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Die Blockchain erreicht den regulierten Kapitalmarkt: Mit Pontes, Arc, tokenisierten US-Aktien und digitalen Anleihen entstehen 2026 neue Brücken zwischen Zentralbankgeld, Stablecoins und klassischen Wertpapieren. Der Pressespiegel zeigt, welche Banken, Börsen und Technologiekonzerne den Wandel vorantreiben – und warum rechtliche sowie wirtschaftliche Fragen entscheidend bleiben.
EZB startet Pontes für die Abwicklung tokenisierter Wertpapiere
Die Europäische Zentralbank hat mit „Pontes“ ein System in Betrieb genommen, das Blockchain-Netzwerke für tokenisierte Wertpapiere direkt mit klassischem Zentralbankgeld verbindet. Wie BTC-ECHO berichtet, können deutsche Institute wie Deutsche Bank, Deka, KfW und Bundesbank damit digitale Wertpapiertransaktionen abwickeln.
Das technische Rückgrat stellt die Börseninfrastruktur von Clearstream bereit. Für die Anbindung sorgen unter anderem SWIAT und das Frankfurter FinTech Cashlink. Der Name Pontes steht im Lateinischen für „Brücken“ und verweist auf die Verbindung zwischen Blockchain-Infrastrukturen und Zentralbankgeld.
Die EZB reagiert damit auf Rückmeldungen aus Testläufen von 2024. Finanzinstitute hatten darin das Fehlen eines risikofreien Zahlungsmittels für tokenisierte Transaktionen bemängelt.
Die Notenbank will nicht nur die technische Infrastruktur bereitstellen. Nach Angaben von BTC-ECHO plant sie außerdem, einen Teil ihrer Eigenmittel in tokenisierte Wertpapiere zu investieren und diese über Pontes abzuwickeln.
„Das Eurosystem arbeitet daran, einen stärker integrierten, innovativen und widerstandsfähigen europäischen Finanzmarkt im digitalen Zeitalter zu ermöglichen“, sagte EZB-Präsidentin Christine Lagarde.
Pontes verfügt zum Start über einen Grundumfang an Funktionen. Längere Betriebszeiten und weitere Dienste sollen schrittweise bis 2028 folgen. Weitere Banken haben ihre Anbindung für die kommenden Monate zugesagt.
Zusammenfassung: Pontes verbindet tokenisierte Wertpapiere mit Zentralbankgeld. Die EZB wird zugleich selbst Nutzerin der Infrastruktur und plant Investitionen in tokenisierte Wertpapiere.
Tokenisierung erreicht den regulierten institutionellen Kapitalmarkt
Business Leaders beschreibt 2026 als ein Jahr, in dem Zentralbanken, regulierte Handelsplätze, Banken und institutionelle Investoren klassische Finanzinstrumente auf Distributed-Ledger-Infrastrukturen abbilden. Aktien, Anleihen und Fonds bleiben dabei bestehen; verändert werden vor allem die technischen Wege ihrer Ausgabe, ihres Handels und ihrer Abwicklung.
Besonders deutlich wurde diese Entwicklung laut dem Bericht am 21. September 2026 mit dem Start von Pontes. Gleichzeitig kündigte die EZB an, einen kleinen Teil ihrer eigenen Mittel in tokenisierte Wertpapiere investieren zu wollen. Der Schwerpunkt soll zunächst auf öffentlichen und supranationalen Euro-Wertpapieren liegen.
Tokenisierung bedeutet demnach die digitale Darstellung von Rechten oder Vermögenswerten über eine Distributed-Ledger-Technologie. Ein Token kann beispielsweise eine Aktie, eine Anleihe oder einen Fondsanteil repräsentieren. Der Begriff verändert jedoch nicht automatisch die wirtschaftlichen Eigenschaften des zugrunde liegenden Investments.
