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    Cardano aktiviert Van-Rossem-Hard-Fork und stärkt dezentrale Governance

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
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    Cardano hat am 18. Juli 2026 den Van-Rossem-Hard-Fork aktiviert und auf Protokollversion 11 umgestellt. Das Upgrade verlief weitgehend reibungslos, lediglich eine kurze Block-Pause trat auf. Nutzer und Guthaben blieben unbeeinträchtigt.
    Im Mittelpunkt stehen Verbesserungen für Plutus und Smart Contracts. Anwendungen sollen schneller und günstiger laufen, während neue Funktionen, angepasste Kostenmodelle und optimierte Node-Sicherheit die technische Basis stärken.
    Besonders wichtig ist der Governance-Prozess: Van Rossem wurde erstmals vollständig über Cardanos dezentrales On-Chain-System genehmigt. DReps, Stake-Pool-Betreiber und der Verfassungsausschuss stimmten dem Upgrade zu.
    Parallel beginnt Cardano, die Kernentwicklung schrittweise an unabhängige externe Teams zu übergeben. Das soll die Abhängigkeit von Input Output verringern und die Dezentralisierung stärken, könnte aber zunächst für höheren Abstimmungsaufwand sorgen.
    Für ADA bleibt die Marktreaktion verhalten: Der Kurs bewegt sich um 0,16 bis 0,1663 US-Dollar. Chancen liegen in Pogun, Bitcoin-Liquidität sowie den kommenden Vorhaben Dijkstra und Ouroboros Leios, doch langfristiger Erfolg hängt von realer Nutzung, neuen Anwendungen und mehr Transaktionsvolumen ab.

    Cardano hat mit dem Van-Rossem-Hard-Fork Protokollversion 11 aktiviert und damit einen wichtigen Schritt für schnellere Smart Contracts, günstigere Transaktionen und eine dezentralere Entwicklung vollzogen. Während das Upgrade technisch reibungslos verlief und neue Governance-Maßstäbe setzt, bleibt die Reaktion des ADA-Kurses verhalten. Welche Chancen sich aus Plutus-Verbesserungen, Bitcoin-Liquidität und den geplanten Skalierungs-Upgrades ergeben, zeigt der folgende Pressespiegel.

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    Cardano aktiviert Van-Rossem-Hard-Fork und stellt auf Protokollversion 11 um

    Cardano hat den Van-Rossem-Hard-Fork im Mainnet aktiviert und das Netzwerk auf Protokollversion 11 umgestellt. Laut BeInCrypto erfolgte die Aktivierung am 18. Juli gegen 21:45 UTC, während Cryptonews.net den Zeitpunkt mit dem 18. Juli 2026 um 23:44:51 Uhr deutscher Zeit an der Grenze zur Epoche 644 angibt.

    Das Upgrade verlief laut BeInCrypto reibungslos und führte lediglich zu einer etwa zehnminütigen Block-Pause. Nutzer und Bestände seien davon nicht beeinträchtigt worden. Van Rossem ist ein Intra-Ära-Hard-Fork, Cardano verbleibt damit in der Conway-Ära.

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    Im Mittelpunkt stehen Verbesserungen der Plutus-Plattform. Smart Contracts sollen schneller und günstiger ausgeführt werden; außerdem wurden Kostenmodelle angepasst und die Sicherheit der Nodes verbessert. Yellow.com nennt zusätzlich Änderungen an der Ledger-Konsistenz, einzigartige verifizierbare Random-Function-Schlüssel sowie überarbeitete Regeln für Referenzeingaben.

    Cryptonews.net berichtet, dass mit Protokollversion 11 fünf Cardano Improvement Proposals für Plutus aktiviert wurden. Dazu gehören modulare Exponentiation, die Funktion dropList, Multi-Skalar-Multiplikation über BLS12-381, Arrays mit konstantem Datenzugriff und eine native Darstellung von Multi-Asset-Werten.

    • Schnellere Smart-Contract-Ausführung
    • Geringere Kosten für dezentrale Anwendungen
    • Aktualisierte Kostenmodelle für Entwickler
    • Verbesserte Konsistenz zwischen Ledger und Cardano Nodes
    • Technische Vorbereitung auf Dijkstra und Ouroboros Leios

    Zusammenfassung: Der Van-Rossem-Hard-Fork hebt Cardano auf Protokollversion 11 und verbessert insbesondere Plutus, Smart Contracts und technische Grundlagen für kommende Skalierungsmaßnahmen.

    Erstes großes Upgrade über Cardanos On-Chain-Governance

    Eine zentrale Bedeutung des Upgrades liegt in seinem Genehmigungsprozess. BeInCrypto bezeichnet Van Rossem als das erste große Upgrade, das vollständig über Cardanos Voltaire-Governance-System genehmigt wurde. Auch Börse Global und Cryptonews.net heben hervor, dass der Vorschlag erstmals vollständig über die dezentrale On-Chain-Governance ratifiziert und umgesetzt wurde.

