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    Kryptomarkt im Plus: Bitcoin und Ethereum steigen, Dogecoin bleibt umkämpft

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
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    Der Kryptomarkt startet freundlich: Bitcoin steigt um 1,72 Prozent auf 66.325,55 US-Dollar, Ethereum legt 2,12 Prozent auf 1.942,13 US-Dollar zu. Auch zahlreiche große Altcoins notieren im Plus.
    Dogecoin bleibt dagegen nahezu unverändert und steht trotz schwacher Kursentwicklung im Mittelpunkt. Seit Januar 2026 verlor der Memecoin rund 55 Prozent und liegt etwa 90 Prozent unter seinem Allzeithoch.
    Es gibt jedoch gegenläufige Signale: DOGE Pay soll Zahlungen bei mehr als 6.000 Händlern ermöglichen, während Wal-Wallets rekordhohe 108,52 Milliarden DOGE halten. Gleichzeitig verzeichnen die DOGE-ETFs keine neuen Nettozuflüsse.
    Auch die Futures-Aktivität nimmt zu: Das Open Interest stieg auf rund 1,1 Milliarden US-Dollar, zudem wurden angeblich 200 Millionen DOGE gekauft. Eine Rallye ist dadurch aber nicht garantiert, da weiterhin unklar bleibt, ob die Token langfristig gehalten werden.
    Charttechnisch gelten 0,074 US-Dollar als wichtiger Widerstand und 0,071 US-Dollar als zentrale Unterstützung. Ein Ausbruch könnte DOGE in Richtung 0,0755 bis 0,076 US-Dollar führen, ein Bruch der Unterstützung dagegen weitere Verluste auslösen. Dauerhafte Erholung setzt laut Redaktion vor allem echte Spot-Käufe und wieder steigende ETF-Zuflüsse voraus.

    Bitcoin und Ethereum starten mit Gewinnen in den Handel, doch die größte Aufmerksamkeit gilt Dogecoin: Zwischen ETF-Flaute, Wal-Käufen, wachsender Zahlungsnutzung und möglichen charttechnischen Ausbrüchen ringen Anleger um die nächste Richtung. Der Pressespiegel zeigt, welche Marken und Signale jetzt entscheidend werden könnten.

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    Kryptomarkt am Mittag: Bitcoin und Ethereum legen zu, Dogecoin bleibt im Fokus

    Der Kryptomarkt zeigt am Mittag ein überwiegend freundliches Bild. Während Bitcoin, Ethereum und mehrere große Altcoins zulegen, bewegt sich Dogecoin nur wenig und steht zugleich im Mittelpunkt mehrerer Analysen zu ETF-Zuflüssen, Wal-Aktivitäten und möglichen charttechnischen Ausbrüchen.

    Bitcoin und Ethereum mit deutlichen Aufschlägen

    Nach Angaben von Finanzen.net ist Bitcoin um 12:26 Uhr 66.325,55 US-Dollar wert. Damit liegt der Kurs 1,72 Prozent höher als am Vortag, wobei Finanzen.net für den Vortag ebenfalls 66.325,55 US-Dollar ausweist.

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    Auch Ethereum verzeichnet einen deutlichen Anstieg. Der Kurs legt um 2,12 Prozent auf 1.942,13 US-Dollar zu, nachdem Ethereum am Vortag bei 1.901,85 US-Dollar gelegen hatte.

    Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP notiert laut Quelle bei 0,4 Prozent. Bei einem Kurs von 8,69 EUR beträgt die Performance seit Auflage -5,7 Prozent.

    Kryptowährung beziehungsweise ProduktKurs beziehungsweise StandVeränderung
    Bitcoin66.325,55 US-Dollar1,72 Prozent
    Ethereum1.942,13 US-Dollar2,12 Prozent
    finanzen.net Top 10 Crypto-ETP8,69 EUR0,4 Prozent; Performance seit Auflage -5,7 Prozent
    So bewegen sich Bitcoin & Co. heute.

    Zusammenfassung: Bitcoin und Ethereum ziehen am Mittag an. Bitcoin liegt bei 66.325,55 US-Dollar, Ethereum bei 1.942,13 US-Dollar.

    Altcoins überwiegend im Plus

    Finanzen.net berichtet auch bei mehreren Altcoins von Kursgewinnen. Litecoin steigt von 47,30 US-Dollar am Vortag auf 47,42 US-Dollar, was einem Plus von 0,25 Prozent entspricht.

