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    Bitcoin zwischen ETF-Zuflüssen, Halving-Hoffnungen und wachsender Volatilität

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    21.07.2026 407 mal gelesen 15 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin stabilisiert sich nach dem jüngsten Kursrutsch, doch die Richtung bleibt offen. ETF-Zuflüsse und eine verbesserte Stimmung sprechen für eine mögliche Erholung. Gleichzeitig warnen Marktbeobachter vor anhaltenden Risiken und größeren Schwankungen.
    Das Halving bleibt ein wichtiger langfristiger Faktor. Das nächste Ereignis wird voraussichtlich im Frühjahr 2028 bei Blockhöhe 1.050.000 stattfinden. Dabei sinkt die Block-Belohnung von 3,125 auf 1,5625 Bitcoin. Ein geringeres neues Angebot könnte bei steigender Nachfrage den Kurs unterstützen, genaue Prognosen sind jedoch nicht seriös.
    Auch das globale Marktumfeld beeinflusst Bitcoin. Gold und Öl legten ebenso zu wie die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. Bitcoin steht dabei eher für spekulative Risikobereitschaft, während Gold Absicherung, Öl Angebotsrisiken und die Renditen anhaltenden Inflationsdruck widerspiegeln.
    Neue Anlageprodukte erweitern den Zugang zum Bitcoin-Sektor. Der CoinShares-ETF MINE investiert nicht direkt in Bitcoin, sondern in börsennotierte Mining-Unternehmen. Der Fonds ist über Xetra handelbar, folgt den UCITS-Regeln und wird anhand von Kriterien wie Hashrate, Profitabilität und Energieeffizienz angepasst.
    Bitcoin hat die Marke von 66.000 Dollar zurückerobert und liegt wieder über dem EMA50. Entscheidend bleibt die Widerstandszone zwischen 66.000 und 70.000 Dollar, während Unterstützungen bei 64.000 bis 65.000 und 57.000 Dollar liegen. ETF-Zuflüsse und Derivatedaten verbessern die Stimmung, doch Glassnode warnt vor nachlassendem Momentum und höherer Volatilität.

    Bitcoin steht zwischen neuen ETF-Zuflüssen, Hoffnungen auf den Halving-Zyklus und der Warnung vor deutlich höherer Volatilität. Während sich der Kurs kurzfristig stabilisiert, bleiben zentrale Widerstandszonen, institutionelle Nachfrage und mögliche Rückschlagsrisiken entscheidend. Der Pressespiegel zeigt, welche Faktoren den Markt jetzt bewegen.

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    Bitcoin zwischen Halving-Hoffnungen, ETF-Zuflüssen und höherer Volatilität

    Die jüngsten Einschätzungen zum Bitcoin-Markt zeichnen ein uneinheitliches Bild: Einerseits gibt es Hinweise auf eine Stabilisierung und eine verbesserte Marktstimmung, andererseits bleiben die Risiken weiterer Rückgänge und stärkerer Schwankungen bestehen. Mehrere Quellen verweisen dabei auf das Bitcoin-Halving, die Entwicklung der ETF-Zuflüsse sowie wichtige technische Kurszonen.

    n-tv: Kursrutsch bei Bitcoin vorerst gestoppt?

    Nach Einschätzung von n-tv hat sich die Lage bei Bitcoin nach einem deutlichen Rückgang in den vergangenen Monaten zuletzt etwas beruhigt. Offen bleibt demnach, ob der Preisrückgang weitergeht oder ob sich bereits ein Boden für eine Erholung gebildet hat.

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    Viele Anleger richten ihren Blick auf den sogenannten Halving-Zyklus. Dieser Theorie zufolge könnte der Bitcoin-Kurs ab Oktober oder November wieder nach oben drehen. Im Gespräch mit Friedhelm Tilgen erläutert Dirk Heß von NxtAssets, was hinter dieser Annahme steckt.