Eine schwache Anleihe wird durch eine Blockchain nicht zu einer sicheren Anleihe. Ebenso entsteht aus einem illiquiden Vermögenswert nicht allein durch die Tokenisierung ein liquider Markt. Emittentenrisiko, wirtschaftliche Substanz, rechtliche Struktur und mögliche Verluste bleiben entscheidend.
Die Schweiz verfügt laut Business Leaders bereits seit dem 1. August 2021 über ein DLT-Regelwerk. Es schuf unter anderem rechtliche Grundlagen für Registerwertrechte sowie eine eigene Bewilligungskategorie für DLT-Handelssysteme.
Als Beispiel für eine regulierte Infrastruktur nennt der Bericht BX Digital. Die FINMA erteilte dem Unternehmen im März 2025 die erste Schweizer Bewilligung für ein DLT-Handelssystem; nach Erfüllung der Bedingungen wurde die Bewilligung im Mai 2025 rechtskräftig. Die Infrastruktur ist für den Handel und die Abwicklung tokenisierter Wertpapiere konzipiert.
Auch die Schweizerische Nationalbank untersucht im Rahmen von Project Helvetia die Abwicklung tokenisierter Vermögenswerte in Zentralbankgeld. Das Projekt läuft nach den Angaben im Bericht mindestens bis Juni 2028.
In der Europäischen Union ermöglicht das DLT Pilot Regime regulierten Finanzmarktinfrastrukturen, Wertpapiere unter bestimmten Voraussetzungen auf Distributed-Ledger-Systemen zu handeln und abzuwickeln. Die Frankfurter 21X AG erhielt laut ESMA am 3. Dezember 2024 von der BaFin die Genehmigung als DLT Trading and Settlement System.
Ein Praxisbeispiel ist Brick Towers. 21X nahm das Schweizer Unternehmen im Juni 2025 als Trading Participant auf. Im Mittelpunkt steht das Treasury Management mit tokenisierten Fondsinstrumenten, zunächst mit Fokus auf US-Dollar-denominierte Geldmarktinstrumente.
Der Bericht hebt außerdem die Unterschiede zwischen tokenisierten Wertpapieren und Stablecoins hervor. Ein tokenisierter Fondsanteil oder eine tokenisierte Anleihe repräsentiert ein Finanzinstrument, während ein Stablecoin in der Regel einen stabilen Wert gegenüber einer Referenzwährung wie Dollar, Euro oder Franken abbilden soll.
Als mögliche Vorteile der Tokenisierung nennt Business Leaders unter anderem engere Verbindungen zwischen Emission, Handel und Settlement, automatisierbare Prozesse sowie eine technische Verknüpfung von Zahlungen und Wertpapierübertragungen. Gleichzeitig bleiben Fragen zu Rechtssicherheit, Interoperabilität und Regulierung offen.
Zusammenfassung: Tokenisierung verlagert klassische Finanzinstrumente auf DLT-Infrastrukturen, ersetzt aber weder Bonitätsprüfung noch Regulierung. Schweiz und EU schaffen dafür konkrete rechtliche und technische Rahmenbedingungen.
Circle startet Arc mit Unterstützung großer Finanzinstitutionen
Circle hat mit Arc eine Layer-1-Blockchain für Finanzmärkte und Stablecoin-Anwendungen gestartet. Nach Angaben von MARES ging das Mainnet Mitte September 2026 live und soll als institutionelle Infrastruktur für schnelle Geldtransfers und tokenisierte Finanzmärkte dienen.
Zu den Gründungsvalidatoren zählen BlackRock, Visa, Mastercard, DTCC, Intercontinental Exchange und Standard Chartered. Laut Circle sind bereits über 100 Institutionen und Ökosystem-Unternehmen live oder erkunden das Netzwerk.
Transaktionsgebühren auf Arc werden in USDC bezahlt. Der regulierte digitale Dollar von Circle befindet sich mit über 74 Milliarden US-Dollar im Umlauf. Die direkte Nutzung von USDC soll die mit nativen Gas-Tokens verbundene Volatilität reduzieren.