    Der Governance-Vorschlag wurde am 13. Juli ratifiziert. Laut ad-hoc-news.de stimmten 77,63 Prozent der DReps und 52,7 Prozent der Stake-Pool-Betreiber für das Upgrade. Cryptonews.net berichtet ebenfalls von 77,63 Prozent DRep-Zustimmung und 52,7 Prozent Zustimmung bei den Stake-Pool-Betreibern.

    Bei den Stake-Pool-Betreibern lag die Zustimmung damit nur knapp über der erforderlichen Mindestanforderung von 51 Prozent. Außerdem stimmten laut Cryptonews.net sechs der sieben Mitglieder des Verfassungsausschusses der Verfassungsmäßigkeit zu; erforderlich waren fünf Stimmen.

    „Der van-Rossem-Hard-Fork wurde erfolgreich im Cardano-Mainnet aktiviert“, erklärte Intersect laut Cryptonews.net und würdigte die Arbeit der Hard Fork Working Group bei der Koordination von Ökosystempartnern, SPOs, dApps, Entwicklern und Börsen.

    Cardano-DRep Jason Appleton bezeichnete den Prozess laut BeInCrypto als Governance statt Anordnung. Intersect wertet die Aktivierung als Zeichen einer reiferen dezentralen Governance.

    Zusammenfassung: Van Rossem wurde am 13. Juli ratifiziert und am 18. Juli aktiviert. Die Zustimmung kam von DReps, Stake-Pool-Betreibern und dem Verfassungsausschuss innerhalb des Cardano-Governance-Systems.

    Übergabe der Kernentwicklung an externe Teams

    Parallel zum Hard Fork verändert Cardano die Organisation seiner technischen Entwicklung. Phemex berichtet, dass Input Output am 17. Juli 2026 damit begonnen hat, die Kontrolle über zentrale Komponenten schrittweise an unabhängige externe Teams zu übertragen.

    Das Ziel ist eine stärkere strukturelle Dezentralisierung. Input Output leitete seit den Anfängen des Netzwerks die Kernentwicklung von Cardano. Nach der Übergabe sollen unabhängige Entwicklerteams zentrale Software weiterentwickeln, Fehler beheben und Releases veröffentlichen können.

    Die Übergabe betrifft laut BeInCrypto unter anderem die Plutus-Plattform und die Daedalus-Wallet. Ab August 2026 soll die schrittweise Übergabe zentraler Infrastruktur an externe Unternehmen beginnen. Phemex betont, dass Input Output involviert bleibt und es sich um einen Übergang, nicht um einen vollständigen Ausstieg handelt.

    Als Vorteil nennt Phemex die Beseitigung eines einzelnen Ausfallpunkts. Mehrere unabhängige Teams könnten außerdem unterschiedliche technische Prioritäten einbringen und das Risiko verringern, dass die Entscheidungen eines einzelnen Unternehmens die Entwicklung maßgeblich bestimmen.

    Gleichzeitig könne die Entwicklung langsamer werden, weil Abstimmungen zwischen mehreren Teams erforderlich seien. Phemex verweist auf unterschiedliche Finanzierungen, Zeitpläne und Prioritäten sowie auf das Risiko, dass schwierige Aufgaben während der Übergangsphase nicht eindeutig zugeordnet werden.

    • Chance: Verteilung der Entwicklungsverantwortung auf unabhängige Teams
    • Chance: Verringerung der Abhängigkeit von Input Output
    • Risiko: Höherer Koordinationsaufwand
    • Risiko: Möglicher vorübergehender Tempoverlust
    • Beobachtungspunkt: Release-Frequenz, Commits und Zahl der Mitwirkenden
    • Beobachtungspunkt: Finanzierung der neuen Entwicklerteams

    Phemex empfiehlt ADA-Inhabern, in den kommenden Quartalen vor allem die Entwicklungsaktivität und Release-Frequenz zu beobachten. Auch die tatsächliche Finanzierung unabhängiger Teams und die Entwicklung der Chain-Aktivität seien aussagekräftiger als reine Roadmap-Ankündigungen.

    Zusammenfassung: Cardano beginnt im Juli 2026 mit der schrittweisen Übergabe der Kernentwicklung. Die Maßnahme soll die Dezentralisierung stärken, bringt laut Phemex aber auch Koordinations- und Umsetzungsrisiken mit sich.

    Pogun soll Bitcoin-Liquidität für Cardano erschließen

    Börse Global stellt neben dem Hard Fork die Initiative „Pogun“ in den Mittelpunkt. Charles Hoskinson plant demnach, brachliegendes Kapital des Bitcoin-Netzwerks zu nutzen, dessen Volumen auf rund 1,6 Billionen US-Dollar geschätzt wird.

