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    Bitcoin zwischen Regulierung, Milliardenvermögen und neuen Bewertungsfragen

    KI-generiert
    24.09.2026 110 mal gelesen 0 Kommentare Google-News
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    Bitcoin steht zwischen politischer Regulierung, starken Kursbewegungen und neuen Bewertungsfragen. Der vorerst gescheiterte Clarity Act sorgt in den USA für weniger Planungssicherheit, doch für den Kurs bleiben vor allem Liquidität, Zinsen, ETF-Zuflüsse und die Risikobereitschaft der Anleger entscheidend.
    Trotz regulatorischer Unsicherheit erreichte Bitcoin am 21. September 2026 zeitweise mehr als 85.000 US-Dollar. Diese Marke gilt als wichtiger Widerstand, während der Bereich zwischen 60.000 und 65.000 US-Dollar als mögliche Unterstützung beobachtet wird.
    Im Verfahren um den Streamingdienst movie2k.to geht es um gewaltige Bitcoin-Bestände. Rund 50.000 beschlagnahmte Bitcoin brachten etwa 2,64 Milliarden Euro ein, während weitere rund 57.000 Bitcoin vermutet werden. Über eine mögliche Einziehung entscheidet das Gericht.
    Eine BIS-Studie stellt die Genauigkeit gängiger Onchain-Kennzahlen infrage. Je nach Berechnung kann das Bitcoin-Transfervolumen bis zu sechsmal und die Marktkapitalisierung bis zu viermal unterschiedlich ausfallen. Anleger sollten solche Daten deshalb als Näherungswerte verstehen und mehrere Quellen vergleichen.
    Auch Bitcoin-Käufe auf Kredit bleiben hochriskant. Fremdkapital kann Gewinne wie Verluste verstärken, während volatile Kurse und unsichere Bewertungsgrundlagen die finanzielle Belastung erhöhen. Bitcoin wird zwar professioneller, bleibt aber ein hochspekulatives Anlagegut.

    Bitcoin steht im Spannungsfeld zwischen politischer Regulierung, kräftiger Kursbewegung und wachsenden Zweifeln an etablierten Bewertungskennzahlen. Der Pressespiegel beleuchtet, warum der gescheiterte Clarity Act, Milliardenbestände aus dem „movie2k.to“-Verfahren, neue BIS-Forschung und Käufe auf Kredit für Anleger gleichermaßen relevant sind.

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    Bitcoin zwischen Regulierung, Kursrally und neuen Bewertungsfragen

    Clarity Act scheitert vorerst – Bitcoin bleibt laut T-Online von mehreren Faktoren abhängig

    Der Antrag zur weiteren Beratung des Clarity Act ist am 15. September gescheitert. Das Gesetz ist damit nicht endgültig vom Tisch, eine Verabschiedung in diesem Jahr wird angesichts des engen Zeitplans und der bevorstehenden Zwischenwahlen jedoch schwieriger.

    Der Clarity Act soll klare Zuständigkeiten für digitale Vermögenswerte schaffen und die Abgrenzung zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) regeln. Nach Darstellung von T-Online sorgt die bisherige Zuständigkeitsverteilung immer wieder für Unsicherheit bei Unternehmen und Investoren.

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    Washington war zuvor Teilen eines parteiübergreifenden Vorschlags für strengere Ethikregeln entgegengekommen. Hochrangige Regierungsvertreter sollten während ihrer Amtszeit unter anderem keine digitalen Vermögenswerte herausgeben oder unterstützen dürfen; außerdem war eine Durchsetzung der Regeln durch die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten vorgesehen.

    Die Abstimmung belastete den Bitcoin-Kurs zunächst. Andreas Lipkow von CMC Markets erklärte laut T-Online: „Die Unsicherheit verführte einige Anleger dazu, Short-Positionen neu einzugehen.“ Der Rückgang fiel nach Einschätzung des Beitrags jedoch kürzer und geringer aus, als es die Schlagzeilen vermuten ließen.

    Das Bitcoin-Netzwerk funktioniert unabhängig von der US-Gesetzgebung. Für den Kurs seien vor allem Liquidität, Zinsen, ETF-Zuflüsse und die allgemeine Risikobereitschaft an den Finanzmärkten entscheidend.

    Mitte August stieg Bitcoin innerhalb weniger Tage um mehr als 20 Prozent und überschritt zeitweise die Marke von 80.000 Dollar. Der Anstieg wurde durch einen kräftigen Short-Squeeze verstärkt. Am 21. September überwand Bitcoin zudem die Marke von 85.000 US-Dollar und erreichte damit ein 9-Monats-Hoch.