Arc ist EVM-kompatibel und unterstützt Circles Cross-Chain Transfer Protocol sowie ein Gateway mit Anbindungen zu mehr als 20 weiteren Blockchains. Circle beschreibt die Plattform als „kanonisches Zuhause für Asset-Emittenten“.
Auf Arc sollen Fonds, Aktien, Rohstoffe und Währungen ausgegeben und über die Interoperabilitätsinfrastruktur in andere Blockchain-Ökosysteme überführt werden können. Zu den Akteuren, die Handels- und Kreditmärkte auf Arc etablieren, zählen Uniswap, Aerodrome, Aave und Morpho.
Die Plattform bietet konfigurierbare Privatsphäre und soll Anforderungen von Zentralbanken und Regulierungsbehörden berücksichtigen. Neben USDC unterstützt Arc weitere Fiat-Stablecoins wie EURC, JPYC, KRW1 und TRYB. Vorgesehen sind außerdem tokenisierte Geldmarktfonds wie BlackRocks BUIDL und Circles USYC.
Circle hat 10 Milliarden ARC-Token gemintet. Das Unternehmen betont laut MARES jedoch, dass daraus keine Verpflichtung zur öffentlichen Einführung des Tokens folgt. Ein Übergang von Proof-of-Authority zu Proof-of-Stake im Jahr 2027 wird erwogen.
Arc tritt in einem zunehmend umkämpften Markt an. Zu den weiteren Initiativen gehören JPMorgans Canton Chain, die von Stripe unterstützte Tempo Chain sowie Avalanche, Robinhoods neue Blockchain und Coinbases Base. Parallel plant eine Gruppe von 21 Finanzinstitutionen, darunter Bank of America, Citi und Goldman Sachs, einen US-Dollar-Stablecoin für das erste Halbjahr 2027.
Der Stablecoin-Markt wuchs laut dem Bericht seit Anfang 2025 von rund 200 Milliarden US-Dollar auf 303 Milliarden US-Dollar. Die Circle-Aktie erreichte nach dem Start ein Tageshoch von 91,09 US-Dollar. TD Cowen erhöhte das Kursziel von 87 auf 92 US-Dollar.
Zusammenfassung: Arc verbindet eine institutionelle Blockchain mit USDC-Zahlungen, tokenisierten Vermögenswerten und Interoperabilität. Die langfristige Position im Wettbewerb hängt laut MARES von Adoption, Regulierung und tatsächlicher Nutzung ab.
SEC schafft Rahmen für tokenisierte US-Aktien
Die US-Börsenaufsicht SEC hat mit einer auf fünf Jahre angelegten „Innovation Exemption“ einen regulatorischen Rahmen für bestimmte tokenisierte US-Aktien auf öffentlichen Blockchains geschaffen. Wie wallstreetONLINE berichtet, könnten dadurch neue Geschäftsmodelle für Krypto-Plattformen entstehen.
Die Ausnahmegenehmigung erlaubt qualifizierten Handelsplätzen, tokenisierte Aktien über Automated Market Maker und Liquiditätspools zu handeln. Die Token müssen dabei dieselben Rechte wie die zugrunde liegenden Aktien gewährleisten, darunter Dividenden- und Stimmrechte.
Synthetische Produkte, die lediglich die Kursentwicklung einer Aktie abbilden, erfüllen diese Voraussetzung nicht. Die SEC setzt außerdem Grenzen bei Handelsvolumen und Zahl der angebotenen Wertpapiere. Smart Contracts müssen öffentlich und überprüfbar sein.
Bei Tokenisierungen durch unabhängige Dritte erhalten betroffene Unternehmen die Möglichkeit, einer Aufnahme ihrer Aktien zu widersprechen.
