Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Bitcoin über 70.000 Dollar: US-Anleiherückkäufe treiben Kryptomarkt an

    KI-generiert
    20.08.2026 73 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Bitcoin ist zurück über 70.000 US-Dollar und erreichte zeitweise rund 71.900 bis 72.000 Dollar. Seit Freitag legte der Kurs mehr als elf Prozent zu. Auch Ethereum und zahlreiche Altcoins verzeichneten starke Gewinne.
    Ein wichtiger Auslöser waren die angekündigten Rückkäufe langlaufender US-Staatsanleihen. Das US-Finanzministerium will das Volumen pro Transaktion von maximal zwei auf mindestens vier Milliarden Dollar erhöhen. Sinkende Anleiherenditen und ein schwächerer Dollar lenkten Anleger verstärkt in Bitcoin, Gold und andere Sachwerte.
    Zusätzlichen Kaufdruck erzeugte die Liquidierung gehebelter Short-Positionen. Innerhalb von 24 Stunden wurden laut Coinglass Positionen im Wert von rund drei Milliarden Dollar aufgelöst, darunter mehr als 1,4 Milliarden bei Bitcoin und 1,13 Milliarden bei Ethereum. Dadurch beschleunigte sich die Kursbewegung deutlich.
    Auch aus Washington kamen positive Signale für den Kryptomarkt. US-Präsident Donald Trump traf Vertreter der Branche, kündigte erhebliche Bitcoin-Käufe an und will den CLARITY Act voranbringen. Ziel ist, die USA zum führenden Standort für Bitcoin, Krypto und Künstliche Intelligenz zu machen.
    Ob daraus ein nachhaltiger Bullrun entsteht, bleibt offen. Coinbase-Chef Brian Armstrong erwartet ab Oktober eine neue Aufwärtsphase, während Analyst Benjamin Cowen vor einer erneuten Korrektur und einem möglichen Tief im vierten Quartal warnt. Die Redaktion sieht die Rally kurzfristig als fragil, solange politische Ankündigungen und spekulative Liquidationen den Markt stärker treiben als nachhaltige Nachfrage.

    Bitcoin ist zurück über 70.000 US-Dollar – getragen von US-Anleiherückkäufen, politischem Rückenwind und massiven Short-Liquidationen. Doch während einige Marktbeobachter bereits den nächsten Bullrun erwarten, warnen andere vor einer erneuten Korrektur. Der Pressespiegel zeigt, welche Kräfte den Kryptomarkt derzeit bewegen und wie Experten die weitere Entwicklung einschätzen.

    Werbung

    Bitcoin über 70.000 US-Dollar: Krypto-Markt reagiert auf US-Anleiherückkäufe und politischen Rückenwind

    Der Bitcoin hat laut mehreren Medienberichten nach einer schwächeren Phase deutlich zugelegt und die Marke von 70.000 US-Dollar wieder überschritten. Als zentrale Auslöser werden die angekündigte Ausweitung der Rückkäufe langlaufender US-Staatsanleihen, politische Signale aus Washington und umfangreiche Liquidationen von Short-Positionen genannt.

    Bitcoin-Rally und starke Bewegungen bei Ethereum

    Wallstreet Online berichtet, Bitcoin sei um mehr als 11 Prozent auf bis zu 71.900 US-Dollar gestiegen. Damit habe die Kryptowährung den höchsten Stand seit Ende Mai erreicht. Ethereum legte zeitweise knapp 20 Prozent zu und notierte bei rund 2.280 US-Dollar.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    Auch bei einzelnen Altcoins wurden deutliche Kursbewegungen beobachtet. Hyperliquid stach laut Wallstreet Online mit einem Plus von 24 Prozent auf 72 US-Dollar hervor. Als zusätzlichen Faktor nennt der Bericht die Liquidierung von Leerverkaufspositionen: Innerhalb von 24 Stunden beliefen sich diese laut Coinglass auf rund drei Milliarden US-Dollar, davon über 1,4 Milliarden auf Bitcoin und 1,13 Milliarden auf Ethereum.

    AssetGenannter Kurs oder WertBewegung
    Bitcoin71.900 US-Dollarmehr als 11 Prozent
    Ethereumrund 2.280 US-Dollarknapp 20 Prozent
    Hyperliquid72 US-Dollar24 Prozent

    Zusammenfassung: Bitcoin erreichte laut Wallstreet Online bis zu 71.900 US-Dollar. Ethereum und Hyperliquid verzeichneten ebenfalls starke Zuwächse, während Short-Liquidationen zusätzlichen Kaufdruck erzeugten.