    Eine eigene Sidechain soll Bitcoin-Besitzern den Zugang zu Finanzanwendungen ermöglichen. ADA soll dabei eine zentrale Funktion übernehmen, weil sämtliche Transaktionsgebühren innerhalb dieses neuen Rahmens in ADA abgerechnet werden sollen.

    Nach Einschätzung von Börse Global könnte dadurch eine dauerhafte strukturelle Nachfrage nach ADA entstehen. Die strategische Ausrichtung Cardanos würde sich damit von interner Skalierung hin zur Nutzung von Cross-Chain-Liquidität verschieben.

    Die geplante Entwicklung steht im Zusammenhang mit weiteren technischen Vorhaben. Der Hard Fork soll die Grundlage für die Dijkstra-Ära und Ouroboros Leios schaffen. Cryptonews.net nennt für Dijkstra unter anderem Ouroboros Leios, Plutus V4 und verschachtelte Transaktionen.

    Zusammenfassung: Mit Pogun will Cardano laut Börse Global Bitcoin-Liquidität erschließen. Das Vorhaben sieht eine Sidechain vor, bei der Transaktionsgebühren in ADA abgerechnet werden sollen.

    Wale erhöhen Bestände, während Kleinanleger verkaufen

    Mehrere Quellen berichten von einer zunehmenden Konzentration der ADA-Bestände bei größeren Wallets. BeInCrypto schreibt, dass Wallets mit 100.000 bis 100 Millionen ADA mehr als 25,6 Milliarden Token akkumuliert hätten, den höchsten Stand seit Februar 2023.

    ad-hoc-news.de beziffert die Bestände dieser Wallets auf 25,65 Milliarden ADA. Ihr Anteil an der Gesamtversorgung sei von 37,66 auf 38,13 Prozent gestiegen. Gleichzeitig hätten Kleinanleger mit Positionen unter 100 ADA ihre Bestände um 0,7 Prozent reduziert.

    Die Entwicklung fällt zeitlich mit der Aktivierung des Van-Rossem-Hard-Forks zusammen. Während Großanleger ihre Positionen ausbauen, ziehen sich private Halter laut ad-hoc-news.de zurück.

    Zusätzlichen institutionellen Zugang bietet laut ad-hoc-news.de die Terminbörse CME, die ADA-Futures gelistet hat. Das offene Interesse bewegt sich demnach zwischen 421 und 445 Millionen Dollar. Der ADA-Kurs reagierte bislang verhalten auf das wachsende Derivatevolumen.

    Zusammenfassung: Große Wallets kontrollieren laut den Quellen bis zu 25,65 Milliarden ADA beziehungsweise mehr als 25,6 Milliarden Token. Ihr Anteil stieg, während Kleinanleger mit Beständen unter 100 ADA ihre Positionen um 0,7 Prozent verringerten.

    ADA-Kurs bleibt trotz Upgrade unter wichtigen Widerständen

    Die Kursreaktion auf den Hard Fork fällt verhalten aus. BeInCrypto nennt einen ADA-Kurs von etwa 0,1663 USD und einen Anstieg von rund 1,2% innerhalb von 24 Stunden. Phemex berichtet von etwa $0,166 und einer 24-Stunden-Veränderung von rund -1,16%.

    Yellow.com sieht ADA nach der Aktivierung nahe 0,165 US-Dollar. Laut ad-hoc-news.de verharrte der Kurs bei rund 0,16 Dollar, während Cryptonews.net zum Redaktionszeitpunkt ein Minus von 2,67% auf 0,16 USD meldete.

    QuelleKursangabeWeitere Angabe
    BeInCryptoetwa 0,1663 USDrund 1,2% innerhalb von 24 Stunden
    Phemexetwa $0,166rund -1,16% in 24 Stunden
    Yellow.comrund 0,165 US-DollarUnterstützung bei etwa 0,16 US-Dollar
    Cryptonews.net0,16 USDMinus von 2,67%

    Technisch wichtige Marken liegen laut den Quellen bei 0,16, 0,1650, 0,17, 0,18 und 0,20 US-Dollar. Yellow.com zufolge muss ADA zunächst die Widerstände um 0,17 und 0,18 US-Dollar überwinden, bevor 0,20 US-Dollar realistisch ins Visier genommen werden kann.

    Ein Anstieg von etwa 20 % gegenüber 0,165 US-Dollar würde ADA laut Yellow.com in Richtung 0,20 US-Dollar führen. Ein klarer Vier-Stunden-Schlusskurs über 0,17 US-Dollar könnte demnach den Weg zu 0,18 US-Dollar freimachen. ad-hoc-news.de nennt 0,1709 Dollar als mögliches Ziel bei einem Tagesschluss über dem 20-Tage-Durchschnitt bei 0,1650 Dollar.