Die Entwicklung bewegte die Aktien von Coinbase, Robinhood und Circle. Coinbase schloss zuletzt 11,66 Prozent höher bei 194,25 US-Dollar. Robinhood gewann 9,12 Prozent auf 119,82 US-Dollar, während Circle um 7,86 Prozent auf 91,78 US-Dollar zulegte.
| Unternehmen | Veränderung | Schlusskurs |
|---|---|---|
| Coinbase | 11,66 Prozent höher | 194,25 US-Dollar |
| Robinhood | 9,12 Prozent höher | 119,82 US-Dollar |
| Circle | 7,86 Prozent höher | 91,78 US-Dollar |
Goldman Sachs sieht für Coinbase mehrere mögliche Einnahmequellen. Neben eigenen tokenisierten Aktien verfügt der Konzern über ein institutionelles Verwahrungsgeschäft und mit Coinbase Tokenize über Infrastruktur, mit der andere Unternehmen Vermögenswerte auf die Blockchain bringen können.
Robinhood muss sein Angebot nach Einschätzung von Goldman Sachs weiterentwickeln. Die außerhalb der USA angebotenen Stock Tokens übertragen bislang nicht sämtliche Eigentums- und Aktionärsrechte der zugrunde liegenden Aktien. Robinhood-Chef Vlad Tenev kündigte Funktionen wie die Rückgabe von Token gegen Aktien sowie Stimmrechte an.
Circle könnte vor allem über die Zahlungsseite profitieren. Wenn mehr Wertpapiertransaktionen auf Blockchains stattfinden, könnte die Nachfrage nach Stablecoins wie USDC für Abwicklung und Liquidität steigen.
Zusammenfassung: Die SEC erlaubt unter bestimmten Bedingungen tokenisierte Aktien mit den Rechten klassischer Aktien. Coinbase, Robinhood und Circle werden laut wallstreetONLINE als mögliche Profiteure genannt.
Hana Bank emittiert digitale Anleihe über 100 Millionen US-Dollar
Die Hana Bank hat eine digitale Anleihe im Wert von 100 Millionen US-Dollar über die Blockchain-Plattform von Euroclear herausgegeben. Laut CoinDesk wurde die Transaktion am Ausgabetag abgeschlossen und damit im Verfahren T+0 abgewickelt.
Unter herkömmlichen Systemen dauert die Abwicklung laut dem Bericht normalerweise drei bis fünf Geschäftstage. Die Emission gilt nach Angaben der Bank als erste direkte Nutzung der Distributed-Ledger-Infrastruktur eines internationalen Verwahrers durch eine koreanische Finanzinstitution.
Die Hana Bank belegte in Südkorea den zweiten Platz und verwaltet Kundengelder in Höhe von fast 500 Milliarden US-Dollar. Euroclear ist ein in Brüssel ansässiges Finanzdienstleistungsunternehmen und zählt zu den weltweit größten zentralen Wertpapierverwahrern.
„Die digitale Anleiheemission über 100 Millionen Dollar und die Implementierung der T+0-Abwicklung stellen einen bedeutenden Schritt dar, der über die bloße Diversifizierung unserer Finanzierungsquellen hinausgeht, da sie die Blockchain-Technologie in den Kapitalmarkt integrieren“, sagte ein Vertreter der Hana Bank laut dem Korea Herald.
Die Emission erfolgte über Euroclears Digital Financial Market Infrastructure, kurz D-FMI. Diese Infrastruktur übernimmt die Emission, Registrierung und Abwicklung von Wertpapieren auf einer Distributed-Ledger-Technologie anstelle herkömmlicher Systeme.
Anleihezuweisungen und Zahlungen wurden am Emissionstag abgeschlossen. Die D-FMI-Plattform ist an das bestehende Abwicklungssystem von Euroclear angeschlossen. Institutionelle Anleger können die Anleihe dadurch über ihre aktuellen Euroclear-Konten kaufen und handeln, ohne separate Systeme installieren zu müssen.
Hana nutzte die Dokumentation aus ihrem bestehenden globalen Medium-Term-Note-Programm. Standard Chartered war der alleinige Konsortialführer.