    Bitcoin Cash legt um 1,83 Prozent auf 224,17 US-Dollar zu. Am Vortag hatte der Kurs bei 220,14 US-Dollar gelegen. Ripple notiert um 12:26 Uhr 1,85 Prozent stärker bei 1,132 US-Dollar, nachdem der Wert am Vortag 1,112 US-Dollar betragen hatte.

    Monero wird bei 345,96 US-Dollar gehandelt und liegt damit 2,44 Prozent über dem Vortageswert von 337,71 US-Dollar. Binancecoin steigt um 1,37 Prozent auf 578,19 US-Dollar; am Vortag waren 570,36 US-Dollar ausgewiesen worden.

    Auch Solana, Avalanche, Chainlink und Sui verzeichnen Zuwächse. Solana steigt um 0,81 Prozent auf 78,30 US-Dollar, Avalanche um 1,15 Prozent auf 6,648 US-Dollar, Chainlink um 1,68 Prozent auf 8,717 US-Dollar und Sui um 1,21 Prozent auf 0,7724 US-Dollar.

    AssetAktueller KursVortageskursVeränderung
    Litecoin47,42 US-Dollar47,30 US-Dollar0,25 Prozent
    Bitcoin Cash224,17 US-Dollar220,14 US-Dollar1,83 Prozent
    Ripple1,132 US-Dollar1,112 US-Dollar1,85 Prozent
    Monero345,96 US-Dollar337,71 US-Dollar2,44 Prozent
    Binancecoin578,19 US-Dollar570,36 US-Dollar1,37 Prozent
    Solana78,30 US-Dollar77,68 US-Dollar0,81 Prozent
    Avalanche6,648 US-Dollar6,573 US-Dollar1,15 Prozent
    Chainlink8,717 US-Dollar8,573 US-Dollar1,68 Prozent
    Sui0,7724 US-Dollar0,7632 US-Dollar1,21 Prozent

    Zusammenfassung: Mehrere große Altcoins liegen im Plus. Besonders Monero, Bitcoin Cash, Ripple und Chainlink weisen laut Finanzen.net deutliche prozentuale Zuwächse auf.

    Cardano, Stellar, Tron und Dogecoin kaum verändert

    Bei Cardano sind laut Finanzen.net kaum Ausschläge zu erkennen. Der Kurs steigt von 0,1698 US-Dollar am Vortag auf 0,1747 US-Dollar.

    Stellar kommt dagegen kaum von der Stelle und wird um 12:26 Uhr mit 0,1925 US-Dollar ausgewiesen, was dem Kurs des Vortages entspricht. Auch Dogecoin notiert bei 0,0735 US-Dollar und damit auf dem Niveau des Vortages.

    Tron bewegt sich ebenfalls seitwärts. Um 12:26 Uhr wird ein Kurs von 0,3265 US-Dollar festgestellt, während Tron am Vortag bei 0,3266 US-Dollar gelegen hatte.

    Zusammenfassung: Cardano legt leicht zu, während Stellar, Tron und Dogecoin laut Finanzen.net nahezu unverändert bleiben.

    Dogecoin unter 0,073 US-Dollar – Ökosystem wächst weiter

    Wallstreet Online berichtet, dass Dogecoin am 19. Juli bei 0,0723 Dollar notierte und innerhalb von 24 Stunden weitere 2,9 Prozent verlor. Der Token lag damit 90 Prozent unter seinem Allzeithoch von 0,73 Dollar aus dem Mai 2021 und testete den Support bei 0,072 Dollar.

    Seit Januar 2026 sei Dogecoin um 55 Prozent gefallen. Gleichzeitig verharrte der Kryptomarkt laut Wallstreet Online in extremer Angst, die durch einen Fear-and-Greed-Index von 25 beschrieben wurde.

    Die SEC und die CFTC stuften Dogecoin im März 2026 gemeinsam als digitale Ware ein. Der Kurs habe laut der Quelle jedoch kaum auf diese Entscheidung reagiert.

    Auch die DOGE-ETFs von Bitwise, Grayscale und 21Shares stehen im Mittelpunkt. Zusammen verwalten sie laut Wallstreet Online nur rund 20 Millionen Dollar. In der zweiten Woche in Folge meldeten die Fonds null Nettozuflüsse.

    Gleichzeitig wächst die Nutzung von Dogecoin als Zahlungsmittel. House of Doge und MoonPay bringen seit Juni native DOGE-Zahlungen auf über 6.000 Händler weltweit. DOGE Pay soll im dritten Quartal vollständig ausgerollt werden und eine Verarbeitungsgebühr von einem Prozent vorsehen.

