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Bitcoin steht vor einer richtungsweisenden Woche: Fed-Entscheid, Inflationsdaten und geopolitische Entspannung treffen auf ETF-Abflüsse, fallende Ölpreise und Hinweise auf eine mögliche Bodenbildung. Der Pressespiegel zeigt, ob die fragile Erholung über 65.000 US-Dollar Bestand haben kann – und warum Ether bereits Stärke signalisiert.
Bitcoin zwischen Fed-Entscheidung, geopolitischer Entspannung und möglicher Bodenbildung
Die Krypto-Märkte starten mit Bitcoin oberhalb der Marke von 65.000 US-Dollar in eine Woche, in der mehrere makroökonomische und geopolitische Faktoren die weitere Kursentwicklung bestimmen könnten. Im Mittelpunkt stehen die Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve, neue US-Inflationsdaten, die Entwicklung des Ölpreises sowie die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran.
BTC-ECHO hebt den Zinsentscheid der Notenbanken in den USA und Japan sowie die neuesten US-Kerninflationsdaten als zentrale Termine hervor. Bitcoin beendete die Handelswoche demnach ein Prozent fester oberhalb von 65.000 US-Dollar, während Ethereum um mehr als drei Prozent zulegte und sich damit gegen die anhaltende Schwäche im US-Technologiesektor behauptete.
| Vermögenswert | Entwicklung laut Quelle |
|---|---|
| Bitcoin | ein Prozent fester oberhalb von 65.000 US-Dollar |
| Ethereum | mehr als drei Prozent im Wert zugelegt |
Infobox: BTC-ECHO sieht den Fed-Zinsentscheid am Mittwoch als wichtigsten Termin der Woche. Zusätzlich könnten die PCE-Kerninflation, die erste Schätzung des US-Wirtschaftswachstums im zweiten Quartal und die Leitzinsentscheidung in Japan die Krypto-Kurse beeinflussen.
Fed-Urteil entscheidet über die fragile Bitcoin-Erholung
Investrends.ch beschreibt Bitcoin als abhängig von der Frage, welche Entscheidung die US-Notenbank in dieser Woche trifft. Der Kurs pendelt um die 65.000-Dollar-Marke und liegt damit über dem Niveau des Junidramas, aber weiterhin deutlich unter den Höchstständen des vergangenen Herbstes.
Nach Darstellung der Quelle kletterte Bitcoin im Oktober 2025 auf 126.198 Dollar und erreichte damit ein Allzeithoch. Bis Ende Juni 2026 fiel der Kurs anschließend auf rund 58.000 Dollar und verlor gegenüber dem Allzeithoch 54 Prozent. Als Gründe nennt Investrends.ch unter anderem das historische Vier-Jahres-Zyklusmuster, Erwartungen an eine straffe Geldpolitik sowie Kapitalabflüsse aus Bitcoin-ETFs.
Im zweiten Quartal zogen Anleger laut Investrends.ch rund 4,5 Milliarden Dollar Nettokapital aus Bitcoin-ETFs ab. Allein BlackRocks IBIT verzeichnete im Juni Abflüsse von rund 4 Milliarden Dollar, während Kapital in den KI-Boom und in Highlight-IPOs wie SpaceX floss.
Seit dem Tief im Juni hat Bitcoin laut Quelle rund 12 Prozent zugelegt und die psychologisch wichtige Schwelle von 65.000 Dollar zurückerobert. Zu den genannten Auslösern zählen ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht mit 57.000 neuen Stellen statt der erwarteten 110.000, eine auf rund 25 Prozent gesunkene Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bis Jahresende, geopolitische Entspannungssignale sowie Käufe institutioneller Großinvestoren.