    „Anleger hoffen auf Halving-Zyklus: Kursrutsch bei Bitcoin gestoppt?“

    Zusammenfassung: n-tv berichtet von einer Beruhigung nach dem Kursrutsch, sieht den weiteren Verlauf aber als offen an. Im Mittelpunkt steht die Hoffnung auf eine mögliche positive Wirkung des Halving-Zyklus ab Oktober oder November.

    WirtschaftsWoche: Nächstes Halving voraussichtlich im Frühjahr 2028

    Die WirtschaftsWoche rückt das nächste Bitcoin-Halving in den Mittelpunkt. Das vorherige Halving fand am 20. April 2024 statt; beim nächsten Ereignis soll die Block-Reward von 3,125 auf 1,5625 BTC pro gefundenem Block sinken.

    Das nächste Halving wird bei der Blockhöhe 1.050.000 erwartet und soll voraussichtlich im Frühjahr 2028 stattfinden. Die WirtschaftsWoche betont, dass der genaue Zeitpunkt nur geschätzt werden kann, weil die Blockzeit und die Hashrate variieren. Der Countdown basiert auf einer durchschnittlichen Blockzeit von rund zehn Minuten pro Block; im gesamten Jahr 2025 lag diese bei rund 9,66 Minuten pro Block.

    EckdatenAngabe
    Letztes Halving20. April 2024
    Nächstes HalvingVoraussichtlich im Frühjahr 2028
    Blockhöhe1.050.000
    Block-Reward vor dem Halving3,125 BTC
    Block-Reward nach dem Halving1,5625 BTC
    Abstand zwischen den Halvings210.000 Blöcke

    Das Bitcoin-Halving findet laut WirtschaftsWoche in regelmäßigen Abständen von etwa vier Jahren statt. Die Halbierung wird nach der Entstehung von 210.000 neuen Bitcoin-Blöcken ausgelöst und ist im Code fest verankert.

    Die derzeitige Block-Reward beträgt 3,125 Bitcoin pro geschürftem Block. Insgesamt können maximal 20.999.999,97690000 Bitcoin existieren. Rund 20.060.000 Bitcoin waren laut Quelle bereits geschürft, Stand 21. Juli 2026. Der letzte Bitcoin soll nach diesem System erst um das Jahr 2140 geschürft werden.

    Als mögliche Folge des Halvings nennt die WirtschaftsWoche ein langsamer wachsendes handelbares Angebot. Bei gleichbleibender oder steigender Nachfrage könnte dies einen Angebotsmangel erzeugen und den Bitcoin-Preis erhöhen. Gleichzeitig könnten geringere Belohnungen die Anreize für Miner reduzieren und dadurch Netzwerkaktivität und Hash Rate beeinflussen.

    Historisch betrachtet stieg der Bitcoin-Kurs laut WirtschaftsWoche nach den bisherigen Halvings langfristig. Beim ersten Halving am 28. November 2012 lag der Kurs bei 12,35 Dollar und stieg nach 150 Tagen auf 127 Dollar. Im Dezember 2013 wurde ein Höchststand von etwa 1038 Dollar erreicht.

    Beim zweiten Halving am 9. Juli 2016 lag der Bitcoin-Kurs bei 650,63 Dollar. Am 17. Dezember 2017 erreichte Bitcoin rund 19.700 Dollar. Das dritte Halving erfolgte am 11. Mai 2020; der damalige Höchststand lag bei 69.420 Dollar am 10. November 2021. Nach dem vierten Halving am 20. April 2024 markierte Bitcoin am 5. Oktober 2025 ein Allzeithoch von 126.296 Dollar.

    Die Quelle weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass seriöse genaue Prognosen für die Kursentwicklung nach dem Halving im Frühjahr 2028 nicht möglich sind. Für Miner bedeutet die Halbierung der Belohnung einen möglichen Rückgang der Einnahmen, wodurch weniger profitable Unternehmen aus dem Markt ausscheiden könnten.