    US-Finanzministerium weitet Rückkäufe langlaufender Anleihen aus

    Nach Darstellung von Wallstreet Online kam der entscheidende Impuls aus Washington. Das US-Finanzministerium kündigte an, die Rückkaufoperationen für langlaufende Staatsanleihen deutlich auszuweiten. Statt bisher maximal zwei Milliarden US-Dollar sollen pro Transaktion künftig mindestens vier Milliarden möglich sein.

    Der Hintergrund ist laut Bericht der Anstieg der Rendite 30-jähriger US-Anleihen auf den höchsten Stand seit 2007. Dass die US-Regierung dabei offenbar eine höhere Inflation in Kauf nimmt, wertete der Markt als Signal für lockerer werdende Finanzbedingungen.

    Manager Magazin ordnet die Anleiherückkäufe ebenfalls als wichtigen Treiber ein. Die verstärkten Käufe hätten die Renditen am Bondmarkt gedrückt und dadurch Gold und Bitcoin zu Kursgewinnen verholfen. Der Goldpreis stieg am Mittwoch auf den höchsten Stand seit Anfang Juni und kostete zuletzt 4.489 US-Dollar je Feinunze.

    Nach Angaben des Manager Magazins reagierte der US-Anleihemarkt mit steigenden Kursen auf die Ankündigung des Finanzministeriums. Die Maßnahme sei vor dem Hintergrund des jüngsten Kursverfalls bei US-Staatsanleihen erfolgt. Niedrigere Renditen machten Gold für Anleger attraktiver, da das Edelmetall keine Zinsen abwirft. Zudem gab der Dollar zu allen wichtigen Währungen nach, wodurch Gold für Anleger aus anderen Währungsräumen günstiger wurde.

    • Die Rendite 30-jähriger US-Anleihen erreichte den höchsten Stand seit 2007.
    • Das Rückkaufvolumen für langlaufende Anleihen soll laut Wallstreet Online pro Transaktion von maximal zwei Milliarden US-Dollar auf mindestens vier Milliarden US-Dollar ausgeweitet werden.
    • Der Goldpreis erreichte laut Manager Magazin 4.489 US-Dollar je Feinunze.

    Zusammenfassung: Die Medien sehen in den US-Anleiherückkäufen einen wesentlichen Auslöser für sinkende Renditen, einen schwächeren Dollar und die Nachfrage nach alternativen Anlagen wie Gold und Bitcoin.

    Politischer Rückenwind durch Treffen im Weißen Haus

    Wallstreet Online berichtet außerdem von einem Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit Führungskräften der Krypto-Industrie. Vertreter von Coinbase, Ripple, Gemini und weiteren Plattformen kamen demnach am Mittwochabend ins Weiße Haus.

    Trump bekräftigte laut Bericht den Willen seiner Regierung, den Clarity Act rasch durch den Senat zu bringen. Das Regulierungsgesetz war zuvor mehrfach vertagt worden. Trump betonte zudem, Amerika müsse seine Führungsrolle bei Bitcoin, Krypto und Künstlicher Intelligenz gegenüber China verteidigen.

    Auch ingenieur.de stellt den Krypto-Gipfel im Weißen Haus in den Mittelpunkt. Demnach erklärte Trump den „Krieg gegen Krypto“ für beendet und kündigte an, die USA wollten „erhebliche Mengen“ Bitcoin kaufen. Zusätzlich drängte der US-Präsident auf die Verabschiedung des CLARITY Act, der klare Zuständigkeiten bei der Regulierung digitaler Assets schaffen soll.

    „Der Krieg gegen Krypto“ ist vorbei.

    Als Ziel der US-Regierung nennt ingenieur.de, die Vereinigten Staaten zum weltweit führenden Krypto-Standort zu machen. Der Bericht erwähnt außerdem Trumps Aufforderung an das Team der dezentralen Börse Hyperliquid, in die USA zu kommen.

    Zusammenfassung: Die Berichte führen die Rally auch auf politische Unterstützung zurück. Im Zentrum stehen die angekündigten Bitcoin-Käufe der USA, der CLARITY Act und das Ziel, die Vereinigten Staaten als führenden Krypto-Standort zu positionieren.

    Bitcoin, Ethereum und weitere Token im Vergleich

    ingenieur.de beziffert den Bitcoin-Anstieg auf 10,69 Prozent auf 71.127 Dollar. Ethereum legte demnach 17,17 Prozent auf 2.247 Dollar zu und erreichte ein neues Mehrmonatshoch.

    Bei Hyperliquid wird in diesem Bericht ein Anstieg von 23,37 Prozent genannt. Der HYPE-Token kletterte auf 71,86 Dollar. Der Memecoin OFFICIAL TRUMP legte laut ingenieur.de 17,05 Prozent zu und kostete 1,64 Dollar. Zugleich lag der Token damit noch 97,82 Prozent unter seinem Allzeithoch von 75,35 Dollar.