Die Transaktion erfolgt vor dem geplanten Start eines umfassenden koreanischen Rahmens für tokenisierte Wertpapiere im Februar 2027. Sie zeigt laut CoinDesk, dass koreanische Banken etablierte globale Blockchain-Abwicklungsinfrastrukturen nutzen können, ohne auf die Anpassung nationaler Vorschriften zu warten.
Zusammenfassung: Hana Bank wickelte eine digitale Anleihe über 100 Millionen US-Dollar am selben Tag ab. Die T+0-Abwicklung ersetzte einen herkömmlichen Prozess von drei bis fünf Geschäftstagen.
Gesamtbild: Blockchain-Infrastruktur rückt in den Kapitalmarkt
Die Meldungen von BTC-ECHO, Business Leaders, MARES, wallstreetONLINE und CoinDesk zeigen eine gemeinsame Entwicklung: Blockchain-Technologie wird zunehmend in regulierte Finanzmarktstrukturen integriert. Im Mittelpunkt stehen nicht mehr ausschließlich Kryptowährungen, sondern Zentralbankgeld, tokenisierte Wertpapiere, digitale Anleihen, Stablecoins und institutionelle Abwicklung.
Mit Pontes stellt die EZB Zentralbankgeld für tokenisierte Transaktionen bereit. Circle positioniert Arc als Blockchain für institutionelle Finanzmärkte, während die SEC in den USA einen Rahmen für bestimmte tokenisierte Aktien schafft. Die Hana Bank demonstriert mit der digitalen Anleihe, dass eine T+0-Abwicklung bereits praktisch eingesetzt werden kann.
Gleichzeitig bleiben rechtliche, technische und wirtschaftliche Risiken bestehen. Tokenisierung verändert weder automatisch die Bonität eines Emittenten noch die wirtschaftliche Substanz eines Vermögenswerts. Entscheidend bleiben die konkrete rechtliche Ausgestaltung, die verwendete Infrastruktur, die Regulierung und die tatsächliche Nutzung durch Marktteilnehmer.
Einschätzung der Redaktion
Die Entwicklung markiert einen strukturellen Wendepunkt: Blockchain-Infrastruktur wird vom Experimentierfeld zur möglichen Basistechnologie für regulierte Kapitalmärkte. Entscheidend ist dabei nicht die Tokenisierung an sich, sondern die Verbindung mit Zentralbankgeld, bestehenden Verwahrstrukturen und rechtlich durchsetzbaren Eigentumsrechten.
Der größte potenzielle Nutzen liegt in kürzeren Abwicklungszeiten, automatisierten Prozessen und einer engeren Verzahnung von Handel und Settlement. Zugleich droht eine Fragmentierung durch konkurrierende Netzwerke, Stablecoins und nationale Regelwerke. Langfristig werden sich daher vor allem interoperable Systeme mit hoher Rechtssicherheit und breiter institutioneller Nutzung durchsetzen.
Kernaussage: Die Technologie gewinnt institutionelle Relevanz; ihr Erfolg wird jedoch weniger von der Blockchain selbst als von Regulierung, Liquidität, Interoperabilität und belastbaren Eigentumsrechten abhängen.
Quellen:
- Die EZB baut die Brücke zwischen Blockchain und Zentralbankgeld
- Tokenisierung 2026: Wenn Wertpapiere auf die Blockchain wandern
- Circle startet Arc: Neue Blockchain für Finanzmärkte mit 100 Institutionen
- Cantor Fitzgerald sieht 95-%-Kurspotenzial für das Unternehmen, das Aktien auf die Blockchain bringt
- SEC bringt Aktien auf die Blockchain – Coinbase, Robinhood und Circle steigen
- Hana Bank nutzt die Euroclear-Blockchain für eine digitale Anleiheemission im Wert von 100 Mio. $ mit T+0-Abwicklung