    Zusammenfassung: Das nächste Halving wird bei Blockhöhe 1.050.000 und voraussichtlich im Frühjahr 2028 erwartet. Die Block-Reward sinkt dabei von 3,125 auf 1,5625 BTC; die WirtschaftsWoche sieht mögliche Angebots- und Nachfrageeffekte, warnt aber vor präzisen Kursprognosen.

    BörsenNEWS.de: Gold, Öl, Bitcoin und US-Renditen im Gleichlauf

    BörsenNEWS.de berichtet am 21.07.2026 um 17:27 Uhr über eine gleichzeitige Stärke von Gold, Öl, Bitcoin und den Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. Die Quelle wertet diese Entwicklung nicht als eindeutiges Krisen- oder Kaufsignal, sondern als Hinweis auf verschiedene gleichzeitig wirksame Marktkräfte.

    Der Goldpreis stieg um mehr als 1 Prozent auf rund 3.565 Euro je Feinunze. Als Gründe nennt BörsenNEWS.de geopolitische Unsicherheit, Inflationssorgen und Käufe zur Absicherung. Bemerkenswert sei, dass die Renditen von Staatsanleihen gleichzeitig hoch blieben, obwohl steigende Zinsen für Gold üblicherweise belastend wirken.

    MarktEntwicklung oder Wert
    GoldMehr als 1 Prozent auf rund 3.565 Euro je Feinunze
    BrentRund 80,52 Euro je Barrel
    WTIEtwa 74,40 Euro
    Bitcoin3,4 Prozent auf umgerechnet rund 57.939 Euro
    Rendite zehnjähriger US-StaatsanleihenZwischen 4,585 und 4,643 Prozent

    Bei Öl kostete die Nordseesorte Brent zeitweise rund 80,52 Euro je Barrel, während WTI mit etwa 74,40 Euro gehandelt wurde. Die Preise reagierten laut Quelle vor allem auf Spannungen zwischen den USA und Iran sowie auf Risiken für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus.

    Höhere Energiekosten könnten die Inflation erneut verstärken und Unternehmen aus Chemie, Logistik, Luftfahrt und Industrie belasten. Energieaktien wie Shell, BP und TotalEnergies könnten dagegen grundsätzlich von höheren Verkaufspreisen unterstützt werden.

    Bitcoin legte laut BörsenNEWS.de um 3,4 Prozent auf umgerechnet rund 57.939 Euro zu. Die Kryptowährung reagiere häufig stärker auf Liquidität, Technologieaktien und die allgemeine Risikobereitschaft als Gold und bleibe deutlich schwankungsanfälliger als Gold oder Staatsanleihen.

    Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen bewegte sich zwischen 4,585 und 4,643 Prozent. Hohe Renditen signalisierten weiterhin Erwartungen hinsichtlich Inflationsrisiken und einer straffen Geldpolitik. Gleichzeitig könnten steigende Finanzierungskosten Aktienbewertungen, Immobilienpreise und Unternehmensinvestitionen belasten.

    BörsenNEWS.de ordnet den vier Märkten unterschiedliche Funktionen zu:

    • Gold steht für Absicherung.
    • Öl steht für Angebotsrisiken.
    • Bitcoin steht für spekulative Risikobereitschaft.
    • US-Renditen stehen für anhaltenden Inflationsdruck.

    Zusammenfassung: Die gleichzeitige Stärke von Gold, Öl, Bitcoin und US-Renditen verweist laut BörsenNEWS.de auf ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis, Angebotsrisiken, Risikobereitschaft und Inflationsdruck. Ein eindeutiges Krisen- oder Kaufsignal sieht die Quelle darin nicht.

    BTC-ECHO: CoinShares startet Bitcoin-Mining-ETF an der Xetra-Börse

    CoinShares hat laut BTC-ECHO einen neuen ETF auf Bitcoin-Mining-Unternehmen gestartet. Der Indexfonds trägt den Ticker MINE, ist an der Deutschen Börse Xetra handelbar und bildet den Bitcoin MiningIndex des Asset Managers nach.