Whale-Wallets akkumulierten demnach über 270.000 BTC nahe dem 200-Wochen-Durchschnitt. Zugleich wechselte der Optionsmarkt von Put-Absicherungen zu Calls im Bereich von 60.000 bis 70.000 Dollar. Investrends.ch weist jedoch darauf hin, dass rund die Hälfte des zirkulierenden Bitcoin-Angebots weiterhin unter dem jeweiligen Einstandspreis der Halter liegt.
| Angabe | Wert |
|---|---|
| Bitcoin-Allzeithoch im Oktober 2025 | 126.198 Dollar |
| Tief bis Ende Juni 2026 | rund 58.000 Dollar |
| Rückgang gegenüber dem Allzeithoch | 54 Prozent |
| Erholung seit dem Junidrama | rund 12 Prozent |
| Neue Stellen im US-Arbeitsmarktbericht | 57.000 |
| Erwartete neue Stellen | 110.000 |
| Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung bis Jahresende | rund 25 Prozent |
| Akkumulierte BTC der Whale-Wallets | über 270.000 BTC |
Für den Fed-Entscheid nennt Investrends.ch eine Wahrscheinlichkeit von über 80 Prozent für ein Halten des Leitzinses bei 3,50 bis 3,75 Prozent. Rund 17 Prozent der Marktteilnehmer hielten jedoch eine Erhöhung um 25 Basispunkte für möglich. Die Entscheidung sollte laut Quelle um 20:00 Uhr MESZ fallen, die Pressekonferenz war für 20:30 Uhr angesetzt.
„Die Preise sind zu hoch“, zitiert Investrends.ch Kevin Warsh mit einer Aussage vom 1. Juli.
Die Quelle skizziert vier mögliche Szenarien. Bei einem Halten der Zinsen und einer Zustimmung des Senats zum CLARITY Act könne Bitcoin über 67.500 und in Richtung 70.000 Dollar steigen. Bei einem Zinshalten und einem Scheitern des Gesetzes sei eine Seitwärtsbewegung möglich. Eine Zinserhöhung bei gleichzeitiger Verabschiedung des CLARITY Act würde ein gemischtes Bild ergeben, während eine Zinserhöhung zusammen mit einem politischen Vakuum die Unterstützungszone um 63.000 Dollar testen könnte.
Infobox: Laut Investrends.ch liegt die unmittelbare Richtungsentscheidung bei der Fed. Ein Zinshalten könnte der Erholung Rückenwind geben, während eine überraschende Zinserhöhung die fragile Stabilisierung unter Druck setzen würde.
Fallende Ölpreise und Waffenruhe stützen die Risk-on-Stimmung
TrendingTopics.eu berichtet von einer Rückkehr der sogenannten „Peace Trades“, nachdem die USA und der Iran am Sonntag den zweiten Tag in Folge auf Luftschläge verzichtet hatten. Der Ölpreis gab deutlich nach, Aktien-Futures legten zu und Krypto-Assets profitierten von der verbesserten Stimmung an den Finanzmärkten.
Bitcoin eroberte laut TrendingTopics.eu die Marke von 65.000 Dollar zurück und notierte bei rund 65.500 Dollar. Ether stand wieder bei knapp 1.965 Dollar und wurde als klarer Outperformer unter den großen Assets bezeichnet. Auch Solana, XRP und die übrigen Top-10-Token lagen im Plus.
WTI-Futures eröffneten am Montag mit einem Gap nach unten und verloren rund fünf Prozent auf etwa 85 Dollar. Brent-Rohöl fiel um 4,7 Prozent auf 92,19 Dollar. Gleichzeitig gewannen Futures auf Nasdaq und S&P 500 jeweils rund ein halbes Prozent, während der australische Dollar und der Euro gegenüber dem US-Dollar zulegten.
| Marktindikator | Entwicklung |
|---|---|
| Bitcoin | rund 65.500 Dollar |
| Ether | knapp 1.965 Dollar |
| WTI | rund fünf Prozent niedriger auf etwa 85 Dollar |
| Brent | minus 4,7 Prozent auf 92,19 Dollar |
| Nasdaq-Futures | rund ein halbes Prozent höher |
| S&P-500-Futures | rund ein halbes Prozent höher |
Die Quelle betont, dass die geopolitische Entspannung möglicherweise noch keinen tragfähigen Friedensprozess darstellt. Der Iran soll jedoch signalisiert haben, die Luftangriffe so lange auszusetzen, wie die USA dies ebenfalls tun. Die Märkte preisten die Möglichkeit einer weiteren Deeskalation bereits ein.
„Die Preise reagieren auch auf makroökonomische Entwicklungen“, sagte Vikram Subburaj, CEO der indischen Kryptobörse Giottus, laut TrendingTopics.eu.