    Nach Angaben von Changelly halten Wal-Wallets einen Rekord von 108,52 Milliarden DOGE im Wert von rund 11,6 Milliarden Dollar. Die Aktivität dieser Großanleger habe ein Sechsmonatshoch erreicht.

    Dem Wachstum des Ökosystems steht der Inflationsdruck durch die jährliche Ausgabe von 5 Milliarden neuen Coins gegenüber. Wallstreet Online beziffert diesen Inflationsdruck auf 3,3 Prozent.

    AngabeWert
    Dogecoin-Kurs am 19. Juli0,0723 Dollar
    Rückgang innerhalb von 24 Stunden2,9 Prozent
    Allzeithoch0,73 Dollar
    Abstand zum Allzeithoch90 Prozent
    Rückgang seit Januar 202655 Prozent
    Fear-and-Greed-Index25
    Von DOGE-ETFs verwaltetes Vermögenrund 20 Millionen Dollar
    Wal-Bestände108,52 Milliarden DOGE
    Wert der Wal-Beständerund 11,6 Milliarden Dollar
    Jährliche Ausgabe neuer Coins5 Milliarden
    Inflationsdruck3,3 Prozent

    Zusammenfassung: Dogecoin steht trotz der Ausweitung von DOGE Pay auf über 6.000 Händler unter Druck. Null Nettozuflüsse in die DOGE-ETFs und eine jährliche Ausgabe von 5 Milliarden neuen Coins belasten die Nachfrageentwicklung.

    Dogecoin-Futures: Open Interest steigt auf 1,1 Milliarden USD

    Cryptonews.net berichtet, dass Dogecoin über 0,073 blieb, nachdem das Futures-Open-Interest auf 1,1 Milliarden USD gestiegen war. Zugleich sollen große Anleger 200 Millionen DOGE über Robinhood gekauft haben.

    Bei einem Token-Preis nahe 0,07 Dollar hatte die Transaktion einen Wert von etwa 14 Millionen USD. Der Kauf erfolgte, während DOGE in einer engen Spanne gehandelt wurde, anstatt den jüngsten Rückgang auszuweiten.

    Die Transaktion allein garantiere laut Cryptonews.net keine Rallye. Entscheidend sei, ob die erworbenen Token in langfristigen Wallets verblieben oder zum Verkauf an Börsen zurückkehrten.

    Die Derivateaktivität nahm ebenfalls zu. CoinGlass-Daten zufolge stieg das Handelsvolumen der Dogecoin-Futures um 75 Prozent auf etwa 1 Milliarden USD, während das Open Interest um 4.34 Prozent auf 1,1 Milliarden USD zunahm.

    Dogecoin bewegte sich während der meisten Zeit der vergangenen Woche zwischen etwa 0,071 und 0,075. Laut CoinGecko hatte sich der Memecoin in den vergangenen 24 Stunden kaum verändert, innerhalb von sieben Tagen etwa 1 Prozent zugelegt und im vergangenen Monat insgesamt rund 13 Prozent verloren.

    MarktdatenWert
    Open Interest1,1 Milliarden USD
    Angekaufte DOGE200 Millionen DOGE
    Wert der Transaktionetwa 14 Millionen USD
    Anstieg des Futures-Handelsvolumens75 Prozent
    Anstieg des Open Interest4.34 Prozent
    Handelsspanne in der vergangenen Wochezwischen etwa 0,071 und 0,075
    Veränderung innerhalb von sieben Tagenetwa 1 Prozent
    Veränderung innerhalb eines Monatsrund 13 Prozent im Minus

    Zusammenfassung: Die Futures-Aktivität und ein Kauf von 200 Millionen DOGE liefern Hinweise auf ein gesteigertes Interesse großer Marktteilnehmer. Cryptonews.net betont jedoch, dass daraus allein keine Rallye garantiert werden kann.

    Charttechnischer Ausblick: Widerstand bei 0,074 und Unterstützung bei 0,071

    Nach der Analyse von Cryptonews.net handelt Dogecoin weiterhin unter seinen exponentiellen gleitenden Durchschnitten. Die 20-, 50-, 100- und 200-Tage-EMAs liegen jeweils bei etwa 0,074, 0,080, 0,088 und 0,104 Dollar.

    Diese Ausrichtung hält den übergeordneten Trend nach unten geneigt, solange Käufer die genannten Niveaus nicht zurückerobern. Gleichzeitig hätten sich die Momentum-Indikatoren verbessert.