    Der Fonds investiert nicht direkt in Bitcoin, sondern in börsennotierte Unternehmen aus dem Bitcoin-Mining-Sektor. Der ETF folgt den europaweit geltenden UCITS-Richtlinien zur Risikostreuung und wurde von der Central Bank of Ireland zugelassen.

    Der zugrunde liegende Index wird von Solactive administriert und umfasst einen qualitätsgewichteten Korb internationaler Bitcoin-Mining-Unternehmen. Die Zusammensetzung wird quartalsweise überprüft und angepasst. In die Gewichtung fließen laut CoinShares unter anderem Hashrate, Profitabilität, Bilanzqualität, Energieeffizienz und Corporate Governance ein.

    Das Produkt richtet sich an institutionelle und private Anleger, die über börsennotierte Aktien ein Engagement im Bitcoin-Mining-Sektor eingehen möchten. BTC-ECHO beschreibt den ETF als Alternative zum direkten Kauf von Bitcoin oder einzelnen Mining-Aktien.

    Neben Deutschland war der ETF zum Handelsstart auch in Frankreich, Italien und Luxemburg verfügbar. Zusätzlich konnten „qualifizierte Anleger“ aus der Schweiz darauf zugreifen.

    Zusammenfassung: Der CoinShares-ETF MINE ermöglicht ein Engagement in börsennotierten Bitcoin-Mining-Unternehmen, ohne direkt Bitcoin zu kaufen. Der Fonds folgt den UCITS-Richtlinien, wurde von der Central Bank of Ireland zugelassen und wird quartalsweise angepasst.

    XTB: Bitcoin über 66.000 Dollar, Glassnode warnt vor Volatilität

    XTB berichtet, dass Bitcoin die Marke von 66.000 Dollar zurückerobert hat. Gleichzeitig deuteten die Zuflüsse in Spot-Bitcoin-ETFs darauf hin, dass Investoren nach mehreren Wochen nahezu ununterbrochener Abflüsse wieder verstärkt akkumulierten.

    Technisch habe sich das kurzfristige Chartbild verbessert, nachdem Bitcoin den Bereich um 65.000 Dollar zurückerobert und den exponentiellen 50-Tage-Durchschnitt, den EMA50, wieder überschritten habe. Die erste wichtige Unterstützung sieht XTB zwischen 64.000 und 65.000 Dollar; darunter rückt der Bereich um 57.000 Dollar in den Fokus.

    Technische MarkeEinordnung laut XTB
    66.000 bis 70.000 DollarEntscheidende Widerstandszone
    64.000 bis 65.000 DollarErste wichtige Unterstützung
    57.000 DollarWeiterer Unterstützungsbereich
    45.000 DollarTheoretisches Ziel einer dritten größeren Abwärtsbewegung

    Glassnode sieht Bitcoin nach der Erholung von Kursen unter 58.000 Dollar in einer Konsolidierungsphase. Der übergeordnete Aufwärtstrend bestehe zwar weiterhin, doch das Momentum habe zuletzt nachgelassen. Die vergleichsweise niedrigen Spot-Handelsvolumina zeigten, dass viele Anleger noch auf eine stärkere Bestätigung der Erholung warteten.

    Im Derivatemarkt habe sich die Stimmung verbessert. Das Open Interest bei Futures und Optionen steige weiter, Händler in Perpetual Futures hätten ihre Positionierung wieder auf netto Long gedreht, und die Nachfrage nach Absicherungen gegen fallende Kurse sei zurückgegangen.

    Gleichzeitig bleibe der Einsatz von Hebelwirkung laut Glassnode moderat. Die Finanzierungssätze bewegten sich weiterhin auf niedrigem Niveau und sprächen aktuell nicht für einen überhitzten Markt.