Subburaj verwies auf den Rückgang des Brent-Preises, der den Inflationsdruck etwas verringere. Als unmittelbares Risiko bezeichnete er jedoch die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli. Laut seiner Einschätzung rechneten die Märkte mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 Prozent mit einer Zinsanhebung um 25 Basispunkte.
Die stärkere Entwicklung von Ether wertet Subburaj als Hinweis auf eine beginnende Rotation in alternative Kryptowährungen. Von einer breiten Altcoin-Rallye könne jedoch noch keine Rede sein, da die Bitcoin-Dominanz weiterhin bei 58,6 Prozent liege.
Infobox: TrendingTopics.eu führt die fallenden Ölpreise und die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran als wichtige Gründe für die Risk-on-Stimmung an. Ether entwickelte sich stärker als Bitcoin, während die Bitcoin-Dominanz von 58,6 Prozent gegen eine breit angelegte Altcoin-Rallye spricht.
CoinDesk: Ether übertrifft Bitcoin, Fed bleibt unmittelbares Risiko
Auch CoinDesk berichtet von einer Erholung der Krypto-Kurse im Zuge der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran. Bitcoin stieg laut Quelle wieder über 65.000 US-Dollar und notierte bei 65.392,72 US-Dollar, was einem Anstieg von etwa 1,2 Prozent innerhalb von 24 Stunden entsprach.
Ether legte um über 3 Prozent auf nahezu 1.950 US-Dollar zu. Weitere Top-10-Token, darunter Solana und XRP, verzeichneten Gewinne zwischen 1 Prozent und 2 Prozent. CoinDesk beschreibt Ether damit als stärker als Bitcoin und sieht darin einen möglichen Hinweis auf eine Rotation in alternative Kryptowährungen.
Die auf WTI bezogenen Futures lagen zum Zeitpunkt der Meldung etwa 5 Prozent niedriger bei 85 USD. Futures auf den Nasdaq und den S&P 500 stiegen um ein halbes Prozent. Brent-Rohöl fiel um 4,7 Prozent auf 92,19 US-Dollar.
| Vermögenswert oder Indikator | Wert oder Entwicklung |
|---|---|
| Bitcoin | 65.392,72 US-Dollar, etwa 1,2 Prozent höher |
| Ether | über 3 Prozent höher, nahezu 1.950 US-Dollar |
| WTI-Futures | etwa 5 Prozent niedriger bei 85 USD |
| Brent-Rohöl | minus 4,7 Prozent auf 92,19 US-Dollar |
| Bitcoin-Dominanz | 58,6 Prozent |
CoinDesk nennt die Fed-Sitzung am 28. und 29. Juli als unmittelbares Risiko. Die Märkte gingen laut Quelle mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 Prozent von einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte aus.
Parallel dazu verweist CoinDesk auf die Vierjahreszyklen von Bitcoin. Joao Wedson, Gründer und CEO der Analysefirma Alphractal, erklärte, zwischen jedem Bitcoin-Halving und dem Tiefpunkt des folgenden Bärenmarktes hätten historisch etwa 900 Tage gelegen. Der aktuelle Zyklus befinde sich bereits am Tag 827, weshalb Bitcoin nach diesem Muster seinen Preistiefststand ausbilden könnte.
„Basierend auf diesem Muster können wir sagen, dass Bitcoin bereits seinen Preistiefststand ausbildet, mit einem potenziellen endgültigen Tief, das sich innerhalb der nächsten zwei Monate bilden könnte“, sagte Joao Wedson laut CoinDesk.
Infobox: CoinDesk meldet Bitcoin bei 65.392,72 US-Dollar und Ether nahe 1.950 US-Dollar. Die Quelle sieht neben der geopolitischen Entwicklung vor allem den Fed-Termin und die Bitcoin-Zyklusdaten als entscheidende Einflussfaktoren.
Bitcoin hält sich trotz Abfluss von 225 Millionen Dollar aus Spot-ETFs
FinanzNachrichten.de stellt die relative Stabilität von Bitcoin einem starken Rückgang an den US-Aktienmärkten gegenüber. An einem Handelstag verloren die US-Aktienmärkte laut Quelle rund 800 Milliarden Dollar, während sich Bitcoin nur wenig bewegte.