    Der tägliche RSI erholte sich aus überverkauften Bereichen auf rund 40. Damit habe der Verkaufsdruck nachgelassen, während das Momentum weiterhin unter dem neutralen Wert von 50 liege.

    Der MACD versuche einen bullischen Crossover. Die MACD-Linie steige über die Signallinie, während das Histogramm leicht positiv werde. Dieses Signal benötige laut Quelle jedoch noch eine Bestätigung durch stärkere Kursbewegungen.

    Das On-Balance Volume tendiere insgesamt weiter nach unten, habe sich in den vergangenen Sitzungen jedoch abgeflacht. Damit bestätige der Indikator, dass anhaltende Spot-Käufe noch nicht mit dem Anstieg der Derivateaktivität Schritt hielten.

    Die 3-Tage-Liquidations-Heatmap zeigt laut Cryptonews.net einen der größten Cluster von Short-Liquidationen um 0,074 Dollar. Ein Durchbruch durch diesen Bereich könnte Short-Verkäufer zum Eindecken zwingen und DOGE in Richtung der nächsten Liquiditätspole bei 0,0755 bis 0,076 treiben.

    Auf der Unterseite liegt eine beträchtliche Konzentration von Long-Liquidationen nahe 0,071 Dollar. Eine weitere Liquiditätszone befindet sich zwischen etwa 0,069 und 0,070 Dollar. Ein Rückgang unter 0,071 könnte gehebelte Long-Positionen unter Druck setzen und die Abwärtsvolatilität erhöhen.

    • Widerstand beziehungsweise Short-Liquidationscluster: 0,074 Dollar
    • Mögliche nächste Liquiditätspole: 0,0755 bis 0,076 Dollar
    • Unterstützung beziehungsweise Long-Liquidationszone: 0,071 Dollar
    • Weitere Liquiditätszone: etwa 0,069 bis 0,070 Dollar

    Zusammenfassung: Ein nachhaltiger Ausbruch über die 20-Tage-EMA und das Liquidationscluster bei 0,074 Dollar würde laut Cryptonews.net die Argumentation für eine Erholung in Richtung 0,076 stärken. Ein Verlust der Unterstützung bei 0,071 Dollar könnte DOGE dagegen einer Bewegung in Richtung 0,070 aussetzen.

    ETF-Zuflüsse bei null, kumulierte Zuflüsse bei 11,77 Millionen US-Dollar

    The Coin Republic berichtet, dass die täglichen Zuflüsse in DOGE-Spot-ETFs auf null gesunken sind. Nach Daten von SoSoValue lagen die täglichen Nettozuflüsse am 17. Juli 2026 bei 0 US-Dollar.

    Die kumulierten Nettozuflüsse hielten sich weiterhin bei 11,77 Millionen US-Dollar. Das Gesamtnettovermögen der verfügbaren DOGE-Spot-ETF-Produkte belief sich laut Quelle auf rund 10,03 Millionen US-Dollar.

    The Coin Republic weist darauf hin, dass ein Rückgang der täglichen Zuflüsse nicht automatisch bedeute, dass Anleger ihre Positionen auflösten. Er zeige zunächst lediglich, dass an diesem Tag kein neues Kapital in die Fonds geflossen sei. Hinweise auf umfangreiche Abflüsse gebe es nicht.

    Die Kurse der notierten Fonds schlossen den Tag leicht im Minus. Für Händler stellen sich laut Quelle insbesondere zwei Fragen: ob wieder Kapital in den ETF-Markt fließt und ob Dogecoin auch ohne neue Unterstützung durch diese Produkte weiter steigen kann.

    ETF-KennzahlWert
    Tägliche Nettozuflüsse am 17. Juli 20260 US-Dollar
    Kumulierte Nettozuflüsse11,77 Millionen US-Dollar
    Gesamtnettovermögen der verfügbaren DOGE-Spot-ETF-Produkterund 10,03 Millionen US-Dollar

    Zusammenfassung: Die täglichen DOGE-ETF-Nettozuflüsse lagen am 17. Juli 2026 bei 0 US-Dollar. Die kumulierten Nettozuflüsse blieben bei 11,77 Millionen US-Dollar, während das Gesamtnettovermögen rund 10,03 Millionen US-Dollar betrug.