    Auch der institutionelle Verkaufsdruck könnte nach Einschätzung von Glassnode nachlassen. Dafür sprächen steigende Zuflüsse in US-Spot-Bitcoin-ETFs sowie die Annäherung vieler ETF-Anleger an ihre Gewinnschwelle. Die Kapitalzuflüsse blieben jedoch vorsichtig, was sich unter anderem an der weiterhin rückläufigen monatlichen Realized Capitalization zeige.

    Als größtes Risiko nennt Glassnode die veränderte Zusammensetzung der Marktteilnehmer. Ein wachsender Anteil des Kapitals werde von kurzfristig orientierten Investoren gehalten, die empfindlicher auf Kursbewegungen und Veränderungen des Marktumfelds reagierten.

    Aus charttechnischer Sicht bleibt die Zone zwischen 66.000 und 70.000 Dollar laut XTB entscheidend. Sollte sich dort ein neuer Abwärtsimpuls entwickeln, könnte sich theoretisch eine dritte größere Abwärtsbewegung bis in den Bereich von 45.000 Dollar ausbilden. Ein Anstieg über den EMA50 allein reiche nicht aus, um eine nachhaltige Trendwende zu bestätigen.

    Glassnode sieht den Markt fundamental weiterhin als robust an, warnt jedoch vor nachlassendem Momentum und künftig höherer Volatilität.

    Zusammenfassung: Bitcoin hat laut XTB die Marke von 66.000 Dollar zurückerobert, während ETF-Zuflüsse und Derivatedaten auf eine verbesserte Stimmung hindeuten. Die Widerstandszone zwischen 66.000 und 70.000 Dollar bleibt entscheidend; zugleich warnt Glassnode vor höherer Volatilität und einer bislang nicht bestätigten nachhaltigen Bodenbildung.

    FinanzNachrichten.de: Bitcoin als Teil des Marktgeschehens

    FinanzNachrichten.de führt Bitcoin in der Meldung „Märkte am Morgen“ gemeinsam mit Öl, Robinhood, Micron, Alphabet, Jungheinrich, Siemens Energy und Airbus auf. Der vorliegende Quellenauszug enthält darüber hinaus keine nutzbaren Angaben zur Bitcoin-Kursentwicklung oder zu konkreten Marktereignissen.

    Damit liefert die Meldung vor allem einen Überblick über die am Markt beobachteten Themen. Konkrete Zahlen, Daten oder weitergehende Aussagen zu Bitcoin sind im bereitgestellten Inhalt nicht enthalten.

    Zusammenfassung: FinanzNachrichten.de nennt Bitcoin als eines der Themen im morgendlichen Marktüberblick. Der verfügbare Auszug enthält keine weiteren verwertbaren Fakten zur Kryptowährung.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Bedeutung liegt derzeit weniger in einem einzelnen positiven Signal als im Zusammenspiel widersprüchlicher Faktoren. ETF-Zuflüsse und die Rückkehr über wichtige technische Marken können die Stabilisierung unterstützen, reichen aber nicht für die Bestätigung eines neuen Aufwärtstrends.

    Das Halving bleibt ein langfristiger struktureller Faktor, ist jedoch kein verlässlicher kurzfristiger Kurstreiber. Zugleich erhöht die wachsende Bedeutung kurzfristig orientierter Marktteilnehmer das Risiko heftiger Ausschläge. Der neue Mining-ETF erweitert zwar den Zugang zum Sektor, schafft aber kein direktes Bitcoin-Engagement und ersetzt daher keine eigenständige Risikoanalyse.

    Infobox: Die Erholung wirkt vorläufig. Entscheidend sind die Nachhaltigkeit der ETF-Nachfrage, die Überwindung der Widerstandszone zwischen 66.000 und 70.000 Dollar und eine Beruhigung der Volatilität.