    Bei 85.000 US-Dollar liegt laut Franz-Georg Wenner vom Analysehaus IndexRadar eine wichtige Widerstandszone. Seit Ende 2025 seien in diesem Bereich große Bestände aufgebaut worden; mehrere Erholungsversuche seien gescheitert, weil Anleger die Erholung zum Ausstieg genutzt hätten. Auf der Unterseite bleibt laut Wenner der Bereich um 60.000 bis 65.000 Dollar relevant.

    Auch das Halving-Muster liefert laut dem Beitrag mögliche Orientierung. Ausgangspunkt der aktuellen Zählung ist das vierte Halving im April 2024. Die anschließende Konsolidierungsphase erstrecke sich historisch meist über rund 13 Monate und würde im aktuellen Zyklus zu Beginn des vierten Quartals enden. Das nächste Halving findet voraussichtlich im April 2028 statt.

    Zusätzlich verweist T-Online auf die Debasement-These sowie auf Sorgen über die US-Staatsverschuldung und langfristige Anleiherenditen. Von einer verbesserten Liquidität und höheren Risikobereitschaft profitierten demnach neben Bitcoin auch Ripple, Solana und Ethereum.

    „Für den Kurs von Bitcoin bis Solana zählt auch, wie viel Liquidität tatsächlich in risikoreiche Anlagen fließt und wie hoch die Bereitschaft der Anleger ist, entsprechende Schwankungen auszuhalten, und diese Parameter haben sich zuletzt verbessert“, so Franz-Georg Wenner laut T-Online.

    Infobox – T-Online: Der gescheiterte Clarity Act ist vor allem ein Rückschlag für die regulatorische Planungssicherheit. Für den Bitcoin-Kurs bleiben technische Marken, Halving-Muster, Zinsentwicklung, ETF-Zuflüsse und die Risikobereitschaft an den Märkten entscheidend.

    Prozess um „movie2k.to“: Noch keine Verständigung über Bitcoin-Milliarden

    Im Verfahren um den illegalen Streamingdienst „movie2k.to“ gibt es weiterhin keine Einigung. Mehr als sieben Monate nach Prozessbeginn sind laut WELT noch acht Verhandlungstermine bis zum 7. Januar angesetzt.

    Hinter den Kulissen laufen Verständigungsgespräche zwischen der Wirtschaftsstrafkammer, der Generalstaatsanwaltschaft und der Verteidigung der beiden Angeklagten. Der Vorsitzende hatte diese Gespräche angeregt. Nach seinen Vorüberlegungen wäre bei einem umfassenden Geständnis für den Hauptangeklagten eine Freiheitsstrafe zwischen einem und eineinhalb Jahren denkbar.

    Die Gespräche finden nicht öffentlich statt. Details oder Inhalte werden nach Angaben des Gerichtssprechers nicht genannt.

    Der mutmaßliche Kopf des Portals ist unter anderem wegen gewerbsmäßiger Geldwäsche in mehr als 100 Fällen angeklagt. Ursprünglich warf die Generalstaatsanwaltschaft ihm außerdem vor, in rund 220.000 Fällen urheberrechtlich geschützte Werke unerlaubt verwertet zu haben. Diese Vorwürfe sind nach Ansicht des Landgerichts verjährt und daher nicht mehr Gegenstand des Strafverfahrens.

    Der zweite Angeklagte muss sich wegen Geldwäsche in Dutzenden Fällen und wegen Steuerhinterziehung verantworten. Laut Anklage bot das Duo gemeinsam mit einem bereits rechtskräftig verurteilten Mann über „movie2k.to“ jahrelang hunderttausende Raubkopien von Filmen und Serien an. Die Betreiber erzielten demnach Millioneneinnahmen aus Werbeverträgen und erwarben damit Bitcoins.

    Das Portal wurde 2013 abgeschaltet. Der Hauptangeklagte konnte erst 2023 im Ausland festgenommen werden.

    Eine zentrale Frage des Verfahrens betrifft den Umgang mit den beschlagnahmten und mutmaßlich noch vorhandenen Bitcoin-Beständen. Nach seiner Festnahme im Jahr 2023 übergab der Hauptangeklagte den Ermittlern knapp 50.000 Bitcoins. Der Verkauf brachte nach einem Kurssprung der Kryptowährung etwa 2,64 Milliarden Euro ein.

