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    Krypto-News: Steuerpläne, Liquid-Hack und wachsende Vermögen im Fokus

    KI-generiert
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    Deutschlands Krypto-Regeln könnten sich grundlegend ändern: Laut WELT ist ab 2028 eine Besteuerung neuer Gewinne aus Bitcoin und Ethereum nach dem Vorbild von Aktien geplant. Bestehende Altbestände sollen geschützt bleiben. Für Anleger wird steuerliche Planungssicherheit damit zum entscheidenden Standortfaktor.
    Ein Sicherheitsvorfall beim Liquid Network erschüttert die Branche. Rund 4.000 von 4.200 verwahrten Bitcoin sollen abgezogen worden sein, der Schaden wird auf etwa 320 Millionen US-Dollar geschätzt. Golem.de berichtet zudem, dass 3.400 Bitcoin zurückgegeben worden sein sollen.
    Auch staatliche Bitcoin-Reserven bleiben politisch brisant: El Salvador-Präsident Nayib Bukele dementiert, dass die nationale Reserve an einen privaten Betreiber übertragen wurde. Zugleich forderte die Ransomware-Gruppe Rhysida von Berliner Behörden 30 Bitcoin Lösegeld. Nach dem Ultimatum wurden laut heise online bereits zwei Datenpakete im Darknet veröffentlicht.
    Der Krypto-Reichtum wächst weiter: Der Crypto Wealth Report 2026 zählt weltweit 135.694 Kryptomillionäre und 23 Personen mit Assets im Wert von mindestens einer Milliarde US-Dollar. Insgesamt sollen rund 742 Millionen Menschen digitale Vermögenswerte besitzen. Die Zahlen bleiben wegen nicht eindeutig zuordenbarer Wallets allerdings Schätzungen.
    Im Standortwettbewerb liegt Singapur vor den Vereinigten Arabischen Emiraten und Hongkong, während Deutschland nicht unter den Top 36 auftaucht. Gleichzeitig schwächelt Bitcoin angesichts von Zins- und Inflationssorgen. Die zentrale Botschaft: Regulierung, Sicherheit und makroökonomische Entwicklungen bestimmen zunehmend die Zukunft des Kryptomarktes.

    Die Krypto-Welt steht vor weitreichenden Veränderungen: Deutschland plant neue Steuerregeln, während ein Sicherheitsvorfall Milliardenwerte erschüttert. Zugleich sorgen Bitcoin-Politik, Cybererpressung, wachsender Krypto-Reichtum und globale Standortkonkurrenz für neue Schlagzeilen. Der Pressespiegel zeigt, welche Entwicklungen Anleger und die Branche jetzt besonders beschäftigen.

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    Geplante Krypto-Steuer in Deutschland: Neue Gewinne könnten ab 2028 besteuert werden

    Die Bundesregierung plant laut WELT eine Steuer auf neue Krypto-Gewinne ab 2028. Bitcoin und Ethereum sollen demnach ähnlich wie Aktien besteuert werden, während Altbestände umfassend geschützt bleiben sollen.

    Der Bericht stellt die geplante Neuregelung als mögliches Ende der bisherigen Steuerfreiheit für bestimmte Krypto-Gewinne dar. Weitere Details zu den konkreten Regelungen nennt die vorliegende Quelle nicht.

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    „Ende der Steuerfreiheit“ – WELT

    Infobox: Nach Darstellung von WELT soll ab 2028 eine Besteuerung neuer Krypto-Gewinne geplant sein. Bitcoin und Ethereum sollen wie Aktien behandelt werden; Altbestände sollen geschützt bleiben.

    Sicherheitsvorfall bei Liquid Network: Rund 4.000 Bitcoin entwendet

    Bei dem mit Bitcoin verbundenen Zahlungs- und Abwicklungsnetzwerk Liquid Network hat es laut heise online einen Sicherheitsvorfall gegeben. Ein „angeblicher White-Hat-Hacker“ soll rund 4.000 der 4.200 in der Liquid-Federation-Wallet verwahrten Bitcoins abgezogen haben.