    Quellen:

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    Beim Halving würde ich mich nicht zu sehr auf alte Kursmuster verlassen, entscheidender finde ich gerade ob die ETF-Zuflüsse wirklich dauerhaft zurückkommen und Bitcoin die Zone bis 70.000 Dollar nachhaltig knackt.
    Ja genau, die 70k zone is wohl erstmal der Knackpunkt, aber ich würd da nicht gleich von nachhaltigem Ausbruch reden nur weil der Kurs mal kurz drüber guckt. ETF zuflüsse sind natürlich wichtig, nur können die auch schnell wieder drehen wenn die Stimmung an den Märkten kippt, vorallem bei den hohen US renditen und dem ganzen geopolitischen durcheinander. Gold und Bitcoin gleichzeitig stark klingt irgendwie nach alle wollen Sicherheit, aber Bitcoin ist dafür ja trotzdem noch ziemlich nervös unterwegs.

    Beim Halving bin ich auch immer zwiegespalten. Weniger neue Coins klingt logisch bullish, aber der Effekt kommt ja nicht einfach magisch am Tag danach, ausserdem verdienen die Miner dann weniger und müssen vieleicht ihre Bestände verkaufen oder ganz aufgeben. Das mit 2028 ist deshalb interessant, aber für den jetzigen Kurs hilft es vermutlich nur als Erzählung und nicht als echter kurzfristiger Auslöser. Und dieser Mining ETF ist zwar ein neuer Zugang, aber wer den kauft hat am Ende Aktien von Firmen mit Stromkosten, Schulden und Management am Hals, also nicht das gleiche wie Bitcoin selber, auch wenn der Name ähnlich klingt.

    Was ich bei dem Artikel am spannendsten finde ist die Warnung vor den kurzfristigen Anlegern. Wenn viele mit Hebel long gehen, reicht manchmal eine kleine schlechte Nachricht und alle wollen gleichzeitig durch die selbe Tür raus. 57k oder sogar 45k hört sich erstmal extrem an, aber bei Bitcoin sollte man solche Szenarien nie komplett ausschliesen. Ich würd daher eher auf mehrere bestätigte Tage über 70k achten und nicht auf eine einzelne grüne Kerze, sonst ist man am Ende wieder nur dem Kurs hinterhergerannt und wundert sich warum plötzlich alles rot wird.
    Beim Halving würde ich mich nicht zu sehr auf alte Kursmuster verlassen, entscheidender finde ich gerade ob die ETF-Zuflüsse wirklich dauerhaft zurückkommen und Bitcoin die Zone bis 70.000 Dollar nachhaltig knackt.
    Ja, die ETF Zuflüsse sind warscheinlich viel wichtiger als das Halving gerede. Wenn bei 66 bis 70k wieder alle verkaufen, bringt auch der schönste Zyklus nix, und bei der Volatilität kanns auch schnell mal 10k runter gehn ohne das gleich alles kaputt ist. Der Mining ETF klingt für mich übrigens eher wie Bitcoin durch die Hintertür, aber mit noch mehr firmen risiko.
    Bei dem Halving gerede bin ich immer etwas skeptisch, weil der Markt sowas ja meist schon vorher einpreist und dann doch ganz anders macht als alle denken. Der Punkt mit den ETF Zuflüssen ist meiner meinung nach viel wichtiger, vorallem ob das wirklich mehrere Wochen anhält oder nur so ein kurzer Schub war. Wenn viele Anleger erst bei 66.000 oder 70.000 Dollar wieder einsteigen, kann das natürlich nochmal schwung geben, aber genauso gut auch ein perfekter moment zum verkaufen sein.

    Den neuen Mining ETF finde ich trozdem interessant, auch wenn das halt nicht das gleiche ist wie Bitcoin selber. Mining Firmen hängen ja zusätzlich an Stromkosten, Schulden und Management, also kann Bitcoin steigen und die Aktie trotzdem fallen, irgendwie verrückt aber ist halt Börse. Und bei den vielen Märkten gleichzeitig, Gold, Öl, Anleihen und Bitcoin, blickt man eh kaum noch durch was nun Risiko und was absicherung sein soll.