    Analysten sehen mögliche höhere Kursniveaus

    The Coin Republic zufolge sieht der Chartanalyst Javon Marks bei Dogecoin ein Muster, das bereits vor früheren Kursanstiegen aufgetreten sei. Dogecoin habe ein wichtiges Niveau überschritten und befinde sich nun in einer kurzen Seitwärtsphase.

    Marks nannte bei einer Fortsetzung des Musters Kursziele von 0,653 US-Dollar, über 0,70 US-Dollar und später 1,25 US-Dollar. Ein weiterer Marktbeobachter, Namtoshi Dogemoto, beschrieb anhand des Wochencharts ein Doppelboden-Muster mit zwei abgerundeten Tiefstständen.

    Der zweite Tiefststand sei mit einem höheren Handelsvolumen einhergegangen. Die Halslinie des Musters liege laut der Analyse zwischen 0,45 und 0,50 US-Dollar. Ein Anstieg über diesen Bereich könnte das Muster vervollständigen und den Weg für eine stärkere Kursrallye ebnen.

    Dogemoto verwies außerdem auf den wöchentlichen RSI, der sich aus dem überverkauften Bereich herausbewege. Die aktuelle Marktstruktur wurde mit den Strukturen vor den starken Kursbewegungen in den Jahren 2024 und 2025 verglichen.

    Ein Kursziel von 3 US-Dollar sei laut The Coin Republic von Händlern genannt worden. Dieses Ziel hänge jedoch davon ab, ob Dogecoin die Nackenlinie durchbreche und sich bei starkem wöchentlichem Handelsvolumen darüber halte.

    Als Ungültigkeitsniveau der aktuellen Chartprognose nannte Dogemoto einen Bereich nahe dem Tiefststand von 2026 bei etwa 0,06 US-Dollar. Ein Rückgang unter dieses Niveau würde die Prognose schwächen.

    Chartmarke beziehungsweise KurszielWert
    Erstes genanntes Kursziel0,653 US-Dollar
    Weiteres Kurszielüber 0,70 US-Dollar
    Weiteres Kursziel1,25 US-Dollar
    Halslinie des Doppelbodenszwischen 0,45 und 0,50 US-Dollar
    Von Händlern genanntes mögliches Kursziel3 US-Dollar
    Ungültigkeitsniveauetwa 0,06 US-Dollar

    Zusammenfassung: The Coin Republic beschreibt mehrere technische Szenarien für Dogecoin. Die genannten Kursziele hängen von einem Ausbruch über die Zone zwischen 0,45 und 0,50 US-Dollar und einer Bestätigung durch starkes wöchentliches Handelsvolumen ab.

    Quellenüberblick

    • Finanzen.net: „Bitcoin, Dogecoin, Ethereum: Aktuelle Kurse am Mittag“
    • Wallstreet Online: „Dogecoin Kurs fällt unter 0,073 Dollar, obwohl DOGE Pay auf 6.000 Händler wächst“
    • Cryptonews.net: „Können Dogecoin-Whales einen Ausbruch auslösen, da das Open Interest $1.11B erreicht hat?“
    • The Coin Republic: „Dogecoin-Kurs strebt möglichen Ausbruch an, obwohl die Zuflüsse in den DOGE-ETF versiegen“

    Die im Pressespiegel genannten Kursziele und Prognosen stammen aus den jeweiligen Quellen und beruhen dort auf technischen Analysen beziehungsweise Markteinschätzungen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Botschaft ist die Diskrepanz zwischen wachsender Dogecoin-Infrastruktur und weiterhin schwacher Kapitalnachfrage. Händlerausweitung, Wal-Aktivität und höhere Futures-Umsätze können kurzfristig Impulse liefern, ersetzen aber keine nachhaltigen Spot-Zuflüsse.

    Solange Dogecoin unter den maßgeblichen gleitenden Durchschnitten bleibt und die ETF-Zuflüsse bei 0 US-Dollar liegen, überwiegt das Risiko, dass spekulative Derivatebewegungen die tatsächliche Nachfrage überzeichnen. Ein Ausbruch über 0,074 Dollar wäre daher zunächst ein technisches Signal, kein Beleg für eine belastbare Trendwende.

