot-Fonds im Januar 2024.

    Auch die US-Inflation beeinflusste das Marktbild. Sie fiel auf 3,5 Prozent und lag damit unter den erwarteten 3,8 Prozent; zugleich sank die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung von 28,9 auf 17,6 Prozent.

    Whale-Wallets kauften nahe dem Julitief 270.000 BTC im Wert von 16,7 Milliarden Dollar. Der Bericht nennt dabei einen Tiefpunkt von 57.950 Dollar; von diesem Niveau erholte sich Bitcoin innerhalb von zwei Wochen auf über 65.000 Dollar.

    Trader sehen den nächsten Widerstand bei 67.400 Dollar. Ein Ausbruch über 68.000 Dollar könnte nach Einschätzung des Berichts weitere fünf bis sechs Prozent freisetzen.

    Gleichzeitig bleibt die Stimmung vorsichtig. Der Fear and Greed Index steht bei 28, und Spannungen zwischen den USA und dem Iran begrenzen laut FinanzNachrichten.de die Risikobereitschaft, da mögliche Störungen der Öllieferwege die Märkte belasten könnten.

    KennzahlWert
    Bitcoin-Niveau am 22. Juliüber 66.000 Dollar
    ETF-Zuflüsse727 Millionen Dollar
    ETF-Abflüsse im Juni4,5 Milliarden Dollar
    Bitcoin-Käufe der Whale-Wallets270.000 BTC
    Wert der Whale-Käufe16,7 Milliarden Dollar
    Fear and Greed Index28
    US-Inflation3,5 Prozent
    Erwartete US-Inflation3,8 Prozent

    Infobox: Der Bitcoin-Kurs stieg über 66.000 Dollar, während ETF-Zuflüsse, Whale-Käufe und regulatorischer Optimismus den Markt stützten. Der Fear and Greed Index von 28 zeigt jedoch weiterhin eine ausgeprägte Vorsicht.

    Pepeto-Presale wird im Marktbericht hervorgehoben

    FinanzNachrichten.de stellt neben der Bitcoin-Entwicklung den Pepeto-Presale heraus. Dabei habe das Projekt 10,38 Millionen Dollar eingesammelt, während der Markt von Abflüssen und hoher Angst geprägt gewesen sei.

    Der Bericht verweist auf eine erwartete Binance-Listung und beschreibt PepetoSwap als gebührenfreies Netzwerk für den Tausch von Token. Außerdem werde eine Cross-Chain-Bridge genannt, die Token ohne Gebühren und Wartezeiten über verschiedene Blockchains bewegen soll.

    Beide Produkte seien laut dem Artikel bereits live und funktionsfähig. Der Presale-Preis liege bei 0,000000188 Dollar bei 420 Billionen Token und gelte nur bis zur Listung.

    SolidProof habe den gesamten Vertragscode geprüft und verifiziert, bevor der Presale eröffnet wurde. FinanzNachrichten.de beschreibt dies als unabhängige Sicherheitsbestätigung über die vollständige Token-Struktur.

    Der Bericht stellt Pepeto dem Bitcoin-Markt gegenüber und argumentiert, dass der Presale Kapital angezogen habe, während ETFs zuvor Milliarden verloren hätten. Die erwartete Binance-Listung wird dabei als nächster wichtiger Schritt genannt.

    Infobox: Laut FinanzNachrichten.de hat der Pepeto-Presale 10,38 Millionen Dollar eingesammelt. Genannt werden außerdem ein Presale-Preis von 0,000000188 Dollar bei 420 Billionen Token, ein gebührenfreies Swap-Netzwerk und eine erwartete Binance-Listung.

    Bundesfinanzministerium erläutert geplante Krypto-Steuerreform

    Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen bleibt nach Darstellung von BTC-ECHO ein umstrittenes Thema. Neue Aussagen von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und dem Bundesfinanzministerium bringen demnach Bewegung in die Debatte über die Besteuerung digitaler Vermögenswerte.

    Klingbeil bekräftigte sein Vorgehen gegen Steuer- und Finanzkriminalität. Wer sich dem Staat entziehe, müsse damit rechnen, dass Vermögenswerte wie ein Porsche oder eine Rolex sichergestellt werden.

    Das Bundesfinanzministerium erläuterte gegenüber BTC-ECHO den aktuellen Stand der geplanten Reform der Krypto-Besteuerung. Dabei ging es auch um die Zukunft der einjährigen Haltefrist.