    Das nächste Halving ist erst 2028, deshalb würde ich daraus jetzt keine Kurswende für diesen Sommer ableiten. Die alten Zyklen sind spannend anzusehen, aber früher war der Markt auch viel kleiner und es gab nicht diese ganzen ETFs. Solange die Zone 66 bis 70k nicht klar geknackt wird, bleibt es für mich eher eine Erholung innerhalb von einem wackeligen Markt. Bei Bitcoin reicht ja manchmal schon eine schlechte Schlagzeile und plötzlich sind wieder 10 Prozent weg, wärend alle vorher noch von neuen Hochs reden.
    Beim Halving bin ich inzwischen etwas vorsichtiger geworden. Klar, die Angebotsseite klingt logisch und langfristig kann die geringere Ausschüttung an Miner durchaus eine Rolle spielen. Aber kurzfristig schaut der Markt eben eher auf Liquidität, Zinsen, ETF-Zuflüsse und die allgemeine Risikostimmung. Deshalb halte ich es für gefährlich, jetzt einfach einen Kalender aufzuschlagen und daraus den nächsten Kursanstieg abzuleiten.

    Interessanter finde ich tatsächlich die neuen ETF-Zuflüsse. Wenn die über mehrere Wochen anhalten und nicht nur aus ein paar starken Handelstagen bestehen, wäre das für mich ein deutlich besseres Signal als irgendwelche historischen Halving-Kurven. Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass ETF-Geld auch schnell wieder abfließen kann, sobald die Stimmung dreht. Die Rückkehr über 66.000 Dollar ist daher nett anzusehen, aber die Zone bis 70.000 Dollar muss erstmal nachhaltig überwunden werden.

    Die Warnung vor mehr Volatilität passt meiner Meinung nach ziemlich gut zur aktuellen Lage. Gold, Öl, Bitcoin und hohe US-Renditen gleichzeitig stark zu sehen, wirkt nicht gerade wie ein ruhiger Markt. Da können schon kleine Nachrichten zu heftigen Bewegungen führen. Und wenn mehr kurzfristige Anleger im Markt sind, werden Rücksetzer vermutlich schneller und härter verkauft, als vielen lieb ist.

    Den Mining-ETF finde ich grundsätzlich spannend, aber man sollte ihn nicht mit einem Bitcoin-ETF gleichsetzen. Wer Mining-Aktien kauft, hat zusätzlich Unternehmensrisiken, Energiekosten, Schulden und Managemententscheidungen im Paket. Das kann sich bei steigenden Kursen lohnen, ist aber eben eine ganz andere Wette.