    AssetKursVeränderungZusätzliche Angabe
    Bitcoin71.127 Dollar10,69 Prozentneues Mehrmonatshoch
    Ethereum2.247 Dollar17,17 Prozentneues Mehrmonatshoch
    Hyperliquid HYPE71,86 Dollar23,37 Prozent
    OFFICIAL TRUMP1,64 Dollar17,05 Prozent97,82 Prozent unter dem Allzeithoch von 75,35 Dollar

    Zusammenfassung: Neben Bitcoin und Ethereum verzeichneten insbesondere Hyperliquid und OFFICIAL TRUMP deutliche prozentuale Zuwächse. Die genannten Kurse und Veränderungen unterscheiden sich je nach Bericht und Zeitpunkt der jeweiligen Beobachtung.

    Optimistische und vorsichtige Einschätzungen zum weiteren Verlauf

    ingenieur.de berichtet, Brian Armstrong, CEO von Coinbase, erwarte ab Oktober den Beginn eines neuen Bullruns. Armstrong habe auf dem Crypto Summit direkt neben Trump gesprochen und anschließend eine entsprechende Prognose veröffentlicht.

    Gleichzeitig verweist der Bericht auf skeptische Einschätzungen. Der Chartist und Nuklearingenieur Benjamin Cowen hält es demnach für nicht wahrscheinlich, dass Bitcoin von diesem Niveau aus einfach weiter steigt. Der Rücksetzer auf 58.500 Dollar könnte zwar die Talsohle gewesen sein, bestätigt sei dies laut Cowen jedoch bislang nicht.

    Cowen erwartet laut ingenieur.de eher eine baldige Schwäche, eine erneute Korrektur und anschließend den Fall auf das endgültige Tief im vierten Quartal. Der aktuelle Kursanstieg könne demnach lediglich ein Vorgeschmack auf die weitere Entwicklung sein.

    1. Optimistische Einschätzung: Brian Armstrong erwartet laut ingenieur.de ab Oktober den Beginn des nächsten Bullruns.
    2. Vorsichtige Einschätzung: Benjamin Cowen rechnet eher mit einer erneuten Korrektur und einem endgültigen Tief im vierten Quartal.
    3. Regulatorisches Risiko: Die Verabschiedung des CLARITY Act im Jahr 2026 wird laut ingenieur.de von Prediction Markets als unwahrscheinlich eingeschätzt.

    Zusammenfassung: Während Brian Armstrong einen neuen Bullrun ab Oktober erwartet, warnt Benjamin Cowen vor weiterer Schwäche und einem möglichen Tief im vierten Quartal. Auch der regulatorische Zeitplan bleibt laut Bericht unsicher.

    Bitcoin steigt laut n-tv.de über die Marke von 70.000 US-Dollar

    n-tv.de beschreibt einen spektakulären Ausbruch nach einer sommerlichen Durststrecke. Bitcoin stieg demnach erstmals seit Anfang Juni wieder über 70.000 US-Dollar und erreichte in der Spitze ein Hoch bei rund 72.000 Dollar.

    Seit dem vergangenen Freitag verzeichnete die Kryptowährung laut n-tv.de ein Plus von mehr als elf Prozent. Als Gründe nennt der Bericht geldpolitische Signale, politischen Rückenwind und eine massive Liquidierungswelle an den Terminmärkten. Investoren, die auf sinkende Bitcoin-Kurse gesetzt hatten, erlitten dadurch große Verluste.

    Als wesentlichen Treiber nennt n-tv.de die Erhöhung des laufenden Anleiherückkaufprogramms durch das US-Finanzministerium. Die Maßnahme habe die Renditen von Staatsanleihen nach unten gedrückt und den US-Dollar auf ein Drei-Monats-Tief geschickt. In der Folge seien Anleger verstärkt in alternative Sachwerte ausgewichen.

    Zusammenfassung: n-tv.de führt den Anstieg über 70.000 US-Dollar auf das Zusammenspiel von Anleiherückkäufen, einem schwächeren Dollar, politischen Signalen und Liquidationen an den Terminmärkten zurück.

    Deutsche Bank sieht mögliche Bitcoin-Käufe durch Zentralbanken

    Börse Online berichtet über eine Studie der Deutschen Bank aus dem Jahr 2025. Darin wird die Möglichkeit beschrieben, dass Zentralbanken bis 2030 neben Gold auch Bitcoin als hartes Asset und möglichen sicheren Hafen in ihre Reserven aufnehmen könnten.

    Als Gründe nennt die Deutsche Bank laut Börse Online den wachsenden Investitionsbedarf in Währungsreserven. Hohe Inflation, geopolitische Instabilität, die Unabhängigkeit des Dollars und Fortschritte bei der Krypto-Regulierung könnten Behörden dazu veranlassen, die Zusammensetzung ihrer Reserven zunehmend zu überdenken.