    Infobox: Kurzfristig bleibt Dogecoin stark nachrichten- und liquiditätsgetrieben. Für eine nachhaltige Erholung wären anhaltende Spot-Käufe, steigende ETF-Zuflüsse und eine Rückeroberung zentraler Widerstände erforderlich.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Ich finde den Artikel vor allem wegen der Gegenüberstellung von Nutzung und Nachfrage interessant. Dass DOGE inzwischen bei über 6.000 Händlern eingesetzt werden kann, klingt erstmal nach einem echten Fortschritt und nicht nur nach dem üblichen Meme-Coin-Hype. Aber am Ende muss sich das auch in tatsächlichen Zahlungsvolumen und dauerhaftem Interesse zeigen. Eine niedrige Gebühr allein bringt noch keine breite Nutzung, wenn die meisten Leute ihre Coins weiterhin nur halten oder auf steigende Kurse hoffen.

    Die Wal-Käufe würde ich ebenfalls nicht überbewerten. 200 Millionen DOGE sind zwar eine ordentliche Zahl, aber solange nicht klar ist, ob diese Coins langfristig in Wallets bleiben oder bald wieder an eine Börse wandern, ist das eher ein interessantes Signal als ein Beweis für eine bevorstehende Rallye. Gerade bei Dogecoin gab es schon oft Bewegungen, die zunächst riesig aussahen und sich dann als kurzfristiges Trading entpuppten.

    Beim Thema ETFs sehe ich es ähnlich. Null Zuflüsse bedeuten nicht automatisch Panik oder große Verkäufe, aber sie zeigen eben auch nicht gerade eine starke neue Nachfrage. Dass die kumulierten Zuflüsse trotzdem noch positiv sind, sollte man fairerweise erwähnen. Nur sind rund zehn oder zwanzig Millionen Dollar im Vergleich zu anderen Märkten natürlich noch ziemlich überschaubar. Da müsste schon deutlich mehr Kapital kommen, damit die ETFs wirklich einen nachhaltigen Einfluss auf den Kurs haben.

    Die charttechnischen Marken bei 0,074 und 0,071 Dollar sind für kurzfristige Trader vermutlich spannend. Für normale Anleger klingt das aber schon sehr nach Millimeterarbeit, bei der Gebühren, Hebel und Liquidationen schnell wichtiger werden als die eigentliche Entwicklung des Projekts. Ein kurzer Sprung über 0,074 kann genauso gut nur durch Short-Eindeckungen entstehen und danach wieder verpuffen. Andersrum kann ein Rutsch unter 0,071 durch gehebelte Longs zusätzlich beschleunigt werden. Das ist dann eher ein Spiel mit der Liquidität als eine klare Aussage über den langfristigen Wert von Dogecoin.

    Bei den Kurszielen von 0,653, 1,25 oder sogar 3 Dollar bin ich deshalb ziemlich vorsichtig. Solche Ziele sehen in einer Grafik natürlich beeindruckend aus, liegen aber noch sehr weit vom aktuellen Niveau entfernt. Dafür bräuchte es nicht nur ein hübsches Doppelboden-Muster, sondern echtes Volumen, eine bessere Marktstimmung und wahrscheinlich auch wieder deutlich mehr Aufmerksamkeit von Privatanlegern. Ein RSI, der sich aus dem überverkauften Bereich erholt, kann bestenfalls ein Puzzleteil sein. Er garantiert überhaupt nichts.

    Was mir im Artikel etwas fehlt, ist eine stärkere Einordnung des Inflationsproblems. Fünf Milliarden neue DOGE pro Jahr sind zwar im Verhältnis zum Gesamtbestand prozentual nicht dramatisch, aber die Coins müssen trotzdem dauerhaft Nachfrage finden. Bei Bitcoin ist die begrenzte Menge ein zentraler Teil der Erzählung, bei Dogecoin ist es eher die Nutzung und die starke Community. Das kann funktionieren, aber dann muss DOGE Pay eben wirklich genutzt werden und nicht nur in Pressemitteilungen auftauchen.

    Bitcoin und Ethereum wirken im Vergleich deutlich weniger abhängig von einzelnen Wal-Transaktionen oder einem Meme-Narrativ. Auch dort sind kurzfristige Schwankungen normal, aber die langfristige Nachfrage ist breiter aufgestellt. Dogecoin bleibt für mich daher eine spekulative Beimischung und kein Ersatz für die großen Netzwerke. Wer hier investiert, sollte meiner Meinung nach auch einen längeren Seitwärtsmarkt oder weitere Rückgänge aushalten können.

    Unterm Strich sehe ich bei DOGE momentan eher eine mögliche technische Erholung als eine bestätigte Trendwende. Über 0,074 könnte es kurzfristig interessant werden, aber erst dauerhaft steigende Spot-Nachfrage und tatsächliche Nutzung würden mich wirklich überzeugen. Bis dahin bleibt Dogecoin ein Coin mit viel Aufmerksamkeit, aber noch ziemlich wenig belastbarem Kaufdruck.