    Das Geld wird derzeit bei der Landesjustizkasse verwahrt. Nach Angaben des Gerichts gehört es bis zu einem rechtskräftigen Urteil weiterhin dem Angeklagten. Die Generalstaatsanwaltschaft geht außerdem davon aus, dass der Mann noch weitere rund 57.000 Bitcoins besitzt. Beim aktuellen Kurs wären diese gut vier Milliarden Euro wert.

    Die Wirtschaftsstrafkammer muss im Prozess auch über eine mögliche Einziehung des Vermögens entscheiden.

    Infobox – WELT: Im Verfahren stehen weiterhin acht Termine bis zum 7. Januar an. Im Mittelpunkt der offenen Fragen stehen eine mögliche Verständigung, die strafrechtlichen Vorwürfe und die mögliche Einziehung von knapp 50.000 übergebenen sowie rund 57.000 weiteren Bitcoins.

    BIS-Studie stellt Aussagekraft von Onchain-Kennzahlen infrage

    Eine Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIS) stellt gängige Bitcoin-Kennzahlen infrage. Je nach Berechnungsmethode können sich Schätzungen zum Onchain-Transfervolumen und zur Marktkapitalisierung erheblich unterscheiden.

    Das Working Paper Nr. 1377 trägt den Titel „Hidden by complexity? Measuring Stablecoin, crypto and decentralised finance ecosystems“. Die Autoren Timothy Aerts, Ronald Heijmans, Jan Paulick und Violeta Vuletic werteten Blockchain-Daten von Bitcoin, Ethereum und Tron aus.

    Die Daten stammen aus der Analyseplattform Mercurius, die von der niederländischen Zentralbank gemeinsam mit dem BIS Innovation Hub und der Deutschen Bundesbank entwickelt wurde. Die Plattform umfasst rund 100 Milliarden Datensätze.

    Für die Bitcoin-Analyse wurden Daten aus den Jahren 2009 bis 2026 berücksichtigt. Die Untersuchung umfasste rund 1,3 Milliarden Transaktionen und 3,6 Milliarden Transaktions-Outputs.

    Das zentrale Ergebnis: Je nach Berechnungsmethode können Schätzungen des Bitcoin-Onchain-Transfervolumens um bis zu das Sechsfache voneinander abweichen. Als Ursache nennt die Studie die UTXO-Struktur von Bitcoin.

    Wer Bitcoin ausgibt, überträgt häufig nicht den vollständigen Betrag eines zuvor erhaltenen Outputs. Der Rest fließt als Wechselgeld an den Absender zurück. Je nach Berechnung kann dieser Rückfluss dennoch als zusätzlicher Output in das Transfervolumen einfließen, obwohl kein Geld an eine andere Partei übertragen wurde.

    Auch bei der Marktkapitalisierung stellt die Studie erhebliche Unterschiede fest. Die konventionelle Berechnung lag zeitweise bis zu viermal höher als die „Realized Capitalization“. Bei dieser Methode wird jeder Bitcoin mit dem Kurs bewertet, zu dem er bei seiner letzten Bewegung bewertet wurde.

    Zusätzlich beeinflussen sogenannte „Lost Coins“ die Berechnung. Rund 1,8 Millionen Bitcoin wurden seit mehr als 15 Jahren nicht bewegt. Allein über eine Million davon werden dem Bitcoin-Erfinder Satoshi Nakamoto zugeschrieben. Die Autoren werten diese Bestände als wahrscheinlich verloren und zeigen, wie stark die Marktkapitalisierung sinkt, wenn sie herausgerechnet werden.

    Die BIS-Forscher bezeichnen Onchain-Indikatoren generell als unpräzise. Kennzahlen wie Transaktionsvolumen, Marktkapitalisierung und Total Value Locked vermittelten häufig eine Genauigkeit, die die zugrunde liegenden Daten nicht hergäben. Nach Einschätzung der Autoren handelt es sich um unpräzise Näherungswerte und nicht um direkte Messgrößen wirtschaftlicher Aktivität.

    Vergleichbare Messprobleme treten laut Studie auch bei Ethereum und Tron auf. Bei Ethereum erschwert vor allem die große Zahl unterschiedlicher Smart Contracts die Auswertung. Von rund 67,5 Millionen untersuchten aktiven Smart Contracts konnten etwa 54 Millionen anhand der verwendeten Kategorien nicht klassifiziert werden.

    Auch Stablecoin-Daten sind nach Darstellung der Studie nicht ohne Weiteres über verschiedene Blockchains hinweg vergleichbar. Im Jahr 2022 lagen mehr als 20 Prozent der USDT auf Ethereum in Smart Contracts, bei Tron waren es rund ein Prozent. Auf Ethereum war USDT stärker mit DeFi-Aktivitäten verbunden, während der Stablecoin auf Tron eher für zahlungsähnliche Anwendungen und als Wertspeicher genutzt wurde.