    Unterm Strich sehe ich noch keine bestätigte Trendwende. Für mich wären dauerhaft positive ETF-Flows, steigende Handelsvolumen und ein klarer Ausbruch über 70.000 Dollar die wichtigeren Punkte. Das Halving 2028 ist ein langfristiger Baustein, aber bis dahin kann am Markt noch sehr viel passieren. Wer jetzt nur wegen der alten Zyklen kauft, könnte bei einem Rücksetzer ziemlich schnell nervös werden.
    Zuflussfuchs
    Genau das ist der Knackpunkt: Die ETF-Zuflüsse müssen über mehrere Wochen anhalten, sonst ist der Anstieg über 66.000 Dollar schnell wieder Makulatur. Beim Halving 2028 sehe ich eher einen langfristigen Angebotsfaktor als den nächsten kurzfristigen Kurstreiber – bis dahin kann noch einiges an Volatilität kommen.
    Ja die ETF Zuflüsse sind wohl wichtiger als das Halving gerede, aber ob die wirklich dauerhaft bleiben weiss doch keiner so genau. Die 66 bis 70k sind jedenfalls ne harte Nuss, wenn da wieder alle mit Hebel rein springen gibts bestimmt ordentlich gezappel und am ende guckt man doof aus der Wäsche.
    Kommentar
    Sehe ich ähnlich: Das Halving wird hier fast wie ein sicherer Kurswecker behandelt, dabei liegt es noch ziemlich weit in der Zukunft. Spannender ist für mich, ob die ETF-Zuflüsse über mehrere Wochen anhalten und Bitcoin die Zone bis 70.000 Dollar wirklich nachhaltig überwindet – sonst war die Erholung am Ende nur ein kurzes Strohfeuer.
    Ja genau, ETF-Geld ist wohl wichtiger als die alten Halving-Muster, aber bei 70.000 wirds bestimmt noch ordentlich zappeln und ich würd da nicht gleich von Ausbruch reden.
    Genau das sehe ich auch so: Das Halving ist eher der langfristige Hintergrund, während jetzt vor allem die Nachhaltigkeit der ETF-Zuflüsse und ein klarer Ausbruch über 70.000 Dollar zählen.
    Ich seh das ähnlich, aber bei dem ganzen Halving gerede wird mir manchmal zu schnell so getan als währ das ein fester Fahrplan nach oben. Das Halving 2024 ist ja schon vorbei, das nächste kommt erst ungefähr im Frühjahr 2028, also warum sollte ausgerechnet Oktober oder November jetzt automatisch der große Startschuss sein, versteh ich nicht ganz. Historische Muster sind interesant, aber Bitcoin hält sich ja bekanntlich nicht an Kalender.

    Spannender finde ich auch die ETF zuflüsse, wobei man da erstmal schauen muss ob das wirklich dauerhaftes neues Geld ist oder nur kurzfristiges hin und her von großen Anlgern. Ein paar gute Tage bei den ETFs machen noch keinen stabilen Trend. Wenn viele Marktteilnehmer erst bei 66.000 bis 70.000 Dollar wieder verkaufen wollen, kann der Widerstand dort natürlich ordentlich bremsen. Und wenn der Kurs unter 64.000 fällt, gucken bestimmt wieder alle ganz nervös auf die 57.000.

    Was ich bei dem Artikel etwas verwirrend finde ist der gleichzeitige Anstieg von Gold, Öl, Bitcoin und US Renditen. Normalerweise denkt man ja Gold rauf und Risikoanlagen eher runter, aber der Markt macht offenbar mal wieder sein eigenes Ding. Vielleicht ist einfach überall unsicherheit und jeder kauft das was er gerade für passend hält, oder die leute wissen selber nicht genau was sie machen. Die hohen Ölpreise könnten wegen inflation auch wieder schlecht für Bitcoin sein, weil dann die Zinsen länger hoch bleiben könnten.

    Der Mining ETF ist zwar ein neuer Zugang, aber indirekt bleibt er halt abhängig von Stromkosten, Hardware und Bitcoinpreis. Wenn Bitcoin schwächelt, können Mining Aktien vermutlich noch stärker fallen als Bitcoin selber. Das wird oft ein bischen unterschätzt. Unterm Strich wirkt die Erholung für mich deshalb noch ziemlich wackelig und nicht wie eine bestätigte Trendwende. Erst wenn die ETF Nachfrage mehrere Wochen stabil bleibt und Bitcoin die 70.000 nachhaltig packt, würde ich von einem besseren Bild reden. Bis dahin eher anschnallen, wird bestimmt noch einige wilde ausschläge geben.
    Ja seh ich auch so, das Halving wird gern als Kursgarantie verkauft obwohl die ETF geldströme und die Zinsen wohl viel schneller wirken, und bei 70k kanns trotzem wieder ordentlich wackeln.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin stabilisiert sich dank ETF-Zuflüssen und Halving-Hoffnungen, bleibt jedoch angesichts technischer Widerstände und hoher Volatilität risikoreich.

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