Der Gesamtmarkt fiel um 0,54 Prozent auf rund 2,22 Billionen Dollar. Der Bitcoin-Kurs lag bei rund 64.000 Dollar. Gleichzeitig verzeichneten US-Spot-ETFs auf Bitcoin am Donnerstag Abflüsse von 225 Millionen Dollar, womit eine Serie von sieben Tagen mit fast 999 Millionen Dollar an Zuflüssen endete.
FinanzNachrichten.de berichtet, dass Bitcoin trotz des Aktiencrashs im mittleren Bereich von 65.000 Dollar gehalten habe. Frühere Ausverkäufe dieser Größenordnung hätten den Kurs demnach unter 60.000 Dollar gedrückt.
| Marktgröße oder Indikator | Wert |
|---|---|
| Verlust der US-Aktienmärkte an einem Handelstag | rund 800 Milliarden Dollar |
| Gesamtmarkt | rund 2,22 Billionen Dollar |
| Veränderung des Gesamtmarkts | minus 0,54 Prozent |
| Bitcoin-ETF-Abflüsse | 225 Millionen Dollar |
| Zuflüsse an den vorherigen sieben Tagen | fast 999 Millionen Dollar |
| Fear and Greed Index | 28 Punkte |
Unter Druck stand insbesondere Solana. Der Solana-Kurs gab innerhalb von 24 Stunden rund 2 Prozent auf etwa 74 Dollar nach. Die Bewertung lag bei etwa 43 Milliarden Dollar, während SOL weiterhin rund 75 Prozent unter dem Rekordhoch von 293 Dollar notierte.
Auch Ethereum, XRP und Dogecoin gaben nach. Als Belastungsfaktoren nennt FinanzNachrichten.de steigende Anleiherenditen, teureres Öl, neue Zollpläne sowie die Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Die Erholung der großen Coins verlaufe dadurch nur in kleinen Schritten und bleibe von neuem Marktkapital abhängig.
Der Beitrag behandelt außerdem den Presale von Pepeto. Demnach wurden dort mehr als 10,38 Millionen Dollar eingesammelt, während der Token für 0,000000188 Dollar angeboten wurde. SolidProof habe den Code geprüft und verifiziert; zudem wird ein bevorstehendes BinanceListing genannt.
Infobox: FinanzNachrichten.de hebt hervor, dass Bitcoin einen US-Aktienmarktverlust von rund 800 Milliarden Dollar vergleichsweise stabil überstand. Gleichzeitig belasteten ETF-Abflüsse von 225 Millionen Dollar, der Rückgang des Gesamtmarkts auf rund 2,22 Billionen Dollar und die Schwäche von Solana die Stimmung.
Börse Express sieht Bitcoin-Zyklus-Tief im Visier
Börse Express berichtet von einem Bitcoin-Kurs um 64.000 Dollar und einem Abfluss von 225,2 Millionen Dollar aus US-Spot-ETFs an einem einzelnen Handelstag. Dass der Kurs trotz dieser Abflüsse kaum reagierte, wird als auffällige Diskrepanz zwischen nervösen Fondsanlegern und einer stabilen Kurszone beschrieben.
Am 24. Juli endete laut Börse Express eine siebentägige Serie von ETF-Zuflüssen. Bitcoin bewegte sich am Wochenende zwischen 63.700 und 65.406 Dollar und schloss nahe 64.000 Dollar. Am Montagmorgen notierte die Kryptowährung bei rund 65.349 Dollar, was einem Plus von 1,1 Prozent zum Vortag entsprach.
| Indikator | Wert |
|---|---|
| ETF-Abfluss an einem Handelstag | 225,2 Millionen Dollar |
| Bitcoin-Handelsspanne am Wochenende | 63.700 bis 65.406 Dollar |
| Bitcoin-Schlusskurs | nahe 64.000 Dollar |
| Bitcoin-Kurs am Montagmorgen | rund 65.349 Dollar |
| Tagesveränderung | Plus von 1,1 Prozent |
| Angst-und-Gier-Index | 27 Punkte |
Der Bitcoin-Kurs lag laut Quelle rund 50 Prozent unter dem Rekordhoch von 126.223 Dollar aus dem Oktober 2025. Börse Express bezeichnet den aktuellen Abschwung als den tiefsten und am längsten anhaltenden Bärenmarkt seit dem Zusammenbruch der Kryptobörse FTX 2022.