    BTC-ECHO beschreibt die geplante Neuregelung als relevant für Krypto-Anleger. Im bereitgestellten Artikel werden jedoch keine konkreten neuen Steuersätze oder weiteren Zahlen zur Reform genannt.

    Infobox: Im Mittelpunkt stehen die Bekämpfung von Steuer- und Finanzkriminalität, die geplante Reform der Krypto-Besteuerung und die Zukunft der einjährigen Haltefrist. Konkrete neue Steuersätze nennt die Quelle nicht.

    Bitcoin-Sicherheits-Konsortium erhält 15 Millionen US-Dollar

    Strategy, BlackRock, Coinbase, Fidelity, ARK Invest und weitere Unternehmen haben laut Blocktrainer das „Bitcoin-Sicherheits-Konsortium“ gestartet. Die Initiative soll das Bitcoin-Netzwerk resilienter aufstellen, ohne gemeinsam Partei für konkrete Protokolländerungen zu ergreifen.

    Die Mitglieder haben zugesagt, über 3 Jahre insgesamt 15 Millionen US-Dollar bereitzustellen. Zu den genannten Teilnehmern gehören Anchorage Digital, ARK Invest, BlackRock, Block, Blockstream, Coinbase, Fidelity Digital Assets, Galaxy und Strategy.

    Die tägliche Arbeit soll Mike Schmidt ehrenamtlich koordinieren. Er ist Geschäftsführer von Brink, einer gemeinnützigen Organisation, die Open-Source-Entwickler rund um Bitcoin finanziert.

    Ein Schwerpunkt der Initiative liegt auf Quantencomputern. Das Konsortium bezeichnet diese derzeit nicht als unmittelbare Bedrohung, sieht die Vorbereitung auf Post-Quanten-Schutzmaßnahmen aber als wichtige langfristige Priorität.

    Groß angelegte Quantencomputer, die die Kryptografie von Bitcoin gefährden könnten, gebe es derzeit noch nicht. Glaubwürdigen Schätzungen zufolge werde es noch Jahre dauern, bis eine solche Fähigkeit erreicht werde.

    Das Konsortium will zudem verlässliche Informationen zum Stand der Bitcoin-Sicherheitsforschung bereitstellen. Investoren, Öffentlichkeit und Medien sollen im Zuge der weiteren Entwicklung dieses Bereichs eine fundierte Orientierungshilfe erhalten.

    „Keine Einflussnahme auf das Bitcoin-Protokoll“

    In der offiziellen Pressemitteilung wird betont, dass das Konsortium keine Stellung zu konkreten Entwicklungen des Bitcoin-Protokolls nehmen werde. Es entwickle oder steuere das Protokoll nicht, nehme zu konkreten Protokolländerungen keine Stellung und spreche nicht im Namen von Bitcoin oder dessen Entwicklern.

    Mike Schmidt erklärte laut Blocktrainer, dass jedes Mitgliedsunternehmen unabhängig entscheide, welche Entwickler, Forscher oder Organisationen es finanziere. Das Konsortium verwalte keinen gemeinsamen Fördertopf und wähle keine Empfänger aus.

    Die Initiative soll zunächst Entwickler und Forscher unterstützen und ein ausgewogenes Gegengewicht zur „Quantenpanik“ bilden. In den kommenden Monaten sollen Materialien rund um die Sicherheit von Bitcoin veröffentlicht werden.

    AspektAngabe
    Finanzierung15 Millionen US-Dollar
    Zeitraum3 Jahre
    KoordinationMike Schmidt
    SchwerpunktQuantencomputer und Bitcoin-Sicherheitsforschung

    Infobox: Das Bitcoin-Sicherheits-Konsortium will über 3 Jahre 15 Millionen US-Dollar bereitstellen. Es betont, weder das Bitcoin-Protokoll zu entwickeln oder zu steuern noch gemeinsame Stellungnahmen zu Protokolländerungen abzugeben.

    Finanzallianz will Bitcoin langfristig gegen Sicherheitsrisiken stärken

    Auch BTC-ECHO berichtet über das neue Konsortium aus prominenten Industrievertretern. Zu den Gründungsmitgliedern gehören demnach BlackRock, Fidelity, Coinbase und weitere Unternehmen aus dem Krypto- und Finanzsektor.

    Die Allianz stellt zunächst 15 Millionen US-Dollar bereit. Das Geld soll vor allem an Entwickler fließen, die an Optimierungen des Open-Source-Netzwerks arbeiten.