    Der geschätzte Schaden wird mit 320 Millionen US-Dollar angegeben. Liquid Network wurde 2018 vom Blockchain-Technologieunternehmen Blockstream gegründet und wird von Kryptobörsen für schnellere Bitcoin-Transaktionen genutzt.

    Das Netzwerk gibt Liquid Bitcoin, kurz L-BTC, gegen tatsächliche Bitcoin, kurz BTC, aus. Die dafür verwendeten BTC werden auf der Haupt-Blockchain gesperrt. Nach Angaben des Unternehmens hat sich der mutmaßliche Angreifer bereits gemeldet.

    Auch Golem.de berichtet über den Vorfall und nennt ebenfalls 4.000 entwendete Bitcoin. Nach der Überschrift der Meldung sollen 3.400 Bitcoin wieder zurückgegeben worden sein.

    AngabeWertQuelle
    Bitcoin in der Liquid-Federation-Wallet4.200heise online
    Mutmaßlich abgezogene Bitcoinrund 4.000heise online
    Geschätzter Schaden320 Millionen US-Dollarheise online
    Im Titel genannte Rückgabe3.400 BitcoinGolem.de

    Infobox: Liquid Network meldete einen Vorfall mit rund 4.000 Bitcoin und einem geschätzten Schaden von 320 Millionen US-Dollar. Golem.de berichtet zusätzlich, dass 3.400 Bitcoin zurückgegeben worden sein sollen.

    El Salvador: Präsident Bukele dementiert Übertragung der Bitcoin-Reserve

    El Salvadors Präsident Nayib Bukele hat laut heise online einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach die staatliche Bitcoin-Reserve des Landes im Zuge einer Vereinbarung mit dem Internationalen Währungsfonds an einen privaten Betreiber übertragen worden sei.

    Bukele reagierte dem Bericht zufolge verärgert und dementierte, dass die Kontrolle über die staatliche Bitcoin-Reserve in private Hände übergeben wurde. El Salvador hatte Bitcoin vor fünf Jahren als erstes Land der Welt zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt.

    Die Regierung versprach damals einen besseren Zugang zu Zahlungssystemen für arme Menschen, leichtere Geldüberweisungen und mehr ausländische Investitionen. Laut heise online sei jedoch nichts davon eingetreten. Unter dem Druck des Internationalen Währungsfonds habe das Land Anfang 2025 Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel wieder aufgegeben.

    Infobox: Bukele bestreitet eine Übertragung der staatlichen Bitcoin-Reserve an einen privaten Betreiber. Bitcoin wurde in El Salvador Anfang 2025 als offizielles Zahlungsmittel wieder aufgegeben.

    Berliner Cyberangriff: Erpresser forderten 30 Bitcoin

    Der Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz entwickelt sich laut heise online zu einem umfassenden Sicherheitsdebakel. Die mutmaßlich russischsprachige Ransomware-Gruppe Rhysida habe das Land um 30 Bitcoin im Wert von rund zwei Millionen Euro erpresst.

    Nach dem Ablauf des Ultimatums veröffentlichte die Gruppe ein erstes großes Datenpaket im Darknet. Nun sei ein zweites Datenpaket veröffentlicht worden. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, besonders brisante Daten aus der Veröffentlichung zu identifizieren.

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt laut dem Bericht vor einer neuen Angriffskampagne. Außerdem erläutere das BSI den ersten Angriffsvektor auf Berliner Behörden.

    Infobox: Rhysida soll 30 Bitcoin im Wert von rund zwei Millionen Euro gefordert haben. Nach dem Ablauf des Ultimatums wurden laut heise online zwei Datenpakete im Darknet veröffentlicht.

    135.694 Kryptomillionäre weltweit

    Weltweit gibt es laut dem Manager Magazin 135.694 Kryptomillionäre. Gemeint sind Personen, die digitale Vermögenswerte im Wert von mindestens einer Million US-Dollar halten.

    290 Personen sollen über Kryptovermögen im dreistelligen Millionenbereich verfügen. 23 weitere dürften Krypto-Assets im Wert von einer Milliarde Dollar oder mehr besitzen. Die Zahlen stammen aus dem „Crypto Wealth Report 2026“ des Beratungsunternehmens Henley & Partners.