    Für Anleger folgt daraus laut finanzen.net, dass Onchain-Kennzahlen als Orientierungshilfen und nicht als exakte Messwerte betrachtet werden sollten. Beim Transfervolumen oder beim Verhältnis von Marktkapitalisierung zu Realized Cap (MVRV) hängt die Aussagekraft stark von der Berechnungsmethode des jeweiligen Datenanbieters ab.

    Die Autoren empfehlen Bandbreiten mit offengelegten Annahmen sowie eine technische Klassifikation von Smart Contracts und Transaktionen. Für Anleger sei es sinnvoller, Trends zu betrachten und mehrere Quellen miteinander zu vergleichen.

    Infobox – finanzen.net: Bitcoin-Onchain-Kennzahlen können je nach Berechnungsmethode deutlich voneinander abweichen. Die BIS-Studie nennt beim Transfervolumen Abweichungen um bis zu das Sechsfache und bei der konventionellen Marktkapitalisierung Unterschiede von bis zu viermal gegenüber der „Realized Capitalization“.

    Bitcoin auf Kredit: BTC-ECHO diskutiert Chancen und Risiken von Fremdkapital

    Ein Bitcoin-Kauf mit geliehenem Geld gilt vielen Anlegern als Tabu, weil Bitcoin bereits ohne Fremdkapital als riskantes Investment betrachtet wird. BTC-ECHO widmet sich der Frage, wann Fremdkapital rational eingesetzt werden kann und wo die Grenze zum übermäßigen Risiko liegt.

    Im Mittelpunkt steht Nicole Nowak, die früher als Data Analystin arbeitete, ihren Konzernjob verließ und sich mit Bitcoin selbstständig machte. In der Bitcoin-Community wurde sie laut BTC-ECHO vor allem durch ihre intensive Auseinandersetzung mit dem Kreditthema bekannt.

    Nowak erklärt im Gespräch, warum sie ihren eigenen Bitcoin-Kauf per Kredit vorgezogen hat. Außerdem unterscheidet sie klassische Konsumentenkredite von Bitcoin-besicherten Darlehen und spricht über einen aus ihrer Sicht besonders attraktiven Einstiegszeitpunkt.

    Der Einsatz von Fremdkapital erhöht den Kapitaleinsatz und damit auch die möglichen Auswirkungen von Kursbewegungen. BTC-ECHO stellt deshalb die Frage nach der Grenze zwischen einer rationalen Finanzierungsentscheidung und einer riskanten Überdehnung.

    • Bitcoin gilt bereits ohne Kredit als riskantes Investment.
    • Ein Kredit erhöht den finanziellen Einsatz zusätzlich.
    • Klassische Konsumentenkredite unterscheiden sich von Bitcoin-besicherten Darlehen.
    • Die Entscheidung über den Einsatz von Fremdkapital hängt vom jeweiligen Finanzierungsmodell und der Risikobereitschaft ab.

    Infobox – BTC-ECHO: Der Beitrag stellt Bitcoin-Käufe auf Kredit und die Unterschiede zwischen klassischen Konsumentenkrediten und Bitcoin-besicherten Darlehen gegenüber. BTC-ECHO weist darauf hin, dass der Erwerb von Kryptowährungen Risiken bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals birgt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Entwicklung ist die wachsende Professionalisierung des Bitcoin-Marktes bei gleichzeitig anhaltender Unsicherheit. Regulierung, Liquidität und institutionelle Nachfrage können die Kurse kurzfristig stark bewegen, während die BIS-Analyse zeigt, dass selbst zentrale Bewertungskennzahlen keine präzisen Messgrößen sind.

    Damit steigt der Anspruch an eine belastbare Bewertung: Kursmarken und Onchain-Daten dürfen nicht isoliert betrachtet werden. Besonders der Einsatz von Fremdkapital verschärft das Risiko, weil unklare Bewertungsgrundlagen und hohe Volatilität unmittelbar die finanzielle Belastung erhöhen können.

    Kernaussage: Bitcoin gewinnt an Marktreife, bleibt aber zugleich ein hochspekulatives Anlagegut. Politische Entscheidungen, Liquidität und Datenqualität sind wesentliche Unsicherheitsfaktoren.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Artikel zeigt, wie Regulierung, Kursdynamik, milliardenschwere Bitcoin-Bestände und neue BIS-Analysen die Bewertung und Risiken des Marktes prägen.

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