    Im Mittelpunkt steht die Vorbereitung auf mögliche Risiken durch Quantencomputer. Eine unmittelbare Gefahr bestehe aktuell nicht, dennoch solle die bereits angestoßene Entwicklung quantensicherer Kryptografie unterstützt werden.

    BTC-ECHO verweist zugleich auf Warnungen verschiedener Forscher. Google halte ein Szenario, in dem Quantencomputer die Sicherheitsarchitektur verschiedener Krypto-Projekte knacken könnten, bereits 2029 für realistisch.

    Die Branche bereite sich auf den „Q-Day“ vor. Als mögliche Ansätze nennt BTC-ECHO Maßnahmen wie BIP 360 sowie Vorstöße zur Absicherung gefährdeter Wallets.

    Die Gruppe betont, keinen direkten Einfluss auf die Entwicklung nehmen zu wollen. Entscheidungen über Änderungen am Netzwerk sollen weiterhin ausschließlich von der dezentralen Entwicklergemeinschaft getroffen werden.

    Infobox: BTC-ECHO nennt 15 Millionen US-Dollar als Startfinanzierung des Konsortiums und verweist auf mögliche Risiken durch Quantencomputer bis 2029. Die Allianz will Sicherheitsarbeiten unterstützen, ohne Entscheidungen über Änderungen am Bitcoin-Netzwerk zu übernehmen.

    Bitcoin-Preis und Marktdaten bei Revolut

    Revolut weist für Bitcoin einen Kurs von 1 BTC = 57.495,72 € aus. In den weiteren Kursdaten nennt die Plattform einen aktuellen Preis von 57.539,26 € sowie eine Veränderung von +0.22% in der letzten Stunde und -0.01% in den letzten 24 Stunden.

    Die aktuelle Marktkapitalisierung beträgt laut Revolut 1.148.624.162.378,19 €. Das 24-stündige Handelsvolumen wird mit 20.855.917.936,74 € angegeben.

    Bitcoin verfügt laut der Quelle über eine umlaufende Menge von 20.060.534 BTC. Die maximale Verfügbarkeit beträgt 21.000.000 BTC; im Vergleich zu anderen Token liegt Bitcoin auf Platz 1.

    Für die vergangenen 7 Tage weist Revolut eine Preisveränderung von +4.74% aus. Im vergangenen Jahr habe sich der Preis um -42.90% verändert.

    Als höchsten Preis des vergangenen Jahres nennt Revolut 106.902,57 € pro 1 BTC, als niedrigsten Preis 51.275,57 € pro 1 BTC. Das Allzeithoch habe Bitcoin am 6 October 2025 mit 107.662 € pro 1 BTC erreicht.

    Das Allzeittief wird mit 51,3 € pro 1 BTC am 5 July 2013 angegeben. Revolut weist außerdem eine vollständig verwässerte Bewertung von 1.153.204.968.315 € aus.

    Bitcoin-KennzahlWert
    Umrechnungskurs1 BTC = 57.495,72 €
    Aktueller Preis57.539,26 €
    Veränderung letzte Stunde+0.22%
    Veränderung letzte 24 Stunden-0.01%
    Marktkapitalisierung1.148.624.162.378,19 €
    Handelsvolumen letzte 24 Stunden20.855.917.936,74 €
    Umlaufende Menge20.060.534 BTC
    Maximale Verfügbarkeit21.000.000 BTC
    Veränderung letzte 7 Tage+4.74%
    Veränderung letztes Jahr-42.90%
    Allzeithoch107.662 € pro 1 BTC
    Allzeittief51,3 € pro 1 BTC

    Revolut beschreibt mehrere Ordertypen für den Bitcoin-Handel. Dazu gehören Markt-Order, wiederkehrender Kauf, Stop-Order und Limit-Order.

    Eine Markt-Order wird zum aktuell besten verfügbaren Preis ausgeführt, garantiert jedoch keinen bestimmten Preis. Eine Stop-Order wird bei Erreichen des festgelegten Stop-Preises zu einer Markt-Order; eine Limit-Order wird zu einem festgelegten Preis oder besser ausgeführt, ist aber nicht garantiert.

    Revolut weist ausdrücklich auf die hohe Volatilität von Kryptowährungen und das Risiko eines vollständigen Kapitalverlusts hin. Kryptowährungen seien nicht durch Entschädigungsprogramme für Anleger*innen abgedeckt.