    Auf der Unterseite gilt laut ad-hoc-news.de 0,1525 Dollar als nächste Unterstützung. Yellow.com nennt bei einem Bruch der Unterstützung um 0,16 US-Dollar einen möglichen Weg in Richtung 0,15 US-Dollar.

    MarkeBedeutung laut Quellen
    0,15 US-DollarMögliches Ziel nach Bruch der Unterstützung
    0,1525 DollarNächste Unterstützung laut ad-hoc-news.de
    0,16 US-DollarUnterstützungszone laut Yellow.com
    0,1650 Dollar20-Tage-Durchschnitt laut ad-hoc-news.de
    0,17 US-DollarNächster Widerstand laut Yellow.com
    0,18 US-DollarWeiterer Widerstand vor 0,20 US-Dollar
    0,20 US-DollarMögliches Kursziel bei ausreichender Nachfrage

    Die technischen Signale bleiben gemischt. Yellow.com verweist auf einen leicht positiven MACD und einen Chaikin-Money-Flow-Wert um 0,13, zugleich liege das Volumen großer Transaktionen weiterhin deutlich unter dem Januar-Hoch von mehr als 200 Transfers.

    ad-hoc-news.de nennt einen Fear-and-Greed-Index von 27 und eine Analystenspanne von 0,17 bis 0,27 Dollar bis Dezember 2026. BeInCrypto warnt, dass technische Upgrades allein keine dauerhaften Kursgewinne garantieren. Entscheidend seien unter anderem Entwickleraktivität, neue dApps, DeFi-Wachstum, tägliche Adressen und Transaktionsvolumen.

    Zusammenfassung: ADA notiert je nach Quelle zwischen 0,16 und etwa 0,1663 USD. Für einen Anstieg in Richtung 0,20 US-Dollar muss der Kurs laut Yellow.com zunächst die Marken bei 0,17 und 0,18 US-Dollar überwinden.

    Ouroboros Leios und Dijkstra als nächste Entwicklungsschritte

    Die Quellen stellen den Van-Rossem-Hard-Fork als Vorbereitung auf weitere Cardano-Upgrades dar. BeInCrypto verweist auf Ouroboros Leios, das für höhere Durchsatzraten entwickelt wird. Börse Global erwartet im zweiten Halbjahr 2026 eine Testphase.

    Börse Global nennt als Ziel eine Geschwindigkeit von über 1.000 Transaktionen pro Sekunde. Yellow.com beschreibt Ouroboros Leios als Ansatz, der den Durchsatz erhöhen soll, ohne Sicherheit und Dezentralisierung zu verwässern.

    Cryptonews.net zufolge legt Van Rossem außerdem die Grundlage für die Dijkstra-Ära. Diese soll technische Voraussetzungen für Ouroboros Leios, Plutus V4 und verschachtelte Transaktionen schaffen und damit Durchsatz, Smart-Contract-Funktionalität und Anpassbarkeit des Netzwerks erhöhen.

    Ob Cardano dadurch stärker mit Solana und neuen Layer-1-Blockchains konkurrieren kann, hängt laut BeInCrypto von der tatsächlichen Entwicklung bei täglichen Adressen, Volumen und Entwickleraktivität ab. Ein nachhaltiger Kurseffekt wird von den Quellen nicht allein aus der technischen Aktivierung abgeleitet.

    Zusammenfassung: Die nächsten Schwerpunkte liegen laut den Quellen auf Dijkstra und Ouroboros Leios. Für Ouroboros Leios wird im zweiten Halbjahr 2026 eine Testphase erwartet; als Ziel werden über 1.000 Transaktionen pro Sekunde genannt.

    Einschätzung der Redaktion

    Das Upgrade ist für Cardano technologisch und institutionell relevant, aber kein unmittelbarer Beleg für eine stärkere Marktposition. Entscheidend wird sein, ob die neuen Funktionen tatsächlich mehr Anwendungen, Nutzer und Transaktionsvolumen hervorbringen. Die erstmalige vollständige On-Chain-Genehmigung stärkt die Glaubwürdigkeit der Governance, während die Übergabe an externe Entwicklungsteams zugleich höhere Dezentralisierung und mögliche Reibungsverluste bedeutet.

    Kernaussage: Cardano verbessert seine technischen und organisatorischen Grundlagen; der nachhaltige Erfolg hängt nun an messbarer Nutzung, verlässlicher Entwicklungskoordination und der Umsetzung kommender Skalierungsvorhaben.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Cardano aktiviert Protokollversion 11, verbessert Smart Contracts und Governance und bereitet Skalierungspläne vor. Der ADA-Kurs bleibt trotz Wal-Akkumulation und Bitcoin-Plänen verhalten.

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