    Die Angaben sind Schätzungen, weil Blockchain-Adressen zwar öffentlich nachverfolgbar sind, aber in den meisten Fällen keiner bestimmten Person zugeordnet werden können. Einzelne Personen können mehrere Wallets besitzen, während andere Adressen Unternehmen zuzuordnen sind. Außerdem können Vermögenswerte über Fonds gehalten werden.

    Henley & Partners berechnete die Daten zum Stichtag 31. August auf Basis der weltweit sichtbaren Wallets. Für die Zahl der Kryptomilliardäre ergibt sich demnach eine mögliche Spanne von 17 bis 34. Bei den einfachen Millionären liegt der statistische Korridor zwischen 132.000 und 154.000.

    KategorieAngabe
    Kryptomillionäre135.694
    Vermögen im dreistelligen Millionenbereich290 Personen
    Krypto-Assets im Wert von einer Milliarde Dollar oder mehr23 Personen
    Mögliche Spanne bei Kryptomilliardären17 bis 34
    Statistischer Korridor bei Kryptomillionären132.000 bis 154.000

    Zu den wenigen namentlich bekannten Kryptomilliardären zählen laut Manager Magazin die US-Zwillinge Tyler und Cameron Winklevoss, der Strategy-Chef Michael Saylor und der Wagniskapitalinvestor Tim Draper. Viele wohlhabende Kryptoeigentümer schätzten dagegen die Anonymität der Anlageklasse.

    Der gesamte Wert der verfügbaren Kryptoassets wird im Bericht mit 2,6 Milliarden Dollar angegeben. 60 Prozent davon entfallen allein auf Bitcoin. Unter den einfachen Kryptomillionären halten 68 Prozent Bitcoin, während der Bitcoin-Anteil bei den Kryptomilliardären 40 Prozent beträgt.

    Insgesamt besitzen laut Report rund 742 Millionen Menschen weltweit digitale Vermögenswerte. Die vermögenden Krypto-Kunden von Henley & Partners seien jünger und mobiler als die übliche Klientel.

    Infobox: Der „Crypto Wealth Report 2026“ zählt 135.694 Kryptomillionäre und 23 Personen mit Krypto-Assets im Wert von einer Milliarde Dollar oder mehr. Rund 742 Millionen Menschen weltweit besitzen dem Report zufolge digitale Vermögenswerte.

    Singapur führt Vergleich der krypto­freundlichen Standorte an

    Henley & Partners führt laut Manager Magazin zudem einen Vergleich der krypto­freundlichsten Länder. Bewertet wurden unter anderem Steuerfreundlichkeit, Infrastruktur und öffentliche Akzeptanz.

    Singapur belegt den ersten Platz. Danach folgen die Vereinigten Arabischen Emirate, Hongkong, die USA, die Schweiz, Malta und Thailand. Deutschland taucht unter den Top 36 Ländern des Reports nicht auf.

    Auch Business Insider Deutschland berichtet über den internationalen Wettbewerb um wohlhabende Krypto-Besitzer. Nach den Angaben der Quelle gibt es weltweit 135.694 Krypto-Millionäre, davon besitzen 92.272 Bitcoin im Wert von mindestens einer Million US-Dollar.

    Deutschland locke bislang mit steuerfreien Kursgewinnen nach zwölf Monaten. Das Bundesfinanzministerium prüfe jedoch eine Abschaffung dieser Regelung.

    RangLand oder Region
    1Singapur
    2Vereinigte Arabische Emirate
    3Hongkong
    4USA
    5Schweiz
    6Malta
    7Thailand

    Infobox: Singapur führt den Standortvergleich von Henley & Partners an. Deutschland erscheint laut Manager Magazin nicht unter den Top 36; Business Insider Deutschland verweist zugleich auf die Prüfung einer Abschaffung der steuerfreien Kursgewinne nach zwölf Monaten.