    Blockchain-Bärchen
    Interessant finde ich noch den Widerspruch zwischen dem insgesamt grünen Markt und Dogecoin, der trotzdem kaum vom Fleck kommt – vielleicht zeigt das gerade ganz gut, dass allgemeine Kursgewinne nicht automatisch in jeden Altcoin weitergereicht werden.
    Was in der bisherigen Diskussion noch etwas untergeht, ist der ziemlich auffällige Unterschied zwischen den einzelnen Marktsegmenten. Bitcoin und Ethereum steigen im Artikel vergleichsweise deutlich, während viele andere Coins nur ein kleines Plus zeigen und Dogecoin praktisch stillsteht. Das wirkt für mich weniger wie ein breiter, kräftiger Aufschwung, sondern eher wie eine vorsichtige Erholung bei den großen Werten. Wenn der Markt wirklich nachhaltig drehen würde, müsste man vermutlich mehr Volumen und eine breitere Beteiligung bei den Altcoins sehen, nicht nur grüne Zahlen in der Tabelle.

    Interessant finde ich auch den finanzen.net Top 10 Crypto-ETP. Ein Tagesplus von 0,4 Prozent klingt erstmal nett, aber eine Performance von minus 5,7 Prozent seit Auflage zeigt eben, dass ein einzelner freundlicher Handelstag kaum Aussagekraft hat. Solche Produkte werden von vielen Anlegern wahrscheinlich als einfache Möglichkeit gesehen, an mehreren Kryptowährungen gleichzeitig teilzunehmen. Wenn selbst dort die Gesamtperformance schwach bleibt, dürfte das die Risikobereitschaft eher bremsen. Gerade Menschen, die nicht ständig Kurse verfolgen wollen, schauen vermutlich nicht auf einzelne technische Marken bei DOGE, sondern darauf, ob ihr gesamtes Produkt über Wochen und Monate vernünftig läuft.

    Bei den Altcoins ist die unterschiedliche Entwicklung ebenfalls bemerkenswert. Monero legt laut Artikel mit 2,44 Prozent am stärksten zu, während Litecoin mit gerade einmal 0,25 Prozent kaum Bewegung zeigt. Das erinnert daran, dass „der Kryptomarkt“ eigentlich kein einheitlicher Markt ist. Hinter jedem Projekt stehen andere Nutzergruppen, andere Anwendungsfälle und oft auch ganz andere Nachrichten. Ein Plus bei Monero oder Bitcoin Cash lässt sich deshalb nicht automatisch als Beweis werten, dass Anleger nun generell wieder mehr Risiko suchen und als Nächstes Dogecoin kaufen.

    Was mir außerdem auffällt, ist die teilweise etwas merkwürdige Datenlage im Artikel. Beim Bitcoin wird derselbe Wert für den aktuellen Kurs und den Vortag angegeben, obwohl gleichzeitig ein Plus von 1,72 Prozent genannt wird. Bei solchen Angaben frage ich mich schon, wie sorgfältig die Zahlen zusammengetragen wurden. Gerade bei Kryptowährungen ändern sich die Kurse zwar ständig und verschiedene Anbieter können leicht voneinander abweichen, aber ein identischer Vor- und Tageswert zusammen mit einer prozentualen Veränderung wirkt einfach widersprüchlich. Für eine kurzfristige Analyse ist das nicht gerade ideal.

    Auch beim Gesamtbild von Dogecoin sollte man aus meiner Sicht die zeitliche Einordnung stärker beachten. Ein Kurs von 0,0723 Dollar nach einem Rückgang von 55 Prozent seit Jahresbeginn ist natürlich ernüchternd. Gleichzeitig kann ein stark gefallener Kurs kurzfristig immer wieder Käufer anlocken, weil manche Anleger glauben, der Coin sei nun „billig“. Das ist allerdings ein gefährlicher Denkfehler. Ein niedriger Preis pro Coin sagt nichts darüber aus, ob ein Vermögenswert gemessen an seiner Marktkapitalisierung günstig bewertet ist. Diese psychologische Wirkung dürfte bei Dogecoin trotzdem eine große Rolle spielen, weil viele Kleinanleger lieber Millionen günstige Coins besitzen als einen kleinen Bruchteil von Bitcoin.