    „Bis 2030 besteht die Möglichkeit, dass sowohl Gold als auch Bitcoin in den Bilanzen der Zentralbanken koexistieren.“

    Eine solche Aufnahme von Bitcoin in Zentralbankbilanzen wäre laut Börse Online ein bedeutender Vertrauensbeweis. Sie könnte die Nachfrage nach der Kryptowährung erhöhen. Die Deutsche Bank sehe Bitcoin damit nicht zwingend als Ersatz für Gold, sondern als mögliches zusätzliches Reserve-Asset.

    ZeitraumPrognose
    Bis 2030Gold und Bitcoin könnten laut Deutsche Bank in den Bilanzen der Zentralbanken koexistieren

    Zusammenfassung: Die Deutsche Bank hält es laut Börse Online für möglich, dass Zentralbanken bis 2030 neben Gold auch Bitcoin in ihren Währungsreserven berücksichtigen. Als mögliche Treiber werden Inflation, geopolitische Instabilität, die Unabhängigkeit des Dollars und die Krypto-Regulierung genannt.

    Bitcoin-Comeback bleibt von makroökonomischen und politischen Faktoren abhängig

    Die Berichte von WiWo, Wallstreet Online, Manager Magazin, n-tv.de, ingenieur.de und Börse Online zeichnen ein Bild eines Bitcoin-Comebacks, das von mehreren Faktoren getragen wird. Im Mittelpunkt stehen die US-Anleiherückkäufe, sinkende Renditen, ein schwächerer Dollar, politische Unterstützung und die Erwartung einer klareren Regulierung.

    Gleichzeitig verweisen die Quellen auf erhebliche Unsicherheiten. Dazu gehören die hohe Volatilität nach starken Kursanstiegen, mögliche weitere Korrekturen, die unklare Entwicklung des CLARITY Act und unterschiedliche Einschätzungen zum Beginn eines neuen Bullruns.

    • Marktimpuls: Bitcoin stieg in den Berichten auf Werte zwischen 69.994 Dollar und 72.000 Dollar.
    • Politik: Die US-Regierung kündigte laut ingenieur.de den Kauf „erheblicher Mengen“ Bitcoin an.
    • Liquidität: Das US-Finanzministerium will die Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen ausweiten.
    • Risiko: Analyst Benjamin Cowen erwartet laut ingenieur.de eine mögliche erneute Korrektur und ein endgültiges Tief im vierten Quartal.
    • Langfristige Perspektive: Die Deutsche Bank hält laut Börse Online eine Koexistenz von Gold und Bitcoin in Zentralbankbilanzen bis 2030 für möglich.

    Gesamtfazit: Der Pressespiegel zeigt einen starken, aber nicht einheitlich bewerteten Anstieg des Kryptomarktes. Bitcoin überschritt erneut die Marke von 70.000 US-Dollar, während die weitere Entwicklung zwischen der Erwartung eines neuen Bullruns und der Warnung vor einer erneuten Korrektur umstritten bleibt.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Anstieg ist vor allem ein Signal für die hohe Sensibilität des Kryptomarktes gegenüber Liquidität, politischen Erwartungen und gehebelten Positionierungen. Nachhaltig wäre die Bewegung jedoch erst, wenn politische Ankündigungen in konkrete Maßnahmen münden und die Nachfrage auch ohne Short-Liquidationen anhält. Bis dahin überwiegt nach dem starken Kurssprung das Rückschlagrisiko.

    Kernaussage: Der Markt zeigt Stärke, die Rally ist kurzfristig jedoch fragil und stark von politischen sowie makroökonomischen Erwartungen abhängig.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Unter den bisherigen Kommentaren fehlt mir noch der Hinweis, dass die drei Milliarden Dollar an Short-Liquidationen den Anstieg ordentlich verstärkt haben und deshalb nicht alles echte neue Nachfrage sein muss.
    Genau das wird oft unterschätzt: Wenn drei Milliarden Dollar an Shorts liquidiert werden, entsteht zwangsläufig zusätzlicher Kaufdruck. Das heißt aber nicht, dass gar keine echte Nachfrage da ist – eher, dass die Bewegung dadurch deutlich schneller und heftiger ausfällt. Spannend wird jetzt, ob Bitcoin sich auch ohne diese Zwangskäufe über 70.000 Dollar halten kann.

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin überschreitet 70.000 US-Dollar, gestützt durch US-Anleiherückkäufe, politischen Rückenwind und Short-Liquidationen, während Experten zwischen Bullrun und weiterer Korrektur uneins sind.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige
    Counter