Als Auslöser des Ausverkaufs nennt die Quelle die überraschende Ankündigung eines hundertprozentigen US-Zolls auf chinesische Importe. Dadurch seien binnen 24 Stunden gehebelte Positionen im Wert von 19 Milliarden Dollar ausgelöscht worden.
Weitere Belastungsfaktoren seien der historische Vier-Jahres-Zyklus, die auf 4,1 Prozent gestiegene Jahresinflation infolge steigender Ölpreise durch den Iran-Konflikt sowie der Abbau von Kredithebeln. Strategy, mit mehr als 845.000 Bitcoin größter Unternehmenshalter, habe Anfang Juni erstmals seit 2022 wieder Bestände verkauft, um Vorzugsdividenden zu finanzieren. Die eigene Aktie verlor laut Börse Express seit Oktober 2025 rund 75 Prozent an Wert.
Auch andere Bitcoin-Schatzgesellschaften gerieten unter Druck. Von 18 großen Haltern notierten zuletzt 13 unter dem Wert ihrer eigenen Bitcoin-Bestände. Gleichzeitig stieg die Mining-Schwierigkeit weiter, während die Blockbelohnung nach dem jüngsten Halving nur noch 3,125 Bitcoin beträgt.
Bei der möglichen Bodenbildung verweist Börse Express auf 21Shares. Das Unternehmen hält an einem Basisszenario einer Erholung auf 100.000 Dollar bis Ende 2026 fest, sofern die Zinsen gesenkt werden und der Iran-Konflikt endet. Die Zone um 60.000 Dollar entspreche historisch dem Zeitfenster, in dem die bisherigen Bitcoin-Zyklen ihren Tiefpunkt fanden.
Ein Wochenschlusskurs unter 58.000 Dollar würde laut Quelle die Zone von 50.000 bis 55.000 Dollar eröffnen. Die aggregierte Kostenbasis der Anleger bei 54.000 Dollar sei bislang jedoch nicht unterschritten worden.
Infobox: Börse Express sieht trotz ETF-Abflüssen und eines Fear-and-Greed-Werts von 27 Punkten Anzeichen für eine mögliche Bodenbildung. Ein Bruch von 58.000 Dollar auf Wochenschlusskursbasis würde demnach die Zone von 50.000 bis 55.000 Dollar eröffnen.
Einschätzung der Redaktion
Die Erholung wirkt derzeit eher wie eine fragile Stabilisierung als wie der Beginn eines belastbaren neuen Aufwärtstrends. Entscheidend ist, ob Bitcoin die Zone oberhalb von 65.000 US-Dollar trotz geldpolitischer Unsicherheit, ETF-Abflüssen und geopolitischer Risiken verteidigen kann. Die relative Widerstandsfähigkeit gegenüber schwachen Aktienmärkten ist konstruktiv, reicht aber noch nicht als Bestätigung einer Bodenbildung.
Eine nachhaltige Trendwende würde neben stabilen Kursen auch eine Rückkehr institutioneller Kapitalzuflüsse und eine breitere Marktteilnahme erfordern. Ether zeigt zwar erste Rotationssignale, doch die Bitcoin-Dominanz von 58,6 Prozent spricht weiterhin für einen vorsichtigen und selektiven Markt. Kurzfristig bleibt daher das Abwärtsrisiko bei einer negativen Fed-Überraschung größer als die Wahrscheinlichkeit einer breit getragenen Rallye.
Zusammenfassung: Bitcoin befindet sich möglicherweise in einer Bodenbildungsphase, aber die Erholung ist noch nicht ausreichend bestätigt. Die Fed, Kapitalflüsse und die Stabilität der geopolitischen Entspannung bestimmen die nächste entscheidende Marktphase.
Quellen:
- Diese Wirtschaftsdaten werden jetzt für Bitcoin und Krypto wichtig
- Bitcoin vor dem Fed-Urteil: Erholung auf der Kippe | Investments | Aktuell
- Bitcoin zurück bei 65.000 Dollar bei fallenden Öl- und Gaspreisen
- Krypto News heute: Bitcoin überlebt den 800 Milliarden Dollar Crash, doch der Solana Kurs bricht ein
- Bitcoin: Zyklus-Tief im Visier
- Bitcoin (BTC) Nachrichten: Preise erobern $65.000 zurück, während Öl fällt, ETH übertrifft