    Infobox: Revolut nennt einen aktuellen Bitcoin-Preis von 57.539,26 € und eine Marktkapitalisierung von 1.148.624.162.378,19 €. Die Plattform weist zugleich auf Volatilität, mögliche steuerpflichtige Gewinne und das Risiko eines vollständigen Kapitalverlusts hin.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Auseinandersetzung um BIP-110 zeigt, dass der Streit über Bitcoin-Blockspace inzwischen die zentrale Governance-Frage berührt: Soll das Netzwerk möglichst neutral bleiben oder stärker auf finanzielle Transaktionen fokussiert werden? Der scharfe Ton erhöht das Risiko einer Polarisierung, während die geringe Miner-Unterstützung gegen eine kurzfristig tragfähige Aktivierung spricht.

    Zusammenfassung: BIP-110 ist weniger wegen des konkreten Signals als wegen des grundsätzlichen Konflikts über Neutralität, Netzwerknutzung und Entscheidungsprozesse relevant.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Kursanstieg wirkt trotz positiver Kapitalzuflüsse und regulatorischer Hoffnungen nicht wie ein eindeutiges Zeichen breiter Risikobereitschaft. Der niedrige Fear and Greed Index macht deutlich, dass der Markt weiterhin anfällig für Rückschläge durch geopolitische oder makroökonomische Belastungen ist.

    Zusammenfassung: Die Erholung wird von wichtigen Impulsen getragen, bleibt aber angesichts der vorsichtigen Marktstimmung fragil.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Pepeto-Presale ist vor allem als spekulatives Frühphaseninvestment einzuordnen. Erwartete Börsenlistings und technische Produktversprechen können Aufmerksamkeit erzeugen, ersetzen aber weder eine belastbare Nachfrage noch einen Nachweis nachhaltiger Nutzung. Das Verlustrisiko bleibt bei solchen Projekten besonders hoch.

    Zusammenfassung: Der Presale besitzt Vermarktungspotenzial, ist jedoch nicht mit der Stabilität etablierter Krypto-Infrastrukturen gleichzusetzen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante Krypto-Steuerreform dürfte für Anleger vor allem deshalb relevant werden, weil die steuerliche Planbarkeit bisher ein wesentlicher Bestandteil langfristiger Haltestrategien ist. Solange konkrete Regeln fehlen, bleibt die entscheidende Konsequenz für private Investoren offen.

    Zusammenfassung: Die Reformdebatte schafft politischen Handlungsdruck, aber noch keine ausreichende Rechtssicherheit.

    Einschätzung der Redaktion

    Das Sicherheits-Konsortium ist ein sinnvoller Schritt, weil es langfristige Risiken finanziell und organisatorisch adressiert, ohne die dezentrale Entscheidungsstruktur unmittelbar zu beanspruchen. Entscheidend wird sein, ob die Förderung transparent verteilt wird und tatsächlich unabhängige Sicherheitsforschung stärkt.

    Zusammenfassung: Die Initiative verbessert die Vorsorge, ihre Glaubwürdigkeit hängt jedoch von Transparenz und technischer Unabhängigkeit ab.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Konzentration großer Marktteilnehmer auf mögliche Quantenrisiken ist strategisch nachvollziehbar, darf aber nicht zu voreiligen Protokollentscheidungen führen. Eine frühzeitige Vorbereitung ist sinnvoll; sie sollte jedoch wissenschaftlich belastbar, schrittweise und breit abgestimmt erfolgen.

    Zusammenfassung: Quantenresistenz ist ein langfristiges Sicherheitsziel, kein Anlass für kurzfristige Alarmmaßnahmen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die ausgewiesenen Revolut-Daten verdeutlichen vor allem die hohe Schwankungsbreite von Bitcoin und die erhebliche Differenz zwischen langfristigen Höchst- und Tiefstständen. Einzelne Kurswerte eignen sich daher nur eingeschränkt als Entscheidungsgrundlage; wichtiger bleiben Anlagehorizont, Risikotoleranz und Verlustfähigkeit.

    Zusammenfassung: Bitcoin bleibt ein hochvolatiler Vermögenswert mit erheblichem Chancen-, aber ebenso erheblichem Verlustrisiko.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin steht zwischen der umstrittenen BIP-110-Debatte und wachsender Marktunterstützung durch ETF-Zuflüsse, regulatorische Hoffnungen und neue Sicherheitsinitiativen.

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