    Bitcoin schwächelt angesichts von Zinssorgen und Inflationsdaten

    FinanzNachrichten.de thematisiert die Frage, ob die Zinssorgen berechtigt sind, und berichtet über einen schwächelnden Bitcoin-Kurs. Dem Titel zufolge soll nun die Inflation über die weitere Entwicklung entscheiden.

    Konkrete Kurs-, Inflations- oder Zinsdaten enthält die vorliegende Meldung nicht. Daher lassen sich aus der Quelle keine weiteren Werte zur Marktbewegung ableiten.

    Infobox: FinanzNachrichten.de stellt einen schwächelnden Bitcoin und den Einfluss von Zinssorgen in den Mittelpunkt. Als entscheidender Faktor wird die Inflation genannt; konkrete Zahlen werden nicht angegeben.

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante deutsche Krypto-Besteuerung wäre ein Wendepunkt: Sie könnte die Standortattraktivität Deutschlands für langfristig orientierte Anleger schwächen und den internationalen Wettbewerb um Kapital verschärfen. Entscheidend sind eine klare Übergangsregelung und der verlässliche Schutz bestehender Positionen.

    Kernaussage: Steuerliche Planbarkeit wird zum zentralen Standortfaktor.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Vorfall offenbart ein erhebliches Verwahrungs- und Governance-Risiko bei zentral gebündelten Bitcoin-Beständen. Selbst eine mögliche Rückgabe von Vermögenswerten würde das Vertrauen in die Sicherheitsarchitektur und die Verantwortlichkeiten des Netzwerks nachhaltig belasten.

    Kernaussage: Zentralisierte Verwahrung bleibt ein zentraler Schwachpunkt.

    Einschätzung der Redaktion

    Das Dementi unterstreicht, wie politisch sensibel staatliche Bitcoin-Bestände inzwischen sind. Unabhängig vom Ausgang zeigt der Vorgang, dass die Verbindung von Staatsfinanzen, Kryptowährungen und internationalen Kreditauflagen dauerhaft konfliktträchtig bleibt.

    Kernaussage: Bitcoin-Reserven sind in El Salvador zugleich Finanzinstrument und Machtfrage.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Veröffentlichung erpresster Daten dürfte für die betroffenen Behörden schwerwiegender sein als die reine Lösegeldforderung. Der langfristige Schaden entsteht vor allem durch mögliche Identitätsmissbräuche, Vertrauensverluste und die hohe Belastung der staatlichen Krisenbewältigung.

    Kernaussage: Der Schutz sensibler Daten ist wichtiger als die isolierte Bewertung der Lösegeldsumme.

    Einschätzung der Redaktion

    Die wachsende Zahl vermögender Krypto-Besitzer zeigt, dass digitale Vermögenswerte eine relevante private Vermögensklasse geworden sind. Die genannten Schätzungen bleiben jedoch mit erheblicher Unsicherheit behaftet; politische Entscheidungen sollten daher nicht allein auf solchen Vermögenszählungen beruhen.

    Kernaussage: Krypto-Vermögen gewinnt wirtschaftlich an Gewicht, ist statistisch aber nur eingeschränkt präzise erfassbar.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Standortvergleich macht deutlich, dass steuerliche Attraktivität, Infrastruktur und regulatorische Akzeptanz gemeinsam über die Ansiedlung von Krypto-Kapital entscheiden. Eine weniger wettbewerbsfähige deutsche Regelung könnte daher nicht nur Anleger, sondern auch Unternehmen und Fachkräfte ins Ausland lenken.

    Kernaussage: Deutschland riskiert bei unklarer oder restriktiver Regulierung einen Standortnachteil.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Reaktion des Bitcoin-Kurses auf Zins- und Inflationssorgen bestätigt seine hohe Abhängigkeit vom gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Eine nachhaltige Erholung dürfte daher weniger von kurzfristiger Marktstimmung als von der Entwicklung der realen Finanzierungskosten und der Inflation abhängen.

    Kernaussage: Makroökonomische Erwartungen bleiben ein wesentlicher Treiber der Bitcoin-Bewertung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Deutschland plant ab 2028 neue Steuern auf Krypto-Gewinne, während Diebstahl, Cybererpressung und Standortkonkurrenz die Branche belasten.

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