    Die Einstufung als digitale Ware durch SEC und CFTC klingt zunächst nach mehr rechtlicher Klarheit, aber dass der Kurs darauf kaum reagiert hat, ist ebenfalls ein wichtiges Signal. Offenbar reicht regulatorische Anerkennung allein nicht aus, um neue Nachfrage auszulösen. Anleger wollen letztlich sehen, dass daraus konkrete Vorteile entstehen, etwa leichterer Zugang, mehr Handelsplätze oder eine größere Nutzung. Eine positive rechtliche Nachricht bleibt sonst schnell nur eine Fußnote, besonders wenn der Gesamtmarkt gerade von Angst geprägt ist.

    Beim Thema Händlerausweitung würde mich besonders interessieren, wie viele dieser 6.000 Händler tatsächlich regelmäßig DOGE-Zahlungen erhalten. Eine technische Integration bedeutet ja noch nicht automatisch, dass Kunden diese Möglichkeit nutzen. Vielleicht wird die Option angeboten, aber fast niemand klickt darauf. Vielleicht werden Zahlungen sofort in Euro oder Dollar umgewandelt, sodass Dogecoin eher als Zahlungsweg im Hintergrund dient und nicht als tatsächliche Währung im Alltag. Das wäre zwar trotzdem ein Fortschritt für die Infrastruktur, aber ein viel kleinerer Schritt als die Zahl der angeschlossenen Händler vermuten lässt.

    Die Gebühr von einem Prozent bei DOGE Pay kann dabei sowohl Vorteil als auch Nachteil sein. Einerseits ist sie vielleicht attraktiv für Händler, die bei klassischen Zahlungsdienstleistern höhere Kosten oder längere Auszahlungszeiten haben. Andererseits muss ein Händler auch Wechselkursrisiken, Steuerfragen, Rückerstattungen und die allgemeine Schwankung von DOGE berücksichtigen. Wenn am Ende ohnehin sofort in Fiat umgerechnet wird, stellt sich die Frage, warum der Kunde nicht gleich direkt mit einer etablierten digitalen Zahlungsart bezahlt. Der Nutzen muss also im Alltag wirklich spürbar sein, sonst bleibt es bei einer interessanten Spielerei.

    Der Fear-and-Greed-Index von 25 ist für mich ebenfalls nicht nur eine Randnotiz. In einer solchen Angstphase reagieren Anleger oft übertrieben auf jede Nachricht und suchen gleichzeitig nach vermeintlichen Schnäppchen. Das kann erklären, warum Wal-Aktivität und Futures-Volumen steigen, ohne dass sich der Kassamarkt sichtbar verbessert. Manche Marktteilnehmer positionieren sich dann bewusst gegen die allgemeine Stimmung, andere versuchen lediglich, kurzfristige Ausschläge auszunutzen. Beides kann die Volatilität erhöhen, sagt aber noch nicht, in welche Richtung sich der Kurs am Ende bewegt.

    Dass Dogecoin seit sieben Tagen ungefähr ein Prozent im Plus liegt, im Monatsvergleich aber rund 13 Prozent verloren hat, zeigt ebenfalls, wie stark der betrachtete Zeitraum die Wahrnehmung verändert. Wer nur auf die letzte Woche schaut, könnte bereits von einer Stabilisierung sprechen. Wer den Monatschart betrachtet, sieht weiterhin einen klaren Rückgang. Genau solche unterschiedlichen Ausschnitte werden in sozialen Medien gern genutzt, um je nach eigener Position entweder Optimismus oder Panik zu verbreiten. Für mich ist deshalb der längere Trend wichtiger als ein einzelner grüner Wochenwert.

    Unterm Strich bleibt bei mir vor allem der Eindruck eines Marktes, der auf einen Auslöser wartet, aber noch keine klare Richtung gefunden hat. Die großen Kryptowährungen zeigen Stärke, einige Altcoins ziehen mit, und bei Dogecoin liegen viele technische und spekulative Signale dicht beieinander. Ob daraus wirklich mehr wird, hängt meiner Meinung nach weniger von einer einzelnen Wal-Transaktion oder einem kurzfristigen Futures-Anstieg ab, sondern davon, ob neue Nutzer und neues Kapital dauerhaft in den Markt kommen. Bis dahin sehe ich die aktuelle Bewegung eher als nervöses Abtasten denn als überzeugenden Neustart.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin und Ethereum legen zu, während Dogecoin trotz Wal-Käufen, wachsender Zahlungsnutzung und hoher Futures-Aktivität richtungslos bleibt.

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